Sep.

21

Hurra, der Skipper hat Geburtstag.
Salon und Cockpit waren schon festlich geschmückt, als zuerst Stefan und dann Micha aus den Kojen hoch kamen . Kurz darauf folgten Torsten und Heike. Torsten blieb fast mit seinen stattlichen 1,97 Metern in der Girlande hängen.
Das Frühstück war vorbereitet, der Geburtstagskuchen über Nacht heimlich gezaubert und eigentlich fehlte jetzt nur noch einer: der Skipper persönlich.
Als dann lautstark Stevie Wonders „Happy Birthday“ aus der Musikbox klang,
ließ sich Martin endlich blicken!


Auch Christiane und Irene gesellten sich dazu und gratulierten dem Geburtstagskind. Die beiden hatten sogar eine Überraschung dabei: einen Fair-Trade-Seglerkaffee. Er ist schon gespannt, wie er schmeckt. Und von Stefan und Maria bekam er ein lustiges Loriot T-Shirt.
Noch bevor das Frühstück auf den Tisch kam, wurde es aber erst einmal fachlich. Martin nahm die Gäste mit auf die Schiffsbegehung über Deck und erklärte geduldig die wichtigsten Bordinstrumente und ihre Funktionen. Jede Menge Fragen wurden beantwortet, die Rettungswesten gezeigt und natürlich durfte auch ein Blick auf Martins persönliches Navigationssystem nicht fehlen. Schließlich soll die Crew ja wissen, wo sie sich befindet – und vor allem wichtig, wie das Funkgerät bei einem eventuellen Notfall funktioniert .
Danach war es aber höchste Zeit für Frühstück.
Doch was baumelte denn da noch im Cockpit?
Eigentlich sollte dort eine ganz besondere Flaschenpost für den Skipper hängen. Aber die Wellen schlugen heute so heftig gegen die Kaimauer, dass ich befürchtete, dass sie dort zerschellt.
Was in der Flaschenpost stand, verraten wir an dieser Stelle noch nicht. Wenn alles klappt, gibt es dazu später einen eigenen Blogeintrag aus Kreta.


Natürlich durfte auch das obligatorische Geburtstagsständchen nicht fehlen. Die Crew sang für Martin und damit war das Geburtstagsprogramm offiziell eröffnet.
Nach dem Frühstück brachte Martin noch die Wäsche in die Wäscherei. Dadurch hatten wir tatsächlich noch zwei Stunden Landgang, bevor die Wäsche fertig sein sollte.
Im Supermarkt traf ich kurz darauf dann prompt wieder auf Irene und Christiane. Die beiden waren auf der Suche nach Hackfleisch , schließlich stand für den Abend Chili con Carne auf dem Speiseplan.


Zurück an Bord gab es allerdings erst einmal eine kleine Planänderung.
Wir würden gleich ablegen, sobald alle wieder an Bord waren. Die Wäsche können wir einfach bei unserem nächsten Besuch hier abholen. Also hieß es: Leinen los und weiter!
Martin erklärte Stefan und Micha noch, wie das mit dem verlorenen Anker an der Leine zu händeln ist. Am Heck wurden die Leinen losgemacht und langsam setzte sich das Schiff in Bewegung.
Der Anker war gerade wieder in seiner vorgesehenen Spur, als Micha plötzlich rief:
“Da ist was am Anker!“
Dieser verflixte Anker!
Eine große Motoryacht hatte tatsächlich ihren Anker über unseren heruntergelassen. Martin musste erst einmal selbst nachsehen, was da eigentlich los war. Micha bekam den Auftrag, eine Leine irgendwo durch- und wieder umzufädeln. Wie genau das alles funktioniert hat, lassen wir lieber den Skipper erklären , jedenfalls war es eine dieser Aktionen, die man an Bord nicht unbedingt braucht.


Irgendwann war aber auch dieses kleine Ankerdrama gelöst und wir konnten endlich Kurs auf den Süden von Paros nehmen.
Wieder vorbei an den Kite-Surfern und entlang an der Küste.

