Feb

13

Wir sind wieder in der „Zivilisation“ auf den Cayman gelandet und haben Inetrnet satt….

daher gibts jetzt die Bilder der letzten Tage zum Nachvollziehen und ansehen.

Wie immer viel Spaß damit

 

VAVA-U und Crew

Feb

12

Irene

Es ist noch nicht mal 8 Uhr, als wir an einer Boje festgemacht sind. Martin meldet sich über Funk bei der Marina, um die Einklarierungsformalitäten zu erledigen, wir kümmern uns um die Wäsche und das Frühstück. Die zuständigen Offiziellen kommen vorbeigefahren, bringen die Formulare zum Ausfüllen vorbei und holen Martin dann mitsamt den Unterlagen zum Einklarieren ab. So ein Service!

Pünktlich zum Frühstück bekommen wir unseren Skipper wieder zurück und dürfen ganz offiziell ins Wasser. Welche Wonne! Schnell noch werden die Einkaufslisten erstellt, schließlich hat die sozialistische Mangelwirtschaft hier ein Ende. Wir freuen uns schon auf das hoffentlich üppige Supermarktangebot 😊 Da es auf den St. Blas Inseln mit Einkaufen nicht so optimal ausschauen wird, planen wir auch schon im Voraus.

Sobald wir alle „stadtfein“ sind, geht es los – erst die Pflicht, dann das Vergnügen. Sprich, erst wird eingekauft, dann dürfen wir in die Stadt. Mit ein bisschen Glück sind die paar tausend Kreuzfahrer dann schon wieder weg und wir haben Georgetown für uns! Bis dahin lassen wir uns von der Hafenmusik mit Steelbandmusik und Reggae unterhalten.

Mit dem Dinghi und bewaffnet mit Einkaufslisten – für jeden Bereich gibt es ein Einkaufsteam – geht es an Land und dann zum Einkaufen. Der Supermarkt ist, nach dem kargen Angebot in Kuba, überwältigend, allerdings auch ziemlich teuer. Wir haben am Ende vier volle Einkaufswägen und Wladi, der die Bordkasse verwaltet, hat sofort das Gutscheinsystem durchschaut. Schnell werden unsere Wägen entsprechend sortiert und wir nutzen den Einkaufsrabatt so gut wie irgend möglich. Mehrmals müssen die Sachen mit dem Dinghi auf die VAVA-U gebracht werden. Irgendwann kommt auch der Bierkauftrupp, den begehrten Gerstensaft bekommt man nur in separaten Läden, zurück. Wir hatten schon befürchtet, dass die Ladung während des Transportes dezimiert wird 😉

Zu fünft setzen wir dann nochmal zu einem Bummel mit Einkauf in das Städtchen über, wild entschlossen, jede Menge Dollars umzusetzen. Die Enttäuschung folgt schnell, außer fragwürdig bedruckten T-Shirts gibt es neben Schmuck und Uhren (zollfrei, versteht sich) nur Ramsch und nochmal Ramsch. Liebe Familien daheim, es sieht nicht gut aus mit Mitbringseln, dafür schonen wir die Reisekasse!

Es geht also schnell zurück an Bord, um die VAVA-U umzusetzen, wir wollen von der Kreuzfahrteinfahrtschneise weg und viel ruhiger am 7-Miles-Sandstrand übernachten. Schnell hüpfen wir noch ins Wasser – abendliche 30,1 ° sind ein Genuss! Morgen geht es dann in den nördlichen Teil zu einem superschönen Sandstrand, wo wir schnorcheln können.

Sobald wir sicher an einer Boje festgemacht sind, wirft Martin den Grill an, es gibt Steaks und feine, ganz zarte Schweinekoteletts mit Salat. So lecker!

Feb

11

Irene

Wir lassen den Morgen ruhig angehen, frühstücken gemütlich und machen uns dann abreisefertig. Heute geht es auf die Caymans, wir haben, je nach Wind, rund 24 Stunden Fahrt vor uns. Da wir immer noch kein offizielles Bild von uns allen haben, wird schnell eine andere deutsche Seglerin zur Fotografin umfunktioniert und voilà, schon erledigt. Danach warten wir noch auf die Ausreisepapiere – nach dem Motto wenn es mal wieder länger dauert… Schließlich ist auch das erledigt, um 11 Uhr legen wir ab, lassen die Kulisse aus Sandstrand und Mangroven an uns vorbeiziehen und schicken Kuba noch ein „Adios“.

