Juli

21

Heute können wir noch ein mal super Segeln. Leichter Wind mit 18 Kn aus Nord – so kommen wir mit einer Wende bis nach Paroikia auf Paros.

Auch auf Paros ist alles ganz normal. Die netten kleinen Gassen sind voller Touristen und in den vielen kleinen Gartentavernen gibt es nur wenig freie Plätze, auch bei Eis heißt es Schlange stehen – dafür ist es umso leckerer.

Wie man vom Ankerplatz aus sehen kann wird die Insel auch mit Benzin und Diesel versorgt – also alles wie immer in Griechenland.

Ankerplatz Paroikia mit Fährhafen

Ankerplatz Paroikia mit Fährhafen

Juli

22

Nach 384 Seemeilen von Athen kommend und die Ägäis durchpflügend sind wir gestern hier angekommen. Heute heißt es wieder mal Abschied nehmen.

Ankerplatz Paroikia

Ankerplatz Paroikia

Die Wege von Crew und VAVA-U trennen sich für die Nachhause Fahrt – aber es wird bestimmt bald ein Wiedersehen geben –  bis dahin also.

bis zum nächsten Mal

bis zum nächsten Mal

 

Juli

22

Gästebucheintrag 17-2015

Gästebucheintrag 17-2015

by Brigitte und Franz per Mail

Hallo Martin,

vielen Dank für Dein Mail mit all den Infos.

Für uns waren es wirklich zwei sehr schöne Wochen und ein toller Törn,

mit unserer kleinen Crew und Dir als sympathischen und kompetenten Skipper.

Und besonders wichtig, wir haben wieder etwas dazugelernt !

Spinnaker-setzen kommt bei Brigitte dann beim nächsten Mal dran.

 

Wir hatten dann in der Nikolai Bucht  noch drei sehr schöne Tage.

Obwohl wir doch die hier in diese schöne Ankerbucht ein- und ausfahrenden Kat´s mit Wehmut betrachteten.

Solltest Du hier mal vor Anker liegen, im Restaurant vom eher kleinen Hotel Galatis, ist die Küche sehr zu empfehlen, und Essen wird auch direkt am Sandstrand serviert.

Für Deine Sammlung noch das WIFI Passwort:  galatispg

Den Blog von unserem gemeinsamen Törn haben wir uns natürlich auch schon angesehen und finden ihn super.

Wir werden gerne mal wieder mit Dir und VAVA-U das Meer durchkreuzen und Neues erfahren.

Bis dahin, liebe Grüße vom Festland

Brigitte u. Franz

Juli

22

Törnzusammenfassung

18-2015_Athen-Paros

18-2015_Athen-Paros

Angelaufene Häfen/Buchten:

Peleponnes
– Äigina
– Poros Bucht
– Ermioni-Südanleger
– Hydra Südbucht
– Poros -Stadthafen
Kykladen
– Kap Sounion
– Batsi Hafen _ Andros
– Stefanou Bucht _ Kythnos
– Ormos Vari – Syros
– Rineia Südbucht mit Delos
– Ankerplatz Agia Anna – Naxos
– Südbucht Keros und SE-Bucht Schoinousa
– Despothiko/Antiparos
– Paroikia _ Paros

Gesegelte Strecke:  384 sm, davon unter Segeln: 314 und 70 unter Maschine
Max. Boot-Speed: 10,4 Kn
Max Wind: 42 Kn

Bemerkungen:
Besuch des antiken Delos (Eintritt 5 €)
zwei Mal Delphine vorm Bug und
eine Robbe in Südbucht Rineia

Wetter:
Heftige Fallböen an der SE von Syros mit bis zu 42 Kn
Sonnig mit einer Woche Meltemi in den Kykladen
Temperaturen um die 30-35 Grad
Wasser um die 24 Grad

