Okt.

17

ANKE und „BF4M“- Crew

Drei Stunden Wache und nicht mehr, dann kam das neue Wachteam her. Das Mondlicht half uns dabei sehr, wir hatten besseren Blick auf das nächtliche Meer.

Mondlicht

Mondlicht

So gegen 8 Uhr – Mitsegler Martin an Deck, ohje, der bekam gleich einen Schreck. Der Sonnenaufgang enschwand seinem Blick, denn Beat machte in Folge falschen Tastendrucks fast einen TURN zurück. Um uns nur Wasser und Wind – den Umstand nutzten wir geschwind und liessen den SPI 10.30 Uhr im Winde wehen und so jegliche Boote im Windschatten stehen.

Vollzeigsegeln

Vollzeugsegeln

mit 190-er SPI

mit 190-er SPI

Einen Sommersalat liessen wir uns munden und genossen so sie Stunden.

Sommersalat

Sommersalat

Wir lasen Bücher und sonnten an Deck – später musste der SPI weg. Fachmännisch wir die Seile aufschossen

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Tauwerk aufschießen

Tauwerk aufschießen

und dann den Sonnenuntergang mit Drink genossen.

^Manöverschluck

Manöverschluck

Sonnenuntergangstimmung

Sonnenuntergangstimmung

Die Genua tat ihren Zweck, doch kurz vor Mitternacht musste diese weg. Dafür kam ein Leuchtfeuer in Sicht und die Männer übergaben die Schicht.

 

Okt.

18

ANKE und „BF4M“- Crew

1.40 Uhr stellten wir den Motor aus und die Genua kam wieder raus. Mit 16 Knoten Wind sausten wir über‘s Meer und der Wellengang wütete sehr. Wir genossen die Nacht so sehr und kein Schiff mit AIS war auf dem Meer.

Seekarte

Seekarte

3 Uhr legten wir uns dann in der Steuerbord-Bugkabine zur Ruhe und bekamen kein Auge zu. Der Wind die Wellen gegen den Bug fatschte und wir mit jeder Welle auf der weichen Matratze aufklatschten. Diese Massage war kostenfrei, doch die Sehnsucht nach Schlaf war auch dabei. Und wenn man Stunden so verbringt, ja fast schon mit dem Leben ringt, gedanklich ist man hier und dort und wünscht sich die Geräusche fort. 6 Stunden später standen wir ohne Schlaf wieder an Bord und führten unsere Schicht fort. Der Himmel sich heut bewölkt zeigte und die Insel Formentera sich vor uns verneigte.

Land in Sicht

Land in Sicht

Ein fliegender Fisch kam an Bord und wir setzten unsere Reise fort.

Fliegender Fisch

Fliegender Fisch

12.30 Uhr holten wir die Segel ein und fuhren in die Bucht Puerto el Espalmador herein.

Segel bergen

Segel bergen

Das Paddelteam musste von Deck und holte für die VAVA-U die gelbe Boje weg.

Bojen-Crew

Bojen-Crew

341.77 Seemeilen von Punto Grossa bis Puerto del Espalmador,  6,8 Knoten im Durchschnitt, 50 Stunden,  36 Minuten

 

Zu Mittag, wir assen an Bord, dann ging es in den Ort.

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Formentera-Hafen

Formentera-Hafen

Die Retaurants waren fast alle zu, man spürte hier die „Wintersruh“.  So kehrten wir an Bord zurück und zauberten da mit etwas Geschick, ein lecker Essen auf den Tisch – alles taufrisch.

Abendessen

Abendessen

p1040331Beim Grappa hing der Schwimmer, mit der Stimmung wurde es daher schlimmer.

Grappa

Grappa

Wir tranken die Flasche aber leer, denn morgen kommt der Müllmann daher.

Okt.

19

ANKE und „BF4M“- Crew

Beat und Anke schliefen an Deck und rannten 4.30 Uhr vor den ersten Regentropfen weg. Den Morgen genossen wir in aller Ruh und schauten dem Käpten bei seinen Büroarbeiten zu.

Skippers Büro

Skippers Büro

Markus und Martin CH prüften die Navionics-Funktionen aus

SeekartenProgramm

SeekartenProgramm

und Beat schaute durch die Luke zur Wettervorhersage raus.

