Okt

14

VAVA-U liegt ja schon seit ein paar Tagen im Hafen von Rethymno nach dem Törn aus aus Rhodos kommend.

Die ersten Crewmitglieder treffen schon heute am Nachmittag in Rethymno ein, weil es günstigere Flugverbindungen von Belin und Salzburg gab.

Um die Zeit bis morgen zu überbrücken begeben wir uns auf einen ausführlichen Altstadtbummel und später treibt es Matthias dann noch in eine kleine altbekannte Bar in Platanes bis in die Morgenstunden.

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Rethymno

Rethymno

 

Okt

15

Liegeplatz in Rethymno-Marina

Liegeplatz in Rethymno-Marina

Seit dem Nachmittag ist jetzt die Crew komplett, trotz des angekündigten Streiks in Deutschland.

Den Vormittag verbrachten wir noch am Stadtstrand bei Sonnenschein und warmen Wetter ohne Wind sowie einer ausführlichen Schiffs-Waschung an Deck.

Per Mietwagen haben wir dann mal wieder den Lidl „ausgeräumt“ und Proviant für die nächsten 10 Tage nach Lefkas besorgt und wie gewohnt im Schiff verstaut.

Dann ging’s zum gemeinsamen Abendessen in die Altstadt von Rethymno sowie einem kleinen Bummel durch die Gassen.
Erstmals haben uns in der lauen heißen Südwindnacht im Hafen die Mücken gepisackt, weil wir vergaßen das ein oder andere Fliegengitter zu schließen. aber inzwischen waren wir erfogreich auf der Jagd nach diesen kleinen Plagegeistern.

Kali Nichta

Feuerwerk über Rethymno

Feuerwerk über Rethymno

Okt

16

Gleich nach dem frühen Frühstück mit frischem Brot und kleinen Teilchen gibtes die obligatorische Schiffsbegehung an Deck – unter Deck hatten wir gestern schon alles besichtigt.

Dann heißt es um 11.00 MOZ goodbey Rethymno und auf nach Lefkas. Vor uns liegen etwa 350 sm in den kommenden 9 Tagen bis Lefkas.

Hafenausfahrt Rethymno

Hafenausfahrt Rethymno

Zunächst motoren wir bei totaler Flaute bis auf die Höhe der Akrotirie bei Chania.

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Flaute

Flaute

Dann können wir Segel setzten und müssen aber recht bald zunächst das Erste und gleich danach auch das Zweite Reff ins Groß einbinden, sowie die Genua mit der Fock tauschen.

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Segeln bei 25kn Wind

Segeln bei 25kn Wind

Der Wind weht frisch mit bis zu 30 Kn aus WSW und wir können unser Ziel bei dem starken und kurzen Seegang nicht halten. So entschließen wir uns, auch im Hinblick auf das Wohlbefinden der Crew, den Kurs nach Nord zur Insel Poros abzusetzen und später dann nicht den Peleponnes zu umrunden, um den die nächsten Tage weiter hin westliche Winde wehen sollen, sondern durch den Kanal von Korinth zu segeln.

Mit bis zu 11,5 Kn gehts dann durch die Nacht hindurch nach Poros, während etliche Frachter den Weg kreuzten. Gegen 07.00 fällt dann am nächsten Morgen nach 20 Stunden und 145sm der Anker in einer kleinen Bucht vor Poros.

Fortsetzung siehe 17.10.2014…

Okt

17

Ankerplatz nach Nachtfahrt

Ankerplatz nach Nachtfahrt

Nach dem fallen des Ankers hieß es erst Mal: Ausschlafen.

Inzwischen ist auch die Sonne wieder am Himmel und die Wolken von der Nacht verschwunden, somit gibt es erst Mal ein kräftiges Frühstück in Bucht.

Poros-Kanal

Poros-Kanal

Dann verholen wir uns mit Maschine in den fast leeren und ausgestorben wirkenden Stadthafen von Poros.

