Sep.

30

Heute gab es eigentlich gar nicht so viel zu berichten und trotzdem war es ein ereignisreicher Tag.
Mit etwas Wehmut verabschiedeten wir uns von unserer zweiten Crew. Eine schöne lustige Woche ging zu Ende, und wieder einmal wurde uns bewusst, wie schnell einem die Menschen an Bord ans Herz wachsen. Man verbringt ja auch eine längere Zeit auf engem Raum zusammen.
Danach hieß es: Kabinen für die neuen Gäste vorbereiten .Diesmal ist die Crew sehr besonders, denn alle sind alte Segelfreunde von Martin. Schön, dass sie ihn immer wieder über die Jahre hinweg begleiten.
Am Nachmittag meldeten sich Christian und seine Frau Katja als Erste an. Die Wittenberger sollten erst gegen Abend eintreffen. Nach einem Begrüßungskaffee bummelten Christian und Katja noch durch das Städtchen, während Martin und ich eine typische griechische Taverne für unseren ersten gemeinsamen Abend suchten.


Unsere Wahl fiel auf die kleine Taverne Esperides. Da dort keine Reservierungen angenommen werden, machten Christian, Katja und ich kurzerhand die Vorhut.
Gerade als wir kurz vor sieben aufbrechen wollten, hörten wir Koffer über den Steg rollen. Die Wittenberger waren angekommen! Matthias, Sabine, Jürgen und Doreen standen vor dem Boot. Nach einem herzlichen Hallo gingen wir schon einmal voraus, damit die vier in Ruhe an Bord ankommen konnten.
Die Koffer waren schnell verstaut, Martin zeigte noch die Kabinen ,dann kamen die vier zu uns in die Taverne.
Das Esperides ist ein kleines griechisches Kleinod. Man sitzt dort wunderschön unter Orangen- und Granatapfelbäumen. Der Wirt spricht sehr gut Deutsch, da er einige Zeit in Deutschland gelebt hat, und auch die Speisekarte gehört zu den wenigen hier, die ausführlich auf Deutsch angeboten werden.
Für den ersten Abend bestellten wir verschiedene Vorspeisen, griechische Salate sowie etwas Fisch und Fleisch – sodass jeder von allem probieren konnte.

Das Essen kam erstaunlich schnell, der Service war ausgesprochen freundlich, und so verbrachten wir einen rundum schönen ersten Abend zusammen. Natürlich wurden auch alte Geschichten erzählt, denn Matthias und Martin kennen sich schon ewig, genau wie Jürgen und Christian.
Zurück auf der Georgina gingen wir noch gemeinsam die Einkaufsliste durch. Jeder durfte seine Wünsche äußern , schließlich soll in den nächsten Tagen auch kulinarisch niemand zu kurz kommen.


Während Christian und Katja sich nach dem langen Tag in ihre Kojen zurückzogen und auch Martin bald schlafen ging, waren Matthias, Sabine, Jürgen und Doreen noch längst nicht müde. Sie wollten Samos nicht nur vom Wasser aus kennenlernen und machten sich auf, das Nachtleben der Insel zu erkunden.


Ich blieb an Bord und erledigte noch, was inzwischen fast zum festen Tagesabschluss gehört: den Blog fertig schreiben.
Ein Crewwechsel ist immer wieder spannend. Auch wenn man einige Menschen bereits kennt, beginnt mit jeder neuen Crew eine ganz eigene kleine Reise.
Und morgen wird es definitiv nicht langweilig: Dann steht erst einmal der große Einkauf auf dem Programm.

Sep.

30

By Martin

20.- 30. September 2026

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Paros-Paroikia Marina und Paranges Bucht
Schoinousa, Koufonisi, Amorgos-Katapola
Levitha, Patmos, Agathonisi,
Samos-Poseidon Bucht und Stadthafen Pythagoreio

Gesegelte Strecke: 195 sm
Max. Speed: 11 Kn, Durchschnitt 6-7 Kn
Max Wind: 30 Kn, Meltemi aus NNE
Bemerkungen: Zwischendurch bewölkt und frisch, mit kurzem Regen auf Patmos, sonst typisch Ägäis- blauer Himmel

Sep.

30

Aufbruchstimmung ist immer etwas sentimental, das sieht man auch am Sonnenaufgang über dem Hafen.


Aber trotzdem ließen wir uns das wie üblich leckere und reichhaltige Früstück bei Sonne im Cockpit schmecken.

Danach hieß es leider nicht Anker auf zu neunen Zielen, sondern Koffer packen und auf zum Landgang in die Unterkünfte an Land, denn alle bleiben noch ein paar Tage auf Samos um die Insel zu erkunden.

Schön wars wie immer, wir waren eine tolle Crew und sehen uns hoffentlich bald mal wieder.

Euer Skipper und Bordfee Sylvia.

Sep.

