Mai

30

Von wegen Pause: wir waren Wandern bzw. teilweise Klettern.
Angetan hat uns der gut 300m hohe und steile Gipfel von Maupiti.


Maupiti Berg

Auf Grund des recht vielen Regens der letzten Zeit war auf dem Weg alles feucht, etwas rutschig und tropisch grün.

Kletterpartie auf Maupiti

Vom Gipfel hatten wir einen tollen Rundblick über die ganze Insel mit seiner in allen Farbtönen schimmernden Lagune sowie der tosenden Brandung am Aussenriff. An sich wollten wir dann auf der anderen Seite des Berges wieder runter. Nach einer knappen Stunde mussten wir aufgeben, weil der Weg zugewuchert war und wir keine Machete dabeihatten. Also den gleichen Weg wieder retour und nochmals ein kleiner Aufstieg bis zum Gipfel. Unten angekommen brauchten wir dann erst mal eine kalte Cola aus dem Kühlschrank von VAVA-U.

Ausblicke Maupiti

Dann waren wir wieder fit fürs Schnorcheln am Nachmittag am Hausriff direkt unter VAVA-U.
Gestern und heute sollen hier auch Mantas gesichtet worden sein, die versuchen wir morgen in der Früh zu erwischen.

Schnorcheln am Hausriff unter VAVA-U

Und außerdem konnten wir nun endlich mal wieder unsere elektrische Mastwinsch mit einem neunen Motor versehen – jetzt ist das Setzen des Großsegels wieder kinderleicht. Dann gabs für die Ruderanlage noch ein neues Kreuzgelenk und somit ist VAVA-U fit für die nächsten großen Schläge. Morgen Mittag starten wir dann erstmal in Richtung Maupiha, der westlichsten Insel bzw. Atolls von French Polynesien – das werden ca 110 sm werden.

 

Bilder kommen dann noch 😉

Mai

29

Was für ein Tagesanfang – seht nur diese Bilder:

Leider wird es jetzt Zeit dieses wunderschöne Flecken Erde zu verlassen und weiter zu ziehen (Segeln). Es erwarten uns ja sicher noch andere schöne Gegenden dieser Erde.

Wir haben also ausklariert und müssen French Polynesien innerhalb 24 Stunden verlassen.

Zeit genug um noch mal auf dem Weg gen Westen in Maupiti vorbei zu schauen.

Die Einfahrt in den Pass war recht rauh dieses Mal aber kein Problem für VAVA-U.

Und auch hier haben wir wieder einen tollen Ankerplatz in der Lagune mit Sonnenuntergang und Sternenhimmel.

Mai

28

Heute waren wir den ganzen Tag beim Motu Toopua auf Bora Bora vor Anker und hatten ein straffes Program 😉
Als erstes waren wir bei den Stingrays und Blacktip-Sharks zusammen mit einer Horde von Kreuzfahrtausflüglern.
Aber trotzdem konnten wir genug sehen und diese eleganten Tierchen bewundern.


Danach gings mit dem Beiboot gleich noch zu einem anderen Schnorchelspot gegenüber vom bekannten „Blody Mary“.
Gleich beim ersten Abtauchen kam uns eine riesige Muräne entgegen, die sich aber dann in den vielen Korallenlöchern durchschlängelte und uns links liegen lies.

Dafür gabs wie immer die üblichen bunten Korallenfische in vielen Farben und Formen, die wir gar nicht alle in unseren Fischbüchern wiederfinden konnten.


Nach einer kurzen Verschnaufpause und Süßwasserdusche gings an Land, auf die Hauptuínsel Bora Bora, die früher auch mal Vavau hieß.
Per Radel sind wir um die Insel, ganz gemütlich mit einigen Stopps, zum sight seeing bis die Sonne glutrot unterging.

