Aug

31

Ursel

Heute ist ein ruhiger Tag.
Das Wetter ist wie immer:  sonnig, nachmittags meist wolkig und ab und zu kurze Schauer.


Das Ganze bei 25°-28°. Auch nachts ist es nie kälter als 25°.
Der stets leichte Wind, der auch durch die Kabinen weht, sorgt für eine gute Nachtruhe.

An einem neuen Schnorchelplatz sind zwar nicht die erhofften Rochen, aber Korallen mit den üblichen Fischen wie z.B. Riffbarsche und Schmetterlingsfische.

Dann gibt es wieder WLAN von einem nahliegenden Hotel, und damit kann man sich auch intensiv beschäftigen.

Der Skipper kocht eine wie immer perfekte Bolognese, also kann die Crew sich ausruhen.

Bei der abendlichen Wizzard Runde machen die Frauen den Männern den 2. Und 3. Platz streitig.

Aug

30

Ursel

Es heißt, Bora Bora sei eine der schönsten Inseln der Welt.

 

Dabei meint man sicher nicht nur die grüne Bergsilhouette des halb versunkenen Vulkans sondern vor allem die Lagune.
Wir motoren durch die selbige von der Westseite zur Ostseite der Insel, um in der Nähe der Wasserbungalows einer der Hotels zu ankern.

Das Farbenspiel der Türkistöne der Lagune ist wirklich einmalig schön.
Die von Palmen gesäumten Motus, die die Lagune umgeben, runden das Bild ab.

Später fahren die Einen mit dem Zodiak, die Anderen mit den Kajaks durch die Lagune, um nebenbei die Möglichkeiten eines Hotelbesuchs zu erkunden.
Das Ergebnis ist immer das gleiche, wir trinken den Cocktail besser an Bord, und der Skipper hat auch noch einige Eigenkreationen zu bieten.

Der Abend wird wie zuvor mit zwei Runden Wizzard beendet.
Die Sieger sind leider die Männer.

Aug

29

Ursel

Der Himmel ist noch bewölkt, also wollen alle lieber ins WLAN Café als zum Schnorcheln.

Aber danach dann geht’s los. Erst eine kleine Tour mit dem Zodiak durch die wieder in allen Türkistönen strahlende Lagune und dann zum richtig guten Schnorchelplatz. In 2-3 m Tiefe gibt es Stachelrochen, soweit das Auge reicht.

Dazwischen ein einsamer Igelfisch und dann werden wir von vier bis sechs Schwarzspitzenhaien umkreist.

Das macht Spaß.

Aug

28

Ursel

Am frühen Morgen ertönt plötzlich der Ruf „Manta“ und alle sind im Wasser. Es gibt tatsächlich die erhoffte Mantabegegnung.

Nach dem Frühstück segeln wir am Wind die ca. 30 Meilen zurück nach Bora Bora und lassen den Anker an einem Motu auf der Westseite der Insel fallen.

Da unser Versuch, im gegenüberliegenden Hotel einen Sundowner zu trinken, gescheitert ist, verwöhnt uns Martin mit einer seiner Eigenkreationen.

Gut gelaunt und ausgeschlafen spielen wir heute noch eine Runde Wizzard, bei der fast alle Sieger sind.

 

 

Aug

27

Ursel

Schon vor dem Aufstehen umrundet Gerhard die Insel per pedes, Knappe 10 km in eineinhalb Stunden.

Später besteigt Martin den 370 m hohen Inselberg und wir anderen radeln ruhig mit Badepause um die Insel auf der Küstenstrasse bei der es nur eine kleine Erhebung gibt wo wir schieben müssen.

Dafür wird man mit tollen Ausblicken belohnt. In der üppigen Vegetation versteckt liegen einfache kleine Häuschen, vor denen meist die Einheimischen sitzen.

Den Rest des Tages verbringen wir mit Lesen, Spielen, Schnorcheln und Kochen.

Aug

26

Ursel

Nach der Einweisung in die Sicherheitsvorschriften auf dem Schiff Motoren wir dreißig Seemeilen gen Westen.

Unser Ziel, die kleine Insel Maupiti, erreichen wir in fünf Stunden.

Ähnlich wie in Bora Bora erhebt sich die Insel aus der türkisblauen Lagune. Hier scheint die Zeit still zu stehen. Im Hauptort gibt es neben Kirche, Feuerwehr und Schule auch einen Fahrradverleih, bei dem wir uns für den nächsten Tag anmelden.