20


Und dann war es endgültig so weit: Die erste Crew war von Bord und die nächste stand schon in den Startlöchern.
Also hieß es: Abschiedsschmerz verstauen, Ärmel hochkrempeln und klar Schiff machen!
Kabinen putzen, Betten beziehen, Badezimmer auf Vordermann bringen und alles wieder so herrichten, dass die nächste Crew sich auch zumindest für eine kurze Zeit zu Hause fühlt.
Martin musste außerdem noch nach Naoussa zur Hafenpolizei, um die neue Crewliste abstempeln zu lassen. Wie umständlich! Aber er schnappte sich einen Scooter und war nach gut einer Stunde wieder zurück.
Zwischendurch kamen Christine und Johannes noch einmal kurz vorbei, um ein kleines Präsent zu übergeben. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und hab mich riesig darüber gefreut. Total lieb!
Pünktlich um zwei war die Georgina wieder klar zur Übernahme durch die neue Crew.


Martin schickte den Standort und kurze Zeit später standen Micha, den wir schon von anderen Törns kennen, Torsten und Heike am Boot. Christiane, die Martin schon seit 40 Jahren kennt und dieses Jahr sogar schon mit Irene auf der Vlinder war, kam wenig später ebenfalls mit Irene.
Schön ,damit war die Crew bis auf Stefan komplett. Der sollte erst am späten Nachmittag vom Flughafen eintrudeln.
Wie bei jedem Törn wurde zunächst einmal Kaffee getrunken.


Danach kam die wichtigste nautische Aufgabe des Tages: die Einkaufsliste.
Jeder bekam seinen Bereich zugeteilt. Micha und Torsten kümmerten sich um die Getränke, Christiane und Irene übernahmen Obst und Gemüse und Heike und ich machten uns über den Rest her. Martin kam zwischendurch immer mal wieder vorbei und hakte die Liste ab.
Währenddessen meldete sich Stefan vom Flughafen: Er war schon unterwegs.
Micha brachte schon einmal den ersten Einkaufswagen zum Schiff und danach folgten noch vier weitere, allesamt randvoll.
Leider hat keiner Fotos gemacht. Schade eigentlich! Denn gerade die Törnneulinge staunen jedes Mal aufs Neue über die Mengen, die man angeblich für acht Menschen braucht.
Und dann begann das traditionelle Einkaufs-Tetris auf der Georgina.
Kiste hier, Tasche da, Flaschen irgendwo dazwischen, Obst möglichst obenauf und bloß nichts zerquetschen. Es wurde gestapelt, geschoben, gedreht und neu sortiert.
Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wo wir was verstaut haben.


Um sieben Uhr waren wir dann soweit und machten uns auf den Weg zum Abendessen.
Heike, Torsten und Micha hatten am Vorabend in einem leckeren Restaurant gegessen, das ihnen so gut gefallen hatte, dass wir heute ebenfalls dort einkehren wollten.
Nach einem kurzen Fußmarsch an der Promenade entlang erreichten wir das Apostolis.


Zunächst waren wir fast die einzigen Gäste. Doch nach und nach füllte sich das Lokal ,vorwiegend mit griechischen Gästen. Und damit stieg auch der Stresspegel des Kellners beträchtlich.
Besonders amüsiert beobachteten wir, wie Besteck und Brot kurzerhand in einer Papiertüte serviert wurden. Praktisch, unkompliziert und irgendwie sehr griechisch.
Nach und nach trafen die bestellten Vorspeisen ein, die Martin für alle ausgesucht hatte.
Als schließlich der zweite Gang mit den Hauptspeisen kam, waren wir nämlich schon fast satt.
Aber wir hatten ja Zeit.


Nachdem auch die Hauptspeisen geschafft waren und wir uns eigentlich schon ziemlich zufrieden zurücklehnen konnten, kam der Kellner noch mit einer kleinen Schüssel voller Mini-Magnum-Eis.
Na, wenn das kein perfekter
Eis geht immer.
Und so endete unser erster Tag auch mit vielen neuen Eindrücken.

Sep.

20

12.- 20. September 2026

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Athen Marina Kalithea
Kap Sounio – Poseidon Tempel
Kea-Vourkari
Kythnos-Ormos Kolona mit heißer Quelle
Serifos-Livadi mit Chora auf dem Berg
Sifnos- Ormos Faros
Antiparos- AP Insel Diplo
Paros-Parikia Marina

Gesegelte Strecke: 146sm
Max. Speed: 11 Kn, Durchschnitt 5-7 Kn
Max Wind: 30 Kn, Meltemi aus NNE
Bemerkungen: Anfangs ungewöhnlich bewölkt und frisch, später typisch Ägäis- blauer Himmel

Sep.

8

Bevor wir am Freitag für die nächsten fünf Wochen in der Ägäis mit einer Lagoon 440 unterwegs sind,
ist das neue Video über die VLINDER fertig geworden.
Götz Filenius war bei uns auf der VLINDER mit unterwegs und hat schöne Momente und Eindrücke in diesem Video zusammengestellt – vielen Dank an Götz!