Mai

27

In der Früh hat es noch ziemlich geschüttet wie auch schon gestern. Aber nach dem Frühstück war schon wieder alles vorbei und wir waren gerüstet für einen kleinen Ausflug.
Zuerst gings per Beiboot zur Love-Pearl-Tahiti Perlenfarm. Wie immer wurde uns alles ganz genau erklärt und wir haben sogar selber einer Austermuschel eine Perle entnommen.


Als Gastgeschenk gabd einige Muschel-HAlbschalen mit wunderschönen Perlmutfarben.
Das nächste Ziel auf unserem morgemdlichen Trip war die Pari-Pari Rumdestille. Der Rum von hier, der aus einheimischen Rohrzucker, destilliert wird hat letztes Jahr in Paris eineGoldmedialle bekommen.
Darauf sind die Mitarbeiter sehr stolz und erzählen und erklären auch hier alles ganz genau und haben nebenbei auch noch Spaß an kleinen Witzen.
Zum Abschluss hatten wir eine kleine Rumprobe – hicks 😉 und bekamen dann auch noch Sternfrüchte und Basilikum aus dem Garten geschenkt.


Nach einer kleinen Verschnaufpause auf VAVA-U sind wir dann Anker auf gegangen um die 28 Meilen bis nach Bora Bora zu segeln. Es war draussen sogar mehr Wind als vorhergesagt und so hatten wir bei 20 Knoten Wind eine flotte Rauschefahrt mit bis zu 11 Knoten, obwohl iwr das erste Reff im Groß hatten und die Genua nur zu ca. 50 Prozent ausgerollt war.
Auf Bora Bora haben wir beim Motu Toopua wieder an einer Mooringboje festgemacht. Umgeben vom türkisen Wasser und einigen kleinen Riffen, die wir gleich nach unserer Ankunft beschnorchelt haben.


Morgen warten dann die Stingrays und hoffentlich auch die Schwarzspitzen Haie auf uns. Und dann wollen wir natürlich noch die Hauptinsel besuchen und eventuell per Radel umrunden.

Mai

26

Heute lag VAVA-U beim Corallen-Garten auf Tahaa.

Weil Sonntag ist und die Perlenfarm sowie die Rumdestille heute geschlossen ist werden wir sie morgen dann besuchen.

Dafür bleibt heute Zeit um ausführlich zu schnorcheln und zu Baden und die Kanus zu testen.

Und seit langem kam auch mal wieder das Wakeskate zum Einsatz.

 

 

 

 

Mai

25

Seit gestern ist die Crew mit Constanze und Konrad wieder komplett für den Törn nach Samoa.

Die beiden kamen oünktlich mit dem Flieger aus Papeete in Raiatea an und ich konnte sie direkt mit dem Beiboot am Flughafenanleger abholen.

Dann gings zurück zu VAVA-U und erst mal zum Baden rundherum um beide nun von unten blau schimmernden Rümpfe.

Am Nachmittag sind wir ein kurzes Stück bis nach Uturo gefahren, waren dort Tanken und Einkaufen, so dass wir gut gerüstet sind für unseren Törn.

Abendessen gabs im TONOI, einer kleinen Strand-Bar/Snack etwas ausserhalb von Uturoa – nur 15 Minuten zu Fuss.
Bei Livemusik und idyllischer Atmosphäre direkt am Wassser hatten wir leckere Fischspezialitäten mit rohem Thuna.

 

Mai

24

VAVA-U auf der Werft
letzte Woche war VAVA-U planmäßig auf der kleinen Werft Raiatea Carrenage um einen neunen Unterwasseranstrich zu bekommen.

Grade aus dem Wasser

Jetzt leuchtet VAVA-U von unten blau – gemäß dem Firmennamen „blu-venture“.
Dies war jetzt nach drei Jahren dringend nötig, denn das alte, schwarze Antifouling hatte nur nich sehr begrenzte Wirkung, so dass immer alles recht schnell bewachsen war.

neues Antifouling

Die Dinghys/Beiboote haben auch gleich noch einen blauen Untzerwasseranstrich bekommen.


