Nov

26

Wir haben uns gut eingerichtet und können sogar die Spülmaschine benutzen und Kochen sowieso.

Und so langsam werden unsere neuen Materialien weniger, dh. sie sind verbaut . es geht also voran bei uns und auch das Wetter war tagsüber sehr schön die letzte Woche mit viel Sonne, keinem Regen dafür aber oft recht viel Wind. Das macht an Land aber weniger aus, nur wenn aussen geschweißt, geschliffen oder gestrichen wird.

Mit den Schweißarbeiten sind wir fast durch und auch die BB-Bugkabine hat nach den Arbeiten ein neues Outfit bekommen – fehlen nur noch ein paar Winkel- und Zierleisten.

noch in Arbeit

jetzt fehlt nur noch die Matratze und die neuen Lattenroste von IKEA

Mangels einer Biegemaschine muss man beim Biegen von Blechen und Profilen etwas „erfinderisch“ sein.

und funktioniert 😉

Die neunen Seitenlucken in den Niedergängen der Rümpfe sind jetzt auch schon drin, fehtlz nur noch die Farbe aussenruzm, aber das kommt dann ganz zum Schluss.

Das Motorboot hat eine neue Lenkung und Achaltung bekommen, wir warten nur noch auf einen bestellten Schutzschlauch für die Leitungen, dann its alles wieder perfekt.

Im Zuge der Bugkabinenrenovation werden auch alle Türen von den Kabinen, Bädern und Toilette neu lakiert. Immer schön der Reihe nach  – erst die eine, dann die andere Seite. Aber in der Sonne und der jetzt doch recht warmen luft trocknet das alles ziemlich schnell

Und der neue Generator aus Deutschland von Fischer PANDA ist eingetroffen – mit viel Zubehör für die künftige Stromversorgung. Aussedem (wir haben natürlich schon mal in die Kiste reingeschaut) ist er etwas kleiner und somit bleibt es geräumiger im Generatorraum. Er ist ausserdem etwas leichter und hat eine viel bessere Schalldämkapsel als der alte Westerbeke. Und das alles bei gleicher Leistung. Wir werden dann berichten von den ersten Probeläufen.

Ja und für die kommende Woche ist wieder sonniges Wetter angesagt, auch wenn es abends noch etwas frisch ist.

Wir werden die STB Bugkabine fertigstellen und die neunen Yanmar-Motoren anaschließen, schon mal das Unterwasserschiff anschleifen und und und. Ein wenig gibt es nihc zu tun – aber wir haben ja noch 4 Wochen bis zum Sliptermin am 18.12.

Also dann bis zum nächsten Mal.

Wuer Skipper Martin mit Kaki und VAVA-U

Nov

17

Seit knapp zwei Wochen ist VAVA-U nun schon auf der Werft in Whangarei.
Die erste Woche war eher etwas frustrierend, weil wir mehr auseinandergenommen haben als neu gemacht.

Und dann mussten natürlich auch diverse Dinge erst organisiert werden.
Schweißgerät leighen, Kontakt mit Yanmar, dieverse Lieferanten ausfindig machen usw.

Aber die nun vergangene zweite Woche waren wir fleissig und es ist viel passiert:

Als erstes kam das Schweißgerät, denn die neune Mororen brauchten etwas veränderte Fundamente und die mussten eingeschweißt werden.

Und just in Time kamen am nächsten TAg beide neue Yanmar Motoren inklusive Getriebe.
Für das Getriebe musste die Bodenöffnung im Rumpf noch ein wenig vergrößert werden – was uns vorher niemand gesagt hatte (Alle Maße sind wie beim alten  – ah ha)

Ging aber shnell – weil wir sind ja so ziemlich auf alles vorbereitet 😉

Nachdem das Getriebe drin war kamen die Motoren dran – die konnetn wir natürlich nicht mehr mit der Hand heben.

Nach drei einhalb Stunden waren beide drin und warten jetzt dann auf die Anschlüsse (Strom, Kühlwasser, Abgas und Warmwasserleitung zum Boiler)
Dafür haben wir gemütlich die nächsten Tage Zeit.

