Vlinder ist zum Bild des Tages geworden.
Veröffentlicht am 8. August 2026 in der Saarbrückener Zeitung.
Am 4. August lag Vlinder auf dem Bild an der Saarschleife beim Anleger Schwemmlingen.


Aug.
11
Vlinder ist zum Bild des Tages geworden.
Veröffentlicht am 8. August 2026 in der Saarbrückener Zeitung.
Am 4. August lag Vlinder auf dem Bild an der Saarschleife beim Anleger Schwemmlingen.


Aug.
10
Nach der 3. Nacht auf der Vlinder und einem üppigen Frühstück hieß es Abschied nehmen.
Martin schleppte sogar noch unser Gepäck zum Auto.
Rundum erholt und bereichert machten wir uns auf den Heimweg.


Herzlichen Dank Sylvia und Martin! Wir kommen wieder!

Aug.
9
Christiane
Heute gab es wegen uns 3 Schlafmützen ein späteres Frühstück, wahrscheinlich lag es an dem zu leckeren Wein 🍷 den wir am Vorabend genießen durften.



Dann legten wir in Völklingen ab mit dem Ziel Landeshauptstadt Saarbrücken.
Unterwegs trafen wir dann noch die VIVANTE, auch eine alte Barge mit Eignern aus den USA.




Es war ein sehr heißer Sommersonntag ohne Wind und wir glitten mit Schrittempo die 13 km dahin. In der einzigen Schleuse unterwegs hob uns dieses Mal das Wasser von unten schnell die 5,80m nach oben. Wie gestern managten das An- und Ablegen in der Schleuse Sylvia und Martin souverän.
Angekommen in Saarbrücken drehte Martin die Vlinder auf der Saar, um mit Steuerbord gegenüber dem Landtag festzumachen. Leider verläuft die Autobahn direkt an der Saar und stört die Idylle!



Schnell ging es mit den Rädern zurück nach Völklingen die Autos zu holen. Empfangen an Bord wurden wir mit Johannisbeerkuchen. Hmmm!!! Sylvia ging für eine Nacht von Bord um daheim in Schopfloch nach dem Rechten zu sehen. Wir 3 Gäste spazierten an der Saar entlang und holten Martin gegen 19 Uhr an der Vlinder ab auf der Suche nach einem Restaurant.
Vom Liegeplatz erreichten wir zu Fuß in 10 Minuten die belebte Altstadt und entschieden uns für Café Especial, ein mexikanisches Lokal. Dort wurden wir gut bedient und das Essen hat gemundet.
Auf dem Weg zu den Toiletten hang ein gelungener Wegweiser, den wir
Frauen sehr begrüßen!

Zurück an Bord spielten wir Kniffel und wer hat wieder gewonnen: Ursula!
Aug.
8
Christiane
9 Uhr gab es wie angekündigt ein fulminantes Frühstück an Deck mit Obstsalat, Wurst- und Käseplatte sogar Wachteleiern: köstlich!



Dann legten wir ab mit Ziel Völklingen ca. 15 km. Sylvia und Martin sind ein perfekt eingespieltes Team und managen das Ablegemanöver routiniert. Irene und ich probierten uns als Steuerfrauen. Tolles Gefühl ein 100 Tonnen Schiff zu manövrieren.





Die Saarufer sind grüner wie gedacht und 5 kmh ist ein angenehmes Tempo. Wir 3 Gäste können dabei herrlich entschleunigen. Eine Schleuse mit 3,80 m Hub nach oben ist zu bewältigen, dank Schwimmpollern und dem Skipperteam ganz easy!




Bei herrlichem Sonnenschein erreichen wir 3 Stunden später Völklingen und machen an einer großen Fahrgastschiff Anlegestelle fest, die nicht mehr genutzt wird. Schnell sind 3 Fahrräder startklar und mit Martin fahren Irene und ich nach Saarlouis zurück, um die Autos zu holen. Wieder an Bord gibt es Silvias herrlichen frisch gebackenen Blaubeerkuchen.
Da Sylvia und Martin das Völklinger Weltkulturerbe schon kennen, machen wir 3 uns auf den Weg das Industriedenkmal zu besichtigen und sind begeistert: Es hat sich gelohnt!
Weltkulturerbe Völklinger Hütte.