Und nebenbei sind wie immer viele Kleinigkeiten erledigt worden. So gibt es jetzt für den neuen Heckanker eine Halterung beim STB Heck.
Im Cockpit habe ich am Dach einen Handlauf anschweißen lassen, so dass jeder was zum festhalten hat, sollte es doch mal etwas wackelig sein 😉

Handlauf unterm Dach

Alle Segel und die Persenning waren beim Segelmacher. Nach 5 Jahren war es notwendig diverse Nähte nach zu nähnen. Jetzt sind sie wieder fit für die Weiterreise.
Und zu guter letzt habe ich auch noch einen neuen Herd, ganz in weiß, eingebaut und den natürlich schon mit Brot backen getestet – Schmeckt lecker wie immer ;-))

neuer Herd

Na dann – auf zu neunen Ufern, Inseln und Atollen.
Nach einem Jahr in French Polynesien mit den MArquesas, den Tuamotus-Atollen und den Gesellschaftsinseln gehts ab kommender Wocher wieder in neue Gefilde auf meinem Kurs West um die Welt.
Die nächsten Ziele sind die Cook-Island, Samoa und dann Tonga mit Vava’u – worauf ich besonders gespannt bin.

Bis bald dann wieder mit neunen Blogberichten
Euer Skipper Martin

Mai

23

Nach über 38 Monaten und 34.000 Meilen war es mal wieder notwendig das Antifouling im Unterwasserbereich zu erneuern. Zuletzt war ich mit VAVA-U im März 2016 auf der Hannibal- Werft in Monfalcone. Dort haben wir schwarzes SEA-JET für Aluminium benutzt und 3 Lagen aufgetragen. Auf dem Weg vom Mittelmeer, durch die Adria, Griechenland, Malta und Gibraltar bis auf die Kanaren und weiter in die Karibik, dann durch die Bahamas bis Miami im Juni 2017 war alles fast wie neu. Auf dem Weg nach Norden entlang der Ostküste der USA, zum Teil im ICW wurde der Bewuchs immer stärker und ich habe alle 4-6 Wochen geschrubbt. Im November 2017 war VAVA-U wieder auf den Bahamas, dort hielt sich alles in Grenzen ebenso auf dem weiteren Weg über Cuba, die Cayman-Islands, San Blas und Panama. In Panama, im März 2018 wurde VAVA-U professionell von Tauchern „geputzt“ um für die Galapagos gewappnet zu sein.