Juli

23

Dies war eine kurze Woche mit leidefr wenig Wind, so dass wir „nur“ sozusagen um Paros herum Motort sind.
Dabei gabs einen kleinen Abstecher nach Naxos und ansonsten viel relaxen und Baden.
Hier nun einige Bildimpressionen zum Törn
Törnimpressionen_6

Törnimpressionen_5

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Törnimpressionen_4

Törnimpressionen_3

Törnimpressionen_2

Törnimpressionen_1

Törnimpressionen von Paros auf VAVA-U

Törnimpressionen von Paros auf VAVA-U

Juli

29

Gäastebuch 19-2015

Gäastebuch 19-2015

Juli

29

Törnzusammenfassung

Paros-Paros im Juli 2015

Paros-Paros im Juli 2015

Angelaufene Häfen/Buchten:
Kykladen
– Paros Paroikia
– Antiparos
– Südbuchten Paros
– Naxos Naxos-Stadthafen
– Ankerplatz in Naoussa auf Paros
– Paroikia _ Paros

Gesegelte Strecke:  384 sm, davon unter Segeln: 6 und 46 unter Maschine
Max. Boot-Speed: 7,2 Kn
Max Wind: 6 Kn

Bemerkungen:
Bade- und Spaßtörn mit viel Relaxen

Wetter:
Sonnig mit wenig bis kein Wind
Temperaturen um die 35-40 Grad
Wasser um die 24-26 Grad

Aug.

1

Nach einer Woche Flaute in den Kykladen ist der Wind wieder da und mit ihm eine neue und zum Teil bekannte Crew aus Österreich.

Flagge zeigen

Flagge zeigen

Alois und Dagmar nebst Anhang kamen schon gestern Abend mit der Fähre aus Athen in Paroikia auf Paros an.

Für heute Morgen ist nach dem Schwimmen und Frühstück dann erst mal der obligatoriscche Einkauf für die Woche angesagt

 

Ab zum Einkauf

Ab zum Einkauf

Wird sind dann heute noch bis nach Naoussa in die Bucht im Norden von PAros gesegelt. Zwei lange Schläge haben ausgereicht um die Nordspitze von Paros runden zu können.

Segel setzten auf VAVA-U

Segel setzten auf VAVA-U

Segeln nach Naousa

Segeln nach Naousa

Am Nachmmittag gabs dann noch das Wassersportprogramm mit Knie-Bord-fahren. Ein voller Erfolg denn es hat jeweils auf Anhieb geklappt.

Zum Essen gings dann per Beiboot in den Hafen von Naoussa, wo wir eine kleine Taverne abseits vom sehr lebhaften Getümmel gefunden haben. Dort gabs natürlich lecker Essen und Folklore-Musik live.

Taverne in Naoussa

Taverne in Naoussa

 

Aug.

2

by Dagmar und Manuela

Wie auch der erste Tag, so begann auch der Zweite mit einer Erfrischungsrunde im Meer.

Badespass

Badespass

Wir segelten mit der Genua im Paros-Naxos-Kanal nach Süd bei 3m hohen Wellen. Nach einer für uns etwas turbulenten Überfahrt, Jakob wurde seekrank, ankerten wir in einer wunderschönen einsamen Bucht. Die Jungs konnten ihre ersten Fahrversuche auf den Wasserschieren machen. Nach einer kurzen Einschulung durch unseren Skipper Martin, sausten sie schon professionell durch die Bucht.

Nach einem gemütlichen Grillabend an Bord, backte Dagmar für den nächsten Tag auch noch gleich frisches Brot.

 

Grillmeister und Souvlaki

Grillmeister und Souvlaki

Grillmeister und Souvlaki

Grillmeister und Souvlaki

Frisches Brot

Frisches Brot

Aug.

3

by Dagmar und Manuela

Nach einer kürzeren und auch einer weniger turbulenten Überfahrt nach Schoinousa ankerten wir neben millionenschweren Luxusjachten.