Bei hervorragendem Wind aus der richtigen Richtung machen wir sehr gute Fahrt, rund sieben bis zehn Knoten! Die Wellen, die gar nicht so niedrig sind, erfassen die VAVA-U allerdings seitlich, lange dauert es nicht, bis einige ein bisschen Fische füttern gehen. Wir lassen Mittagessen oder Nachmittagssnack ausfallen und halten uns an die „Papperdeckelkekse“, trockene, leicht salzige Kekse aus dem USA-Bestand. Der Wachplan spielt sich ziemlich reibungslos ein, der Sitz auf der Luv-Seite ist am beliebtesten – Lee besteht die Gefahr einer jederzeitigen Dusche.

Niemand hat wirklich Hunger auf Abendessen, Helmut aber trotzdem Mitleid, stellt sich in die Küche und zaubert uns eine wirklich feine Kuba-Cayman-Suppe aus Kürbis und Süßkartoffeln. Unser Skipper wird mit seinem Suppenanteil kreativ und gibt, der Vitamine wegen, noch Spinat dazu. Über das Aussehen decken wir den Mantel des Schweigens, zum Glück hatten wir gedimmtes Rotlicht…

Der gute Wind bleibt uns erhalten, in gerade einmal 21 Stunden sind wir im Hafen! Neben uns liegen drei Kreuzfahrtriesen und wir beobachten fasziniert, wie militärisch präzise die Passagiere über Lautsprecher auf die Shuttleboote kommandiert werden, die sie an Land bringen. Wir sind alle klebrig, müde und durchgeschüttelt, tauschen würden wir trotzdem niemals!

Feb

3

Törn Zusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

USA
Key West, A&B Marina
KUBA
Hemingway Marina, Havanna
Maria La Gorda
Cayo San Felipe
Hafen Nueva Gerona, Isla Juventos
Magroven-Ankerplatz
Cayos Campos
Mangroven Ankerplatz
Cayos Rosario
Marina Cayos Lagos mit Cayos Rico
Cienfuegos

 

Gesegelte Strecke:  687 sm, davon unter Segeln: 565 und 122 unter Maschine
Max. Boot-Speed 12,1 Kn
Max Wind 25 Kn aus NW – im Golfstrom

Bemerkungen:
Kabbelige See im Golfstrom und Kuba Süd

Wetter:
viel Bewölkung und kurzem Regen, auch Sonnige Abschnitte
Temperaturen um die 23-28 Grad, tags und nachts
Wasser um die 22-27 Grad

Jan

31

Hallo an alle zu Hause:

wir haben hier auf Cayo Largo tatsächlich mal eine recht flotte INternetverbindung und konnten jetzt die Bilder der letzten TAge hochladen.

Also im Moment solten wir hochaktuell sein.

 

Viel Spaß beim zweiten Lesen und den Bildern.

Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

 

Bis demnächst

Skipper Martin VAVA-U und Crew

Jan

13

 Törn Zusammenfassung

24-2017 Nassau-Key West

24-2017 Nassau-Key West

Angelaufene Häfen/Buchten:
BAHAMAS
Nassau Harbour Marina
Rose Island, 8 sm
Allans Cay, 30 sm
Shroud Cay, 17 sm
Soldier Cay
Warderick Wells
Big Mayor Cay
Hawksbill Cay
Normans Cay
Berry Island
Nord Bimini
Miami-Marinestadium
Key West

Gesegelte Strecke:  520 sm, davon unter Segeln: 465 und 55 unter Maschine
Max. Boot-Speed 11,9 Kn
Max Wind 25 Kn aus NW – im Golfstrom

Bemerkungen:
meist ruhige See in den Exumas;

Wetter:
viele sonnige Abschnitte im Wechsel mit Bewölkung und kurzen heftigen Regenschauern
Kaltfrontdurchgang auf Bimini
Temperaturen um die 26-29 Grad, tags und nachts
Wasser um die 22-27 Grad

Jan

1

Hallo

liebe Mitsegler und die die es noch werden wollen,
liebe Blogleser und alle anderen.