Lasst Euch inspirieren. Wir freunen uns auf die Saison ab Mai 2027.
Den Törnplan der VLINDER dazu wird es bis zum Jahresende dann geben.

Sep.

3

Aug.

27

Nachdem der Schräglift bei Arzviller leider auch dieses Jahr eine technische Panne hat und schon seit drei Tagen außer Betrieb ist,
haben wir kurzerhand entschlossen unsere diesjährige Reise mit VLINDER wieder hier in Niderviller zu beenden.

Wir waren zwar heute auch nochmal mit dem Auto beim Schräglift und haben uns alles angesehen. Aber nach Auskunft der Techniker wird das Problem wohl nicht so schnell lösbar sein.

So ganz schlimm ist das nicht, wir wollten ohnehinn nur noch nach dem Schräglift bis Lützelbourg fahren und dort VLINDER für zwei Manate parken.

Nun bleibt sie geschrieben doch schon in Niderviller und wird auch den Winter bis zur nächsten Saison 2027 dort verbringen.

Wir bereiten uns grad auf unsere Törns in Griechenland vor.
Die starten am 12. September in Athen. Der letzte Törn ist dann am 17. Oktober auch wieder in Athen zu Ende.
wir schreiben natürlich Blog und somit könnt Ihr uns alle wie gewohnt verfolgen.

Bis Später Euer Hausbootskipper MArtin und die fleißßige Blogschreiberin und gute Fee der VLINDER Sylvia.

Aug.

26

Heute haben wir einen Ausflug via Auto nach Saarebourg gemacht.

Dort gibt es das bekannte Chagall Kirchenfenster, welches wir auch schon bei früheren Fahrten besucht hatten.
Trotzdem ist es immer wieder schön es anzusehen.

Mit der Kombieintrittskarte ist dann auch noch der Besuch im Museum enthalten, wo es weitere Werke von Chagall zu sehen gibt.
Unteranderem einen 10x6m großen Wandteppich.

Danach waren wir noch ein wenig in der Stadt unterwegs. Hier fließt ja auch die Saar durch, ist aber hier nicht schiffbar.

Da es noch genug Zeit hatte fuhren wir auch noch nach Abreschviller, wo die Dampflocks Ausflugsfahrten auf einer alten Holzfällertrasse machen. Heute war jedoch nur die alte Diesellock unterwegs.

Bilder hierzu gibt es bei früheren Blogberichten zu sehen hier klicken

Aug.

25

Nachdem es schon am morgen anfing zu regnen habennwir uns nach dem Frühstück kurz entschlossen eine Planänderung für den heutigen Tag zu machen.

Wir lassen Xouaxange an STB passieren und fahren gleich nach Niderviller. Dann können wir das Auto am Abend holen wenn es aufhören soll zu regnen und den morgigen Tag nutzen wir dann hoffentlich bei Sonnenschein für Ausflüge mit dem Auto in die Umgebung.

Fast pünktlich zum Kaffee und frisch gebackenem Käsekuchen mit Brom- und Himbeeren hatten wir um kurz nach drei in Niderviller festgemacht. Freundlicherweise hatten die Stegnachbarn sich enger zusammen gelegt, so dass die VLINDEr gut Platz hat.

Aug.

23

Vor uns liegen heute 13 Schleusen auf 10 Kanalkilometern und dann nochmal 12 Km bis zum Anlegeplatz in Gondrexange.
Das heißt mal wieder relativ früh los. Aber vorher gemütlich Frühstücken und Wasser nachtanken.

Dann gings los, pünktlich zum Dienstbeginn der Schlausen um 09:00.
Angekommen sind wir dann um kurz vor 17:00.
Mit der neunen „Schleusentechnik“ sprich: es fällt das Bedienen der blauen Stange aus, weil das jetzt auch mit der FErnbedinung geht. Daker legt die VLINDER jetzt immer an STB-Seite an, was leichter ist wegen dem Radeffekt.
Hat alles prima geklappt.

Wie fast immer gings dann noch mit den Radeln zurück zum Auto nach Mittersheim – immer am Kanal lang, also 22Km.
Mit dem Auto zurück waren es 32Km weil wir um die großen Seen herummfahren mussten und noch einen kleinen Einkaufsabstecher gemacht haben.

Isabel hat währenddessen sich das kleine Dorf angesehen. Leider war die Kirche abgesperrt.
Am Boot hatte Isabel schon einiges zum Abendessen hergerichtet., was ziemlich lecker war.

Bis zum Schlafengehen haben wir noch ein paar Bilder geschaut und den Blog aktualisiert.
Morge gehts dann nach „CHINA“ – also nach Xouaxange ;-))

Aug.

23

Sylvia und ich, wir waren ja Samtag und Sonntag beim Andi in Bernau zu dessem 60. Geburtstag.