Im gleichen Atemzug haben wir noch die Yanmar-Montuere gebeten unseren alten Generator von Deck zuheben, den wir tags zu vor auch ausgebaut hatten.
Am NAchmittag kam dann auch schon der neue Besitzer, der über das Neuseeländische EBAY, sprich TRADEme den Generator erworben hatte.

Zwischendurch und jeden Abend gab es auch immer wieder mal Pausen mit Leckereien von meinem Koch und Helfer Kaki

Dann kam noich das Beiboot an die Reihe, weil es vom Wetter grad gut passte, den ab und an Regnet es und dann müssen wir Innenarbeiten machen.
Das Beiboot bekommt eine Hydraulische  Lenkung sowie eine neue Schaltung mit Powdenzügen und am Ende auch noch eine neue Starterbatterie. Der Motorservice mit Oilwechsel ist dann später dran.

Heute war dann noch Großkampftag in Saxchen Schweißen nachdem wir vorher schon die alten Seitenlucken ausgebaut hatten, für die jetzt etwas kleinere und Neue vorgesehen sind.
Dazu wurde ein neuer Rahmen eingeschweißt und die Umgebung mit Kartons von den Getrieben gegen Wind gesichert.

Zwischendurch bei Sonne ein gemütlicher Snack auf der Werft mit Blick auf die naderen Boote an denen auch fleissig gewerkelt wird.

Schweißen war heute noch nicht vorbei, die Bugsektion unter den vorderen Kojen bekommen Verstärkungen und sollen auch die Wellen ein wenig brechen, damit es noch ruhiger im Schiff wird.

So das waren erst mal die Neuiglkeiten der vergangenen Woche.
Morgen wider in alter frische gehts weiter und dazu gibt es dann auch bald wieder eine Zusammenfassung mit Bildern.

Bis auf bald Skipper Martin mit Kaki alis Christian und VAVA-U

Nov

10

Heute am Sonntag abend ist die erste Woche hier auf dem Trockenen schon fast rum.

Wir haben schon viel erledigen können.#

So sind die beiden Motoren ausgebaut und warten auf neue Besitzer. Die Motorbilgen sind sauber und es gibt neue Bodenbretter und Kabel. Die Fundamente für die neuen YANMAR Motoren müssen noch ein wenig angepasst werden. Dazu haben wir schon mal ein paar Aluplatten vorbereitet damit sie noch angeschweißt werden.

Der Generator ist zwar noch eingebaut und der neue noch per Luftfracht aus Deutaschland unterwegs hier her, trozdem konhte ich schon einen Käufer finden, der ihn nächste Woche abholt.

In den Bugkabinen müssen auch einige Schwißarbeite erledigt werden. Dazu haben wir diese schon mal leergeräumt und besorgen auch gleich noch neue Lattenroste von IKEA NZ.
Es gibt zwar noch kein IKEA Möbelhaus auf NZ Aber einen Onlineshop, wo man alles aus dem Katalog bestellen kann.

Freitag war ich  kurz mit meinem „neuen“ Auto in Auckland um dem Konsulat einen Besuch wegen meines neuen Passes abzustatten. Die GElegenheit hab ich gleich genutzt um ein wenig sightseeing zu machen. Aber ehrlich gesagt: so prickelnd ist Auckland nicht. Dafür war die Fahrt dort hin zwar etwas ungewohnt auf der Linken Seite und es gab die ein oder andere BAustelle. Trotzdem eine schöne Fahrt recht gemütlich und sehr grün überall und ziemlich hügelig.


Blick auf die Skyline Aucklands wo grad viel wegen der neuen U-Bahn gebaut wird


Aucklands umgebende Inseln und Küstenlinie

 

Am Unterwasserschiff haben wir auch schon einiges geschliffen um später eine glatte Fläche für das neue Antifouling zu haben. Aber das kommt dann ganz am Schluss drann.
Heute waren noch die ToilettenTanks dran. Da gab es neue Schläuche und eine Inspektion sowie neue Absperrhähne.

Mal sehen was die neue Woche bringt. Die neuen Motoren sollen kommen und ein paar andere Bestellungen.
Wir werden wieder berichten und auch ab und an Bilder dazu posten.