Liegeplatz Poros

Liegeplatz Poros

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Poros

Poros

 

Ein netter Tavernenwirt nimmt die Landleinen an und offeriert uns seinen Service von Eis über Dusche, W-LAN und natürlich Essen.
Wir haben jedoch noch unsere Fische von gestern im Kühlschrank, die darauf warten hergerichtet zu werden.
So zumindest unser Plan für heute, der außerdem vorsieht sich am Nachmittag nach einem Landgang in eine Bucht zum Baden zu verholen um dort gemütlich auch an Bord zu Kochen.

Bei der Ortserkundung von Poros besorgen wir in einem kleinen Supermarkt noch frische Kräuter für den Fisch heute Abend und Ingwertee für morgen.

Dann geht’s ab in die 2 sm entfernte Russian Bay zum Baden und Übernachten.

Russian Bay

Russian Bay

Nach Sonnenuntergang gibt es dann lecker Fisch mit Rosmarin-Kartoffeln – den Rosmarin fanden wir frisch am Hafen in Poros.

Okt

18

Gegen 07.30 geht die Sonne auf, dann gibt es auch schon Frühstück mit den ersten wärmenden Strahlen am blauen Himmel über der Bucht.

Russian Bay

Russian Bay

Wir wollen heute bis zum Eingang des Korinth-Kanals an der E-Seite. 37 sm sind es auf kürzestem Weg dorthin im Saronischen Golf wo einige kleine Inseln im „Weg“ liegen.

Auf der gesamten Fahrt haben wir immer wieder wechselnde Winde mit Flautenabschnitten wo der Motor helfen muss. Also ist immer wieder etwas Segelarbeit angesagt um den günstigsten Kurs zu finden. Trotzdem bleib kurz Zeit für ein erfrischendes Bad im offenen Meer.

Baden im Saronischen Golf

Baden im Saronischen Golf

Währenddessen versucht Matthias unermüdlich seine Angelkünste und hat am Ende dann doch einen großen Fang: ein ca. 60 cm langer Schwertfisch (zzg. 20 cm Schwert-Nase).
Nach kurzem „Kampf“ beim Einholen ist er auch schon an Deck und bekommt einen kleinen Schlummertrunk bevor er fangfrisch in der Pfanne landet und mit dem bereits fertigen Salat das Mittagessen erweitert.

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Fisch_1

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Frischer Fisch an Bord

Frischer Fisch an Bord

Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir dann am Kanal und Ankern dort vor einer kleinen Kirche am Strand bei Kalamaki – genießen unseren Anleger und warten auf die Spagetti im Topf.

Ankern am Korinth-Kanal

Ankern am Korinth-Kanal

Okt

19

Auch heute sind wir mit Sonnenaufgang wieder an Deck zum Frühstück versammelt.

Und gleich danach funken wir die Kanalbehörde an und fragen wann wir starten können:

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Anfahrt Korinth-Kanal

Anfahrt Korinth-Kanal

„Sofort“ heißt es über Funk und wir gehen Anker auf um zunächst beim „Wärterhäuschen“ anzulegen und die Formalitäten für die Kanaldurchfahrt zu erledigen. 328 € kostet es dieses Jahr für VAVA-U.

Dann sollen wir auch schon los und „full speed“ geben, denn scheinbar wartet auf der anderen Seite schon das nächste Schiff. So haben wir diesmal die Kanaldurchfahrt für uns ganz allein und werden von vielen Schaulustigen, die auf der alten Brücke stehen beobachtet.

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Druchfahrt Korinth-Kanal

Druchfahrt Korinth-Kanal

Auf der der anderen Seite ist es zunächst Windstill bis wir am Kap Melangavi Segel setzten können und sofort auf über 10 Kn Fahrt in Richtung Trizouna kommen.

