Nov

17

Heute war gemuetlicher Toernausklang. Wir hatten noch reichlich Zeit zum Fruehstuecken und noch mal ins Wasserspringen und Bilder tauschen, denn das Taxi zum Flughafen sollte erst um 11.00 Uhr kommen. Die Crew war puenktlich nur das Taxi nicht. Aber es war genug Luft und die Einheimischen sind super Hilfsbereit und es fand sich ein privater Transport zum nahen Flughafen. Von dort gehts ueber Papeete und dann weiter in unterschiedliche Richtungen langsam nach Hause.
VAVA-U hingegen hat jetzt zwei Wochen Pause und wird die naechste Crew auf Nuku Hiva erwarten. Da heute der Wind guenstig ist fuer die 90 Meilen weite Strecke bis dort hin, ist VAVA-U bereits mit Kurs Nuku Hiva unterwegs.
Gerade mit Sonnenuntergang liegt Hiva Oa langsam achteraus. Der E-Wind ist mild und warm und schiebt VAVA-U nur mit der Genua auf HAlbwindkurs mit knappen 7 Knoten ruhig dahin. Vermutlich liegt die Buchteinfaht von Taioahe auf Nuku Hiva dann morgen mit Sonnenaufgang vor dem Bug. Bis dahin erwarten wir eine ruhige Nachtfahrt.
POS 17.11.18 03.30 UTC: 09 43,3 S und 139 14,3 W

Nov

16

Unser letztes Ziel auf diesem Törn, die Hafenbucht von Atuona auf Hiva Oa haben wir schon am Mittag nach kurzer Motorfahrt erreicht.
Die letzen beiden Tage in der Hanamoenoa-Palmenbucht auf tahuata waren mehr als entspannt. Wir waren im Dorf Vaitahu und haben wein weni sigthseeing gemacht, ein paar Sachen im Supermarkt gekauft und dann bei JIMMY das Internet leer gesaugt. Zurück in der Traumbucht waren wir schnorcheln und Kanu fahren, haben Mantas gesehen und heute frueh noch ganz viele Einzeller (?) gesehen ueber die sich gestern die Mantas hergemacht hatten und heute eine Art kleiner Makrelen.
Hier im Ort ist nicht viel los, aber die Leute siond sehtr geschäftig, vor allem am Hafen wo gebaut wird. Es gibt noch das Gaugin-Museum und einen Tatoo-shop in dem wir uns beraten ließen – mal sehen wir kommen ja wieder her.
POS 16.11.2018 05.13 UTC 09 48,4 S und 139 01,9 W

Nov

13

Nach einer Rauschefahrt von bis zu 10 Knoten bei Halbwindkurs sind wir gestern von Fatu Hiva an der Luvkueste von Tahuata in Hanamoenoa Bucht eingelaufen. Hier liegt nur ein australischer Segler, den wir schon von Fatu Hiva kennen. Ansonsten sind wir sozusagen ganz allein hioer und können die Bucht genissen in der im Frühjahr immer bis zu 10 Jachten vor Anker lagen.
Gleich nach der Ankunft gings erts mal auf Schnorchelexkursion. Leider ist das Wasser durch Schwebeteilchen etwas trüber als in den Tuamotus, aber 10-15 Metre weit kann man doch sehen und ein paar Korallen und viele der kleinen bunten Fische beobachten. Vom Bug aus hatten Erika und Charles so gar das Glück einen Manta direkt neben VAVA-U springen zu sehen. Vielleicht „wohnt“ er ja hier oder lässt sich putzen und kommt mal wieder vorbei.
Den Abend unter einem wie üblich leuchtendem Sternhimmel (um mitternacht steht immer ORION genau über der Mastspitze) haben wir damit verbracht mittels Beamer uns alle bsihergemachten Fotos und Videos anzusehen und in Erinnerungen zu schwelgen. Denn so langsam geht dieser Törn zu Ende. Aber für heute wollen wir dann noch mit dem Beiboot in die Nachbarbicht zum Hauptort der Insel Vaitahu.
POS 13.11.2018 17.55 UTC: 09 54,5 S und 139 06.3 W

