Aug.

2

Der Sonntag begann perfekt mit einem üppigen Frühstück an Deck bei strahlend blauem Himmel. Während wir gemütlich unseren Kaffee genossen, zog die Avalon, ein beeindruckendes Kreuzfahrtschiff aus der Schweiz, an uns vorbei. Sofort entstand eine angeregte Diskussion. Norwin, Martina und ich waren überzeugt, dass sie größer war als die Leonardo da Vinci, die mit ihren 105 Metern direkt vor uns lag. Martin war da ganz anderer Meinung: „Niemals!“ Zum Glück gibt es Google. Und siehe da – die Avalon ist tatsächlich fünf Meter länger. Damit war klar: Wir hatten Recht! Das sorgte natürlich für einige Lacher am Frühstückstisch.
Nach einem herzlichen Abschied von unseren netten Nachbarn von der MS Steilvol legten wir ab. Martin drehte die Vlinder, und wir machten uns auf den Weg Richtung Saarburg. Zunächst übernahm Martina das Steuer, bevor sie später wieder an Norwin übergab.


Kurz darauf verließen wir die Mosel und bogen in die Saar ein. Sofort veränderte sich die Landschaft. Die endlosen Weinberge wichen dichten Wäldern links und rechts vom Ufer. Auf dem Saar-Radweg herrschte reger Betrieb mit vielen Radlern.
Natürlich durfte auch der Wechsel der Gastlandflagge nicht fehlen. Die luxemburgische Flagge verschwand wieder ordentlich in der Schublade, während die deutsche Gastlandflagge ihren Platz auf der Steuerbordseite einnahm.


Vor der Schleuse Kanzem holte uns die Diogene wieder ein. Leider war die Schleuse nicht groß genug für beide Schiffe, sodass die Diogene auf ihre Einfahrt warten musste. Ganze zwölf Meter ging es für uns nach oben. Martina war am Bug im Einsatz und hängte die Leinen immer wieder um, während Norwin Martin am Heck unterstützte.

Kurz vor zwei Uhr erreichten wir den noch völlig leeren Anleger in Saarburg. Für Martin und Norwin war der Tag allerdings noch nicht vorbei. Sie schwangen sich direkt auf ihre Fahrräder und radelten die 21 Kilometer zurück nach Grevenmacher, um die beiden Autos zu holen. Martina und ich machten es uns derweil an Bord gemütlich, genossen die Ruhe und beobachteten den wenigen Bootsverkehr.


Gegen halb vier kehrten die beiden Radfahrer zurück – genau rechtzeitig zum Nachmittagskaffee, nachdem sie bei Wasserbillig die Mosel per Fähre überquert hatten.

Dazu gab es einen frisch gebackenen Apfelschmandkuchen, den ich morgens nach dem Ablegen vorbereitet hatte.

Den restlichen Nachmittag verbrachten wir entspannt unter dem Sonnendach an Deck. Ein leichter Wind machte die hochsommerlichen Temperaturen angenehm erträglich. Am Abend wollten wir noch gemütlich in Saarburg essen gehen.
Doch kurz vor 18 Uhr wurde es am bislang leeren Anleger noch einmal spannend. Ein 110 Meter langer Frachter schob sich langsam auf unseren Liegeplatz zu. Martina sagte noch zu Norwin: „Überleg dir schon mal, wo du dich festhalten willst.“ Je näher das Schiff kam, desto größer wirkte es. Erst kurz vor unserem Heck kam der Frachter schließlich zum Stehen. Das war schon ein beeindruckendes und zugegeben auch ein wenig aufregendes Manöver. Zum Glück ging alles gut.


Wir waren gerade fertig um in die Stadt zu gehen, da kam plötzlich die Leonardo da Vinci angefahren. Die wollten bestimmt auch hier anlegen, das war aber jetzt zu knapp. Sie drehte punktgenau mit ihren 105 Metern um und fuhr direkt rückwärts 1,5 km an die Mauer vor der Stadt. Wir sind noch ein Stück mit den Rädern neben her gefahren.