Die karge Landschaft wurde immer wieder von kleinen, strahlend weißen Dörfern unterbrochen, die wie hingetupft an den Hängen lagen.
Dazwischen klingelte Martins Telefon immer wieder. Familie und Freunde wollten natürlich gratulieren und so bekam unser Geburtstagskind heute jede Menge Glückwünsche aus der Heimat.
Wir hatten uns für heute nur eine kurze Strecke vorgenommen. Martin hatte ursprünglich damit gerechnet, dass wir erst weit nach Mittag loskommen würden. Kurz nach zwei fiel deshalb bereits der Anker in der wunderschönen Parangess-Bucht.
Und damit war es Zeit für den Geburtstagskuchen und Kaffee!


Heute ausnahmsweise etwas früher , schließlich sollte für das Chili später auch noch Platz sein.
Martin durfte sein Geburtstagskerzchen ausblasen und anschließend den leckeren Kuchen verteilen.
Die Mutigen unter uns sprangen danach gleich ins Wasser .
Wobei, wenn man drin ist, geht’s .
Später saßen Heike und Torsten oben auf der Flybridge, während ich es mir unten mit meinem Buch gemütlich gemacht hatte.


Plötzlich rief Heike:
Ui – ein Delfin!“
Und tatsächlich!
Neben der Georgina schwamm ein großer Tümmler vorbei, drehte nach einer eleganten Kurve noch einmal ums Boot und verschwand anschließend wieder im tiefblauen Wasser.
Was für ein Geburtstagsgeschenk!
Und das gleich am ersten Tag mit der ersten Crew.


So langsam klapperten in der Küche auch die Töpfe.
Christiane, Irene und Heike machten sich ans Chili con Carne. Nach und nach zog ein herrlich würziger Duft durch das ganze Boot und ließ die Vorfreude auf das Abendessen ordentlich steigen.
Um sieben Uhr war es dann soweit. Christiane stellte einen großen Topf mit dampfendem Chili in die Mitte des Tisches und alle langten kräftig zu.
So kräftig, dass am Ende vom großen Topf kein Krümelchen Chili mehr übrig war.
Zum Nachtisch gab es noch griechischen Joghurt mit Honig.


Irene und Christiane machten anschließend noch klar Schiff und dann wurde der Tisch kurzerhand zur Spielearena umfunktioniert.
Acht Spieler, ein Hornochsenspiel und dazu eine traumhafte Kulisse mit wunderschönem Abendrot.
Wir hatten jede Menge Spaß und es wurde ordentlich gelacht.
Und die Krönung des Abends?
Ich hatte heute die wenigsten Punkte und damit gewonnen!
Stefan hingegen erwischte es ganz anders:
Er wurde Hornochsenkönig.


So ging Martins Geburtstagstag an Bord zu Ende: mit gutem Essen, viel Lachen, einem Delfin als Überraschungsgast, einem herrlichen Sonnenuntergang und einer netten Spielerunde.

Sep.

20


Und dann war es endgültig so weit: Die erste Crew war von Bord und die nächste stand schon in den Startlöchern.
Also hieß es: Abschiedsschmerz verstauen, Ärmel hochkrempeln und klar Schiff machen!
Kabinen putzen, Betten beziehen, Badezimmer auf Vordermann bringen und alles wieder so herrichten, dass die nächste Crew sich auch zumindest für eine kurze Zeit zu Hause fühlt.
Martin musste außerdem noch nach Naoussa zur Hafenpolizei, um die neue Crewliste abstempeln zu lassen. Wie umständlich! Aber er schnappte sich einen Scooter und war nach gut einer Stunde wieder zurück.
Zwischendurch kamen Christine und Johannes noch einmal kurz vorbei, um ein kleines Präsent zu übergeben. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet und hab mich riesig darüber gefreut. Total lieb!
Pünktlich um zwei war die Georgina wieder klar zur Übernahme durch die neue Crew.


