Jul

31

Törn Zusammenfassung

06-2013_Athen-Paros

Link zum Törnblog: 06-2013_Athen-Paros

Angelaufene Häfen/Buchten:

Athen und Kykladen Inseln
Glyfada bei Athen
Kap Sounion mit Poseidon Tempel
Karystou auf Euböa
Gavrion auf Andros
Syros-Stadt auf Syros
Ornos-Bucht auf Mykonos
Paroikia auf Paros

Gesegelte Strecke:  159sm
Max. Boot-Speed: 9,4 Kn
Max Wind: 25Kn

Bemerkungen:
Quirliges Syros mit Stadtcharakter und schönen alten restaurierten Häusern

Wetter:
anfangs schwachwindig, dann ein wenig Meltemi, super Segelwetter auf dem Törn

Jul

31

Letztes Baden vom Kat aus direkt im Meer, dann haben wir uns von der gegenüberliegenden Bucht der „Marina“ dorthin verholt.

Heute heißt es Abschied nehmen und Koffer packen, denn dieser Törn ist hier zu Ende.

Aber einige bleiben noch für ein paar Tage auf der Insel bevor es mit der Fähre über Athen und dann mit dem Flieger zurück nach Deutschland geht.

Schön war’s –  wie immer.

Skipper und Crew von VAVA-U Ende Juli

Jul

30

Der Wind wehte schon die ganze Nacht durch die Bucht, so dass wir nach dem morgendlichem Bade im Meer und dem gewohnten Frühstück in Richtung des 20 sm entfernten Paros ausgelaufen sind.

Nur mit der Genua und achterlichem Wind zog VAVA-U seine gerade Spur durch die Wellen.

Genua

Genua

Unterwegs gabs einen kleinen Snack, danach zog es die meisten von uns zum Sonnenbad aufs Vorschiff. Der Wind schlief langsam vor der Küste von Paros ein, so dass wir die letzten 6 sm unter Motor in die Bucht bei Paroikia gefahren sind.

Hafen Paros

Hafen Paros

Am Abend machten wir uns auf zum Landgang per Beiboot. Ein kleiner Bummel durch die schmalen weiß lackierten Gassen von Paros machte Appetit aufs Essen in einer kleinen Taverne abseits vom „Trouble“ der hier weit weniger vorherrscht als auf Mykonos.

Zurück auf VAVA-U gab’s noch einen kleinen Absacker im Cockpit.

Jul

29

Frisches Brot und süße Teilchen, die hat Michaela schon in aller Früh organisiert.
Dann haben wir uns nach dem Frühstück im fast leere Hafen nochmals ein wenig die Stadt angesehen während Martin Behördengänge erledigte und endlich das DEKPA-Papier bekam, was bisher in allen Häfen aus war – Nun sind wir seit Anfang Juni auch offiziell eingereist.

Dann hieß es kurz vor Mittag Anker auf, die Fähre im Hafen passieren lassen und dann Segel setzen.
Guter Wind mit bis zu 20 Kn aus N-NE, also 1.Reff im Groß und die Fock, dann auf Nach Mykonos mit Halben Wind und Fahrt zwischen 6 und 8 Knoten.

Unser Ziel ist die Südbucht Ornos, von der aus wir mit dem Bus nach Mykonos-Stadt wollen, der angeblich stündlich abfahren soll.

Mykonos

Mykonos

Auch hier funktionieren die Busse wie überall in Griechenland.
Mykonos-„Stadt“ ist schon sehenswert mit den vielen kleinen Gassen wo alles weiß und blau angestrichen ist. Dazwischen immer wieder viele kleine Kapellen und Kirchen und die bekannte Hafen-Bucht-Häuserzeile – machen den Reiz von Mykonos aus.

Mykonos1 Mykonos2

Mykonos

Mykonos

Auf die vielen Partys in den Clubs die meist erst nach Mitternacht starten – verzichten wir und machen lieber gemütlich Abendessen an Bord, wo wir die Ruhe und das Rauschen des Meeres sowie den frischen Wind genießen können.

Jul

28

Wir haben grade angelegt.
Mehr beutete Abend.
Skipper Martin

20130728-165216.jpg

Jul

28

Wie immer Baden vor dem „schnellen“ Frühstück, denn heute ist der passende Wind schon da.

Beim Anker auf warten wir noch kurz das Anlegen einer Fähre ab, die uns dann schon wieder kurz nach der Hafenausfahrt überholt.