Aug

25

Ursel

Bora Bora, das Traumziel der Südsee, ist der Treffpunkt für die neue Crew.

 

Im kleinen Stadthafen von Vaitape erwartet uns Martin mit dem Zodiak.

Balbina aus

 

München, Daria aus Hamburg, Michael aus Castrop-Rauxel, Gerhard aus Graz und Ursel aus Berlin haben schon einige Tage Südseeluft geschnuppert, um nun einen dreiwöchigen Törn miteinander zu verbringen.

Mit gut strukturierter Einkaufsliste wird später der Supermarkt geplündert.

VAVA-U ankert fast direkt vor dem angesagten Restaurant „Bloody Mary’s“. Promis sind heute nicht da, aber Essen und Getränke sind sehr empfehlenswert. Es lohnt sich auch wegen der originellen Einrichtung und der kostenfreien Mooringboje.

Aug

25

Törn Zusammenfassung

Tahiti-BoraBora im August 2018

Angelaufene Häfen/Buchten:

FRENCH POLYNESIEN
Gesellschaftsinseln:
Tahiti – Papeete- Marina Taina
Moorea- Bay de Opuhuno
Huahine- Bay de Avea, Fare
Raithea- Utuora und Faaroa
Tahaa – Baie Patii, Mahar Are und Baie Haamene
Maupiti – Ort Petei und Ankerplatz am Pass
BoraBora – Insel Toopua und Blody Mary Boje

Gesegelte Strecke:  320 sm, davon unter Segeln: 165 und 155 unter Maschine
Max. Boot-Speed 11,1 Kn
Max Wind 28 Kn aus N auf dem Weg von Moorea nach Huahine

Bemerkungen:
Meist SE Winde im Gebiet

Wetter:
Temperaturen um die 26 Grad, tags und nachts
Wasser um die 26 Grad
Teilweise lokale kurze heftige Regenschauer

Aug

25

Tahiti – BoraBora im August 2018

Gästebuch Papeete-BoraBora August-2018

Aug

24

Romy und Crew

Unser Resümee:
Diese Reise ins Paradies ist ein unvergessliches Abenteuer, und schmeckt nach mehr (Meer).

Diese traumhaften Momente kann uns keiner mehr nehmen, die haben wir im Herzen gespeichert.

Träume nicht dein Leben, sondern lebe Deine Träume.

Meine Kollegin gab mir noch den Spruch mit:
Manchmal muss man einfach weg, egal wohin, Hauptsache ans Meer.

Und noch etwas für die weiblichen Mitsegler: die preiswertesten Perlen in den Gesellschaftsinseln gibt es auf Huahine.

Aug

23

Bora Bora hat ein gutes Netz das wir gerade anzapfen können und haben daher

ALLE bilder der letzten Wochen hochgeladen.

Also dann viel Spaß beim nochmaligen durchblättern er letztten Blog-Wochen von VAVA-U und seiner Crew

Aug

23

Romy und Crew

Barbara, Martin und ich entscheiden uns nochmals für einen Landgang. Doch zuvor wird die VAVA-U noch vor dem Bloody Mary geparkt, die restliche Crew hat hier einen wunderschönen Ausblick auf die Kulisse von Bora Bora.

Dann düst Martin mit uns mit dem Dinghi mit Vollgas in die Stadt und kurz vor dem Hafen eine Vollbremsung.
Doch die zwei Girls konnte er nicht los werden.

Wir nehmen die Straßen in der zweiten Reihe. Hier sind die Häuser sehr einfach und schlicht, doch die Leute sind sehr freundlich und geben uns einen Einblick in ihr Leben und ihre Gartenarbeit. Wir gehen den Weg weiter bergauf, die Vegetation wird immer dichter. Dann haben doch noch einen herrlichen Ausblick auf das Riff. Auf dem Rückweg ging es durch schöne Gärten und einem edlen Quartier in die Stadt.

Für Martin entdeckten wir einen Friseur und er entscheidet sich spontan für einen neuen Haarschnitt. Somit haben wir Mädels Zeit noch für eine kurze Shopping-Tour.

Währenddessen setzten sich Iris und Andreas mit der 2,5PS Baby-VAVA-U zur Bloody Mary ab, um vorab den berüchtigten Trink zu Testen (man beachte die Uhrzeit, es war 10.45 Uhr). Uli, der arme Kerl, hatte sich entschieden die VAVA-U zu bewachen.