Kunstspringen

Kunstspringen

Yachten

Yachten

Nach einem für „MANCHE“ doch beschwerlichen Aufstieg ins Bergdorf, wurden wir mit einer wunderschönen Aussicht über die Bucht belohnt. Auch das Abendessen genossen wir bei toller Aussicht gutem Wein und kaltem Ouzo.

Taverne Schoinousa_2

Taverne Schoinousa_1

Taverne Schionousa

Taverne Schionousa

Da die Hälfte der Crew nicht mehr Fahrtüchtig war, mussten einige zur VAVA-U in glitzernden Plankton zurückschwimmen.

 

 

Aug.

4

by Dagmar und Manuela

Nach einem morgendlichen Aufstieg ins Bergdorf um frisches Gebäck zu kaufen und um gleichzeitig im Internet zu surfen, blieb nur ein griechischer Cafe, da der Strom auf der ganzen Insel ausgefallen war. Nach dem ausgiebigen Frühstück an Board, erklommen die drei Jungs die angrenzenden Felsen, um hinunter zu springen.

Beim Aufkreuzen nach Ios-Süd hatten wir bei den vielen Wenden alle Hände voll zu tun.

Wendetraining

Wendetraining

Wendetraining

Die Cocktails am langen Sandstrand haben uns wieder fit gemacht. Danach hatte Martins Wakeboard Premiere und nach vielen Startversuchen schaffte Julian endlich einige Runden.

Wakebord-Premiere_3

Wakebord-Premiere_1

Wakebord-Premiere_2

Wasserski

Wakebord und Wasserski

Wakebord und Wasserski

Nach dem Abendessen in einer gemütlichen Taverne am Strand, mussten wir aufgrund eines technischen Problems mit den Motor zurückpaddeln. Gott sei Dank war die Fahrt nicht lang, sonst hätte es gestern noch zwei Scheidungen gegeben ;-)).

Ormos Manganari_5

Ormos Manganari_1

Ormos Manganari_2

Ormos Manganari_3

Ormos Manganari am Abend

Ormos Manganari am Abend

Aug.

5

by Dagmar und Manuela

Nach dem Frühstück wurde der Motor des Beibootes „repariert“ und danach ging es los auf die Insel Siphnos.

Doch vorher drehen wir noch einige Runden mit dem SUP.

SUP-Company

SUP-Company

Auf der Höhe von Ios-City fuhr eine riesige Speedfähre hinter unserem Heck vorbei zum Fotoshooting.

Katfähre am Heck mit 34 Knoten

Katfähre am Heck mit 34 Knoten

Auf  der Fahrt im Cockpit sehen wir die Blogredakteuerebei der Arbeit.

Blog-Redaktion Dagmar und Manuela

Blog-Redaktion Dagmar und Manuela

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Bei guten Wind und spritzigen Wellen kamen wir gut in Ormos Phanari auf Siphnos an.

Auf dem Paddelbrett machten wir, Dagmar und Manuela eine gute Figur. Wir erkundeten die Einkaufsmöglichkeiten, Cafes und Tavernen.

SUP-Company by Mädels

SUP-Company by Mädels

Nach einem guten Abendessen tranken wir noch Cocktails am Strand.

Diese Bucht hat besonders viele nette Tavernen und auch einen schönen Spazierweg zur Kirche am Berg.

Aug.

6

by Dagmar und Manuela

Diese Nacht war ein wenig unruhig. Zum Einkauf fuhren wir mit dem Beiboot zum Strand und tranken auch noch gleich griechischen Kaffee.

Alois entdeckte einen einlaufenden Fischer und besorgte uns einen guten frischen Schwertfisch.

Fischkauf_1

Fischkauf

Fischkauf

Danach ging es los, zwischen Siphnos und Despotiko gab es 3,5 m hohe Wellen und 26 Knoten wahren Wind. Auf der Hälfte der Strecke mussten wir das erste Reff einziehen und auch die Genua verkleinern.