Gavrion auf Andros

Gavrion auf Andros

Wir Segeln wieder auf Raumwindkurs fast parallel zur Küste unter Genua mit Wind bis 25Kn und nähern uns dabei dem ca. 30sm entfernen Syros mit gut 6 Koten. Da wird dann genug Zeit bleiben Syros zu besichtigen, die einst sogar mal fast griechische Hauptstadt geworden wäre.Ermopoulis auf Syros1

Ermopoulis auf Syros

Ermopoulis auf Syros

 

Laut  Ursel stand mal in der Berliner Zeitung, dem Tagesspiegel ein Artikel über Syros: „ …eine Kykladeninsel westlich von Mykonos. Wenig Tourismus und man speist unter Tamarisken wie im Himmelreich.“

Das fanden wir auch und haben noch dazu einen kleinen perfekten Badestrand gefunden.

Jul

27

20130727-084501.jpg

Schon mal ein typisches Bild – demnächst gibt es auch wieder was zu lesen und zu sehen, aber bisher waren die W-Lans spärlich.

Jul

27

Das Warten auf den Wind am Morgen vertreiben wir uns mit Baden am Strand – diesmal auf der anderen Seite des Hafens, wo das Wasser doch noch sehr sauber ist.
Und – wir kaufen Fisch beim Fischhändler am Hafeneck (insgesamt fast 3 Kg für nur 20 €!!)

Dann machen wir uns auf den Weg nach Andros, nachdem uns der Hafenmeister „verschont“ hat und lieber Frappé trinken wollte mit seinen Kollegen, als diverse Formulare für ca. 20€ Hafengebühr auszufüllen. Es lebe Griechenland 😉

Raumer Wind beschert uns eine flotte Überfahrt nach Andros in den Hafen von Gavrion.

 

Rudergänger Johannes

Rudergänger Johannes

 

Ansteuerung Gavrion_Andros

Ansteuerung Gavrion_Andros

 

In der Hafeneinfahrt macht sich die ebenfalls hinter uns ankommende Fähre lautstark bemerkbar und wir drehen für einen Augenblick bei ehe wir dann in der Bucht ankern statt im Hafen anzulegen, in dem fast im Stundentackt die Fähren an- und ablegen.

Nach dem obligatorischen Landgang durch die wenigen weißen Gassen mit ihren blauen Fenstern und Türen gehen wir noch vom Boot aus Baden.

Dann wird in Gemeinschaftsarbeit unser Bord-Menü  zubereitet.
Garnelen, Gambas und Fisch satt mit Salat bei sternenklarer Nacht im Cockpit.

Bordküche

Bordküche

Jul

26

Der Tag beginnt wie üblich mit einem Bad im erfrischenden, türkisenen Meer. Wir ankern direkt über Sandgrund und sehen beim Schnorcheln ein paar Seezungen am Grund – leider zu klein für die Pfanne – Glück für die Seezungen 😉

Unser Ziel ist das 37sm entfernte Gavrion auf der Insel Andros.
Die Winde verheißen zunächst ein gutes Vorankommen unter Groß und Genua.
Dann leider Flautenabschnitte und drehende winde, so dass wir uns entschließen Karystou auf Euböa weiter nördlich anzulaufen.

entspannt Segeln1

entspannt Segeln

entspannt Segeln

Karystou ist ein recht großer Hafen und wir finden reichlich Platz zum Festmachen mit Buganker und Heckleinen direkt vor der Hafenpromenade mit vielen Cafes und Restaurants.

Karistou auf Euböa1

Karistou auf Euböa

Karistou auf Euböa

Einige von uns gehen erst mal am Strand neben dem Hafen Baden, wo allerdings recht viel Müll im Wasser schwimmt. Der Ort aber ist sauber, sehr geschäftig und die vielen Festlandsgriechen, die hier Urlaub machen füllen am Abend die Tische.

Wir finden eine nette Taverne in einer schmalen Seitengasse und bekommen nach Ladenschluss des Bäckers dort einen weiteren Tisch für uns hingestellt.
Von „deutschfeindlichkeit“ keine Spur, man könnte sogar sagen die Griechen sind mehr als freundlich!

Den Abend lassen wir bei Ouzo und einer Flasche Wein im Cockpit ausklingen.

Jul

25

Schon am Morgen ist es recht warm und alle kühlen sich schon mal ein wenig ab vor dem reichhaltigem Frühstück im Cockpit mit Blick über die Bucht von Glyfada.