Zurück am Schiff einen kurzen Snack und dann ein Abschieds-Schnorcheln. Grandios, wir treffen hier am Riff zwei vollgefressene Muränen, Clownfische und natürlich die ganze bunte Verwandtschaft.

Tja, liebe Follower, alles geht irgendwann einmal zu Ende. So sitzen wir nach nur 320 sm, aber jeder Menge unvergessliche Eindrücke, hier beim letzten gemeinsamen Sundowner. Bedingt durch unsere individuellen Heimflüge gehen morgen nach dem Frühstück Iris und Uli schon von Bord. Andreas und ich sind morgen Nachmittag fällig. Barbara hat bis zum Samstag noch Zeit (vielleicht bleibt sie auch für immer).

Für heute Abend ist noch ein gemeinsames Essen im weltbekannten Bloody Mary angesagt.
Die only VIP´s today war die VAVA-U Crew.


Zuerst ein Drink an der Bar, dann konnten wir uns unsere Portion Fisch oder Fleisch selbst an der Theke aussuchen. Lecker zubereitet wurden dann die Speisen an unseren Tisch serviert und eine Live-Band spielte Klassiker wie Hotel Kalifornia.

Aug

22

Romy und Crew

Für heute ist eine Bora Bora Inselrundfahrt geplant, statt drei Tweezy´s, bekamen wir drei Twizy´s (französisches Elektrofahrzeug mit Raumschiff Orion-Türen).

Die Dorfhunde sind irritiert, weil sie nichts hören und die Einheimischen verwechseln uns mit Schuhmacher.

Zwischendurch bei einem der vielen Stopps  unternehmen wir eine kleine Wanderung zu einem schönen Aussichtspunkt, die negative Seite, hier stehen noch Kanonen von den Amerikanern aus dem 2. Weltkrieg.

Weiter auf der Küstenstraße, in jeder Kurve ein anderer schöner Blick auf das Riff. Zum Mittag ein Stopp im Lucky House, Fotostopp am Pearl-Beach (ein traumhaft schöner Sandstrand) und zum Nachtisch Halt beim Italiener mit seinem köstlichem Eis.

Völlig kaputt-gerüttelt kommt die Crew am Schiff an, weil wir fast hinter jeder Kurve einen Fotostopp einhielten und die Kraxelei aus dem hinteren Teil der Twizys einem akrobatischem Akt gleichkamen. Und dann kam auch noch die Meldung von Martin: das ging auch schon mal schneller……….wir mädels waren halt schon gymnastisch gefordert……

Aber viel Spaß hats gemacht.

Aug

21

Romy und Crew

Noch vor dem Frühstück sind wir mit Schnorchel und Flossen los, wir wollten unsere Nachbarn die Mantas besuchen.
Leider waren sie ausgeflogen, nur die Untermieter, die vielen kleinen bunte Fische waren zu Hause.

Nach dem Frühstück sind wir in Richtung Bora Bora gestartet. Kurz nach dem Pass hat uns ein Delfin von Maupiti verabschiedet.

Mit 16-18 Knoten Wind sind wir dann max. 9,2 Knoten Kurs 90 Grad (am Wind-Kurs) in Richtung Bora Bora gesegelt. Bei guter Welle und kühlem Wind waren wir hier schon um 13 Uhr angekommen.

Ein herrliches Panorama empfängt uns, ein hoher schroffer Berg, in der Mitte des Atolls, bewachsen mit Palmen, ragt in er Mitte empor. Ringsum verstreut die palmenbewachsenen Motus. Ein kurzer Regenguss wäscht unser Boot noch schnell, bevor ein Teil der Crew in die Stadt zum auskundschaften mit dem Dinghy entschwindet.

Für morgen sind drei Tweezy´s für unsere Inselrundfahrt reserviert.

Noch ein kurzer Stopp im Aloe-Cafe, dann geht es per Dinghi-Ritt zurück auf´s Boot.

Schon von weitem können wir die leckere Bolognese von Iris riechen.

Es gibt keine Zeit zu verlieren, der Sonnenuntergang steht bevor – Zeit für den täglichen Sundowner.

Zum Tagesausklang werden jetzt noch Pläne für die morgige Tour ausgearbeitet.

 

Aug

20

Die Crew

Nicht per Boot, sondern per Velo sind wir heute früh gestartet.

Die Fahrräder haben wir pünktlich morgen halb 9 am Dorfplatz übernommen.

Dort tobte das Leben. Kleine Stände mit Obst- und Baguetteverkäuferinnen, die Schlange am Postamt und die Dorfhunde.