Als wir unsere Räder abgestellt haben, spazierten wir durch die Stadt, bevor wir ein nettes Lokal gefunden hatten. Essen war gut, Service sehr freundlich, aber die Gelüste auf Eis danach waren größer.

In der ersten Eisdiele gab’s nur noch Eis zum Mitnehmen, das wollten wir nicht. In der zweiten Eisdiele konnten Martina, Martin und Norwin doch noch einen Eisbecher genießen. Bevor wir aufs Boot zurück radelten, kamen uns noch viele Menschen entgegen, die vom Kreuzfahrtschiff aus an einer abendlichen Stadtführung teilnahmen. Martin und ich spielten an Bord noch einige Runden Backgammon, während Martina und Norwin es sich mit einem guten Buch gemütlich machten.

Aug.

1

Frühsport am Morgen tut gut. Aber ich bin nicht gelaufen, sondern bin mit dem kleinen Klappradl nach Wormeldange gefahren und hab dort frische Brötchen und Croissants geholt. Zurück an Bord bereitete ich das Frühstück vor und hab angefangen, einen Kuchen mit den selbstgepflückten Brombeeren zu machen. Dann ging mir der Zucker aus und ich musste nochmal zurück in den kleinen Laden. Unserem Nachbarn von der Diogene hab ich auch eine Bäckertüte vor die Türe gehängt, wofür er sich ganz nett bedankte.
Inzwischen waren alle an Bord wach, und wir konnten gemeinsam auf dem Sonnendeck frühstücken. Es war herrlich angenehm. Nach den heißen Tagen der vergangenen Woche fühlte sich die kühlere Morgenluft richtig gut an.
Eigentlich wollten wir erst am Nachmittag ablegen. Doch Martin entschied sich für eine Planänderung, so dass wir besser früher losfahren sollten. Die Liegeplätze sind in dieser Jahreszeit sehr knapp. Nachdem er die Vlinder gedreht hatte, übernahm Norwin wieder das Steuer. Konzentriert und mit Martins Unterstützung steuerte er das Schiff die Mosel entlang.


Links und rechts waren endlose Weinberge und idyllische kleine Weindörfer . Man merkte sofort, dass Wochenende war. Auf dem Wasser herrschte deutlich mehr Betrieb als an den Tagen zuvor. Große Frachtschiffe, Motorboote, Jetskis und Sportboote waren unterwegs. Fast jeder winkte freundlich herüber und genoss den sonnigen Sommertag. Martina und ich saßen entspannt auf dem Deck.

Die heutige Etappe war nicht besonders lang. Kurz vor der einzigen Schleuse des Tages, die uns sechs Meter bergab brachte, rief Martin plötzlich: „Die Steilvol liegt in Grevenmacher!“ Sofort wurden Erinnerungen wach. Genau dort hatten wir im vergangenen Jahr Jim und Jahin kennengelernt – ein amerikanisches Paar, das seit 2019 gemeinsam mit seinen beiden Hunden Milli und Guiness auf einem großen Hausboot in Europa lebt.
An der langen Pier lag außerdem die Leonardo da Vinci, ein beeindruckendes Flusskreuzfahrtschiff mit 105 Metern Länge und Platz für bis zu 144 Passagiere.
Als wir auf Höhe der Steilvol ankamen,hupte Martin kräftig. Keine Minute später standen Jim und Jahin schon an Deck und winkten uns zu. Jim fragte sofort, ob wir wieder längsseits bei ihnen festmachen wollten. Martin drehte die Vlinder und wenig später lagen wir Steuerbord an der Steilvol. Zur Begrüßung kamen alle , inklusive Guiness und Millie an Deck.