Die restlichen 12 Monate bis Mai diesen Jahres segelte VAVA-U in Französisch Polynesien und die Anwachsungen hielten sich in Grenzen. Aber nun wurde es Zeit, auch im Hinblick auf das Törnziel Neuseeland im November 2019, alles wieder neu zu machen. Zu diesem Zweck war ich im Mai diesen Jahres mit meinem Aluminium Katamaran „VAVA-U“ (18 x 8,6 x 1,45m und 22 Tonnen) für eine Woche auf der Werft in Raiatea. Schon letztes Jahr im September hatte ich für diese Woche einen Termin vor Ort ausgemacht als ich ohnehin mit meinen Chartergästen auf Raiatea war. Als ich dieses Jahr im April von den Marquesas kommend (ich war während der südlichen Sommermonate von November bis April dort um ggf. außerhalb der Cyclone Gebiete im Südpazifik zu sein) wieder in Raiatea vorbei kam, stattete ich der Werft noch mal einen Besuch ab und bestätigte den Termin und den vorab per Mail erhaltenen Kostenvoranschlag. Am Vorabend des Sliptermins machten wir an einer Boje in der Werftbucht fest. Auf dem Schienen-Slip stand noch ein anderer Katamaran an dem bis in die Nacht mit Scheinwerferlicht gearbeitete wurde. Am nächsten morgen war die Crew auch schon früh wach und mit Rolle und Pinsel bewaffnet um einen weiteren Anstrich Antifouling auf zu bringen. Auf meine Frage hin, ob sie im Zeitplan wären und dann am Vormittag wieder ins Wasser kommen, wurde diese bejaht. Sie erzählten mir noch, das letzten Winter (eigentlich ist hier ja Sommer gewesen) der Slipwagen gebrochen ist und komplett erneuert wurde. Das sah man auch. Aber es seien alle Termine verschoben worden, auch der ihre. Aber dann tatsächlich, die Werftarbeiter fangen morgens um 08:00 an, schwamm der andere Kat kurz vor 10:00 Uhr wieder. Er übernahm meine Boje und VAVA-U tuckerte langsam in Richtung Slip, wo wir schon von „Tauchern“ (eigentlich nur Werftarbeiter mit Maske und Barfuß) erwartet wurden. Die Verzurrung der Leinen und das Ausrichten auf dem Schienengestell ging flott und lief professionell ab. Schon um 11:00 Uhr stand VAVA-U hoch und Trocken und gesichert auf der Werft. Wenig später rückte schon eine zwei- Mann-Crew mit Hochdruckreiniger an. Bis zum Nachmittag, dem Arbeitsende um 16:00 Uhr war VAVA-U zunächst von allem Bewuchs befreit. Ich habe in dieser Zeit schon die Segelmacherin kontaktiert, bei der ich mich auch schon gut sechs Wochen vorab gemeldet hatte. Sie holte mit einem Pickup Groß, Genua, Fock, Baumpersenning und Dinghy-Cover sowie meine Rettungsringverkleidungen ab. Überall waren Nähte nachzunähen und ein paar Verstärkungen zu erneuern. Sie bekam mehrere „Pläne“ für die Arbeiten von mir und versprach bis zum Wochenende mit allem fertig zu sein. Das war am Ende dann auch so, nur das Groß konnte sie erst am Sonntag wieder zurückbringen. Das war ok, weil der Sliptermin für VAVA-U war ja erst einen Tag später – also nach einer Woche.

Am nächsten Tag, Dienstag rückten in der Früh wieder zwei und zum Teil drei Arbeiter an, die begannen das Unterwasserschiff anzuschleifen. Nebenbei wurde auch der Wasserpass und ein paar Zentimeter darüber geschrubbt. Mittwoch war ab Mittag Feierabend, weil es überall Stromausfall gab. Donnerstag früh gab es dann die erste Lage Primer und auch schon das neue, diesmal blaue Antifouling von Hempel. Insgesamt wurden dann bis Freitagabend 20 Liter in 2-3 Lagen auf die ca. 100m² große Unterwasserfläche verteilt. Ich habe in dieser Woche selber auch ein paar diverse Kleinigkeiten erledigt und immer wieder die Arbeiten der Werft betreut. So konnte ich einen neuen Gasherd einbauen, habe die Opferannoden der beiden Propeller gewechselt und jeweils einen Getriebeölwechsel bei den Saildrives vorgenommen, sowie ein paar Schweißarbeiten begleitet und meine Gasflaschen wieder füllen lassen. Abends nach Feierabend habe ich den Arbeitern immer mal ein paar Bierchen hingestellt, worüber sie sich sehr gefreut haben. Insgesamt waren alle super freundlich, für tropische Verhältnisse super organisiert und effektiv sowie überaus hilfsbereit. Das Wochenende hab ich zum Aufräumen genutzt und ein paar Malerarbeiten durchgeführt. Somit war alles startklar für den kommenden Tag. Montag morgen war es dann soweit. Ich hab die korrekte Rechnung per VISA bezahlt und schon ging es wieder retour. Genauso professionell wie raus, ging das wieder reinschieben, oder besser gesagt rutschen von statten, so dass VAVA-U bereits gegen 10:00 Uhr wieder im Wasser und an einer der Werftbojen lag.