Erster Stopp am Souvenirstand.


Weiter entlang der Küstenstraße, die von Mango-, Papaya und Pampelmusenbäumen gesäumt war. Mit gepflückten Mangos besserten wir unseren Proviant auf.

Auf dem Höhepunkt unserer Inselstraße haben wir noch Pampelmusen gekauft. Dort bot sich uns ein traumhafter Blick über die Lagune und die Motus.

Schneller als gedacht hatten wir die Inselrunde geschlossen. Zurück am Schiff sind wir gleich zum schnorcheln aufgebrochen.

Am Außenriff haben wir nochmal einen Hotspot gefunden.
Bei heftiger Strömung statteten wir den Igelfisch und gelben Artgenossen einen Besuch ab.

Igelfisch

Aug

19

Die Crew

Um 5.55 Uhr krähte unser schweizer Bordhahn (Barbara).
Um 6.30 Uhr ging der Anker auf und wir starteten in Richtung Maupiti, 50 Seemeilen, leider ließ uns der Wind in Stich.

Unter Motor erreichten wir 15 Uhr unseren Ankerplatz in der traumhaften Lagune, das Wasser türkisfarben, wie wir es noch nie gesehen hatten, die Motus mit Palmen bewachsen.

Wir haben sofort eine Erkundungsfahrt zu einem der vielen Sandstrände mit dem Dinghi gestartet. Dort wurde ein Platz mit Palmenblättern und Blumen für eine Hochzeit zum Sonnenuntergang geschmückt. Martin hatte seine Drohne dabei und hat für uns einmalige Bilder von der Lagune von oben eingefangen.

Noch ein kurzer Abstecher ins Dorf, dort habenwir für uns für morgen früh Fahrräder für eine Inselrundfahrt reserviert.

Aug

18

Die Crew

Zum Frühstück gibt es frische Croissants, Barbara war beim Bäcker.

Danach gehen wir noch frisches Obst einkaufen. Für den restlichen Vormittag war privates Shopping angesagt.

Am Nachmittag verlegen wir die VaVa-U zum Außenriff für relaxen, schnorcheln und paddeln.

Und wieder ein grandioser Sonnenuntergang.

Aug

17

Die Crew

Früh um vier Uhr ist es noch ganz schön dunkel, meint Barbara, und am Heck hat es mehr geregnet als am Bug, sagt Iris.

Ich (Romy) habe dann sechs Uhr die Sonne aufgezogen, alle anderen sind zu Langschläfern mutiert.

Halb neun ist Abfahrt,
wir haben 9.00 Uhr einen Termin mit den Turtels beim Hibiscus-Hotel, nur dürfen die nicht mehr da sein. 2013 wurde leider die Farm auf behördliche Anweisung geschlossen. Die Anzahl der freilebenden Tiere haben sich seitdem drastisch reduziert erzählt uns der Besitzer Leo.
Schade auch.

Dafür haben wir Bananenstaude geschenkt bekommen, nur Martin hält die Staude verkehrt herum und alle fallen ab.

Wir fahren zurück nach Raiatea und ankern wieder für einen Badestopp in einer türkisblauen Lagune.

Martin hat extra für Barbara den kleineren Motor ans Dinghi montiert weil sie immer so rast, damit machen wir zwei Mädels einen Ausflug (mit Vollgas, 2,5 PS) ins Städtchen für Kaffee und Kuchen während der Rest der Crew an Bord relaxte und die weitere Törnplanung in Angriff genommen hat.

Am Abend wurden noch schnell Limetten gekauft und mit der restlichen Minze zu einem leckeren Mojito zu Sundowner verarbeitet.

Die Crew ist sich einig: heute gab es das letzte mal Mr. Wong, weil Andreas immer gewinnt.

Aug

16

Barbara, Andreas & Romy

Der Tag begann mit bedeckten Himmel und leichtem Regen. Vier der Crewmitglieder starteten dennoch nochmals in den Korallengarten zum schnorcheln. Die Sonne ließ uns nicht im Stich und wir starteten unseren Strömungsschnorchelgang, diesmal mit Kamera durch den Korallengarten.

Wir hatten Brot mitgebracht und gleich waren wir umlagert von einem bunten Fischeschwarm. Rippenfalterfische machten den anderen das Futter streitig. Die blauen Trompetenfische waren eher zurückhaltender. Der Oktupus wartete auch schon auf uns auf seiner Koralle, binnen Sekunden änderte er seine Farbe und war kaum noch von seiner Umgebung zu unterscheiden. Wir hoffen, dass dieses Paradies noch lange besteht

Weiter ging es mit der VAVA-U.
Noch ein Besuch auf einer Perlenfarm und ein Badestopp am Außenriff (mit kühlem Wind) bevor wir hier in der Baie Haamene an einer Boje fest gemacht haben.