Martin schickte den Standort und kurze Zeit später standen Micha, den wir schon von anderen Törns kennen, Torsten und Heike am Boot. Christiane, die Martin schon seit 40 Jahren kennt und dieses Jahr sogar schon mit Irene auf der Vlinder war, kam wenig später ebenfalls mit Irene.
Schön ,damit war die Crew bis auf Stefan komplett. Der sollte erst am späten Nachmittag vom Flughafen eintrudeln.
Wie bei jedem Törn wurde zunächst einmal Kaffee getrunken.


Danach kam die wichtigste nautische Aufgabe des Tages: die Einkaufsliste.
Jeder bekam seinen Bereich zugeteilt. Micha und Torsten kümmerten sich um die Getränke, Christiane und Irene übernahmen Obst und Gemüse und Heike und ich machten uns über den Rest her. Martin kam zwischendurch immer mal wieder vorbei und hakte die Liste ab.
Währenddessen meldete sich Stefan vom Flughafen: Er war schon unterwegs.
Micha brachte schon einmal den ersten Einkaufswagen zum Schiff und danach folgten noch vier weitere, allesamt randvoll.
Leider hat keiner Fotos gemacht. Schade eigentlich! Denn gerade die Törnneulinge staunen jedes Mal aufs Neue über die Mengen, die man angeblich für acht Menschen braucht.
Und dann begann das traditionelle Einkaufs-Tetris auf der Georgina.
Kiste hier, Tasche da, Flaschen irgendwo dazwischen, Obst möglichst obenauf und bloß nichts zerquetschen. Es wurde gestapelt, geschoben, gedreht und neu sortiert.
Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wo wir was verstaut haben.


Um sieben Uhr waren wir dann soweit und machten uns auf den Weg zum Abendessen.
Heike, Torsten und Micha hatten am Vorabend in einem leckeren Restaurant gegessen, das ihnen so gut gefallen hatte, dass wir heute ebenfalls dort einkehren wollten.
Nach einem kurzen Fußmarsch an der Promenade entlang erreichten wir das Apostolis.


Zunächst waren wir fast die einzigen Gäste. Doch nach und nach füllte sich das Lokal ,vorwiegend mit griechischen Gästen. Und damit stieg auch der Stresspegel des Kellners beträchtlich.
Besonders amüsiert beobachteten wir, wie Besteck und Brot kurzerhand in einer Papiertüte serviert wurden. Praktisch, unkompliziert und irgendwie sehr griechisch.
Nach und nach trafen die bestellten Vorspeisen ein, die Martin für alle ausgesucht hatte.
Als schließlich der zweite Gang mit den Hauptspeisen kam, waren wir nämlich schon fast satt.
Aber wir hatten ja Zeit.


Nachdem auch die Hauptspeisen geschafft waren und wir uns eigentlich schon ziemlich zufrieden zurücklehnen konnten, kam der Kellner noch mit einer kleinen Schüssel voller Mini-Magnum-Eis.
Na, wenn das kein perfekter
Eis geht immer.
Und so endete unser erster Tag auch mit vielen neuen Eindrücken.

Sep.

20

12.- 20. September 2026

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Athen Marina Kalithea
Kap Sounio – Poseidon Tempel
Kea-Vourkari
Kythnos-Ormos Kolona mit heißer Quelle
Serifos-Livadi mit Chora auf dem Berg
Sifnos- Ormos Faros
Antiparos- AP Insel Diplo
Paros-Parikia Marina

Gesegelte Strecke: 146sm
Max. Speed: 11 Kn, Durchschnitt 5-7 Kn
Max Wind: 30 Kn, Meltemi aus NNE
Bemerkungen: Anfangs ungewöhnlich bewölkt und frisch, später typisch Ägäis- blauer Himmel

Sep.

20

Leider war heute schon der letzte Tag unseres ersten Törns gekommen.
Werner musste als Erster zum Flughafen. Noch bevor die Sonne richtig in den Tag gestartet war, standen wir alle auf, um uns von ihm zu verabschieden. Die ganze Crew ließ es sich nicht nehmen, persönlich „Gute Reise“ zu sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied und natürlich auch ein bisschen wehmütig.
Beim anschließenden Frühstück war die Stimmung entsprechend. Aber wir wissen ja: Ein Törn geht zu Ende, aber das heißt nicht, dass man sich für immer verabschiedet.