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Segeln und Reffen bei 26 Kn

Segeln und Reffen bei 26 Kn

In einer schönen Badebucht im Süden von Despotiko haben unsere Jungs wieder tolle Felsen zum Springen und Schnorcheln gefunden.

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Kliff-Springer

Kliff-Springer

Danach ging es weiter in die Bucht von Despotiko und schon stand der Griller bereit für die Schwertfischfilets.

Ormos Despotiko

Ormos Despotiko1

Schwertfischfilets aufm Grill

Schwertfischfilets aufm Grill

Die selbstgemachten Palatschinken schmeckten bei diesem „kitschigen“ Sonnenuntergang besonders gut.

Ormos Despotiko

Ormos Despotiko

Aug.

7

by Dagmar und Manuela

Die heutige Überfahrt von Despotiko nach Antiparos war für uns mittlerweile wind- und wellenerfahrene Crew etwas langweilig und Martin musste das erste Reff gleich wieder ausbinden.

Der Ausflug nach Antiparos mit dem Zodiak aus der Nachbarbucht war neben Eis und Gyros und sonstiges sehr kalorienreich.

In der Bucht haben wir unsere letzten Schwimmeillen zurückgelegt und die Jungs konnten ihre Künste noch auf dem Knie- und Wakeboard verfeinern.

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Schwimmen und relaxen

Schwimmen und relaxen

Last but not least haben wir an der Mole von Paroikia angelegt und noch ein sehr langgezogenes Abendessen genossen.

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Christian

Christian

Julian

Julian

Jakob

Jakob

Fahrt mit Sonnenuntergang

Fahrt mit Sonnenuntergang

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Paroikia

Paroikia

Zitat:

„Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät, heute ist nicht alle Tage wir kommen wieder keine Frage.“

 

 

Lieber Martin,

wir bedanken uns für dieses tolle Erlebnis auf See, haben wirklich wunderschöne Inseln und Buchten von Griechenland kenngelernt und vielleicht sehen wir uns auf dem einen oder anderen Törn von dir wieder.

Dagmar, Alois, Julian

Manuela, Andreas, Christian, Jakob

Aug.

8

Gästebucheintrag

Gästebucheintrag

Bis zum nächsten Mal!

Bis zum nächsten Mal!

Aug.

8

Törnzusammenfassung

20-2015_Paros-Paros

20-2015_Paros-ParosPAros-PAros im Sommer 2015

Angelaufene Häfen/Buchten:
Kykladen
– Paros Paroikia
– Ormos Naousa, Paros
– Ormos Kalandini auf Naxos
– Schionousa
– Ormos Mangaanari, Ios
– Ormos Pharos, Siphnos
– Despotiko
– Antiparos

Gesegelte Strecke:  153 sm, davon unter Segeln: 121 und 32unter Maschine
Max. Boot-Speed: 11,2 Kn
Max Wind: 28 Kn

Bemerkungen:
Durchwachsener Törn mit viel Wassersport – und Spaß sowie Relaxen

Wetter:
Sonnig mit teilweise kräftigem Wind bis zu 28 Kn bei Siphnos sowie 4m Wellen
Temperaturen um die 35-40 Grad
Wasser um die 24-26 Grad

Aug.

9

Seit gestern Nachmittag sind wir wieder komplett für einen neuen 2-Wochen-Törn von Paros durch die Kykladen nach Pythagoreion auf Samos.

Die „alte“ und neue Crew ist bunt gemischt wie unsere Flaggen unter der Backbord-Saaling

gemischte Crew auf VAVA-U

gemischte Crew auf VAVA-U

Frühstück und die obligatorische Sicherheitseinweisung gabs noch am Marina-Anleger in Paroikia, nachdem der Einkauf schon gestern erledigt war.

Dann gings auch schon los – Anker auf und gleeich nach der Hafenausfahrt Segel setzten mit Kurs auf Despotiko zum Badestopp.

Viel Wind gabs nicht, aber genug um mit 4-6 Knoten dahin zzu gleiten.