Zum Abendessen kreierte uns Barbara ein leckeres Hühnercurry mit Ananas. Und weil das Papaya-Zitronen-Vanille-Eis noch nicht gefroren war, wurde zum Dessert noch schnell eine kalorienreiche Baileys-Schokoladen-Creme gezaubert. Wer sich für die Rezepte der Schiffsküche interessiert kann sich gerne per Mail bei Martin melden ? (aber eigentlich wollen wir sie gar nicht verraten).

Wir wünschen allen eine gute Nacht.

Aug

15

Barbara, Andreas & Romy

Nach dem Frühstück starteten wir drei Frauen mit dem Dinghi auf Erkundungstour.

Zuerst statteten wir dem Palmenstrand einen Besuch ab, dann ging es weiter in das nächstgelegene Dorf. Dort entdeckten wir die polynesische Schweinehaltung, die arme Sau steckte in einer Holzkiste über dem Wasser und begrüßte uns mit freudigem grunzen.

Ein weiblicher Mann weihte uns in das Binden der Kopfkränze ein und zeigte uns nebenbei Tanzschritte mit Hüftschwüngen während es in Strömen goss.

Zurück an Bord hieß es Anker auf und weiter Richtung Norden von Tahaa.

Hier ließen wir nicht weit von einer Hotelanlage mit Wasserbungalows den Anker fallen und machten uns mit dem Dinghi zu einem Schnorchelgang  in den Korallengarten zwischen die Motus auf.

Wir ließen uns, begleitet von vielen bunten Fischen, mit der Strömung durch die Korallen treiben. Auch der Oktupus konnte sich mit seiner Tarnung nicht vor uns verstecken. Und weil es so schön war, gleich noch eine zweite Runde.

Den traumhaften Sonnenuntergang genossen wir mit Blick auf die Motus und Bora Bora bei einem Mojito (mit frischer Minze aus dem Dorf).

Zum Abendessen hat uns Martin leckere Entercotes gegrillt.

Aug

14

Gesamte Crew

Am frühen Morgen starten Barbara, Andreas & Romy zur Stammpatisserie zum Einkauf (ein kleines Frühstück fällt für uns schon ab), dann noch in die Markthalle frisches Obst fassen und dann waren noch die zwei Fische (die sind jetzt im Ofen, mal sehen, ob die was taugen).

Danach suchten wir Frank von Hertz-Autovermietung und fuhren in die falsche Einfahrt. Frank hat aber sein Auto wiederbekommen und hat uns zur Werft zurückgebracht.

Die VAVA-U war schon wieder zurück in ihrem Element.
Ein kurzes Frühstück und dann Leinen los, auf nach Tahaa.

Nur wenige Meilen trennen diese beiden Inseln in einem gemeinsamen Saum-Riff.
Nach kurzer Fahrt ankern wir in türkisblauen Wasser (schon wieder ??).

Die Sonne brennt, das Thermometer zeigt 38 Grad, kein Wind. Schwitz! Ab ins Wasser!

Martin macht das zweite Dinghi für uns seeklar.
Nach einer kurzen Einweisung werden begeistert schon die ersten Manöver gefahren und Kokosnüsse aus Seenot gerettet.

Dann gibts mediterranes Mittagessen (griechischer Salat und Zaziki) wird eine Siesta eingelegt.

Später brechen Barbara, Andreas & Romy zu einem Ausflug mit dem Dinghi ins nächste Dorf auf. Wir entdeckten einen gut sortierten Dorfladen, nur leider hatten wir kein Geld eingesteckt.
Pünktlich waren wir wieder zurück zu Kaffee und Leckereien aus der Patisserie.

Und schon ging die Sonne unter – Zeit für einen Sundowner.

Heute Abend gehen wir ins Kino, die Tickets sind schon vorreserviert, es läuft „Hidden Fingers“ mit Poppkorn.

Aug

13

Barbara, Uli & Romy

Für ein kurzes Facelifting verbringt die VAVA-U einen Tag an Land in der Werft auf Raiatea.

Und wir haben ein Auto gemietet für eine Inselrundfahrt und beginnen dies in Uturoa in der Patisserie Bon Appetita mit knusprigen Croissants und Cappuccino.