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Segeln im Golf von Korinth

Segeln im Golf von Korinth

Kurz vorher haben wir durchs Fernglas auch noch ein paar Delphine beobachten können, die scheinbar beim Frühstück waren. Und später gesellen sie sich doch noch zu uns und spielen vor dem Bug.

Delphine am Bug

Delphine am Bug

Unter vollen Segeln geht’s dann weiter bis Trizounia, wo wir auf der Innenseite der Außenmole einen gut geschützten Platz finden.

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Trizounia

Trizounia

Oben auf der kleinen Bergspitze von Trizounia gibt’s einen schönen Sonnenuntergang zu sehen bevor wir uns in einer der kleinen Tavernen zum Essen niederlassen.

Trizounia

Trizouna am Abend

Trizouna am Abend

Okt

20

Trizounia am Morgen

Trizounia am Morgen

Unser heutiges Ziel an diesem Sonnigen Tag ist zunächst die Brücke Rio bei Patras. Sie ist mit einer Spannweite von 2252m die zweitgrößte Schrägseilbrücke der Welt und seit 2004 fertig.

Brücke Patras

Brücke Patras

Vielleicht machen wir noch einen kleinen Abstecher nach Navpaktos. Mit leichtem Wind segeln wir gemütlich auf Raumschotkursen durch den Golf von Korinth in Richtung Westen der Rio-Antirio-Brücke entgegen. Nach zwei gemütlichen Halsen erreichen wir die Brücke unter Segeln – dann schläft der Wind ein und wir starten den Motor für die restlichen 22 sm bis Messologio. Brücke Patras unter Segeln_3195

Brücke Patras unter Segeln

Brücke Patras unter Segeln

Ein kurzes Lüftchen lässt uns dann noch mal für ein paar Meilen auf Amwindkurs geräuschlos durch das fast glatte Wasser mit 3-4 Kn dahingleiten.

Sonnenuntergang bei Messologio

Sonnenuntergang bei Messologio

Die flache Landzunge bei Messologio, die durch die kardinale Südtonne gekennzeichnet ist, glitzert in der untergehenden Sonne auf unserm Kurs nach West während es in der Küche schon dampft.

Sonnenuntergang bei Messologio

Sonnenuntergang bei Messologio

Bordküche auf VAVA-U

Bordküche auf VAVA-U

„Pünktlich“ um 20.00 ankern wir dann in der Hafenbucht von Messologio und lassen uns unseren Auflauf schmecken.

Okt

21

Die Frühstückseier sprudeln ich Topf und die Sonne lacht – nur der Wind schläft noch.

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Frühstück bei Sonnenschein

Frühstück bei Sonnenschein

An sich wollen wir heute bis zum etwa 40 sm entfernten Sami auf Keffalonia um dort die Tropfsteinhöhle und den kleinen Bergsee zu besichtigen.

Hinter uns liegt der der mit vielen Pfahlbauten besäumte Kanal. Viele der Häuser, die früher als einfache Fischerhütten genutzt wurden dienen nur im Sommer als ausgebaute Ferienhäuser.

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Messologio-Kanal

Messologio-Kanal

Auch die Fischer sind schon früh am Morgen in den flachen Wassern um Messologio unterwegs.

Fischer bei Messologio

Fischer bei Messologio

So langsam wird es wärmer aber der Wind will nicht wirklich aufwachen und so motoren wir über das fast „ölige“ Wasser gen Westen. Weiter entfernt sehen wir durchs Fernglas mal wieder ein paar Delphine, die aber heute keine Lust haben vor dem Bug ihre Runden zu drehen.

Dafür stoppen wir kurz und genießen ein Bad im offenen Meer auf dem Weg nach Keffalonia.

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Badestopp auf dem Weg nach Keffalonia

Badestopp auf dem Weg nach Keffalonia

Kurz vorm Hafen Sami fällt die Steuerelektronik von einem Fahrstand aus und so manövrieren wir etwas umständlich mit nur einer Maschine im Hafen Sami bis wir letztlich längsseits gut liegen.