Wetterfrosch

Wetterfrosch

Als Friedrich sich rasierte,

frisch rasiert

frisch rasiert

Michael seine Mail generierte,

im Netz

im Netz

schrieb Anke unsern Blog-Bericht und gegen Mittag wurde besser die Sicht.

Blogredakteur

Blogredakteur

Wir motorten 8 Seemeilen weit Richtung Ibiza Stadt entgegen und konnten in der City-Bucht den Anker legen.

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Klar bei Anker

Klar bei Anker

Dann ging es an Land geschwind, denn es gab sowieso keinen Wind. Die Burg – das Ziel für unsere Crew, ein Blick in die Altstadt gehörte auch dazu.

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Hoch über Ibiza-Stadt

Hoch über Ibiza-Stadt

Der Einkauf kam dann noch dazu, zurück an Bord die gesamte Crew. Zum Znacht wir lecker Essen kochten, was alle so sehr mochten. Und mit einem Drink in der Hand – wir schauten an das beleuchtete Party-Land.

Abendstimmung unter der Burg

Abendstimmung unter der Burg

Okt.

20

ANKE und „BF4M“- Crew

Den Morgen wir alle ruhig angingen und dann einen „Ausruhtag“ anfingen. Keiner wollte nach Ibiza weg, deshalb gingen wir baden und sonnten auf Deck. Zum Mittag gab es Toast Hawaii und auch die Sonne war dabei.

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Snack an Deck

Snack an Deck

Ein letzter Blick von Bord an Land,

Goodbay Ibiza

Goodbay Ibiza

als die VAVA-U 16.30 Uhr vor Ibiza Richtung Alicante unter Motor verschwand.

Steuer (MANN) ANKE

Steuer (MANN) ANKE

Alle genossen die Abendstimmung sehr,

Rudergänger

Rudergänger

es spiegelte sich die Sonne im Meer.

der Sonne entgegen

der Sonne entgegen

Ein letztes selbstgekochtes Abendessen sollte auf den Tisch, wir machten eine Lasagne „frisch“. Lasagneblätter waren an Bord, vom Ablaufdatum mussten sie fort.

Grad noch frisch

Grad noch frisch

Der Zwiebel- und Knoblauchduft erfrichte die Luft.

Zwiebelpfanne

Zwiebelpfanne

Hackfleisch und Tomaten kamen noch dazu, dann ging die Lasagne in den Ofen zur Ruh.

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weitere Zutaten

weitere Zutaten

Ein Salat sollte mit auf den Tisch, ebenfalls frisch.

Salatcrew

Salatcrew

Das Essen mundete allen sehr, wir tuckerten bei Regen immer noch mit Motor über das Meer.

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frisch auf den Seemannstisch

frisch auf den Seemannstisch

Die letzte Wach-Crew hatte Glück und setzte die Segel Stück für Stück. Dann legte sich Friedrich zur Ruh und machte die Äuglein zu.

Buena Note

Buena Note

Okt.

21

ANKE und „BF4M“- Crew

Der Mond begleitete uns bei der Übernahme der letzten Nachtschicht sehr und erleuchtete das Meer.

Mondscheinfahrt

Mondscheinfahrt

Mit Vollbeseglung fuhren wir bis in die Morgenstunde, dann erfolgte die letzte Runde. Das Grosssegel wurde geborgen, denn der Wind machte uns Sorgen.

Morgenstunde hat Gold im Munde

Morgenstunde hat Gold im Munde

Mit der Genua sgelten wir bei ca. 10 Knoten Wind nach Santa Pola (Alicante) geschwind.

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Vor Santa Pola

Vor Santa Pola

Bei der letzten Knoten-Übungsstunde, erfreute sich die Runde. Beat schaffte den Knoten zum Glück, so durfte er weiter mit.

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Knotenkunde

Knotenkunde

Im Hafen von Santa Pola angekommen, wir den Liegeplatz 174 genommen. Ein Anlegerdrink musste her, der Kühlschrank war Gott sei Dank noch nicht leer.

Saluzte

Saluzte

Das Abschlussfoto musste sein, wir zwängten uns in die sauberen VAVA-U T-Shirts rein.

Mittelmeercrew

Mittelmeercrew

108,7 Seemeilen von Ibiza Stadt bis Santa Pola, 5,3 Knoten im Durchschnitt, 20 Stunden, 34 Minuten

Insgesamt legten wir bei der Überführung von Malta bis Alicante 856,4 Seemeilen in 137 Stunden und 30 Minuten zurück. Im Durchschnitt segelten / motorten wir dies mit 6,3 Konten. 12,8 Knoten war die maximale Segelgeschwindigkeit.

