Jul

31

Ich hab nochmal eine zweite Runde mit dem Dinghy gemacht.

Unterwegs gibt es eine kleine Sandinsel, allerdings nur ein-zwei Stunden vor und nach Niedriegwasser.
Ein idealer Platz um mit dem Kiten zu starten. Heute war allerdings etwas wenig Wind dafür.

Später werde ich noch eine Runde mit dem SUP machen – es gibt nämlich auch viele Strände ringsrum

 

Jul

30

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Jul

30

Als erstes in der Früh schnorcheln – noch vor dem ersten Kaffee – einfach super!

Dann mal alles von oben erkunden. Gut das es Drohnen gibt.
In der gesamten Bucht rings um die beiden Malolo-Inseln gibt es zahlreiche Riffe und am Ufer der kleinen Malolo ein paar Resorts, die jedoch mangels Touristen geschlossen sind.

 

 

 

 

 

Bei der späteren Rundfahrt mit dem Dinghy hab ich die Riffe abgefahren und Tiefen gelotet. An Land ist zwar das Resort geschlossen, aber eine Bar, ein Kaffee, ein MiniMarkt und eine Wassser-Tankstelle haben offen und überall wird etwas gewerkelt um die Anlagen in Schuss zu halten.


Dinghy Track in der Lagone


Dachkonstruktion der Strand-Bar


wenn ihr genau hinschut seht ihr einen „Gärtner“ oben in der Palme, der sie gerade etwas beschneidet


eigentlich ein kleiner Springbrunnen

Jul

29

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Jul

29

15 Meilen war ich von der Denarau Marina bei Nadi bis nach Malolo Island unterwegs.
Anfangs auf SSW Kurs unter Genua und Groß – da hatte ich schon eine Wende an der Malolo Passage geplant.
Aber dann hat der Wind zu meinen Gunsten gedreht und VAVA-U konnte mehr W auf Am Wind anlegen, so dass wir bis vor die Riffeinfahrt direkt unter Segeln gekommen sind.

Durch die vielen und nicht alle markierten Riffe und Bummies ging es dann die letzten 3 Meilen unter Motor.

Am Ankerplatz in der Musket Cove lagen schon einige der Yachten, die zusammen mit mir einklariert hatten.

Als erstes hieß es dann jedoch mal wieder Schnorcheln gehen – nach nunmehr fast 10 Monaten ;-).
Warmes, wenn auch etwas trübes Wasser und am Riff wieder die vielen bunten alten bekannten Fischerl sowie eine menge verschiedener Korallen.
Wie immer super schön anzusehen.

Ankerplat Musket Cove

Rifflandschaft Musket Cove

Am Abend hab ich dann mal wieder meine Yoghurt-„Maschine“ in Betrieb genommen. So einfach: gutes Pulver, Wasser und 8 Stunden Brutkasten – fertig und sehr lecker!

Jul

28

Heute und die nächsten TAge will ich erst mal die westlichen Inseln „unter der Sonne“ besuchen und erkunden und vor allem mal wieder schnorcheln gehen.
Die Unterwasserwelt Fidschis soll ja einmalig sein.

Übrigens bin ich auch gewappnet für einen Besuch eines Dorfes auf einer der Inseln. Dazu sollte man ein Gastgeschenk mitbringen. Traditionell ist das KAVA, welches ich gestern n och auf dem Markt besorgt habe. Dies wird dann in einer SUVASUVA-Zeremonie zubereitet. Bin schon gespannt.

Jul

27

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Jul

27

Heute am Montag war ich noch mal in Nadi, diesmal allerdings mit dem Bus.

Noch mal ein wenig sightseeing, wobei sich das auf recht wenig beschränkt, wie z.B. diese indische Tempelanlage (war allerdings geschlossen)

Auf dem Markt habe ich noch mal zugeschlagen, denn ab Dienstag will ich zu den Inseln und wer weiß wann es da wieder was zum Einkaufen gibt.

Und das hier ist der Bus, ein wenig klapperig, aber fährt. Das originellste ist sicherlich die Fahrrad-Klingel, die man via einer unter der Decke gespannten Leine betätigen muss damit der Fahrer anhält um einen raus zu lassen.
Das Betätigen wurde mir nicht vergönnt, da ich jeweils bis zur Endstation dabei war 😉

Jul

26

Nach dem herzlichen Empfang und der easy Einklarierungsprozedur bin ich am Samstag mit meinem Klapp Radel nach Nadi gefahren.

Gute 5 Kilometer, ganz gemütlich in 30 Minuten. Ein bisschen exotisch kam ich mir vor, denn es gab keine anderen Radel und/oder Mopeds auf der Strasse. Nur kleine Busse und Autos, die aber alle sozusagen ordentlich unterwegs sind.

In Nadi war ich auf dem Markt. hab mir eine lokale SIM-Karte bei DIGICEL besorgt und ein bisserl rumgeschaut.
Überall waren die Leute recht geschäftig.

Auf dem Rückweg hat mich ein Schild vom SPA „angelacht“ und ich habe mir die 90 Minuten Massage gegönnt, die super war.


Allerdings hat mich die Dame ordentlich durchgeknetet und am Sonntag hatte ich sowas wie Muskelkater im Schulter- und Nackenbereich. War auch alles ziemlich verspannt.