Ich wünsche allen ein Gutes und vorallem gesundes neues Jahr und freue mich auf alle die sich schon angemeldet haben um mich und VAVA-U ein kleines Stück auf meiner weiteren Reise zu begleiten.

Für 2018 habe ich auf einigen Törns im Pazifik noch freie Plätze.
Wer weiter planen möchte, der findet auf blu-venture.de jetzt schon die Törnpläne bis Ende 2020.

Also bis bald dann an Bord oder hier beim Lesen im Blog.

Viele Grüße noch von den Bahamas auf dem Weg nach Bimini

wünscht Euch Skipper Martin und VAVA-U

Dez

18

Auf blu-venture.de unter Newsletter gibt es Neuigkeiten von und mit VAVA-U zum Jahreswechsel.

Viel Spaß beim lesen!

Euer
Skipper Martin mit vielen sonnigen Grüßen von den Bahamas

===============

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Dez

18

Törn Zusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

BAHAMAS
Nassau Harbour Marina
Rose Island
Norman Cay
Warderick Wells
Sampson Cay
Great Guana
Little Farmers Cay
Big Mayor Cay
Staniel Cay
Shroud Cay
Allans Cay
Nassau Harbour Marina

 

Gesegelte Strecke:  287 sm, davon unter Segeln: 245 und 42 unter Maschine
Max. Boot-Speed 10,9 Kn
Max Wind 30 Kn aus NW – Frontdurchgang bei Great Guana Exumas,
Frontdurchgang am Ankerplatz Great Guana in der Nacht

Bemerkungen:
meist ruhige See in den Exumas;
oft auch südliche Winde ohne konstanten Passat

Wetter:
viele sonnige Abschnitte im Wechsel mit Bewölkung und kurzen heftigen Regenschauern
Temperaturen um die 26-29 Grad, tags und nachts
Wasser um die 22-27 Grad

Dez

17

 

Wie immer geht auch dieser Törn einmal zu Ende.
Aber da das Taxi (Angela) erst für kurz nach neun bestellt ist bleibt noch Zeit für ein gemütliches 3. Adventfrühstück.

Und dann heißt es wieder „Tschüß“ und bis zum nächsten Mal auf einem anderen Törn auf VAVA-U

Bis bald dann wieder

Skipper Martin und VAVA-U

Dez

3

Törn Zusammenfassung

22-2017 Nassau-Nassau

22-2017 Nassau-Nassau

Angelaufene Häfen/Buchten:
BAHAMAS
Nassau Harbour Marina
Rose Island (8sm)
Norman Cay (26sm)
Waderick Wells (12sm)
Compas Cay (17sm)
Normans Pound und Masha Cay (32sm)
Little Farmers Cay (18sm)
Big Mayor Cay (18sm)
Staniel Cay (20sm)
Shroud Cay (12sm)
Allans Cay (22sm)
Nassau (33sm)

 

Gesegelte Strecke:  302 sm, davon unter Segeln: 226 und 76 unter Maschine
Max. Boot-Speed 11,2 Kn
Max Wind 20 Kn aus NE in den Exumas

Bemerkungen:
meist ruhige See in den Exumas, einige Stromkabbelungen an den Einfahrten

Wetter:
überwiegend viele sonnige Abschnitte mit kurzen heftigen Regenschauern
Temperaturen um die 26-29 Grad, tags und nachts
Wasser um die 27-28 Grad

Dez

3

14 Tage, die wie immer viel zu schnell vergangen sind.

Aber in die Koffer werden nicht nur die Sachen gepackt, sondern auch die vielen Erlebnisse von unserem Inselhopping in den Exumas.

Schön wars – also Tschüss und bis zum nächsten Mal mit neuen Zielen.

Skipper Martin und VAVA-U

Dez

3

Jetzt haben wir wieder ein schnelles Netz in Nassau und konnten auch die Bilder der vorletzten Woche hochladen.

Viel Spaß beim anschauen!