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Sami Hafen

Sami Hafen

Noch ein kleiner Stadtbummel durch die fast ausgestorbenen Straßen, auf denen es im Sommer anders zu zugehen scheint, dann treffen wir uns in einer kleinen Taverne am Hafen und lassen uns wie üblich bewirten.

Okt

22

Gleich nach dem Frühstück steht erst mal die Reparatur der Schaltelektronik auf dem Programm.

Der Fehler ist schnell gefunden: ein sich gelockerter Kabelschuh und eine lose Madenschraube auf  der Welle vom Potentiometer. –  also alles wieder gut.

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Schaltelektronik-Reparatur

Schaltelektronik-Reparatur

Nun bleibt für heute noch Zeit genug für den Besuch des Melissani-Lake, ein unterirdischer Süßwasser See in der Nähe und eine kleine Starndwanderung.

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Melissani-Lak auf Keffaloniae bei Sami

Melissani-Lak auf Keffaloniae bei Sami

Strandwanderung

Strandwanderung

 

Nach einem kleinen Snack im Hafenbistro legen wir ebenso wie die Fähre gen Norden in Richtung Fiscardo ab.

Es weht heute wieder der vorhergesagte Wind und so können wir bis zum Hafen Fiscardo die Segel stehen lassen. Platz finden wir in dem fast immer vollen kleinen Hafen an der Fährmole die im Herbst nicht mehr jeden Tag kommt. So liegen wir gut für den in der Nacht angekündigten Nordsturm vor Buganker und Heckleinen.

Liegeplatz an Fährmole Fiscardo

Liegeplatz an Fährmole Fiscardo

Vor dem Einkehrschwung besuchen wir auf einem kurzen Wanderweg noch den Leuchtturm am Buchteingang von Fiscardo.

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Leuchtturm Fiscardo auf Keffalonia

Leuchtturm Fiscardo auf Keffalonia

Später sitzen wir gut und trocken  in der überdachten Taverne während es draußen kurz wie aus Eimern schüttet und sich ein heftiges Gewitter über Ithaka breit macht

Ellis-Taverne Fiscardo

Ellis-Taverne Fiscardo

Gewitter über Ithaka

Gewitter über Ithaka

 

Okt

23

Zwei Gewitter und viel Regen gab es in der Nacht, aber der stürmische NW-Wind war nur schwach.

Trotzdem wird wohl die für heute früh angekündigte Fähre nicht kommen und wir bleiben etwas länger liegen um eine kleine Wanderung zu unternehmen.

Wanderwege bei Fiscardo auf Keffalonia

Wanderwege bei Fiscardo auf Keffalonia

Drei Wanderpfade hat die Gemeinde Fiscardo gekennzeichnet und deren sehr gute Wegbeschreibung im Dorf ausgehängt. Wir machen die mittlere grüne Runde, die allerdings jetzt blau-weiß gekennzeichnet ist.

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Wanderpfad GRÜN

Wanderpfad GRÜN

Zurück auf VAVA-U lassen wir noch ein kleines Gewitter und heftigen Regen vorüber ziehen bevor es auf geht in Richtung Nordost nach Meganissi.

 

Regen-Durchzug in Fiscardo

Regen-Durchzug in Fiscardo

Gleich hinter der Hafenausfahrt setzten wir Segel, Groß im ersten Reff und Fock.
Der Wind bläst mit etwa 25 Knoten und schiebt VAVA-U auf Halbwindkurs durch die 3-4m hohe Dünung, die noch vom gestrigen NW-Sturm ausläuft.

Einige fette Wellen klatschen gegen die Bordwand und überspülen das Deck. Aber VAVA-U und diesmal auch die Crew bleiben unbeeindruckt von diesem Schauspiel bei bis zu 11,7 Kn Fahrt.