Wir luden die beiden spontan auf Kaffee und frisch gebackenen Brombeerkuchen ein. Es wurde ein fröhliches Wiedersehen mit vielen lustigen Geschichten über das, was im vergangenen Jahr auf und rund um die Boote passiert war. Auch Martina und Norwin hörten begeistert zu und waren gleich in die Gespräche involviert. Für den Abend verabredeten wir uns noch auf ein Glas Wein.


Da wir die E-Bikes nicht über beide Boote heben konnten, fuhr Martin mit dem Klapprad alleine nach Ehnen, um sein Auto zu holen. Währenddessen nutzten Martina, Norwin und ich die Gelegenheit und besuchten den Schmetterlingsgarten in Grevenmacher. In der letzten Öffnungsstunde war zwar noch einiges los, doch nach und nach leerte sich das Gewächshaus. Die letzten fünfzehn Minuten hatten wir die tropische Welt fast für uns allein , umgeben von farbenprächtigen Schmetterlingen, exotischen Vögeln, Fischen und den erstaunlich großen, ständig hungrigen Raupen.


Als wir zurückkamen, war Martin bereits wieder da und brachte Norwin noch nach Ehnen, damit auch dessen Auto nach Grevenmacher kam.
Nach dem Abendessen kamen Jim, Jahin und Guiness wie versprochen zu uns an Bord. Bei einem Glas Wein saßen wir lange zusammen, hatten immer noch viel zu erzählen und lachten viel . Jim ließ Guiness ein paar lustige Kunststücke vorführen. Erst gegen halb zehn wurde es spürbar frisch, sodass sich unsere Gäste verabschiedeten. Schade, dass wir nicht länger Zeit haben.


Für uns war der Tag damit aber noch nicht ganz vorbei. Martina, Norwin, Martin und ich verzogen uns in den Salon und spielten zum Abschluss noch eine gemütliche Runde Wizard , die heute Norwin für sich entscheiden konnte. Ein schöner Ausklang eines rundum gelungenen Tages auf der Mosel.

Juli

31

Heute stand ich zum ersten Mal vor einem Baguette-Automaten. Weit und breit war kein Bäcker zu finden, also probierte ich das einfach mal aus. 1,20 € eingeworfen und tatsächlich kam sofort ein frisches, knuspriges Baguette heraus. Super unkompliziert und irgendwie typisch Frankreich beziehungsweise Luxemburg
Der letzte Tag im Juli begann dann mit einem gemütlichen Frühstück zu viert an Deck in der Schengen Marina. Martin füllte noch unseren Wassertank auf, bevor wir ebenfalls ablegten und Kurs auf Ehnen nahmen.


Kurz darauf funkte Martin die Schleuse Palzem an. Dort bekamen wir die Auskunft, dass sich noch ein Sportboot in der Schleuse befinde – es war die Diogene. Ihr Kapitän musste deshalb noch einen Moment auf uns warten. Der Schleusenvorgang selbst ging recht schnell, denn heute überwanden wir nur vier Meter Höhenunterschied bergab.


Nach der Schleuse übernahm Norwin ganz souverän das Steuer. Das kannte er schließlich schon von unserer gemeinsamen Tour im vergangenen Jahr. Martina machte es sich derweil gemütlich auf dem Sonnendeck und genoss den herrlichen Blick auf die steilen Weinberge, die sich rechts und links der Mosel entlangzogen.

Auf dem Wasser hatten einige Leute Wasserski Unterricht.
Unsere heutige Etappe war mit rund 18 Kilometern angenehm kurz. Gegen 13:30 Uhr legten wir am langen Anleger in Ehnen an. Die Diogene lag auch schon da. Der Skipper ist ganz alleine unterwegs, hat er mir erzählt.

Martin und Norwin schnappten sich sofort die Fahrräder und fuhren zurück nach Schwebsange, um die Autos zu holen – schließlich wollten sie pünktlich um drei Uhr wieder zum Nachmittagskaffee zurück sein.


