Der Kranwagen macht sich bereit, blu:kat beim Ausparken zu helfen. Und damit dafür ordentlich Platz ist, wird jetzt auch der rote Werkstatt-Container noch beiseite geschafft. Dieser Container ist natürlich noch ziemlich voll – mit einer Werkstatt eben. Ich bin ja sehr gespannt, ob der Kranfahrer das hinkriegt, den Container umzustellen, ohne, dass im Container eine Schraube von der Werkbank fällt.
Juli
19
Juli
19
Der Typ mit der Planierraupe hat jetzt angefangen, für den Katamaran eine Strasse auf dem Nachbargrundstück zu bauen. Der dabei entstehende Lärm ist nicht unerheblich und man ist geneigt ihm ein Kännchen Öl vorbeizubringen, um seine Kette zu schmieren.
Martin hat ja mit dem Nachbarn gesprochen und sein Einverständnis bekommen, das Grundstück zu benutzen. Der Nachbar wollte nur, dass es nachher wieder so aussieht wie vorher. Aha.
Nachtrag: Am Strand ist es jetzt bestimmt auch gemütlich und entspannend.
Juli
19
Martins Portalkran auf der Werft (das gelbe Teil) muss weg, damit nachher mit blu:kat rangiert werden kann. Also schnappt sich der Kranfahrer seine Fernbedienung, scheucht Martin und seine Jungs herum, damit sie die Gurtbänder sauber befestigen, an allen Ecken und Enden festhalten und schon geht’s in die Luft mit dem Portalkran.
Mittlerweile haben der Raupenfahrer und der Radladerfahrer ihre Motoren gestartet und machen auch noch ein wenig Krach.
Juli
19
Hallo Zusammen,
also um es kurz zu machen:
„blu:kat“ war wieder mal auf der Werft, allerdings nicht auf meiner „alten“ in Missiria, sondern am Cargo-Terminal in Rethymno.
Dort konnte mich vergangenen Freitag ein 100 Tonnen-Kran aus dem Wasser heben und nach einer Woche Reperaturarbeiten an der Steuerbord-Kielflosse jetzt am Freitag wieder reinheben.
Das Ganze war ziemlich unspektakulär im Vergleich zu meiner Strandschiebeaktion.
So ein großer Kran hängt einfach alles an einem großen Hacken und vier großen Gurten auf und schon geht’s in die Luft. Allerdings ist der Spielraum nicht recht groß, denn trotz der 100 Tonnen Tragkraft bleiben bei einer „Auslage“ von gut 8,5m dann nur noch knapp 30 Tonnen übrig – und „blu:kat“ bringt stolze 24,2 Tonnen auf die Waage oder eben an den Kranhaken. Dann weiß ich das jetzt auch mal ganz genau.
Die Reperatur ging gut von statten und nun steht dem Törnbeginn wirklich nichts mehr im Wege.
Bis Freitag sollen auch die Segel da sein und dann kann ich wieder berichten wie sich „blu:kat“ segeln läßt.
Ansonsten gab’s nichts Neues zu berichten, ausser, dass ich jede Menge Besucher bekomme, die „blu:kat“ sehen wollen, denn am letzten Samstag stand ein Artikel in der Kretischen Zeitung. Den könnt ihr hier in griechisch lesen oder wer das dann doch nicht kann, der findet sicher auch die Computer-Übersetzung von Google ganz nett.
Na denn viel Spaß beim Lesen und bis bald
Grüße aus Kreta Euer Martin
Juli
19
Hallo alle Zusammen!
So aufregend und spannend wie bei Andi werden meine Zeilen sicher nicht werden – ich bin halt eher der Handwerker und Schiffsbauer.
Also:
VIELEN LIEBEN DANK an alle, die in den letzten Tagen geholfen haben, „blu:kat“ letztlich doch heil ins Wasser zu bekommen. Er schwimmt, wenn auch mit kleineren Blessuren, die sich aber alle in den nächste Tagen beheben lassen, so dass die Törns planmäßig starten werden.
Alle Helfer und Glückwunschabsender hier namentlich aufzuführen würde sicher zu weit führen und vielleicht könnte ich bei der so langen Liste auch jemanden vergessen. Daher hier nur der „pauschale“ Dank an alle!
Ihr wart toll!
Und ich werde diese Tage sicher nie vergessen.
Da ich die letzten Tage nicht online sein konnte, weil mir die OTE (gr. Telefongesellschaft) den Saft abgedreht hatte, komme ich erst jetzt dazu mich auch mal zu Wort zu melden.
Natürlich ist einiges aufgelaufen, so dass ich heute hier an dieser Stelle nicht viel mehr schreibe. Aber später mehr. Und nach der Umstrukturierung dieses Blog gibt es dann ein See-Tagebuch von „blu:kat“, bei dem wie bisher Kommentare willkommen sind.
Bis später Euer MArtin



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