Gesegelte Route

Gesegelte Route

Ein letztes Nachtessen wir im Restaurant genossen und dies mit einem Wein begossen.

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Abschiedsessen in Santa Pola

Abschiedsessen in Santa Pola

Okt.

22

ANKE und „BF4M“- Crew

Wir kamen von Deutschland, Österreich und der Schweiz daher und fuhren mit dir vom 8.-22. Oktober 2016 über das Mittelmeer.

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VAVA-U

VAVA-U

Malta, Sizilien, Sardinien, Formentera, Ibiza und Alicante waren bei der Überführung die Ziele, Eindrücke hatten wir viele. Der Segeltörn mit Skipper Martin und der VAVA-U ist nun zu Ende, wir klatschen für dich kräftig in die Hände.  Mit viel Herz bist du auf dem Meer – das spürten wir alle sehr. Die VAVA-U ist (d)ein Traum und du nutzt geschickt auch jeden Raum. Bevor wir den Blog beenden, wird sich jeder persönlich an dich wenden:

ANKE: A – wie ANKE(R): DANKE sagt ANKE. Gerne wär ich bei der Ankunft der VAVA-U in VAVA-U in der Südsee dabei, halte mir doch bitte einen Platz in der Steuerbordbugkabine frei.

ANKE

ANKE

Beat: B – wie Boje: Deine riesige Erfahrung mit über 200000 Seemeilen war uns eine grosse Lehre, jede Minute spürte ich in dir den Perfektionisten der Meere. Sehr gerne werde ich wieder mal einen Törn bei dir buchen und hoffe, es gibt dann wieder feinen Captain Martin’s Apfelkuchen.

Beat

Beat

Friedrich: F – wie Fender: Habe dein Projekt seit etwa 9 Jahren mitverfolgt, mein erster Mitsegelversuch auf Blu-kat 2012 wurde schicksalsbedingt leider verhindert, nach 2 weiteren Hürden gelang es mir nun endlich, dich und dein neues komfortables Schiff kennenzulernen. Dieser Törn verlief im Vergleich zu meinen anderen beinahe zu perfekt. Vielleicht gelingt es mir wieder mal, auf VAVA-U Winschen zu kurbeln und Schoten zu zupfen.

Friedrich

Friedrich

Markus: M – wie Mooring-Boje: Lieber Martin, ich wünsche Dir für die nächten Tage, Monate und Jahren immer eine gute Prise Wind und immer eine Handbreit Wasser unter Kiel. Zusammen mit der Crew hatten wir nicht nur  Seglerische Erlebnisse sondern auch „Kulinarische“.  Alles in Allem eine wunderbare Erfahrung für mich. Danke auch an die Crew BF3M für die tollen 2 Wochen!

Markus

Markus

Martin CH: M – wie Mast: Mit VAVA-U nach VAVA-U: Es war spannend, lehrreich und gemütlich, mit dir einen kleinen Teil deines grossen Taumes auf dem Wohlfühlkat zu erleben.  Alles Gute auf jeder Meile, in allen Wassern und an allen Küsten bis: 18°39‘ S / 173°59 W – und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Martin

Martin

Michael: M – wie Manöver:  Darauf habe ich 2 Jahre gewartet: Wieder anmustern auf VAVA-U – Segeln, Sonne, Wind und das Meer. Zusammen mit einer gemischten Crew hatten wir allerfeinstes Segeln im westlichen Mittelmeer – und einen wunderbaren Skipper, der diese Reise zu einem Erlebnis gemacht hat. I love it and will be back soon.

Michael

Michael

Okt.

22

Gästebucheeintrag Malta Alicante Okt-2016

Gästebucheeintrag Malta Alicante Okt-2016

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Okt.