Welle

Seegang und Spriztwasser

Seegang und Spriztwasser

Nach gut einer Stunde sind wir dann schon in der Landabdeckung von Lefkas müssen in der Durchfahrt bei Meganisi sogar den Motor zu Hilfe nehmen weil der Wind eine Pause macht.

Im Meganisi-Kanal

Im Meganisi-Kanal

Schließlich ankern wir ganz allein, mit den letzten Sonnenstrahlen, die uns den ganzen Weg begleitet haben, in der Ambelike Bucht auf Meganisi und bringen eine Landleine aus. Christoph ist der mutige Landleinenschwimmer, der nach vollendeter Tat feststellt, dass es im Wasser heute viel wärmer sei.

Landleine ausgebracht

Landleine ausgebracht

 

Okt

24

In der Nacht und auch jetzt am Morgen schüttet scheinbar Poseidon Eimerweise Wasser aus. Es regnet fast durch bis Mittag und wir machen es uns drinnen bequem, ratschen und hören Musik.

Regen wie aus Eimern

Regen wie aus Eimern

Gemütlichkeit unter Deck

Gemütlichkeit unter Deck

 

 

Mittags lockert es dann etwas auf und wir gehen Anker auf zur letzten kleinen Etappe nach Lefkas.

Im Stadthafen und der Stadt ist es ziemlich leer, vermutlich nicht nur wegen dem Saisonende, sondern auch wegen des immer noch leicht regnerischen Wetters.

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Lefkas Hafen und Rundgang

Lefkas Hafen und Rundgang

Wir drehen eine Hafenrunde und finden dann Platz in der kleinen gemütlichen Taverne „Seven Islands“, wo uns die Wirtin fröhlich und immer wieder lächelnd in die Töpfe schauen lässt.

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Taverne Seven Islands

Taverne Seven Islands

 

Okt

25

Heute ist der Törn leider schon wieder vorbei.

Draußen ist es noch etwas frisch, auf den Bergen im Hinterland liegt Schnee (!!!) aber die Sonne scheint und es soll auch die kommende Woche so bleiben.

Schnee im Hinerland

Schnee im Hinerland

Also dann bis zum nächsten Mal – das vorbestellte Taxi ist wie immer pünktlich und zur Abfahrt zum 15 Km entfernten Flughafen Prevezza bereit, von wo es mit AirBerlin zunächst noch gemeinsam nach München geht.

Taxi zum Flughafen

Taxi zum Flughafen

Gute Heimreise, Spaß hat‘s gemacht – wie immer!

Skipper Martin und Crew

Okt

25

Törnzusammenfassung

 

Kreta-Lefkas im Oktober -2014

Kreta-Lefkas im Oktober -2014

Angelaufene Häfen/Buchten:

Ägäis, Saronischer Golf  und Ionisches Meer
Start: Hafen Rethymno auf Kreta

Insel Poros (Saronischer Golf)
– Hafen Poros
– Badebucht RussianBay

Westseite Korinth-Kanal
– Bucht bei Kalamaki

Insel Trizounia
– Hafen

Durchfahrt Brücke Rio-Antiro bei Patras

Messologio
– Hafenbucht

Insel Keffalonia
– Hafen Sami
– Fischerdorf Fiscardo

Insel Meganisi
– Bucht Ambelike

Insel Lefkas
– Stadt Hafen Lefkas

Gesegelte Strecke:  381sm
Max. Boot-Speed: 11,7 Kn
Max Wind: 30Kn zwischen Kreta NW und Peleponnes

Bemerkungen:
Durchfahrt Korinth-Kanal
Durchfahrt unter Rio-AntiRio-Brücke bei Patras

Wetter:
Südwestwind mit bis zu 35 Kn zwischen Kreta und dem Saronischen Golf

Ein Tag Flaute am Westausgang vom Golf von Korinth

Ein Tag Regen und Gewitter im Ionischen Meer

Wassertemperaturen um die 21 Grad