Dez

2

Der letzte Segeltag ist angebrochen. Es weht mit 18 Kn aus NE, ideal um die 32 Seemeilen nach Nassau. Doch bevor wir starten gibt’s natürlich noch einen Kaffee mit der letzten Milch und auch noch einen Schnorchelgang in der Bucht in der auch ein Rochen seine Runden dreht.

Dann heißt es Segel setzten und abdüsen. Schnelle springt VAVA-U bei leichtem Amwindkurs auf 8-9 Knoten an, Später in ein paar Böen sind es dann auch mal über 11.

Weil wir so „früh“ dran sind legen wir vor der Einfahrt in der Marina noch einen Badestop vor Nassau ein.

Nassau Harbour Bridge

Nassau Harbour Bridge

Der restliche Nachmittag „gehört“ Downtown, welches wir mit dem öffentlichen Kleinbus von der Marina aus erreichen.

Nassau

Nassau

Dez

1

Am Vormittag wird die Lagune und die Unterwasserlandschaft erkundet bevor es wieder heißt Anker auf zu neuen Zielen.

Heute segeln wir hoch am Wind bei 16Kn Wind in Richtung Allans Cay. Eine Wende müssen wir einlegen um nach knapp 27 sm (statt direkter 18sm) an zu kommen.

In der kleinen, halbrunden Südbucht sind wir ganz allein. Auch am nördlichen Ankerplatz liegt nur ein kleiner amerikanischer Trawler.

Wir machen unser kleines Dinghy klar und tuckern die 200m bis zum Strand. Dort werden wir schon erwartet. Scheinbar haben die Iguanas gerochen was wir an Obstresten für sie dabei haben.

Schnell werden es immer mehr und wir müssen aufpassen das alle was abbekommen. Die dicksten und größten lassen wir ein wenig „springen“ um an die Leckerlies zu kommen. So abgelenkt erwischen auch die kleineren etwas von unseren Mitbringseln.

Vorm Schlafengehen bestaunen wir noch den Vollmond und die fast klare Nacht mit ihren vielen Sternen. Heute ist sogar der Orion flach am Osthorizont erkennbar.

Nov

30

Das Tagesziel heute ist Shroud Cay, auch eine Insel die zum EXUMA-Nationalpark gehört.

Hier können wir nach der 25 Seemeilenetappe eine Dinghyfahrt quer durch die Insel auf verschlungenen Mangrovenfurten bis auf die andere Seite der Insel machen, wo uns eine superschöne Bade- und Strandlandschaft erwartet.

Mit 15 Kn Wind hatten wir auf Halbwindkurs mit bis zu 10 Knoten eine Rauschefahrt inklusive einer kleinen Abkühlung von oben.

Unter Vollzeug

Unter Vollzeug

Angekommen am Ankerplatz geht’s erst mal kurz ins Wasser. Dann machen wir das große Beiboot klar und düsen die Küste nach Nord bis zur Einfahrt in den „Mangrovenfluss“. Leider sichten wir heute, wie sonst an sich üblich, keine Schildkröten und Rochen.

Dafür gibt’s an der Mündung tolle Wellen und eine schöne, kräftige Badeströmung im Meerespool.

Anfangs waren noch drei Crews mit ihren Dinghys hier, danach sind wir allein und genießen den Wind, die Wellen, die Sonne und das Meer und haben einfach Spaß hier.

Zurück bei VAVA-U lassen wir noch weiter die Seele baumeln.
Essenspäter lecker Spagetti Bolo und schauen uns am Beamer unsere gesammelten Fotowerke von den letzten Tagen an.

Bordkino

Bordkino

Gute Nacht!

Nov

29

Die Schweine müssen heute früh auf uns warten, denn den Zeitpaln macht heute Ebbe und Flut.
Wir wollen zur 007-Bondhöhle in der James alias Connery bei Thunderball durch die „Decke“ startete. An der Höhle gibt es nur zur Hoch- und Niedrigwasserzeit strömungsfreies Wasser zum Schnorcheln – heute ist das gegen 10 Uhr. Wie im Aquarium schaut es rund um die Höhle aus. Und natürlich sind auch immer viele „zweibeinige“ Fische unterwegs.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher für den Check im Internet und Souveniershop auf Staniel Cay.  Hier können wir dann auch noch die Ammenhaie im Hafenbecken „streicheln“. Zum Schluss hier am Ankerplatz bekommen die Schweine unsere letzten Reste und Julia dreht auch noch ne Runde auf den Wasserskiern.

