Das Ankerteam Helene und Walde standen pünktlich um acht bereit, als es vom Skipper hieß, Leinen los von der Mooringboje. Gefrühstückt wurde unterwegs mit Obstsalat, Joghurt, gekochten Eiern und natürlich dem frischen Brot von Martin. Für den längeren Schlag nach Taha’a konnten wir teilweise sogar mit Großsegel und Genua segeln.
Viel Wind war nicht aber wir kamen gut vorran und da die See ruhig war konnte ich zusammen mit Helene als Apfelschnitzler einen Apfelstrudel backen, den es gleich nach unserer Ankunft auf Tahaa mit Vanilleeis und Sahne gab.





Erstes Ziel war die Love Here Pearlfarm, die, wie wir nach Ankunft feststellen mussten, leider am Sonntag geschlossen hat. Dann fuhren wir retour zum Coral Garden. Laut Marina in Raiatea darf man hier nicht mehr ankern, aber es lagen schon 4 Boote dort. Also kurz entschlossen Anker raus.
Martin erklärte die Vorgehensweise dort und los ging es voll bepackt mit den Schnorchelausrüstungen und dem Dinghi auf die Nachbarinsel des Motus Tautau. Im Gänsemarsch folgten wir dem Skipper bis an die Stelle, wo wir ins Wasser gingen.



Mit Flossen und Brille ließen wir uns mit der Strömung durch die farbenfrohe Korallenwelt treiben. Neugierige bunte Fische umschwärmten uns oder ließen sich durch uns nicht stören. Martin und Melanie machten wieder viele tolle Fotos mit den Unterwasserkameras.


















Die Sonne schien, deswegen war die Sicht im glasklaren Wasser perfekt. Am Ende des Coral Gardens angekommen, machten wir uns auf den Weg zur zweiten Runde.
Als wir wieder durch waren blieben wir noch ein bisschen im flachen Wasser sitzen und beobachteten die vorwitzigen kleinen Fische um uns herum.



Begeistert machten wir uns mit dem Dinghi auf den Rückweg zum Boot. Martin ließ noch den Wassermacher und den Generator laufen, da uns Noah gebeten hatte, diese in der Bucht nicht einzuschalten, zwecks Lärm.
Danach ging es weiter in die Hurepiti Bay an die Boje von Vanilla Tours, mit denen wir morgen eine Ganztages Tour machen wollen.
In der kleinen Küche wurde fleißig gewerkelt. Sylvia bereitete eine würzige Karotten/Ingwersuppe als Vorspeise und Melanie verarbeitete die Auberginen zu einem leckeren Ratatouille mit Couscous. So langsam neigen sich unsere frischen Gemüsevorräte dem Ende zu, aber ist ja gut so. Nach dem Abendessen diskutierten wir noch den Essensplan für die restliche Zeit und es wurden Snacks , Eier und belegte Brote für den Ausflug vorbereitet, da wir um dreiviertel acht loswollen. Zeitig gingen wir alle in die Kojen oder an Deck, damit wir morgen ausgeschlafen sind.

































































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