VLINDER lag aber nicht allein die beiden Tage sonder wurde von Isabel und Götz bewacht.

Sie hatten aber auch Ihren Spaß, weil am Samtag gabe es eine Kulturveranstaltung im Hafen, besser gesagt sogar auf dem Wasser.
Chanson mit Klavierbegleitung, Lichteffektem und einem „Froschmann“, der die Wasserbühne durchs Hafenbecken drehte.
Eine coole Nummer, wie die Beiden berichteten.

Und dann waren sie noch mit den Radeln unterwegs. Erst in einem alten Dorf zum Sightseeing.


In Mittersheim haben sie noch den „Tankwart“ in Mittersheim besucht, der in seiner Garage alte Autos herrichtet und so ziemlich alles was es sonst noch gibt an exotisch-technischen Gegeänständen. Alles nur aus Spaß und für sich selber in seiner großen Garage.

Aug.

21

Ein bisschen frisch war es heute morgen, daher gabs das Frühstück im Steuerhaus.

Dann fuhren wir die heutigen acht Kilometer mit drei Schluesen nach Mittersheim und fanden dort wieder „unseren“ alten Platz längsseits. VLINDER wird ja hier bis Montag eine kleine Pause einlegen, weil Sylvia und ich zum Geburtstag an den Chiemsee eingeladen sind.

Da morgen hier außerdem noch ein Fest im Hafen satttfinden soll und daher ab Nachmittag gesperrt ist, hatte ich schon gestern in Erfahrung gebracht, dass das Liegenbleiben trotzdem erlaubt ist.

Mit Götz hatte ich dann wieder das Auto geholt und Sylvia fuhr mit Isabel noch was zum einkaufen fürs Wochenende.

Um 17:30 sind wir dann los zum Müller nach Harskirchen. 14 Km durch den Wald immer kleine Hügel hoch und runter.
Beim Müller gibt es nämlich jeden Freitag Flammkuchen. Das ist eine Spezialität hier, vorallem weil der Müller dazu sein eigenes Mehl benutzt. Wir hatten ja schon Mittwoch bei der Besiochtigung der Mühle für heute reserviert.
Allerdings mussten wir draussen sitzen, weil innen schon alles voll war. Machte aber gar nix, weil es super lecker und Lustig war.

Zurück auf der VLINDER gabs noch ne Runde Wizzard und dann ab in die Kojen.
Morgen ist es mit knappen 550Km recht weit und lang bis zum Chiemsee.

Aug.

20

Diesmal fuhren wir nur knappe sieben Km mit einer Schleuse zum nächsten Liegeplatz. Der war mitten im Grünen, noch kurz vor der Schleuse 16, zusammen diesmal mit der Diogene, die wir schon seit Luxemburg kennen.

Hier stand ja schon das Auto, weil wir es gestern schon vorgefahren hatten. So konnten wir die Zeit nutzen um nach Mittersheim zu radeln. Das sind nur sieben Km oneway – also easy immer ma Kanal lang.

In Mittersheim soll VLINDER dann ab morgen bis Montag Pause machen. Dort ist dann auch für Samtag ein Kulturprogramm geplant für das der Hafen gesperrt wird. Also nutzte ich die Gelegenheit und habe direkt bei VNF nachgefragt, ob das Liegen erlaubt ist. In der Schleusenzentrale für den Saarkanal ist die gesamte Überwachung aller Schleusen untergebracht und der freundliche Schleusenwärter gab mir für VLINDER und das Liegen in Ittersheim grünes Licht.

Zurück auf VLINDER nach unserem Ausflug gab es wie eigentlich immer am Nachmittag: Kaffee und Kuchen.

Dann haben wir noch diverse Brombeeren gepflückt, die hier zu hauf wachsen.Leider waren schon recht viele vertrocknet. Aber die, die es in unsere Schüsseln geschaft haben wurden später zu Marmelade verarbeitet – super Lecker!

Und dann gab es heute noch einen Programmpunkt:
Das Interview via Götz mit Kamera, Micro und Licht von Sylvia und Martin für die filmische Reportage.

Aug.

11

Vlinder ist zum Bild des Tages geworden.
Veröffentlicht am 8. August 2026 in der Saarbrückener Zeitung.

Am 4. August lag Vlinder auf dem Bild an der Saarschleife beim Anleger Schwemmlingen.

Aug.

10

Nach der 3. Nacht auf der Vlinder und einem üppigen Frühstück hieß es Abschied nehmen.
Martin schleppte sogar noch unser Gepäck zum Auto.

Rundum erholt und bereichert machten wir uns auf den Heimweg.

Herzlichen Dank Sylvia und Martin! Wir kommen wieder!

Juli

16

Vlinder liegt in der kleinen Marina „Port du Casino“ mit dem Club Nautique in Sarreguemines an einem Schwimmsteg
und macht bis zum Montag, den 20. Juli eine kleine Pause.