Susi hatte für jeden von uns noch eine kleine Erinnerung vorbereitet: einen Küchenmagneten von Serifos. Eine wunderschöne Idee, damit ein kleines Stück Törn auch zu Hause noch am Kühlschrank weitersegelt.

Ich kümmerte mich derweil um die Gruppenfotos und druckte sie für die kleinen Törnbüchlein aus. Schließlich sollen die gemeinsamen Erlebnisse nicht einfach mit dem Ablegen von Bord gehen.
Als Nächster ging Stefan von Bord. Er hatte sich einen Scooter gemietet und bleibt noch ein paar Tage auf Paros.
Dann ging plötzlich alles ratzfatz: Lorenz und seine tapfere Susi mussten zur Fähre und verließen ebenfalls das Schiff. Die beiden bleiben noch eine Nacht in Athen. Es war sooo schön mit ihnen! Aber zum Glück ist der Abschied nur von kurzer Dauer ,ich sehe die beiden schon bald wieder, wenn ich nach Hause komme.
Christine und Johannes waren die Letzten, die sich verabschiedeten. Christine kennt Martin inzwischen schon über zehn Jahre und möchte unbedingt im nächsten Jahr wiederkommen. Ein schöneres Kompliment kann man einem Törn eigentlich kaum machen. Auch die beiden bleiben noch ein paar Tage auf Paros.

Sep.

19

Die Sonne lachte heute Morgen schon so kräftig vom Himmel, dass es einige Crewmitglieder gar nicht erst bis zum Frühstück aushielten. Noch bevor der erste Kaffee eingeschenkt war, ging es für fast alle zum Schwimmen. So erfrischt schmeckte das anschließende Frühstück natürlich gleich doppelt so gut.
Für die musikalische Untermalung sorgte Werner wieder höchstpersönlich und unterhielt uns mit einem kleinen Ständchen. So kann ein letzter Törntag beginnen.


Nachdem alles aufgeräumt und verstaut war, kam unser bewährtes Ankerteam wieder zum Einsatz: Lorenz und Johannes standen bereit.
Anker auf „Kurs Paros!“
Und schon ging es los.


Susi und ich saßen gemütlich unten im Cockpit, als sie plötzlich etwas durch die Luft fliegen sah. Eine kräftige Windböe hatte Lorenz’ Cappi erwischt und schwupps, landete es im Wasser.
Martin reagierte sofort, drehte kurzerhand um und Johannes nahm mit dem Bootshaken die Verfolgung auf. Mit vollem Körpereinsatz gelang es ihm tatsächlich, das Cappi wieder aus dem Wasser zu fischen.
Susi war gedanklich derweil schon einen Schritt weiter und wollte gerade im Geschäft anrufen, ob es diesen Hut vielleicht noch einmal gibt.
Aber alles paletti.
Action schon am frühen Morgen – und natürlich mit Happy End.


Nach kurzer Fahrt erreichten wir den Hafen von Paros. Leider war zunächst kein Platz für uns zu finden. Martin und Johannes machten sich deshalb mit dem Dinghi auf den Weg zum ersten Steg und fragten beim Hafenmeister nach.
Da Samstag war und gerade bei vielen Charterbooten Crewwechsel anstand, bestand zumindest Hoffnung, dass am späten Nachmittag noch ein Platz frei werden würde.
Martin und Johannes brachten noch Stefan, Susi und Lorenz an den Steg, zogen anschließend das Dinghi hoch und der Rest der Crew holte schon einmal die Fender aus der Luke und legte sie griffbereit ins Trampolin.
Dann hieß es warten.