Und dann sehen wir erst einige Flossen und schon sind sie da – eine kleine Schule von acht großen Delphinen, die sich vor dem Bug von VAVA-U tummeln und sichtbar Spaß haben.
Beim Queren von Bugspitze zu Bugspitze schauen sie uns an und tauchen dann auch einige male rücklings ab und zeigen uns ihrn weißen Bauch. Die perfekte Einlage für diesen Törnstart – hatte ich doch noch gar nicht für heute bestellt ;-))

Delphine bei Antiparos_2

Delphine bei Antiparos

Delphine bei Antiparos

Und fürs Abendessen in der Bucht haben wir Fisch und Fisch und Fisch.
Es gibt ihn also doch noch – aber nur beim Fischhändler am Hafen auf Paros, trotzdem hat er gut geschmeckt;-)

es gibt ihn doch noch - beim Fischhändler

es gibt ihn doch noch – beim Fischhändler

Aug.

10

In der Bucht weht am Morgen ein kleines Lüftchen, so dass wir Kurs auf Schoinousa nehmen und alsbald den Spi setzten.

Auf halben Weg macht wie wir auch der Wind eine Pause, so dass der Motor hilft. Aber die letzten 5-6 Meilen zieht die Genua VAVA-U in Richtung Mirsini, dem Hafen von Schoinousa.

Spisegeln auf VAVA-U

Spisegeln auf VAVA-U

Wir finden einen schönen Platz am Nordende der Hafenbucht und machen fest.

Zum selber kochen hat heute keiner Lust, zumal die Chora viele nette kleine Tavernen und Cafes hat.
Wir werden gut bewirtet und genehmigen uns auch noch ein Eis bevor es die Treppen wieder runter zum Hafen geht, der von den Sternen gut beleuchtet ist.
Alles super schön, nur ein beißender Brandgeruch stört. Wir vermuten das Abfackeln einer Müllhalde.

Aber dann gibt es eine laute Explosion und Flammen die in direkter Nähe von VAVA-U hochschlagen.
Im Eiltempo geht‘s nach unten und wie ein Wunder ist VAVA-U nichts passiert als die deutsche Yacht, wie später erzählt wird beim Anlegen im Motorraum zu brennen beginnt. Vermutlich ist es nur den zahlreichen Crews von großen Yachten zu verdanken, dass nicht der ganze Hafen abgebrannt ist. Die brennende Yacht wurde in die Buchtmitte geschleppt und dort gelöscht, was allerdings nicht wirklich gelang. Sie brannte völlig aus und sank zu guter Letzt 30m vordem Bug von VAVA-U und hat sich halbschräg genau mit ihrem Ballast-Kiel auf unsere Ankerkette gesetzt.

brennendes Schiff in Mirsini

brennendes Schiff in Mirsini

 

Aug.

11

Der nächste Morgen bot kein schönes Bild in der Bucht. Ein Ölabsperrband lag über der gesunkenen Yacht und mittedrin diverse verbrannte und ölige Reste.

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Anker-Rettung

Anker-Rettung

Bei einem Checkt-Schnorchel-Tauchgang hat sich leider bewahrheitet was ich gestern schon vermutet hatte: Der Kiel stand direkt auf der Kette, 5-8m vom Anker entfernt.

Mit vereinten Kräften und diversen Überlegungen haben wir es am frühen Nachmittag dann doch geschafft Anker und Kette zu bergen, so dass wir dann zur Insel Ios aufgebrochen sind.

Ungewöhnlich wenig Wind – auch heute, aber wir probieren was geht und kommen vor Sonnenuntergang in Ormos Manganari an.

Auch hier lassen wir uns für heute in der Venus-Taverne direkt am Strand bekochen.

Tageskarte im VENUS

Tageskarte im VENUS

Sonnenuntzergang auf IOS

Sonnenuntzergang auf IOS

Aug.