Dann gehts weiter auf der Saar, vorbei an Saarbrücken, Völklingen und der Saarschleife zunächst bis Trier
und von dort weiter bis zur Marina Schwebsange in Luxemburg.

Fortsetzungen folgen….

Juni

9

Um kurz nach acht Uhr startete Martin den Motor und es hieß wieder „Leinen los“. Bye bye Nancy – vor uns lagen erneut knapp 30 Kilometer bis nach Einville-au-Jard sowie neun Schleusen – alle bergauf, die wir passieren müssen.
Für ein besonderes Highlight sorgte unser Einkaufsstopp unterwegs. Direkt am Supermarkt mit dem Hausboot anzulegen, erlebt man schließlich nicht alle Tage. Die Poller waren allerdings im kniehohen Gras kaum zu erkennen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als im richtigen Moment an Land zu springen. Manuela und Johannes kamen ebenfalls von Bord, um die Heckleinen festzumachen. Da die Poller recht weit auseinanderstanden, mussten wir sogar zwei Leinen an Bäumen befestigen.
Währenddessen machte sich Martin mit unseren Gästen auf den Weg zum Einkaufen. Wenig später kamen sie mit voll beladenen Einkaufswagen zurück zum Boot. Das sah schon ziemlich lustig aus – näher kann man mit dem Einkaufswagen bis vor die Haustür wohl kaum kommen. Bequemer geht es wirklich nicht.


Nachdem alle Vorräte verstaut waren, setzten wir unsere Fahrt fort. Zwischendurch übernahm Johannes das Steuer und tuckerte ganz entspannt über den Rhein-Marne-Kanal. In den Schleusen haben sich die Aufgaben inzwischen bestens eingespielt: Johannes und Manuela kümmern sich um die Heckleine, während Peter die Signalstange bedient.


Brigitte und Peter hatten es sich zuvor auf unserem neuen Lieblingsplatz gemütlich gemacht. Auf der Bank am Bug, die Martin im Frühjahr gebaut hat, genossen sie die herrliche Aussicht und das schöne Wetter.

Doch nach einigen Schleusen wurde Peter das Zuschauen zu langweilig. Er wollte selbst mit anpacken und die Bugleine übernehmen. Nach einer kurzen Einweisung klappte das einwandfrei. Und Johannes übernahm teilweise das Ruder.

Um kurz vor 17.00 Uhr kamen wir in Einville du Jard an. Wir mussten ein bisschen ausweichen, weil ein Sonntagsfahrer mittendrin an der Anlegestelle angelegt hat.
Egal, wir haben einen Platz gefunden und im Team festgemacht. Martin und Johannes fuhren nach Nancy zurück um Johannes‘ Auto zu holen und Manuela, Brigitte und Peter gingen ein Runde durchs Dorf. Dort haben sie bei einem Hähnchengriller unser Abendessen organisiert. Perfekt, so haben wir nach dem langen Tag nicht viel Arbeit.
Um kurz vor halb sieben kamen Martin und Johannes von Nancy zurück und Peter holte die Gockel. Wir konnten sogar an Deck Abendessen.


Die waren richtig lecker. Es gab noch Ofenkartoffeln und einen Salat dazu.
Nach dem Essen gingen Manuela und Brigitte noch laufen. Die Jungs waren ein bisschen ko, es war ja doch ein langer, aber aufregender Tag.

Juni

8

Ursel

Mai

21

Nach vielen Stunden Arbeit, unzähligen Metern Stoff und jeder Menge Geduld ist es endlich geschafft: Unser Sonnenschutzprojekt ist fertig! Die Nähmaschine darf jetzt erstmal Pause machen.


Besonders stolz sind wir darauf, wie perfekt alles zusammengepasst hat. Martins Berechnungen waren absolut genau ( wie immer halt) und das neue Sonnendach sieht einfach toll aus. Am späten Nachmittag haben wir es direkt an Martins Stahlkonstruktion montiert. Ich glaube, die Arbeit hat sich echt gelohnt.

Timing könnte übrigens kaum besser sein, denn das Wetter spielt jetzt richtig mit. Es war den ganzen Tag sonnig und pünktlich zum Pfingstwochenende sollen die Temperaturen sogar auf über 30 Grad steigen. Dann können in den kommenden Tagen unsere Gäste das neue Sonnendach gleich mit einweihen.
Abends gab es eine leckere Lachsnudelpfanne mit feinen Kräutern aus unserem „Kräuterbeet“.

Mai

15

Der Tag begann besser als die letzten Tage davor, es war jedenfalls heller und ohne Regen. Nach dem Frühstück fuhren Martin und Isabel mit den Rädern nach Lutzelburg zurück und holten das Auto. Ich ging derweil ein bisschen in der Stadt spazieren. Kaum war die Sonne draußen, saßen schon ganz viele Leute in den schönen Café s. Eine Stunde später zog sich der Himmel wieder zu.