Bis kurz vor fünf plötzlich der erlösende Funkspruch vom Hafenmeister kam:
Die Georgina darf am Kai anlegen.
Martin ließ den Anker runter und manövrierte die Georgina souverän rückwärts in die ziemlich enge Parklücke. Von der Marina kam jemand zu Hilfe und nahm unsere Leinen entgegen.
Alles sah perfekt aus.


Was wir allerdings hinten am Heck nicht mitbekommen hatten:
Vorne hatte Martin die Ankerkette verloren.
Offenbar war sie nicht richtig befestigt gewesen. Was für ein Schreck!
Der Hafenmeister hatte auch gleich einen Vorschlag: Flossen und Maske anziehen und die Ankerkette suchen.
Also verschwand Martin kurzerhand in Badehose, Flossen und Maske.
Ich begleitete ihn mit dem SUP nach vorne, damit er sich notfalls wenigstens daran hätte abstützen können. Allerdings war ich kaum hinter ihm angekommen, da hatte er die Ankerkette schon gefunden.
Also noch einmal kurz zurück zum Boot, Leine mit Schäkel geholt – und wieder abgetaucht.
Keine Minute später war alles erledigt.
Wasser ist einfach Martins Element.


Zurück an Bord wurde die Leine mit der Ankerkette befestigt und am Heck noch einmal ordentlich nachgezogen.
Jetzt war wirklich alles perfekt.
Währenddessen kamen Susi, Lorenz und Stefan von ihrem Bummel zurück. Susi und Lorenz hatten inzwischen ihre Fähre gebucht und Stefan seinen Scooter für morgen organisiert. Er bleibt noch ein paar Tage auf Paros.
Doch damit war der Hafentag noch nicht ganz geschafft.
Martin schloss den Landstrom an – und es kam kein Strom auf der Georgina an. Erst wurden Stecker getauscht, gerüttelt und herumprobiert. Schließlich kam vom Hafenmeister die entscheidende Information: Hier funktioniert der Strom über eine App.
Eine App!


Was folgte, war eine kleine technische Geduldsprobe. Die Bedienung war alles andere als selbsterklärend und entsprechend nervig. Aber natürlich hat Martin auch diese Herausforderung gemeistert.
Damit war nun wirklich alles erledigt.
Vom Nachbarboot erklärte sich noch jemand bereit, ein Gruppenfoto von uns zu machen. Und dann hatten wir uns unser Abendessen redlich verdient.
Wir machten uns auf die Suche nach einer passenden Taverne und kamen dabei an einem griechischen Abend vorbei, bei dem gerade traditionelle griechische Tänze aufgeführt wurden.
Schließlich fanden wir eine wunderschöne Taverne in einem Hinterhof, unter einer riesigen Platane. Die Kellner rückten kurzerhand einen Tisch für uns acht zusammen.
Und dann wurde es richtig gemütlich.
Moussaka, Lammsteaks, Salat, Nudeln und allerlei andere Leckereien wanderten auf unseren Tisch. Alles war ausgesprochen lecker und die Stimmung bestens. Natürlich durfte auch hier ein gemeinsames Foto nicht fehlen , der Kellner übernahm die Aufgabe gleich selbst.


Danach ging es zurück Richtung Marina.
Dort trafen wir noch Micha, Heike und Torsten, die ab morgen bei unserem neuen Törn mit an Bord sein werden. Sie wollten nach dem Abendessen ebenfalls noch ein wenig durch Paros spazieren.
Zurück auf der Georgina stand noch ein letzter Punkt auf dem Programm: die Bordkassenabrechnung. Danach bekam jeder noch sein ausgedrucktes Gruppenfoto als Erinnerung an diesen Törn.
Und dann saßen wir an unserem letzten Abend noch einmal alle zusammen.


Wir plauderten über die vergangenen Tage, ließen die schönsten Erlebnisse Revue passieren und redeten ,wie so oft an Bord , über Gott und die Welt.
Bis Werner ein Gute Nacht Liedchen gesungen hat und die halbe Crew eingeschläfert hat. So nach und nach gingen alle in die Kojen.

Morgen heißt es dann wieder: neue Crew, neue Geschichten, neue Abenteuer.