12

Ein wunderschöner Segeltag!

Nach dem Frühstück und Sprung in die Glasklaren „Fluten“ in der Bucht haben wir abgelegt.

Ormos Manganari auf IOS

Ormos Manganari auf IOS

Kleine Dinghyfahrt

Kleine Dinghyfahrt

Am Buchtausgang heißt es dann gleich Segel setzen – auch wenn recht wenig Wind ist und der auch noch genau aus Zielrichtung kommt machen wir gut Fahrt beim Aufkreuzen zwischen Ios und Sikinos nach Folegandros.

Unterwegs gab‘s dann noch eine Pilatis-Einführungsrunde von Martina im Bugnetz.

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PIlatis-Übungen unter Segeln

PIlatis-Übungen unter Segeln

Einmal waren wir Thira (Santourin) recht nach und hatten einen schönen Blick in die Caldera.
Letztlich sind wir nach acht Stunden und 37 sm bis vor die Hafeneinfahrt gesegelt und haben dann VAVA-U an der Außenmole mit B-Anker und Heckleinen festgemacht.

Weil es mittags schon ein üppiges Mahl auf See mit Oktopus, Krabben und Salat gab, haben wir in der Strandtaverne nur ein paar Kleinigkeiten bestellt und uns zum Abschluss ein leckeres Eis gegönnt.

Aug.

13

Mit dem 2. Bus am Morgen sind wir zur Chora hochgefahren und schlendern hier durch die kleinen schmalen weiß-gekalkten Gassen.

Bevor es wieder heiß wird heute nutzen wir die Gelegenheit die serpentinen-Stufen hinauf zur Kapelle zu erklimmen. Von dort oben ist der Blick noch weiter als vom zentralen Marktplatz. Man sieht fast die gesamte Ägäis heute.

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Chora Folegandros

Chora Folegandros

Noch ein kleiner Snack, dann geht’s wieder runter mit dem Bus, so dass wir heute dann noch eine andere Ägäis-Insel ansteuern können.

Wir wählen als Ziel die Insel Polyaigos neben Milos. Dort gibt es eine schöne Bucht zum Übernachten. Mit 6 Knoten Wind nähern wir uns langsam während Chris in der Pantry einen Oktopus zum Nachmittagsessen vorbereitet.

Oktopus als Mittagssnack

Oktopus als Mittagssnack

Die letzten Meilen müssen wir dann doch noch Motoren, weil der Wind schon früh schlafen geht und es dunkel wird. Mit dem letzten Sonnenlicht machen wir fest und sofort ist der Grill bereit auf den die Souvlaki kommen sollen.

Polyaigios

Polyaigios

„Wetterkrise“ in der Ägäis – schon fast eine Woche Flaute und heute fette Wolken mitten im August ;-))

Aug.

14

Trotz der für August ungewöhnlichen Bewölkung und des kleinen Gewitters am Morgen lassen wir uns den Badespaß nicht verderben

Wasserspass mit den SUP's

Wasserspass mit den SUP’s

Wir segeln mit leichten und mit wechselnden Winden und Wolken teilweise bis 8 Kn, dann wieder Flaute Serifos entgegen und beherbergen einige „blinde Passagiere“

Blinder Passagier

Blinder Passagier

Und damit es nicht zu langweilig wird gibt es eine Tanzstunde auf dem „Achterdeck“

Tanzstunde auf VAVA-U

Tanzstunde auf VAVA-U

Die Sonne hat ein Einsehen und ist pünktlich zum Ankern wieder da, so dass wir uns gleich mit dem Bus aufmachen auch hier die Chora zu erkunden

Livadi auf Serifos

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Livadhi auf Serifos

Livadhi auf Serifos

Ein Besuch der Chora in Livadhi auf Serifos ist sicher ein lohnender Ausflug, den man mit Bus oder auch zu Fuß (45 Min.) machen kann.

Aug.