Martina suchte in der Zwischenzeit nach Weingütern und telefonierte wegen einer Weinprobe. Leider waren wir für spontane Besuche etwas zu spät dran, sodass es heute nicht mehr klappte. Ich machte mich stattdessen zu Fuß auf den Weg ins Nachbardorf Wormeldange. Dort entdeckte ich einen kleinen Laden, in dem ich noch Tomaten und Paprika für mein Ratatouille kaufte. Außerdem gab es dort frische Brötchen . Ein guter Grund, morgen früh noch einmal den kleinen Spaziergang dorthin zu machen.
Am späten Nachmittag erkundeten wir gemeinsam Ehnen. Das kleine Winzerdorf gehört zu den schönsten und am besten erhaltenen Orten Luxemburgs. Besonders beeindruckt hat uns die außergewöhnliche Rundkirche aus dem Jahr 1826 mit ihrem deutlich älteren mittelalterlichen Wehrturm. Die schmalen Gassen, die liebevoll restaurierten Winzerhäuser, die Torbögen und versteckten Innenhöfe verleihen dem Ort einen ganz besonderen Charme. Beim Spaziergang fühlt man sich tatsächlich ein wenig ins Mittelalter zurückversetzt. Viele der Häuser stammen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Was diese alten Mauern wohl alles erzählen könnten? Und von oben hat man einen tollen Blick auf die Mosel.


Im ehemaligen Wäinhaus befindet sich das Weinmuseum, das die Geschichte des Weinbaus an der Mosel erzählt. Derzeit wird das Gebäude umfassend modernisiert und soll künftig als Erlebniszentrum rund um den Wein und die Mosellandschaft Besucher begeistern.


Nach dem Abendessen wurde es noch einmal richtig unterhaltsam. Gemeinsam spielten wir eine lustige Runde Wizard und anschließend noch Hitster , natürlich in der „Guilty Pleasure“-Version. Es wurde viel gelacht und geraten. So ging wieder ein schöner Tag zu Ende.

Juli

30

Eigentlich hatten wir uns für Mittwoch vorgenommen, ins Freibad oder an einen Badesee zu fahren. Doch nachdem wir die Bewertungen gelesen hatten, war die Lust darauf schnell verflogen. Also blieben wir einfach an Bord und werkelten.
Martin arbeitete am PC, während ich das Boot für unsere neuen Gäste auf Vordermann brachte, die wir am Donnerstag erwarteten. Der Tag plätscherte gemütlich dahin. Langweilig wurde es trotzdem nicht, denn direkt vor unserer Nase spielte sich das beste Hafenkino ab.
Da die Vlinder unmittelbar an der Tankstelle der Marina Schwebsange liegt, gibt es ständig etwas zu beobachten. Kleine Motorboote, imposante Yachten oder rasante Jetskis , hier ist eigentlich immer etwas los. Besonders gefreut haben wir uns wieder über unsere regelmäßigen Besucher: eine Schwanenfamilie. Die schwimmt so lange schnatternd vor unserem Boot hin und her, bis wir ein Leckerchen rauswerfen.


Der Donnerstag begann drückend schwül. Am Himmel zogen Wolken auf, und wie wohl überall hofften auch hier alle auf den ersehnten Regen. Viel wurde leider nicht daraus. Es nieselte nur ein wenig, dafür fegte etwa eine halbe Stunde lang ein kräftiger Wind durch die Marina. Das Ergebnis: Vom frisch geputzten Boot war nichts mehr zu sehen . Also hieß es noch einmal: Besen, Lappen und das komplette Outdoor-Reinigungsprogramm, dafür waren die Kabinen aber schon schön hergerichtet.


Am Nachmittag war es dann endlich so weit: Martina und Norwin aus Köln kamen an Bord. Nach der herzlichen Begrüßung gab es erst einmal Kaffee und Kuchen. Die beiden waren bereits im vergangenen Jahr unsere Gäste auf der Vlinder. Martina und ich sind seitdem das ganze Jahr über in Kontakt geblieben, sodass das Wiedersehen besonders schön war. Natürlich gab es jede Menge zu erzählen, bevor die beiden ihre Kabine bezogen und sich in Ruhe einrichteten.