22

Törn Zusammenfassung

28-2016-malta-alicante_santapola

28-2016-malta-alicante_santapola

Angelaufene Häfen/Buchten:

Westliches Mittelmeer

ab Valetta, Yacht-Club, Malta
Favignana (Sizilien)
Egadi (Sizilien)
Antioco (Sardinien)
Carloforte (Sardinien)
Formentera- Badebucht: Espalmador (Spanien)
Ibiza Reede (Spanien)
Marina Marimar- Santa Pola (Spanien)
Gesegelte Strecke:  856 sm, davon unter Segeln: 586 und 270 unter Maschine
Max. Boot-Speed 12,8 Kn
Max Wind: 30 Kn (SE) bei der Ansteuerung Sardinien

Bemerkungen:
Moderate See, max. Wellenhöhe 3m

Wetter:
überwiedgend sonnig und warm,
im Gebiet der Balearen teilweise Regen und Gewitterzellen
Temperaturen um die 23-25 Grad
Wasser um die 23-25 Grad

Okt.

29

Hallo liebe Blogleser,

in der letzten Zeit hatten wir nicht viele Möglichkeiten zum Bloggen.3129

Auf unserem Törn von Alicante oder besser gesagt von der Marina in Santa Pola ist nicht viel passiert.

Die spanische Südküste ist nicht wirklich interessant wie ich finde. Der Törn war ja auch nur ein kleines Stück auf dem Weg zu den Kanaren.

Interessant war jedoch wie schon in den Jahren davor Cartagena und die Festung in Almeria, die wir von der Marina in Aquadulce aus per Bus besichtigt hatten.

Zum Schluss waren wir noch in Adra, wo es zwar viele leere Stege im HAfenbereich gibt, diese aber ziemlich unbenutz sind. Nicht zu letzt wegen der vielen Möven die sich hier auf Grund des großen Fischerhafens tummeln.

Letzte Station und Ziel war die schöne, große und gut organisierte Marina in Benalmadena bei Malaga.

Auf unserer insgesamt 300 sm langen Strecke mussten wir leider mangels Wind in etwa die Hälfte unter Motor zurücklegen, was dem Spaß an sich auf diesem Törn aber nichts abgewonnen hat.

Die nächste Etappe von VAVA-U geht dann von hier aus auf die Kanaren.

Die neue Crew ist teilweise scchon am Freitag angekommen.

Okt.

29

Törn Zusammenfassung

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29-2016-alicante_santapola-benalmadena_malaga

Angelaufene Häfen/Buchten:

Westliches Mittelmeer-Alboranmeer

ab Marina Marimar- Santa Pola (Spanien
Cartagena – Stadthafen
Cala Bardina 4 sm nördlich Aguilas
Marina Aguladuce westlich Almeria
Schwimmsteg im Stadthafen Adra
Marina Benalmadena

Gesegelte Strecke:  284 sm, davon unter Segeln: 135 und 149 unter Maschine
Max. Boot-Speed 10,8 Kn
Max Wind: 25 Kn (SE) auf Höhe Mar Menor

Bemerkungen:
Moderate See, max. Wellenhöhe 3m

Wetter:
überwiedgend sonnig und warm,
im Alboranmeer wenig Wind
Temperaturen um die 24 Grad
Wasser um die 21-22 Grad

Okt.

29

Die Vorbereitungen für diese Strecke beginnen schon am Freitag Nachmittag, denn VAVA-U bekommt neue Li-Eisen-BAtterien, die einen kleinen Umbau erfordern.

Hier ein paar Imprssionen von den Arbeiten

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BAtterie-Umbau

Batterie-Umbau

Okt.

30

Bereits gestern haben wir wieder mal den Lidl geplündert, waren am Abend in einer kleinen Pizzeria was Essen und sind dann wie geplant in Abhängikeit von den Gezeitenströmungen in Gibralttar um 10 Uhr gestartet.

In Gibraltar sind wir sogar schon über eine Stunde früher als geplant, wass aber nichts macht, um so mehr Zeit bleibt bei mitlaufendem Weststrom um durch zusegeln. Sogar unter dem grpßen 220m² SPI.

Gribraltar unter SPI

Gribraltar unter SPI

Ein kleines Misgeschick eines Crewmitglieddes zwingt uns kurz nachdem wir scchon Tarifa passiert und den Spi bei Sonnenuntergang geborgen hatten nach Cadiz zu laufen um ein Krankenhaus aufzusuchen.

Um kurz nach 04.00 macheen wir in Cadiz am Schwimmsteg im Yachthaafen fest. Bis hierher hatten wir schon 128 sm in nur 16 Stunden geschafft.

Okt.

31

Der Krankenhausbesuch noch in der Nacht war nur obligatorisch und nichts ernstes.