Gleichzeitig kamen wir zur Vlinder zurück und es begann wieder zu regnen, voll das typische Aprilwetter. Am späten Nachmittag nach dem Kaffee machten wir – Martin, Isabel und ich – einen Ausflug zum Château du Haut Barr, das „Auge des Elsass“, eine mittelalterliche Felsenburg aus dem 12. Jh.. Das Wetter meinte es gut mit uns, denn trotz des wechselhaften Tages schien sogar noch die Sonne und tauchte die alten Mauern der Burg in ein warmes Licht.

Viele Besucher hatten den Brückentag genutzt, sodass rund um die Burg einiges los war. Dennoch herrschte eine entspannte und fröhliche Stimmung, weil viele Kinder mit ihren Eltern auf der Burg waren. Besonders beeindruckend war der Blick über die Landschaft, der durch das klare Wetter noch schöner wirkte.

Wir spazierten durch die historische Anlage und schon fast auf dem Rückweg schauten wir noch in die Kapelle der Burg. Dort war eine schweizer Reisegruppe, die von einer älteren Reiseführerin einen beeindruckenden und spannenden Vortrag über die Geschichte der Burg und überhaupt über das Elsass bekam. Gespannt lauschten wir dem interessanten und sehr lebendigen Vortrag . Es hat richtig Spaß gemacht, der älteren Dame zuzuhören . Sie gab uns noch Tipps für das Museum und lud uns sogar für den nächsten Morgen zu einer Stadtführung ein.
Am Abend waren wir dann in dem urigen Zaverme Stüberl und genossen die leckere elsässische Küche.
Zurück an Bord spielten wir noch ein letztes Wizard, das Isabel haushoch gewann.

Apr.

21

Auf mehrfache Nachfrage hier nun mein Bortbackrezept.
Das hatte ich schon auf der VAVA-U immer so gehandhabt.

Und aktuell (siehe Bilder) auch so auf den beiden Charter-Kats in
French Polynesien so gemacht.

Also um es vorweg zu nehmen – eigentlich habe ich kein richtiges Rezept und mache es immer etwas „freihändig“.

Zutaten:

  • Wasser, ca. 1-1,2 Liter
  • 1 Kg Mehl, kein spezielles – also das was man vor Ort bekommt
  • Trockenhefe, 2 Pkg. (passend für 1 Kilo Mehl)
  • Salz, nach Gefühl, aber nicht zu wenig
  • Zucker, eine Prise
  • Körner nach Verfügbarkeit (Sonnenblume, Leinsamen, Kürbis, Chia, Nüsse etc.)

Ich erwärme das Wasser handwarm.

Dann gieße ich in einen Messbecher (o.ä.) ca. 100-150ml ab, verrühre die Prise Zucker
und gebe unter Rühren mit Schneebesen die Trockenhefe dazu, und lass das erst mal mit einem Tuch abgedeckt stehen, bis die Hefe deutlich reagiert, also eine Art Schaum bildet, der durchaus die doppelte Wasserhöhe dabei erreicht.

Das restliche Wasser in eine Rührform/Schüssel mit ordentlich Salz geben und verrühren bis es sich auflöst. Dann nach Gusto die verfügbaren Körner (je nach Geschmack) hinzugeben und etwas quellen lassen.

Dann das Mehl am Rand vorsichtig in die Rührform/Schüssel geben, wobei ich darauf achte, dass in der Mitte Wasser zu stehen bleibt.

Jetzt vorsichtig mit der Gabel/oder Ähnlichem ein wenig Mehl in der Wassermulde verquirlen und stehen lassen.

Wenn dann die Hefe soweit wie oben beschrieben reagiert hat, gebe ich diese unter Rühren mit der Gabel/oder Ähnlichem in die Wassermulde der Rührform/Schüssel und vermenge dann langsam alles mit dem Mehl.

Nun mit dem Mixer alles gut durchkneten und je nach Bedarf noch etwas Mehl oder lauwarmes Wasser hinzugeben bis der Teig grad nicht mehr glasig ist und sich vom Rand löst.
Insgesamt sollte die Teigmenge nur in etwa die Hälfte der Rührform/Schüssel ausfüllen.

Nun alles abgedeckt an einem ruhigen, warmen Ort ohne Zugluft stehen lassen bis der Teig in etwa die doppelte Größe erreicht hat.
Dies dauert manchmal bis zu zwei Stunden. Das hängt von den Umgebungstemperaturen und der Teigkonsistenz ab. Eher feucht geht schneller, aber Brot wird sehr luftig. Eher trocken dauerts länger, aber das Brot wird ggf. zu fest

In der Zwischenzeit die Backform(en) vorbereiten.
Auf VAVA-U hatte ich am Anfang vier Kastenformen um das Brot im Gasbackofen zu Backen.
Später benutzte ich vier verschiedene Größen von Kasserollen mit Deckel um auf dem Herd zu backen. Auf den Charterkats hatte ich einen großen runden Aluminium-Topf (ca.30cm Durchmesser) ebenfalls mit Deckel.