Bevor wir Richtung SE Segeln ist die Einweisung und Sicherheitsbesprechung übliches Ritual bei jedem neuen Törn. Schwimmwesten, Seenotmittel, Feuerlöscher usw.  – Jeder weiß jetzt wo wie was und wann.

Dann kanns endlich losgehen – Anker auf nach Kap Sounion.
Wir wollen noch vor dem Sonnenuntergang da sein um den Poseidon-Tempel zu besichtigen und den dortigen Sonnenuntergang zu erleben, bei dem regelmäßig von allen anwesenden Besuchern dazu geklatscht wird – warum weiß wohl niemand wirklich ;-).

Kap Sounion

Kap Sounion

Einfaches, nicht ganz preiswertes Abendessen gibt es an der Taverne direkt am Strand vor dem wir das Beiboot parken.

Jul

24

Am Nachmittag sind wir dann komplett – die neue Crew ist vollzählig

Damit wir morgen recht früh starten können, erledigen wir den Großeinkauf für die kommende Woche im nahegelegenen Supermarkt und lassen uns mit dem Taxi zum Beiboot zurückfahren.

Crew komplett

Crew komplett

Zwei kleine Transfers zu VAVA-U und alles ist verstaut.
Es bleibt noch Zeit für eine Abkühlung im Meer, dann gehen wir in einer kleinen Taverne im Zentrum Glyfadas Essen.

Jul

24

 

  • aktueller Törn
    Griechenland von Lefkas nach Athen – Juli 2013
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  • letzter Törn
    Greichenland Rund Lefkas mit Korfu und Othoni
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  • bisher zurückgelegte Strecke (seit 24.09.2009)
    45.800 sm
  • längste Einzeldistanz
    3.859 sm auf Törn St. Martin – Benalmadena im Mai 2013
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  • schnellste bisher erreichte Fahrt unter Segeln
    16,8 Kn auf Törn Benalmadena – Mallorca im Mai 2010
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  • größtes bisher erreichtes Etmal (Strecke in 24 Stunden von 12 bis 12 Uhr)
    223 sm auf Törn St. Martin – Benalmadena im Mai 2010
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  • größte bisher erlebte Windstärke
    70 Kn (über 12 Bft) auf Lefkas – Mallorca im Oktober 2010
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  • Bemerkungen

    • 21 Länder (14 in der Karibik, 7 in Europa-Mittelmeer)
    • 40 Inseln in der Karibik, 11 Inseln im Mittelmeer + 46 griechische Inseln besucht

Jul

24

Törnzusammenfassung

05-2013_Lefkas-Lefkas-Athen

Link zum Törnblog: 05-2013_Lefkas-Lefkas-Athen

Angelaufene Häfen/Buchten:
Ionisches Meer, Golf von Korinth und Saronischer Golf
Start ab Lefkas-Stadthafen
Kastos, Ithaka, Messolongion
Brücke Patras, Trizunia
Galaxidi, Insel Alkhionides,
Kanal von Korinth,
Korfos, Angistiri, Palio Epidaurus
Aigina-Badebucht Pirgadika
Glyfada bei Athen

Gesegelte Strecke: 275sm
Max. Boot-Speed: 9,2 Kn
Max Wind: 32Kn

Bemerkungen:
nette, freundliche und hilfsbereite Griechen überall.

Wetter:
übliches Griechenlandwetter mit wechselnden Winden und ein wenig Meltemi

Jul

24

by CREW

Crew-Abschied

Crew-Abschied

Abschieds-Gedicht

Lieber Martin
Super war’s auf deiner Yacht,
hat uns total Spaß gemacht.
Ob mit Köpper von der Spitze
oder braten in der Hitze
Mathis rechnete mit Schiffen
alle tauchten in den Riffen
und beim vielen Segel hissen
vergrößerte Hardy sein Wissen.
Marina lernte Anker stauen
Mama Knoten mit den Tauen
In den Blog Marlene schrieb
was uns im Gedächtnis blieb.
Mit Geduld und Freundlichkeit
erträgst Du unsere Albernheit.
Traurig gehen wir von Bord
verlassen diesen schönen Ort.
Unsre Taschen stehen bereit
tausend Dank für diese Zeit!
Mögen dir die Winde wehn
lebe wohl, Aufwiedersehen!

Mathis, Hardy, Marina
Bettina, Marlene

Abschieds-Gedicht

Abschieds-Gedicht

Jul

23

Text: Marlene, Fotos: Marina

Am nächsten Tag fuhren wir schon weiter nach Athen.