Dafür müssen wir uns allerdings von einem anderen Crewmitglied am Morgen verabschieden.

Wir nutzen die Gelegenheit um uns in Cadiz ein wenig unter die Kreuzfahrttouristen zu mischen, denn ein großes COSTA-Schiff läuft am Vormittag ein.

COSTA-Musikia

COSTA-Musikia

Wir schlendern durch die Gassen von Cadiz und finden an den MArkthallen einen kleinen Stand mit frischer Paella und Sangria.

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Kleiner Imbiss in CAdiz

Kleiner Imbiss in CAdiz

Um 16:00 Uhr leegen wir wieder ab und wollen mit dem günstig wehendem Wind parallel der marokaniscchen Küste Lanzarote als erstes Ziel ansteuern.

 

Also dann bis in 4-5 Tagen wieder wenn wir angekommen sind

 

Nov.

5

Nach dem Frühstück und einer ruhigen Nacht in der jeder wieder einmal ausschlafen konnte versuchen wir den Yanmarhändler auf Lanzarote im Hauptort Arreciefe telefonisch zu erreichen. Was auch gelang, aber mangels Sprachdifferenzen nicht wirklich einen Erfolg brachte. Zumindest haben wir die Öffnungszeiten und fahren dann mit dem Taxi ins 30 Km entfernte Arreciefe direkt zum Händler. Der kann den Propeller leider nur bestellen, was wir ja ohnehin schon gemacht haben.

Also weiter ohne BB-Propeller.

Am Nachmittag verholen wir uns dann in die Ankerbucht Francesca auf Graciosa, wo schon einige andere Segler vor Anker liegen aber genug Platz für alle ist, auch wenn der Skipper des spanischen Ausflugskatamarans meint dass wir zu nah an seiner (illegalen) Boje liegen würden.

Baden und ein kleiner Ausflug an Land lassen den Tag bei Wein und „Fettverbrenner“ ausklingen.

Laut neuer Wetterkarte solls morgen mit passendem Wind zur Südküste von Lanzarote gehen.

Nov.

5


Hallo Liebe Blogleser,

nur eine kurze Zwischeninfo: wir sind nach gut 650 sm und 4,5 Tagen gut auf Lanzarote mit einem Schnitt von 6,5Knoten gelandet.

Internet ist etwas schwierig hier, daher nur diese kurze Info – später also wieder mehr von VAVA-U und seiner Crew auf demmWeg nach Las Palmas.

Unser „Fang“, frisch vom Fischer vor Casablanca

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schwertfrisch-vor-casablanca_1

schwertfrisch-vor-casablanca_1

Nov.

6

Am morgen lacht die Sonne bei Windstille ins Cockpit während es Frühstück gibt.

Den passenden Wind für unseren Kurs nach Süden solls ab ca. 10 Uhr geben.
Allerdings zieht dann eine fette Regenwolke über die Bucht und lässt uns zunächst auf BB-Bug bei Halbwind davongleiten. Wenig später flaut es ab, dann dreht der Wind legt wieder etwas zu. Die Wolken lassen die Sonne durchblitzen und so h´geht es mal flott mit bis zu 9 Knoten oder auch zäh bei 2-3 Knoten in der hohen Dünung gen Südwest.

Nov.

8

Auch jetzt nur ein kleiner Kurzbericht, da die Webzugänge hier auf den Kanaren zumindest bisher ziemlich eingescchränkt waren.

 

Also:
Gestern, oder besser heute Früh, sind wir um 04:00  in der Marina Santa Cruz auf Teneriffa angekommen und haben Tagsüber kleine Ausflüge und Spaziergänge gemacht.

Leider gab es keine Mietwagen mehr.

Morgen früh legen wir dann ab mit Kurs auf Gran Canaria Südküste, der vorletzten Station dieses Törns, der dann in Las Palmas endet.

 

Nov.

9

Gegen 10.00 sind wir los bei fast Flaute im Hafen.

Aber gleich nach der Hafenausfahrt war die Dünung und der Schwell zu spüren, so dass wir gleich das 1. Reff eingebunden hatten. Und schon gings los auf die gut 50 sm bis zur Südseite von Gran Canaria auf Raumen Wind, der später dann noch auf gute 34 Kn auffrischte.