Also den/die Töpfe mit Margarine einfetten und den Teig bis zur jeweiligen Hälfte einfüllen und dabei etwas mit dem Teigschaber durchdrücken. Das Ganze ggf. nochmals etwas ruhen lassen bis der Teig um maximal 1/3 größer geworden ist.
Bei dem Aluminiumtopf ist mir das erste Mal das Brot trotz einfetten am Boden festgeklebt.
daher habe ich später dann immer den Boden im Topf auch mit Backpapier belegt bevor der Teig hinein kam.

Nun den Topf mit Deckel auf den Herd.
Damit der Teig beim backen nicht am Deckel festklebt (denn der Teig wächst nochmal)
habe ich zwischen Topf und Deckel immer Backpapier dazwischen gelegt.

Die ersten 10-15 Minuten auf große Flamme. Dann die nächsten 20-30 Minuten auf kleine Flamme. Den Teig im Topf kontrollieren. Also Deckel runter und schauen ob der Teig auch mittig im Topf leicht fest wird. Ist dies der Fall kann man „umdrehen“.

Ich habe zum umdrehen immer ein großes Brett auf dem Backpapier liegt.
Dann nimmt man den Topf vom Herd und dreht ihn schnell über dem Brett um, so dass das halbfertige Brot herausfällt.

Topf am Boden neu einfetten/ beim Alutopf Backpapier wieder in den Boden legen.
Nun das halbfertige Brot wieder in den Topf geben und weitere 30-40 Minuten auf dem Herd ohne Deckel bei kleiner Flamme backen.

Ggf. das Brot nochmals umdrehen und 10-15 weiter auf dem Herd ohne Deckel bei kleiner Flamme backen.

FERTIG.

Das Brot aus dem Topf nehmen und wenn möglich auf einem Gitter abkühlen lassen. Dabei ab und an mal Umdrehen.

Ihr müsst ein wenig mit der Teigmenge, der Konsistenz und den Temperaturen/Zeiten ausprobieren wie es für Euch am besten passt.
Übung macht den Meister ,-)

Das fertige Brot lässt sich als Ganzes oder in Teilstücken wunderbar einfrieren und ist nach dem Auftauen wieder super frisch. Ansonsten lagere ich das Brot nach dem Abkühlen im Kühlschrank.

Guten Appetit  Euer Skipper Martin

März

15

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Raiatea, Tahaa, Maupiti, BoraBora, Tahaa, Huahine, Raiatea

Gesegelte Strecke: 265 sm
Max. Speed: 7,9 Kn
Max Wind: 40 Kn bei kurzzeitigem Frontdurchgang
Bemerkungen: überwiegend Sonnig und sehr warm mit ab und an kurzen Regenschauern, meist in der Nacht. Wassertemperatur zwischen 28 und 30 Grad

Meist schwach windig, oft aus NE-E-SE um die 5-12 Kn.

März

13

Der Skipper hat gesagt, um kurz vor sechs bei Sonnenaufgang wird gestartet.

Hartmut und Leo standen schon bereit, als es hieß Anker auf. Auch dieses Mal ein Abschied von meiner Lieblingsinsel Maupiti. Vor uns liegen 50 Sm bis Taha’a. Wind war natürlich ungünstig von vorne, wir kamen trotzdem unter Motor zügig voran. Hinter uns gab es noch mal den Blick auf BaoraBora.

Die Schattenplätze waren , wie bei jedem längeren Schlag, heiß begehrt . Wir erreichten unser Ziel, die Love Here Pearl Farm kurz vor ein Uhr. Ludwig fuhr uns mit dem Dinghi rüber. Wir wurden wie immer sehr nett begrüßt und eine Dame erklärte uns den Entstehungsprozess vom den schwarzen Tahiti Perlen. Die schwarze Farbe der Tahiti Perlen entsteht hauptsächlich durch die Perlmuschelart, in der sie wachsen. Das ist die schwarze Lippen-Perlauster . Auf einer Perlenfarm dauert die Zucht einer Tahitiperle normalerweise etwa 18 Monate bis 3 Jahre. Nach den Erklärungen gingen wir zum Shop. Da haben die Augen geleuchtet. Ist ein tolles Gefühl, in der großen Perlenschatulle zu wühlen. Jeder wurde fündig und nahm etwas mit, wie z. Bsp. lose Perlen , Muschelschalen oder Armbändchen. Zum Schluss bekamen wir jeder noch eine kleine Perle geschenkt.

Zurück auf dem Boot reservierte Martin für den polynesischen Folklore Abend heute . Dann ging’s noch einmal um die halbe Insel, bis wir in der Faa‘a Bucht ankamen. Der Bojendienst Hartmut, Leo und Ludwig fischten zum letzten Mal für diesen Törn eine Boje aus dem Wasser und befestigten die Leinen daran.