Eine schöne Überraschung hatten sie ebenfalls im Gepäck: ein neues Spiel für uns. Im letzten Jahr haben wir sie mit dem Wizard-Fieber angesteckt . Inzwischen gehört das Spiel bei ihnen zu Hause regelmäßig auf den Tisch, wenn die Familie zusammenkommt. Wir sind gespannt, ob wir in den nächsten Tagen wieder die eine oder andere Runde spielen werden. Zeit dafür haben wir auf jeden Fall.
Den Abend ließen wir gemeinsam im Marinarestaurant ausklingen. Mit einem schönen Platz direkt am Hafen und Blick auf die Vlinder . Der Service war ,genau wie bei unserem letzten Besuch ,ausgesprochen freundlich, und auch auf das Essen mussten wir nicht lange warten. Ein rundum gelungener Abschluss eines schönen Tages.

Juli

28

Heute Morgen war es noch ziemlich frisch, und Martin wollte zeitig zur Schengen Marina nach Schwebsange fahren, um nach unserem reservierten Liegeplatz zu schauen und gleich die Gelegenheit zu nutzen, die Vlinder zum Tanken anzumelden.
Da es nur ein paar Kilometer waren, fuhren wir mit dem Auto voraus. In der Capitanerie gaben wir Bescheid und radelten anschließend gemütlich zurück zum Boot. Dann hieß es auch schon: Leinen los!
Kurz vor elf Uhr erreichten wir die Marina und erfuhren dort, dass wir uns noch etwas gedulden mussten. Die Tankstelle wartete auf eine Lieferung Benzin und Diesel, doch der Tanklaster steckte irgendwo fest. Vor eins würde das wohl nichts werden.
In der Zwischenzeit füllte sich die Tankstelle immer mehr mit Booten. Wir waren eigentlich Nummer zwei in der Reihe, allerdings hatte sich zwischenzeitlich noch jemand vorgedrängelt. Aber wir ließen uns die Wartezeit nicht verderben und genossen erstmal ein ausgiebiges, spätes Frühstück an Bord.


Dann kam endlich der erlösende Moment: Der Tanklaster traf ein und die Arbeit konnte beginnen. Gegen halb drei waren wir schließlich an der Reihe. Martin meinte nur: „Gott sei Dank waren wir so früh da.“

Denn einfach war das Manöver nicht. Zuerst musste er in den Hafen hineinfahren und anschließend die 25 Meter lange Vlinder rückwärts an die Tankstelle bringen. Kein leichtes Unterfangen aber Martin blieb wie immer ganz ruhig und souverän und manövrierte sein Schiff perfekt an den Platz.
Dann begann das Tanken – allerdings in Zeitlupe. Der Diesel lief mit ungefähr 4 Minuten pro 100 Liter in die Tanks. Bei knapp 1200 Litern Bedarf bedeutete das: Warten, warten, warten. So verbrachten wir tatsächlich bis 16 Uhr unsere Zeit direkt an der Tankstelle.
Danach stand noch ein weiteres anspruchsvolles Manöver an: Rückwärts aus der Marina heraus, drehen und anschließend wieder rückwärts hinein, damit wir an unserem Liegeplatz an der Mauer anlegen konnten. Martin macht das wirklich super, aber auch für ihn sind solche Situationen jedes Mal ein Moment voller Konzentration und Spannung.


Als wir endlich festgemacht haben, gab es für den Kapitän ziemlich verspätet seinen Kaffee mit einem Stück Kuchen.
Am Abend machten wir uns auf den Weg zu einem richtig schönen Lokal direkt am Hafen. Mit Blick auf die Mosel ließen wir den ereignisreichen Tag bei einem Aperol und einem leckeren Essen gemütlich ausklingen.