Draußen wartete schon das Schienengestell. Dies ist übrigens nicht die einzige Slipmöglichkeit. Die Werft hat noch einen kleinen Travellift bis 25 Tonnen und 5 m breite sowie einen Slip mit altem LKW-Trailer, der von einem Traktor gezogen wird um kleinere, leichtere Kats aus dem Wasser zu holen. Insgesamt wurden während meiner Woche dort drei Einrumpfyachten rausgehoben und nach dem Erneuern des Unterwasseranstrichs wieder reingehoben. Außerdem war der Trailerslip in Benutzung. Insgesamt sind sie dort also sehr busy. Angeschlossen an das Werftgelände ist noch eine Bootswerft für offene Kunststoffboote, die dann wahlweise mit Aussen- oder Innenborder bestückt werden. Mit denen geht es dann auf Fischfang und/oder auf Ausflugsund Taxifahrten. Weiterhin werden dort fast in Serie auch offene Aluminiumboote zusammengeschweißt. Auch dies mach alles einen sehr professionellen Eindruck. Vervollständigt wird das Angebot durch einen Segelmacher, der allerdings nur kleine Segel in seiner recht kleinen Werkstatt im ersten Stock erledigen kann. Ich würde „meine“ Segelmacherin empfehlen. Und es gibt einen kleinen Laden für Ausrüstung und vor allem Farben und dergleichen. Größere Ausrüstungsgegenstände müssten bestellt werden und würden auch via Neuseeland recht schnell geliefert. Raiatea hat einen eigenen Flughafen, der nur 5 Km entfernt ist und mehrfach vom internationalen Flughafen in Tahiti aus angeflogen wird. Für Yachten im Transit ist alles zollfrei. Jedoch fallen ein paar Gebühren für die Formalitäten an. Abschließend kann ich sagen es hat sich für mich und VAVA-U sehr gelohnt. Alles war im Zeitplan, die Kosten überschaubar und ich hatte noch eine Woche den Liegeplatz an der Mooringboje sowie Internetanschluss über den Hotspot der Werft. VAVA-U ist also wieder gut gerüstet für die nächsten Meilen und hoffentlich noch blitz-blau wenn wir im November in Neuseeland ankommen.

Im Moment sind wir schon auf Samoa und den weiteren Weg nach Tonga.
Wer gerne mal mit segeln möchte, der findet alle Informationen inklusive Törnplan auf meiner Webseite www.blu-venture.de

Euer Skipper Martin

Adressen und Kostenaufstellung

Für alle die es hierhin verschlägt: Raiatea Carénage Services, Zone Industrielle d’Uturaerae BP 1111 – 98735, Uturoa. Tel: + 689 40 600 545 Für Slip, alle am Unterwasserschiff anfallenden Arbeiten inklusive Materialien (Schleifpapiere, Pinsel, Reinigungsmittel, Primer und Antifouling usw. Umgerechnet € 4.800,- www.raiateacarenage.com

Segelmacherin Regine FAUX, mobile + 689-8772 5112, Voilerie Aveia, PB 942 Uturoa, 98735 Raiatea (auf dem Gelände der Moorings/Sunsail-Marina) für Ausbesserungen an den Segeln insgesamt 52 Stunden mit Material € 1.885,-

Mai

20

100 Euro Reisegutschein

100 Euro Reisegutschein

Für die nächste Törnbuchung auf einem Mitsegeltörn gebe ich jedem von Euch € 100 Nachlass,
wenn Ihr den Link https://forms.gle/E6sz6XippHejUYtA8 mit entsprechendem Hinweis zu meiner Törnverlosung an mindestens 5 Freunde von Euch sendet.

Als Nachweis schickt mir zum Beispiel einfach einen Screenshot an toerns@blu-venture.de.
Ich schicke Euch dann einen entsprechenden Gutschein. Pro Person kann nur ein Gutschein für nur eine Törnbuchung eingelöst werden.
Viel Spaß und Danke.