Wir hatten noch gut Zeit zum Schwimmen, chillen usw. Um halb sieben stiegen wir alle fein rausgeputzt in das Dinghi zur polynesischen Folklore Show mit Buffet. Wir wurden schon mit Musik empfangen, dann hielt der Chef vom Happy Village eine Willkommensrede und anschließend durften wir ans Buffet. Es gab Poisson Cru, Hähnchen, Schwein, natürlich den Mahi Mahi und leckere Beilagen.

Zum Nachtisch stand ein fluffiges Bananenbrot und frische Früchte bereit. Nach dem Buffet zeigte eine junge Dame die Wickeltechniken von Pareos, der Opa Tattoo die Bindetechniken für Pareos für Männer und danach kamen die Folklore Tanzvorführungen der hübschen Mädchen. Auch die Gäste durften mittanzen und konnten ihr Geschick im tahitianischen Hüftschwung zeigen. Die Feuershow zeigte wieder Opa Tattoo . Bei fetziger Discomusik, die für den Chef vom Happy Village zu seinem Geburtstag gespielt wurde, verließen wir gut gelaunt die Location. Da es ein langer Tag war, gingen gleich alle müde in die Kojen.

März

5

Heute Morgen war schon rege Betriebsamkeit auf dem Kat. Martin ist sogar mit aufgestanden um für Isabels runden Geburtstag den Tisch schön herzurichten. Wir haben Girlanden aufgehängt, den Kuchen mit Kerzen dekoriert, Geburtstagsservietten hingelegt, eine reichhaltige Obstplatte gemacht und jetzt fehlt nur noch das Geburtstagskind.

Als Martin dann Stevie Wonders „Happy Birthday“ auf volle Lautstärke spielte, kam Isabel aus der Kabine. Alle gratulierten, sangen das Ständchen mit, die Sonne schien, das Wasser war türkis….besser geht’s doch nicht für einen runden Geburtstag in der Südsee.

Der Sekt ist kaltgestellt, so kann der Tag weitergehen. Um 09. 00 Uhr nach dem leckeren Frühstück hieß es dann vom Skipper, Anker auf Richtung Bora Bora. Das ist leider eine kleine Planänderung, da das Wetterfenster für Maupiti nicht günstig war. Aber wir sind ja flexibel. Das Großsegel wurde hochgezogen und dann die Genua noch dazu. Zuerst mit Unterstützung vom Steuerbordmotor setzte sich Hartmut wieder ans Steuer. Wir tuckerten so langsam vor uns hin, immer mit Blick auf die Insel. Dann kam doch noch Wind auf und wir segelten mit durchschnittlich 5-6 Knoten und kamen sogar recht flott voran. Der Steuerstand auf der Flybridge ist immer ein beliebtes Plätzchen, man sieht was ,es geht meistens ein Lüftchen und ein Plausch ist auch immer drin.

Kurz vor Bora Bora ging dann wieder gar nichts mehr mit Wind, aber dunkle Wolken umhüllten den Mount Otemanu. Ab dem Aussenriff musste Martin dann die Motoren einschalten. Die Crew warf schon mal neugierige Blicke auf die 4/5 Sterne Wasserbungalows, da kommen wir die nächste Tage noch näher vorbei. Pünktlich um drei zum Kaffeetrinken legten wir vor dem Yachtclub an einer Boje an. Kaum war die Boje fest, kam auch schon der Kassierer und kassierte die Gebühr. So schnell war er noch nie da. Dann durfte Isabel nochmal die Kerzen von ihrem Geburtstagskuchen ausblasen und es gab Cappuccino und Kuchen.


Ab 16.00 Uhr war Happy Hour im Yachtclub, nur das Wetter machte mal wieder einen Strich durch die Rechnung. Ein Wolkenbruch verzögerte den Start, aber um halb fünf konnte die Crew starten. Martin und ich blieben noch am Bord und Ludwig holte uns zur zweiten Cocktail Runde. Pina Colada, Tequila und Sunsets waren die Favoriten der Crew. Um 18.00 war die Happy Hour vorbei und wir fuhren mit dem Dinghi zurück aufs Boot.

Christine und Annemarie kümmerten sich heute ums Abendessen. Es gab leckeres Chicken Terriyaki und eine große Schüssel Coleslaw. Leo und Annemarie sorgten dafür, dass die Küche wieder sauber war. Die Crew sang nochmal ein Ständchen für Isabel zusammen mit Hartmut und seiner E Gitarre und dann noch per Videocall für Hartmuts Enkelin, die daheim ihren zweiten Geburtstag feiert. Das Wizardfieber grassiert an Bord, so haben sich wieder 6 Leute zum Spielen gemeldet. Christine, Isabel, Annemarie (die dann in der 2.ten Runde von Ludwig abgelöst wurde)Leo, ich und Martin. Ich hab heute beide Runden für mich entscheiden können. Während dem Spiel hat Hartmut wieder Oldies gespielt und gesungen.