Fischerboot

Fischerboot

Auf der Fahrt bekommt Mama Theorie Unterricht.

Segeltheorie

Segeltheorie

Auf dem Rest der Fahrt sahen wir viele große Schiffe.

Kat-Fähre 35 Knoten schnell

Kat-Fähre 35 Knoten schnell

 

Tankerreede

Tankerreede

Schon bald war Athen in Sicht und in der Ankerbucht übten kleine Segler.

Glyfada-Athen

Glyfada-Athen

 

Optisegeln

Optisegeln

Gleich nach der Ankunft gingen wir baden. Mittlerweile war es schon fast Abend geworden und das kleine sehr späte Mittagessen traf ein.

Brotbäcker

Brotbäcker


Vollmond über Glyfada

Vollmond über Glyfada

Jul

22

Text: Marlene, Fotos: Marina
Der Tag darauf begann sehr früh: Um 8:00 Uhr mussten wir aufstehen, denn wir wollten das Amphi -theater in Epidaurus besichtigen. Dorthin fuhren wir in zwei Dreiergruppen in Taxis.

Taxi nach Epidaurus

Taxi nach Epidaurus

Das Theater war sehr beeindruckend. Die Akustik war unfassbar gut: Wenn man eine Münze auf den Boden fallen ließ, konnte man das durch das gesamte Theater hören. Es ist eins der größten und best erhaltenen Amphitheater der Welt.

Theater Epidaurus

Theater Epidaurus

Anschließend sahen wir uns noch die alten Ruinen des Stadions der damaligen Krankenhäuser an.

Stadion Epidaurus

Stadion Epidaurus


Restaurationskontrolle

Restaurationskontrolle

Als wir zurück waren fuhren wir direkt weiter. Am neuen Ankerplatz angekommen, war es schon sehr spät. Wir gingen noch einmal baden und dann ins Bett.

Vollmond-Ankerplatz

Vollmond-Ankerplatz

Jul

21

Text: Marlene, Fotos: Marina

Am Morgen weckten wir Papa zu seinem Geburtstag, denn er wurde 50. Anschließend präsentierten wir ihm seinen Geburtstagskuchen.

Geburtstagskuchen

Geburtstagskuchen

Dann frühstückten wir angemessen und fuhren weiter nach Palea Epidaurus. Dort sahen wir im Wasser eine zwar im ersten Moment Angst einflößende aber harmlose Qualle.

harmlose Qualle

harmlose Qualle

Schon fast am Abend  fuhren wir mit dem Motorboot in die Stadt auf einen kleinen Markt.

Markt Epidaurus

Markt Epidaurus

Dort gingen wir dann in einem Restaurant essen.

Fischtaverne Epidaurus

Fischtaverne Epidaurus

Zurück auf dem Boot mixten Marina und ich dann zu ehren von Papa Cocktails für alle.

Barmixer

Barmixer

Cocktailrunde

Cocktailrunde

Jul

20

Text: Marlene, Fotos: Marina
Gestern Abend schafften wir es endlich, die letzten Tage in den Blog zu stellen.

Blogautoren Marlene und Bettina

Blogautoren Marlene und Bettina

Nachdem Martin und Papa in der Stadt eingekauft hatten, gab es Frühstück. Dabei fanden wir an Deck einen kleinen Fisch, der über Nacht auf das Schiff gehüpft war.

Fisch an Deck

Fisch an Deck

Nach dem Frühstück durften wir mit Martin eine Runde im Motorboot fahren und Mathis konnte steuern.

Motorbootdriver Mathis

Motorbootdriver Mathis

Dann fuhren wir weiter nach Angistri. Auf dem Weg dorthin sahen wir sogar Delphine.

Delphine in Sicht

Delphine in Sicht

Am Nachmittag ankerten wir in Angistri und gingen gleich Baden. Mathis traute sich sogar einen Kopfsprung vom Brückendeckdach (3,5m hoch).

Kopfsprung

Kopfsprung

Da wir am Land zwei Leinen festgemacht hatten, konnten wir auf diesen sehr gut im Wasser balancieren und mit den Bootsbewegungen auf und ab schaukeln.

Hängepartie

Hängepartie

Jul

19

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am Morgen segelten wir zum Kanal von Korinth.

Segeln zum Kanal

Segeln zum Kanal


Kap Melangavi

Kap Melangavi

Vor dem Kanal mussten wir etwas warten, bevor wir durchfahren konnten. Dann wurden wir mit vielen anderen Yachten hindurchgelotst.