Zum Abendessen an Deck hat Sylvia uns Kartoffelsalat und grünen Salat gezaubert! Mit Bratwürsten und Merguez ein perfektes Mahl.
Dann lernen wir das Spiel Wizzard. Ursula gelingt es am Besten von uns 3. Hitster folgte d.h. raten von Jahreszahl, Interpret und Titel eines Hits, der über QR Code kurz angehört wird. Auch darin zeigten sich Ursula und Sylvia als Spitze!
So schön ein Sommerabend bei angenehmen Temperaturen an Deck der Vlinder. Dankbar für den wunderbaren Tag sinken wir in unsere gemütlichen Kojen.


Aug.
7
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Großreinemachens. Nachdem uns an den letzten Anlegestellen der Wind jede Menge Blätter und Staub an Bord geweht hatte, rückte Martin draußen mit dem Wasserschlauch an. Das gesamte Deck wurde gründlich gereinigt und die Vlinder glänzte danach wieder wie neu.
Währenddessen war ich unter Deck beschäftigt und bereitete die Kabinen für unsere neuen Gäste Christiane, Irene und Ursula aus Freiburg vor. Heute brauchte ich nicht backen, denn Irene hatte sich angeboten, einen Kuchen mitzubringen.
Pünktlich zur Kaffeezeit trafen die drei mit einem großen Hallo ein. Christiane kennt Martin schon seit vielen Jahren, entsprechend herzlich war die Begrüßung. Schnell schlug ich noch frische Sahne zu dem leckeren Apfelkuchen auf, und gemeinsam ließen wir uns den Kaffee und den köstlichen Kuchen gemütlich an Deck schmecken.

Anschließend führte Martin unsere Gäste über die Vlinder, zeigte ihnen das Schiff und ihre Kabinen. Danach fuhren die drei noch zum Einkaufen . Martin und ich konnten derweil beim Rudertraining einer Mädchenmannschaft zuschauen. Da herrscht ein rauher Ton, aber die Mädels waren super.



Als unsere Gäste wieder zurück an Bord kamen, machte Martin mit Christiane und Irene noch eine Stadtbesichtigung in Saarlouis. Saarlouis im Saarland ist bekannt als die „französischste Stadt Deutschlands“. Sie wurde im Jahr 1680 vom französischen Sonnenkönig Ludwig XIV. als Festungsstadt gegründet und nach ihm benannt. Die Stadt besticht durch ihren historischen Stadtkern, durch die lebendige Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und durch ein französisches Lebensgefühl mit vielen Bistros und Cafés.









Ich blieb mit Ursula zurück an Bord. Wir wollten uns dann um acht Uhr beim Griechen ums Eck zum Abendessen treffen.
Wir hatten einen tollen Platz auf der Terrasse mit Blick auf die Saar und mit musikalischer Unterhaltung. Im Bistro nebenan war heute eine Schlager und Mollorca Party. Das Essen war lecker und der junge Mann vom Service sehr nett. Zurück an Bord haben wir „Sechs mit“ von Christiane und Irene gespielt. Das gleiche Spiel spielten wir vor zwei Wochen auch bei Amy auf der Vivante . Ursula kannte das Spiel nicht, aber sie hat am Ende gewonnen. So ging dieser Tag recht lustig zu Ende. Als Irene, Christiane und Ursula recht müde von dem langen Tag in die Kabinen gingen, bin ich noch auf die Schlagerparty in den Biergarten gegangen.

Wann hat man schon mal sowas nebenan. Schön war’s , endlich mal wieder zappeln, obwohl ich später im Bett noch über den „Delfin in der Bauchtasche“ sinniert habe🤷♀️.
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