Ammenhaie

Ammenhaie

Die 12 sm bis nach Soldier Cay, wo das „Aquarium“ vom Exuma-Park ist, müssen wir leider Motoren da sich kein Lüftchen rührt. Dafür haben wir spiegelglattes Wasser in denen sich die Wolken Spiegeln.

Am Ankerplatz, gleich neben dem Aquarium, packen wir die Schnorchelsachen aus und tauchen ein die vielen bunten großen und kleinen Fischschwärme. Auch einige Rochen und sogar ein kleiner Hai sind zu sehen.

bunte UNterwasserwelt

Nov

28

Gleich in der Früh „gehen“ wir die Schweine füttern.

Fütterung

Fütterung

Danach steht ein kleiner Ausflug nach Staniel Cay mit seiner kleinen Marina und Einkaufsmöglichkeiten auf dem Programm.

Angekommen durchstöbern wir den kleinen Souvenierladen, checken das Internet und machen einen kleinen Inselrundgang. Vorbei an vielen bunten und teilweise schon weihnachlichten geschmückten Häusern und Ferienwohnungen schlendern wir bis zum Flughafen. Weiter an der Inselkirche vorbei bis zum Supermarkt in dem wir noch mal für die letzten Tage unseres Törns die Zutaten für unsere Kombüse einkaufen.

Staniel Cay

Staniel Cay

Bei einer kleinen Erfrischung an der Marinabar werden die letzten Mails geschrieben, dann machen wir uns auf den Rückweg zu VAVA-U.

Gestärkt durch eine kleine Mittagsmahlzeit sind wir fit für Wasserski und Kanuausflüge und natürlich statten wir den Scheinen auch noch mal einen Besuch ab.

Den Abend lassen wir wie viele schon davor auch wieder bei einer Runde Wizzard ausklingen.

Nov

27

… laden wir demnächst hoch, geht leider grad nicht ;-((

Nov

27

Heute geht es zu den weltbekannten schwimmenden Bahama-Schweinchen.

Doch zuvor müssen wir an Ankerplatz noch ein wenig auf steigendes Wasser warten, damit wir über alle Flachs sicher hinwegkommen.

Am Morgen

Am Morgen

Es ist ein wenig grau heute und so ist am Schweine-Strand nicht los als wir dort ankommen. Gut gerüstet mit einer vollen Bio-Abfallkiste tuckern wir mit dem kleinen Dinghy in Richtung Strand Und schon kommt eines der älteren Schweine auf uns zu geschwommen um die ersten Leckerbissen zu erhalten.

Bahamas-Schweinchen

Bahamas-Schweinchen

Auf dem Rückweg nachdem wir alles gerecht verfüttert haben erkunden wir noch den Nachbarstrand mit den vielen lustigen und originellen Hinterlassenschaften von den vielen Seglern.

Seglertreff

Seglertreff

Dann geht wieder ein schöner Tag so langsam zu Ende und wir genießen die Stille, das Farbenspiel der untergehenden Sonne und den anaschließenden Sternenhimmel.

FArbenspiel

FArbenspiel

Nov

26

Den Vormittag verbringen wir mit Wassersport und NICHTS-tun, einfach nur genießen und die Seele baumeln lassen.

Kurz nach Mittag, mit Hochwasser von knapp einem Meter über Kartennull, machen wir uns auf den Weg wieder vorbei an Musha Cay in Richtung Nord zu Little Farmers Cay.

Hier steht wieder ein Besuch beim Holzschnitzer, dem Supermarkt und der Inselkneipe auf dem Programm. Und auf dem Weg dorthin am Hafen vorbei gibt es die Schildkröten und Rochen im Hafenbecken zu sehen.

Im „Ocean Cabin“ liefern wir die Bayerflagge ab und zischen ein kühles Kallik

Nov

25

Ein heißer morgen. Gut dass es in der Nacht ein wenig Abkühlung durch etwas Regen gab.