Eine kurze Shoppingtour in Uturoa bevor es weiter zur Perlenfarm geht.

Unser nächstes Ziel die älteste Ausgrabungsstätte Mare Taputapuatea im Südosten der Insel.


Der folgende Weg zur Vanillefarm erwiess sich als Irrweg – er endete als Naturstraße vor einem Tabu-Schild.

Buchen Sie VAVA-U Adventure Tours – jeden Tag ein neues Abenteuer.
Die Straße an der Westküste verlief größtenteils am Meer, gesäumt von Palmen, und immer wieder ein traumhafter Blick übers Aussenriff nach Bora Bora.

Und so hatten wir, schneller als erwartet die Inselrunde geschlossen, doch leider zu spät zum Mittagessen.
Deshalb endete unsere Tour wo sie begonnen hatte, in der uns schon bekannten Patisserie.

Die Nacht verbrachten wir auf der aufgebockten wackelfreien VAVA-U.

Aug

12

Romy und Crew

Wir verlassen Huhaine unter Segel mit raumen Wind und 4-5 Knoten Fahrt in Richtung Raiatea, getragen von der Pazifikwelle.
Hinterm Pass zur Einfahrt in die Lagune hängt sich ein breit grinsender Polynesier in seinem Einer-Kanu in unsere Heckwelle und paddelt, die inzwischen 6,5 Knoten, locker mit.

Raiatea empfängt uns mit leichtem Regen.
Ein Badestopp hinterm Außenriff, frecherweise an einer Mooring von Dreamyacht, ein deftiges Mittagessen, danach frisch gebackene Muffins mit Kaffee.

Iris bereitet uns ein leckeres griechisches Moussaka (ein herzliches Dankeschön an unsere geniale Bordköchin), das wir jetzt hier bei tropischen Dauerregen und aufgehendem Mond (hinter dicken Wolken) genossen haben.

Barbara, unsere VAVA-U Adventure Managerin hat uns für morgen früh ein Auto reseviert.
Dann erkunden wir weitere Naturstraßen auf Raiatea, die wieder einmal irgendwo mit Tabu enden.

Mit einem Verteilerle (sagt Iris) lassen wir den Abend ausklingen.

Aug

11

Romy und Crew

Heute Abfahrt 8.30 Uhr mit dem Dinghi, die Mopeds sind für 9 Uhr reserviert.
Wir Frauen freuen uns auf die Perlenfarm, die Männer träumen von einem Biergarten am Strand.

Nach den ersten Kilometern an der Küstenstrasse und vorbei an anriken Plätzen wurden wir mit einem kleinen Boot zur Perlenfarm abgeholt, und haben fleißig eingekauft, nachdem uns die Perlenzuchtprozedur ausführlich an vielen Beispielen erklärt wurde.

Wir Frauen sind jetzt glücklich, die Männer müssen immer noch aufs Bier warten.

Weiter ging es mit VAVA-U Adventure-Tours.
In jedem Dorf wurden wir herzlich begrüßt, jeder winkt und lächelt uns zu. Kleine bunte Häuschen mit ihren Gärten, das Grün wuchert in jedem Farbton.
Jede Bucht erwartet uns mit einem schöneren Ausblick auf das türkisblaue Riff.

Auf dem Weg zum Restaurant hatten wir noch ein Treffen mit den heiligen Ohrenaalen mit den blauen Augen und hatten das Glück einer Fütterung beizuwohnen.

Ein Stop zum Essen im Restaurant Chez Tara direkt am Strand, leckeren Fish oft the day – natürlich mit Vanille-Soße.

Auf Wunsch von Barbara hat Martin noch einen Moto-Cross am Meer entlang eingebaut.


Ordentlich durchgeschüttelt haben wir dann noch die Happy Hour in der Beach-Bar (ohne WLan) mitgenommen.

Aug

10

Die gesamte Crew

Landausflug, wir besuchen einen Pareo-Künstler und danach die Ausgrabungsstätte Marae Anini, diese einst bedeutente Kultstätte war dem Gott Hiro geweiht.

Auf dem Heimweg wird Barbara von einem Huhn „angegriffen“.

Wir verlegen die VAVA-U nach Fare im Norden von Huahine, genießen den Sonnenuntergang mit einem Sundowner und lassen den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen.

Danach wird die Crew endlich mit Mister Wong infiziert.
Und wer hat gewonnen? Natürlich Barbara, unsere zukünftige Weltumsegelerin.