Nov

7

Am letzten Montag waren wir pünktlich um 12:30 an der Werft und wurden schon erwartet.
Nach einem kurzen Zwischenanleger gings dann los:
Trailer ins Wasser mit perfekt vorbereiteten Auflagern. Dann wurde VAVA-U ein wenig mit der Hydraulik angehoben und der Trailer vom Katapillar rausgezogen.

Erst auf einen Zwischenparkplatz für die Nacht, gefolgt vom Hochdruckreinigen am nächsten Morgen und der endgültigen Parkposition neben einem großen fetten Fischtrawler, aber dafür direkt am Strom, dem Wasseraschluß, nahegelegenen Toiletten und Duschen sowie ein krzer Weg zum Müllplatz. Also alles Perfekt.

Wir haben uns dann erst mal „häuslich“ eingerichtet mit Stromanschluss und Schläuchen in den Abflüssen, damit wir Waschbecken, Spüle und auch die Spülmaschine benutrzen können 😉

Und dann kamen auch schon die Mechaniker zum ersten check in Sachen neue Yanmar-Motoren für VAVA-U.

Also los und alle Kabel und Schläuche vom alten Motor ab und beschriften um bei der Wiedermontage nocht lange rätseln zu müssen. Dann noch alle Schrauben lösen und das Getriebe vom Motor trennen und zu letzt auch noch die Propeller abbauen.
Das alles war dann schon Dienstag morgen erledigt und somit konnten beide Motoren mit Getriebe per Krahn abtransportiert werden. Jetzt sind die alten Motoren schon mal hier vor Ort bei TRADEme, eine Art Neuseeländisches Ebay offeriert und ich hoffe dass sie bald neue Eigner finden. Dazu hab ich noch vorher die laufenden Motoren gefilmt um einen Beweiß zu haben, dass sie funktionieren.

Später waren wir noch ein wenig einkaufen, natürlich im Baumarkt für die wichtigsten Sachen auf der Werft wie Kreis- und Kappsäge, ein paar Zwingen und so- und nocht zu vergessen zwei naqgelneue blaue Overalls 😉

Jetzt ist es im Motorraum ganz leer und auch schon wieder sauber mit neuen Bodenbrettern, die gerade noch lakiert werden.

So vergehen die Tage, aber es geht voran und es bleiben ja noch ein paar TAge bis kurz vor Weihnachten über – also bisher wie immer alles im Plan.

Bis zum nächten Bericht von der Werft

Skipper Martin mit Koch und Helfer Kaki

Nov

4

Heute kommt VAVA-U um 12:30 planmäßig auf die Werft – doch vorher gibts noch ein sonniges Frühstück in der Marina Whangarei.

Es stehen diverse Arbeiten an um sie wieder fit zu machen für die nächsten 5-6 Jahre.

Immerhin hat sie mit mir seit dem Kauf im Februar 2013, also vor knapp 7 Jahren,
fast 58.000 Meilen zurückgelegt. Das ist ja schon so gut wie ein-einhalb mal rum um den Globus und wir sind erst auf der Hälfte.

Also in den nächsten 6-7 Wochen stehen wir hoch und trocken und werkeln fleissig.
NAtürlich wird es immer weider mal Bilder und Berichte geben – also dran bleiben.

Bis bald wieder
Euer Skipper Martin und Crew

Nov

3

Vor 250 Jahren soll Captain Cook nach Neuseeland gekommen sein.

Und wie überall in Polynesien üblich ist er wohl feierlich empfangen worden.

So ist heute hier im Hafen das Empfangskomitee mit lautem Gebrüll vorbeigefahren und später gab es in der Stadt dieverse Folkloreveranstaltungen, bei der auch eine Tanzgruppe aus Tahiti zu Gast war

 

Nov

2

Für den Aufenthalt in Neuseeland haben wir uns ein Auto zugelegt.
Ursprünglich dachten wir an einen Mietwagen, aber da uns ein günstiges Angebot über den Weg lief haben wir zugeschlagen.

Ein knapp 20 JAhre alter Honda mit nicht ganz 300.000 Kilometren aber in gutem Zustand und neuer Registrierung/Kennzeichen sowie 12 Monaten WOF(TÜV) inklusive Versicherung kostete nicht mal 1000 Euro.
So sind wir beweglich und werden nach den sechs Monaten Neuseeland das Auto auch sicher wieder an einen neuen Käufer los.