Nov

12

Schon um 06.00 Uhr haben wir den Ankerplatz auf FAtu Hiva in der Hanavave Buchgt verlassen und nehmen Kurs 330 auf die Nordspitze von Tuahata. Beim jetzigen Wind aus E mit 15 Knoten segeln wir mit Gross und Ge auf leichtem Amwindkurs mit bis zu 9 Knoten dahin und wollen jetzt dann erst mal Frühstücken. Vorhon sprangen ein paar Thunfische auf der Jagt aus dem Wasser was uns gleich animierte die Angel auszuwerfen – mal sehen.
Gestern hatten wir uns aufgeteilt in eine Wander- und eine Dinghy-Gruppe um den Nachbarort OMOA zu besuchen, wo es ein Museum und einen bekannten Tatoo-Meister geben soll sowie Familienangehörige der Officemangerein von der MArina Taina in Papeete, die uns unbedingt sagte dass wir vorbei schuan sollen.
Laut KArte und Beschreibung ist der Wanderweg zum Teil eine Strasse von 17 Km die in 3,5-4 Stunden zu schaffen sei. Also brachen die beiden Wanderer um 06.00 Uhr auf, damit die Dinghyfahrer noch ein wenig ausschlafen können. Der Wasserweg entlang derKüste dauert für ddie 3,6 Meilen nur knapp 20 Minuten. Treffpunkt war für 10.00 Uhr in Omoa ausgemacht.
Auch nach unserem Besuch bei der einheimischen FAmilie, die uns dann noch zum TAtoo-Meister mit dem Auto ein kleines Stück in die Berge fuhr und nach unserem Weg zurück ins Dorf waren die Wanderer unauffindbar. Letztlich kamen sie dann doch nach gut 6 Stunden etwas müde aber immer wieder gestärkt duch PAusen an MAngobäumen an.
Auf dem gemeinsamen Rückweg per Dinghy sind wir dann noch ganz nah an der Küste lang und haben uns diverse kleine Buchten an grünen Steilhängen angesehen.
Zur Begrüßung in der Hanavave-Bucht, wo VAVA-U noch immer vor Anker lag, sprinteten 2-3 Delphine neben unserem Beiboot mit und hatten scheinbar keine große Mühe.
De Rest des Nachmittags wurde üblicherweise relaxt verbracht.
POS 12.11.2018 17:12: 10 19,5S und 138 46,8 W

Nov

11

Wie jeden Morgen sprangen wir erst mal ins tiefblaue Wasser um uns schon vor dem Frühstück etwas abzukühlen. Dann haben wir ein paar Sachen zusammengekramt, die wir gegen Obst eintauschen wollten und waren recht erfolgreich, obwohl wir nicht alle Wünsche erfüllen konnten.
Als nächster Programmpunkt an diesem sonnigen TAg stand die kleine Wanderung zum Wasserfall auf dem Programm. Ein Stück die Strasse hoch und dann ab auf den Urwaldpfad. Immer entlang der reifen MAngobäume, die mehr als überladen waren mit Früchten. Wir mussten uns nicht mal strecken oder klettern, denn viele fielen grad von allein zu Boden und wir mussten sie nur aufsammeln. Eine tolle Wegzehrung.
Am Waseerfall angekommen konnten wir eine frische Süsswasserdusche inklusive schwimmen im Pool geniessen bevor wir die kanppe Stunde wieder retour gingen.
Im Ort wollten wir noch ein par Tauschgeschäfte erledigen – eine Bluse und schweizer Messer gegen kleine handgefertigte TIKIS aus dunklem harten Holz. Aber die Hausherrin wollte den Handel nicht ohne ihren Mann abschliessen, der grad auf der Jagd sei. Vielleicht probiern wir es heute noch mal.
Zurück auf VAVA-U hatten wir nur eine kleine Erholungspause zum Schwimmen und relaxen, denn das nächste Event für den TAg stand an.
Wir hatten am Tag zuvor bei der FAmilie des ehemaligen Polizisten gefragt ob sie für uns kochen würden. Den Tipp dazu konnten wir vorher in alten Seglerberichten nachlesen.
Als wir pünktlich wie vereinbart gegen fünf eintrafen konnten wir schon den Duft aus der offenen Küche riechen. Ein bisschen smaltalk und herumschaun bis es dann eine Stunde später zum Platz nehmen kam.
Im GArten war ein toller Tisch gedeckt mit PAlmenwedeln und riesigen Blättern als Tischdecke, Blumen auf dem Tisch, ein kleines LAgerfeuer in einer Ecke des GArtens und eine liebevoll angerichtete Thecke mit dem Essen.
Poisson Cru, rohen roten Thun mit Vinegrette, Bananenbrot, Salat, Reis und Huhn in frischer Kokussosse. Alles war wirklich super lecker und mehr als reichlich für die vereinbarten 2000 polynesischen Franc (16 Euro/Person).
Vor dem Essen wurde noch ein Duftsäckchen aus frischen Blüten, Kräutern, Edelhölzern und Annanas für uns zusammengebunden welches jetzt einen angenehmen Duft auf VAVA-U verbreitet.
Als Dessert hatten wir verschiedene frische Früchte und BAnanen satt.
Für den Heimweg wurden wir dann noch mit weiterem Obst wie Pampelnusen, Limonen, Orangen, Mangos und Avocados ausgestattet – nicht zu vergessen die beiden Kokus-Nüsse.
Ein wirklich toller Abend bei einer netten polynesischen Familie.