Und dann habe ich noch kurz vor Schluss einen Friseurtermin ergattert – war nach 8 Wochen auch wieer mal nötig 😉

Am Sonntag war ich nochmal mit dem Radel hier auf der DENARAU-Halbinsel unterwegs. Die Halbinsel ist sehr schön hergerichtet. Alles grün mit vielen Palmen, Kanälen, einem 18-Loch Golfplatz, einem Wasserpark und vielen Hotels und privaten Resorts.

Allerdings ist viel abgeschlossen und man kommt nur als Anwohner dann rein.

Hier im Port DENARAU, wo auch die Marina einen großen Steg hat an dem VAVA-U liegt ist es recht ruhig, die meissten Geschäfte haben nur Stundenweise und auch nicht alkle Tage auf. Ebenso die vielen kleinen Restaurants, Bars und Imbisbuden. Es fehlen halt die Touristen.

 

Jul

24

Check in heute Mittag problemlos und alles und alle super nett und freundlich.

Leider ziemlich wenig los außer den anderen 6 Yachten die heute nach der Quarantäne einklariert haben.

Morgen gehts mal mit dem Radel in Town

Upps die Bilder muss ich noch passend machen. Später dann geht grad nicht anders

Jul

23

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Jul

22

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Jul

21

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Jul

21

Inzwischen treffen jeden Tag weitere Schiffe ein, die zunächst genau wie ich noch eine zeitlang im Quarantänebereich vor Anker liegen müssen.

Wie es scheint haben aber alle Spaß, machen Gymnastik an Deck und schwimmen ebefalls um ihre Boote.

Also weiterhin alles im Lot.

Jul

20

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Jul

20

Jeden Tag ein paar mal rund ums Boot schwimmen.
Die Rümpfe mal wieder sauber machen und die Backskisten durchlüften.

Zwischendurch kommt immer mal ein „Kontroll-Boot“ der Fidschi-Marine vorbei  und fragt nach dem rechten.
Ob alles ok sein und ob man irgendetwas benötigt – sehr aufmerksam.

Jul

19

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Jul

19

Ich habe jetzt ein Paar Bilder zum Törn Neuseeland – Fidschi online gestellt.

Mitsegelinfos findet Ihr auf blu-venture.de

Schaut auch mal auf sailblogs.com vorbei

 

Jul

18

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Jul

18

… dann kann ich mit VAVA-U offiziell einreisen.

Gestern kam dazu die Bestätigung vom Ministerium.

Am 23.7. ist es dann soweit und ich werde VAVA-U dann in die Marina DENARAU verlegen bis alle Formalitäten erledigt sind.

Jul

15

15.07.2020 18:00 MOZ,
Jetzt liegt VAVA-U den zweiten von sieben Tagen vor Anker im Quarantäne-Bereich.
Und naklar: die „Pest“-Flagge „Q“ weht unter der Fidschi-Flagge an der STB-Saling.
Ein paar offizielle waren schon da und haben mich angewiesen hier nochmals 7 Tage auszuharren, damit die 14 Tage Quarantäne zusammen kommen.
Der Stopp im Minerva Reef haben sie nicht mitgezählt, sonder erst wieder seit der Abfahrt dort.
Aber hier ist alles gut und ruhig und warm. Jeden morgen kommt eine Patroille vorbei und fragt sehr freundlich nach dem rechten und ob ich etwas benötigen würde.
Heute war dann beim Aussenrundgang das STB-Unterwasserschiff dran. Jetzt glänzt es wieder Meerblau und ohne Bewuchs, der eh nicht sehr stark war.
Morgen ist dann der BB-Rumpf dran.
POS 16.07.2020 06:00 UTC: 17 45 S und 177 22,5 E

Jul

13

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Jul

13

13.07.2020 18:00 MOZ
Pünktlich wie bei den Maurern viel um 10:00 Uhr Ortszeit der Anker vor der Marina Denarau bei Nadi auf Viti Levu.
In der Nacht musste VAVA-U noch mal kurz „abgebremmst“ werden, stand dann aber mit Sonnenaufgang vor dem Pass, der Einfahrt in die nördliche Lagune.
Jetzt erst mal ein wenig ausspannen und Schlaf nachholen und mich um die Formalitäten kümmern, bei denen man jetzt im Zuge von COVID 19 einen Agenten benötigt.
Aber wird schon werden.
Hauptsache erst mal warm über (30 Grad) und unter Wasser (24 Grad).


POS 13.07.2020 06:00 UTC: 17 45 S und 177 22,5 E

Jul

12

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Jul

12

12.7.2020 18:00 MOZ
Wieder ein toller sonniger Tag mit 25 Grad und frischer Brise von schräg achtern. VAVA-U läuft nur noch halb gebremst mit 70% Genua und macht damit 6 Knoten FÜG.
Jetzt geht es in die letzte Nacht vor dem Landfall auf Fidschi und ich bin schon sehr gespannt auf so vieles Neues von dem ich bsiher nur gelesen und gehört habe.
Vielleicht muss ich die Fahrt doch noch mal etwas verlangsamen um nicht vor Sonnenaufgang an der NAVULA Passage zu sein, dem Eingang ins Riff. Von da aus sind es dann noch knappe 20 Meilen bis Nadi und der dortigen DENARAU Marina die port of entry ist.

Meine Bord-Kino-Ausrüstung

Draussen schneit es nicht wirklich … nur im Film 😉

POS 12.07,2020 06:00 UTC: 18 49 S und 177 29,4 E, FÜG 5 Kn , KÜG 340, Wind SE 20kn
Auf ww.sailblogs.com/member/vava-u gibt es weitere Infos und den dazugehörigen Track