Mai

20

GEWINNE einen SEGELTÖRN im PAZIFIK mit VAVA-U!

Alle Infos dazu auf blu-venture.de.

Danke für die Teilnahme und viel Glück.

Ich freue mich auf den glücklichen Gewinner, bis bald an Bord von VAVA-U!

Skipper Martin und VAVA-U

Verlosung VAVA-U

Verlosung VAVA-U

Mai

14

Törn Zusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

FRENCH POLYNESIEN

Gesellschaftsinseln:

Huahine: Baie Avea
Raiatea: Baie Faaroa, Uturoa
Tahaa: Ankerplatz Motu Tautau (Coralgarden)
Bora-Bora: Maikai Marina

Gesegelte Strecke:  159 sm, davon unter Segeln: 79 und 80 unter Maschine
Max. Boot-Speed 8,7 Kn
Max Wind 17 Kn aus E

Bemerkungen:

Wetter:
Temperaturen um die 28 Grad, tags und nachts
Wasser um die 26-27 Grad
drei Tage immer wieder heftige, aber kurze Regenschauer

Mai

13

12.5.2019 15:00 MOZ
Wir anker schon seit gestern Nachmittag in der grünen Bucht von APU auf Tahaa. Ein wenig errinert die Umgebung an die Buchten der Marquesas – grün rundherum in allen Farbrtönen und tiefes Wasser. Unser Anker liegt auf ca. 20 m Tiefe.
Am Ufer gibt es ein paar kleine Riffe und eine Insel in der Mitte der Bucht. Die haben wir schon per SUP umrundet und natürlich waren wir schnorcheln.

Ansonsten hab wir sozusagen NIX gemacht außer Relaxen, Sonnenbaden, Schwimmen, Musik hören und Lesen und einfach nur die Ruhe in dieser Bucht geniessen.
Heute ist der letzte Törntag und wir werden am späten Nachmittag noch nach Raiatea segeln und dort an der Werft festmachen.

Ab und an ist auch mal Regen angesagt – aber der ist immer wieder schnell vorbei und dann gibt es Regenbögen und Sonne.


VAVA-U hat morgen früh zum Törnende dort einen Termin um in der kommenden Woche einen neunen Unterwasseranstrich zu bekommen.
Darüber werden wir berichten und sicher auch wieder Bilder einstellen können – also bitte noch ein wenig Geduld.
POS 13.05.2019 01:00 UTC 16 40,510 S und 151 29,045 W

Mai

11

1105.2019 11:30 MOZ,
VAVA.-U ankert im türkis-blauen Wasser zwischen Innen- und Aussen Riff der Lagune von Raiatea und Tahaa.
Hier gibt es viele kleine „Bummys“ zu beschnorcheln. Fische wie immer in allen Farben und Formen – aber nur kleine;-)


Gestern waren wir noch 8 Meilen weiter südlich auf Raiatea in der Faaroa Bucht vor Anker. An dessem Ende ist ein Urwaldfluss den wir wieder mal mit Kanaus, SUP und Beiboot befahren haben. Beim Zwischenhalt am Farmerpoint haben wir einiges an Obst und Gemüse aufgefrischt für unsere letzten drei Tage dieses Törns von Bora Bora nach Raiatea.

Frisches Obst auf VAVA-U

Am Nachmittag segeln wir noch ein kleines Stück zur Südbucht von Tahaa – eine Gegend die VAVA-U noch nicht kennt. wir sind schon gespannt, denn die Inselrunde im Norden von Tahaa war sehr schön.
POS 11.05.2019 21:30 UTC 16 42,767 S und 151 26,606 W

Mai

9

Heute werden wir mal wieder weiter Segeln nachdem wir hier drei Nächte vor Anler lagen.

Drei mal haben wir die Insel besucht und teilweise umrundet.
Zu Fuß, mit dem Radel, Moped/Scooter und dann noch mit dem Beiboot.