Also rein ins Wasser und danach noch ein paar Fitnessübungen im Trampolin. Dann Frühstück und wieder Anker auf – wir wollen immer noch nach Süd und uns verzaubern lassen.

Die Inseln um Musha Cay, die Insel vom Magier Copperfield, ist unser Ziel für heute. Leider immer noch nicht viel Wind – aber wir haben ja einen kräftigen Motor, der uns auch flott voranbringt.

Nicht weit vom Ankerplatz entfernt steht das „magische“ Klavier am Meeresgrund bei dem immer eine Meerjungfrau den Klängen lauscht.

Am Abend, hungrig vom Schnorcheln, dampft die Pantry und es schmoren die gefüllten Paprikaschoten nebst Kuskus auf dem Herd.

Nov

24

Bis zum Mittag genießen wir noch das warme Wasser hier in der Lagune.
Dann sagen wir Tschüß bis zum nächsten Mal.

Mooringleinen los und raus ins tiefe Wasser nach Compass Cay.
Der Wind meint es leider nicht ganz so gut mit uns. Aber trotzdem setzen wir Groß und Genua. Machen 2 Schläge und tuckern die restlichen 5 Meilen bis zum Ankerplatz, den wir wieder allein für uns haben.

Noch schnell das Beiboot klar gemacht und ab geht’s um ein paar Ecken zur Compass Cay Marina.
Dort wollten wir an sich ein paar Bierchen trinken und uns die Ammenhaie ansehen. Aber scheinbar hat hier niemand „Lust“ auf Dinghy-Besatzungen, denn die Begrüßung am Steg war: „you hve to pay 10 dollar each, eaven if you drink something.

NA haben wir eben nur die Haie besichtigt und uns dann selber auf VAVA-U was gemixt, mit Knabberzeugs und Kerzenschein, Wetterleuchten im Hintergrund – das war mindestens genauso schön und viel gemütlicher.

Nov

23

Den Vormittag nutzen wir bei Stillwasser für einen ausgiebigen Schnorchelausflug am Haus-Riff gleich hinter VAVA-U. Dann noch etwas bei einer Wanderung zum Bobo Hill mit seinen blow-holes und dem Aussichtrspunkt, die Beine vertreten.

So sind wir hungrig und durstig, passend für die Thanks-Given-Einladung der Parkrangers und Mariners. Wir haben Bier, Muffins und einen riesen Topf Nudelsalat unter den Armen.

Im Haus der Rangers warten schon zwei andere Crews, die ebenfalls einiges an Essen dabei haben. Aber des Highlite ist die Schweinshaxe und der Truthahn inklusiver der später vertilgten Käsekuchen.

Ein schöner gelungener Nachmittag mit Einheimischen und Seglern.

In der dunklen Nacht haben wir uns dann noch alle bisher gemachten Bilder via Cockpit-Beamer angesehen.

Nov

22

Mit dem großen Beiboot düsen wir knapp 10 Minuten um die Ecke und lassen die Seele in der Strandlandschaft baumeln.


Weiter gehst zum 1980 „gelandetem“ Schmuggler-Flieger“, einer C-46 die seitdem auf ca. 3-4 m Wassertiefe ein neues zu Hause für viele Fische und andere Meeresbewohner geworden ist.


Bevor es zurück zu VAVA-U geht besuchen wir noch die Mini-Insel mit der letzten Ruhestätte von….

Angekommen bei VAVA-U probieren wir noch ein wenig Wassersport und schlängeln uns dann durch die Riffs und Flachs in der Ausfahrt weiter gen Süd.

Waderick Well im Exuma-Nationalpark ist unser Tagesziel. Die Mooringboje ist schon resrviert.

Hier erwartet uns wieder Wasser in allen nur erdenklichen blau und türkis Tönen. Wir melden uns bei den Rangers, spazieren noch ein wenig am Strand und „retten“ einige Chonch-Muscheln, die bei Ebbe Richtung Ufer kriechen. Den kurzen heftigen Regenschauer „wettern“ wir bei Monika, der rumänisch-kanadischen Office Volontärin ab und melden uns für das morgige Thanks Given an.