Kurznuntzer der Leeküste von Gran Canaria war er dann weg der Wind der uns kurz vorher noch das 2. Reff einbinden ließ. Also Motor an und die letzten Meilen bis zum Ankerplatz tuckern.

Nov.

10

Der letzte Segeltag bis nach Las Palmas. 35 sm sind es heute auf direktem Kurs.

Schlussendlich wurden es knappe 60 sm die wir vor der Ostküste aufgekreuzt sind.
Immer im 2. Reff und mal mit der Fock und dann wieder mit der Genua.

Aber Spaß hats gemacht und wir sind bis vor die Hafeneinfahrt durch die vielen Ankerlieger gesegelt.
Die Marineros vom Yachthafen Las Palmas waren sehr freundlich und hilfreich und haben einwenig beim Manövrieren geholfen, da ja immer noch der BB-Propeller fehlt, den Isabel erst morgen Abend aus Berlin mitbringt.

Nov.

12

Gestern war Hafentag und ein paar kleine Landausflüge angesagt.
Am letzten Abend kam Marco, ein alter „Grieche“ von Kreta zu Besuch zum Grillen auf VAVA-U.

MArina Las Palmas

MArina Las Palmas

Und heute ist leider schon wieder Schluss, oder besser gesagt Törnende.

Isabel von der Atlantikcrew ist schon da und weitere Mitsegeler kommen am Nachmittag dann schon an Bord.

Also dann wieder bis zum nächsten Mal und gute Heimreise/Flug:

1000 sm von Malaga bis hierher und davon 900 gesegelt bei einem maximalen Speed von 12,8 und durchschnittlichen 160sm/Tag

Skipper MArtin und Crew

Nov.

12

Törn Zusammenfassung

2016-30-malaga-las-palmas

2016-30-malaga-las-palmas

Angelaufene Häfen/Buchten:

Westliches Mittelmeer, Alboranmeer und Atlantik

ab Marina Benalmadena
Cadiz Hafen
Lanzarote Nordbucht bei Orzola
Insel Graziosa, Playa Francesa
Playa Blanca auf Lanzarote
Santa Cruz auf Teneriffa
Playa Pasito Blanco auf Gran Canaria
Marina Las Palmas
Gesegelte Strecke:  1049 sm, davon unter Segeln: 900 und 149 unter Maschine
Max. Boot-Speed 12,8 Kn
Max Wind: 32 Kn (NE) südlich Cadiz und se-lich Teneriffa

Bemerkungen:
Moderate See, max. Wellenhöhe 3-4 m

Wetter:
überwiedgend sonnig und warm,
Temperaturen um die 25 Grad
Wasser um die 24 Grad

Nov.

13

Seit letztem Samstag liegt VAVA-U in Las Palmas im kleinen Hafenbecken der VELA LATINA.
Am Sonntag den 20.11.2016 startet die 31. ARC von Las Palmas nach St. Lucia: rund 2700 sm über den Atlantik.
Wenn Ihr wollt könnt Ihr live dabei sein und unsere, sowie die Positionen der anderen rund 250 Schiff im Internet verfolgen.

Hier zwei Links dazu
ARC-Live Track
WorldCrusingClub

Und natürlich schreiben wir auch wieder Blog, auch wenn er in letzter Zeit etwas vernachlässigt wurde!

Nov.

14

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250 Schiffe aus 31 Ländern, darunter 29 Katamarane die in der Klasse mit VAVA-U „um die Wette“ oder besser über den Atlantik segeln

ARC Eröffnung

ARC Eröffnung

Nov.

15

Diesmal ist die Planung doch etwas umfangreicher.
Wir planen 24 Essen inkl Frühstück und Zwischenmahlzeiten, Obst und Gemüse nicht vergessen.
Da müssen lange Listen her ;-))

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Einkaufsplanung

Einkaufsplanung

und dann gehts los, erst mal die Getränke aus dem Lidl

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Erste Ladung Getränke

Erste Ladung Getränke

Und später auch langsam alles andere, so dass sich die Stauräume langsam füllen

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Alles gut verstaut

Alles gut verstaut

Nov.

16

Ausser unseren Einkaufstouren besuchen wir unterschiedlioche Seminare, die im Rahmen der Arc für alle Mitsegler angeboten werden.

Und nebenbei gibt es immer wieder Kleinigkeiten an VAVA-U zu erledigen.

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ARC Impressionen

ARC Impressionen