Hier ein paar Bilder dazu

 

Huahine Ankerplatz AVEA-Bucht

Heute gehts dann wieder weiter zurück nach Raiatea. Da waren wir zwar schon aber es gibt noh einiges dort zu sehen.

Die Urwaldflußfahrt und das alte Mare Taputapuatea. §0 Meilen sind es ungefähr – und wir planen  so, dass wir noch vor Sonnenuntergang ankommen.

Mai

6

05.05.2019 21:00 MOZ
Kurz vorm dunkel werden haben wir im Stadthafen von Uturoa festgemacht. Hier werden wir morgen früh noch ein paar Einkäufe erledigen und dann nach Huahine segeln.

Uturoa

Heute Vormittag waren wir noch mal im Corallengarten schnorcheln und auf Du und Du mit einigen kleinen Fischen.
Am Nachmittag sind wir unter Segeln im zick zag in der Lagune gemütlich, jedoch mit einigen Wenden, gen Süden gesegelt.
Hier startet am Dienstag die Tahiti-Pearl-Regatta mit ungfähr 20 Booten. Bis dahin haben wir uns aus dem Staub gemacht und werden in Ruhe Huahine erkunden.
POS 06.05.2019 07:00 UTC 16 43,723 S und 151 26,610 W

Mai

5

04.05.2019 21:00 MOZ
Hier sind wir heute Mittag eingetrudelt, nachdem wir einen gemütlichen Vormittag mit Kanus und SUP noch in der Hurepiti Bucht auf Tahaa hatten.
Das Highlight war gestern unser Inselausflug mit einem einheimischen Guide. Mit einem 4×4 Jeep ging es quer über die Insel und auch hoch hinauf. Wirklich sehenswert. Und wir wissen jetzt auch wie Vanille angebaut und verarbeitet wird und wo man sie hier kaufen kann ;-)).


Baguett-Briefkasten

Inselrunde auf Tahaa

An unserem Ankerplatz hier am Korallengarten sind wir mit dem SUP gewesen und haben schon mal geschaut. Morgen dann nochmal, denn wir werden nur einen kleinen Schlag bis Uturoa auf Raiatea machen. Jetzt muessen wir uns vom Grillabend an Bord ausruhen.


Also dann bis demnächst.
POS 07:00 UTC: 16 36,451 S und 151 33,579 W

Mai

3

02.05.2019 18:00 MOZ
Die letzten drei Nächte lagen wir vor Raiatea und haben sozusagen „abgewettert“ Viel Wind und viel Regen, da wollten wir nicht unbedingt auf dem Wasser unterwegs sein.

Radelausflug auf Raiatea:

Ankerplatz auf Raiatea

Daher haben wir zwei schöne Landausflüge einmal zu Fuss und einmal mit e-Bike ganz rund um die Insel gemacht.
Heute gings dann nach einem kleinen Einkauf in Uturoa wieder mal weiter.
Erst kurz zum Baden in die Lagune von Tahaa und jetzt für die Nacht an eine Mooringboje in der Hurepiti Bucht, von wo aus wir morgen eine Vanille-Tour machen werden.
Die haben wir schon vor zwei Tagen gebucht und sind sehr gespannt auf diesen Tagesausflug mit Picknick-Pause über die ganze Insel, die ja bekannt sit für ihren Vanilleanbau.
Ausserdem soll es Zuckerrohrplantagen geben. Das Zuckerrohr wird dann in der hiesigen „PARI-PARI“-Destille verarbeitet. Auch da gehts dann zum verkosten hin – Hicks…..
Na dann bis zum nächsten mal  😉
POS 03.05.2019 04:00 UTC: 16 38,552 S und 151 30,978 W

Mai

2

Schaut Euch das neueste Video von und mit VAVA-U auf youtube an.

Viel Spass Skipper martin

YoutubeVideo hier klicken