Warten am Kanal

Warten am Kanal

Die Durchfahrt durch den engen Kanal war sehr Eindrucksvoll.
Kanal 1

Kanal 2

Korinth-Kanal

Korinth-Kanal

Am Ende des Kanals muss man anlegen und eine Gebühr für die Durchfahrt bezahlen.

Liegen am Kanal zum bezahlen

Liegen am Kanal zum bezahlen

Danach haben wir uns in der Nähe eine schöne Ankerbucht gesucht, direkt vor dem kleinen Örtchen Korfos.

Peleponnes Fischer

Korfos Boot

Korfos Ankerbucht

Jul

18

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Morgen frühstückten wir auf See.

Bordfrühstück auf See

Bordfrühstück auf See

Dann segelten wir zu den Alkonidhes Inseln.

Halbwindsegeln

Halbwindsegeln

An einer sehr schönen Bucht konnten wir baden.

Alkonidhes Roter Strand

Alkonidhes Roter Strand

Abends aßen wir zwei kleine Fische, die wir selbst geangelt hatten.

Angelerfolg_DSC03950

Insellandschaft_DSC03957

Alkonidhes Impressionen

Alkonidhes Impressionen

Jul

17

Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Tag wollten wir ursprünglich mit einem Bus nach Delphi fahren, um uns das Orakel anzusehen. Leider waren die griechischen Busverbindungen für uns so undurchschaubar, dass es uns nicht gelang nach Delphi zu kommen.

Eisdiele

Eisdiele

Doch gleich als wir zurück auf dem Schiff waren, ging es weiter zu einer schönen Bucht.
Dort mussten kleine Reparaturen am Anker vorgenommen werden, da dieser etwas kaputt war.

Ankerkettenmaleur

Ankerkettenmaleur


Am Abend grillten wir.

Grillmeister Hardy_DSC03813

Grillen und Abendstimmung

Grillen und Abendstimmung

Zwei von uns schliefen draußen auf dem Trampolin.

Schlafen im Netz

Schlafen im Netz

Jul

16

Immer wieder Frape mit Wlan – lecker

Jul

16

Text: Marlene, Fotos: Marina
Nach dem wir dort übernachteten, sahen wir uns am nächsten Tag den kleinen Hafen, in dem ein versunkenes Schiff lag, und den Ort an. Gegen Mittag segelten wir Richtung Galaxidi wieder los.

Hafen Trizonia

Hafen Trizonia

Kurz vor Galaxidi legten wir in einer Bucht an, in der wir baden gehen konnten. Doch das Wetter verschlechterte sich. Deshalb waren wir gezwungen weiter zu fahren.

Badespaß

Badespaß


Sturmboen

Sturmboen

In Galaxidi angekommen gingen wir abends noch essen.

Galaxidi bei Nacht_DSC03747

Galaxidi-Hafen bei Nacht

Galaxidi-Hafen bei Nacht

Jul

16

Netter kleiner sicherer Hafen mit sehr klarem sauberen Wasser.

20130716-105024.jpg

Jul

15

Text: Marlene, Fotos: Marina
Gleich nach dem Frühstück gab es eine schöne Überraschung: Wir sahen Schildkröten! Alle paar Minuten steckte eine ihren Kopf aus dem Wasser. Etwas später gingen wir an Land nach Mesolongion. Wir sahen uns dort Boote und Schiffe an und liefen durch die Straßen des Städtchens.

Marina Mesolongio

Marina Mesolongio


Wharram-Gaia

Wharram-Gaia

Als wir wieder beim Schiff waren gingen wir noch einmal Baden und fuhren dann schon weiter. Die Fahrt zu unserem nächsten Halt war wieder lang. Zwischendurch gab es Mittagessen und sahen dann einen großen Tunfisch, der aus dem Wasser sprang.
Am frühen Abend fuhren wir unter der zweitgrößten Hängebrücke der Welt durch, die die etwa 45 m über dem Wasser hängt und 2,3 km lang ist.

Hängebrücke

Hängebrücke


Unter Hängebrücke

Unter Hängebrücke

Nach dem Abendessen an Bord zeigte uns Martin, wie man die Fender festmacht.

Fender

Fender


Kurz vor Ankunft genossen wir noch den malerischen Untergang der griechischen Sonne, dann legten wir im Dunkeln an der Insel Trizonia an.
BILD: Abends anlegen