15

Heute Morgen ist es wie immer in der Ägäis – wolkenlos, es fehlt nur der für August sonst typische Meltemi-Wind aus Nord.

Heute herrscht Flaute, schon fast seit einer Woche – hmmm,
daher Motoren wir zunächst zum Badestopp nach Ormos Ioannis auf Kythnos und erforschen frisch gestärkt ein wenig die Unterwasserwelt in der Bucht.

Mittagspause

Mittagspause

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Schnorchel-Fotos auf Kythnos

Schnorchel-Fotos auf Kythnos

Weiter geht’s dann nach Loutra im NW der Insel Kythnos. Ein netter kleiner verschlafener Ort mit heißen Quellen in der Hafenbucht.

Loutra auf Kythnos, Außenmole

Loutra auf Kythnos, Außenmole

Das Einzige was hier sogar die Griechen aufregt ist die tägliche „Welle“ um 21.30 , die teilweise wie ein kleiner Tsunami auf die Mole trifft und die dort liegenden Schiffe gefährdet – ausgelöst von der BLU-STAR Fähre, die scheinbar zu nah an der Insel vorbeifährt.

PS: wir haben es durch die Vorwarnung der Einheimischen Problemlos überstanden!

Aug.

16

Am Morgen, wenn der Ort noch „schläft“ ist die beste Zeit die heiße Quellen zu besuchen.

Wir sind vom Schiff aus hin und her geschwommen und hatten so auch mal einen anderen Blich auf den Ort

Loutra auf Kythnos_3

Loutra auf Kythnos

Loutra auf Kythnos

heisse Quelle in Loutra auf Kythnos

heisse Quelle in Loutra auf Kythnos

Eine alte, ranzige Chipstüte wird den kleinen Fischen im Hafen geopfert:

Fische mögen doch Chips

Fische mögen doch Chips

 

Auch den heutigen flauen Wind auf dem Weg nach Syros, entzaubern wir mit einem Bad im Meer und lassen uns bei bis zu 1,5 Knoten hinterher ziehen. Das hält die Badehose grad noch aus :-))

Schwimmen hinter VAVA-U

Schwimmen hinter VAVA-U

Bis zum Südkap von Syros weht dann doch ein stetiges Lüftchen zum Segeln. Nur die letzten Meilen bis zum Badestopp auf Nissos Gaidaros muss wieder mal der Motor helfen.

Dafür werden wir hier wieder durch zwei besondere Funde beim Schnorcheln belohnt:
Eine Muräne und diese große Schnecke, die den Fototermin sichtbar genoß 😉

UW-Schnecke auf Gaidaros

UW-Schnecke auf Gaidaros

PS: natürlich haben wir sie NICHT gegessen und wieder frei gelassen!

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Ermopoulis auf Syrtos

Ermopoulis auf Syrtos

Mit dem letzten Tageslicht haben wir dann in Ermopoulis festgemacht und sind ins nächtliche Getümmel dieser größten Kykladen-Stadt eingetaucht.

Aug.

17

Den Morgen verbringen wir noch in der Stadt, ja richtig: Ermopolis ist wirklich eine Stadt, mit Bummel und Shoppen bis zum Mittag.

Ermopolis good by

Ermopolis good by

Dann noch schnell die Kombüse auffüllen, denn für die nächsten 2-3 Tage ist Buchteln angesagt.

Mit leichtem Wind legen wir in Richtung Rineiha ab. Zdenek probiert schon mal sein Kitbord hinter VAVA-U aus, aber wir machen leider zu wenig Fahrt mit dem bisserl Wind.

Hinter VAVA-U

Hinter VAVA-U

Wieder nichts am Hacken

Wieder nichts am Hacken

… gut dass der Tiefkühler voll mit Fleisch ist ;-))

Dafür finden wir dann wieder unseren „Stammplatz“ in der Südbucht und verbringen den Rest des Nachmittages mit Schnorcheln und am Strand liegen.

Rineiha Ankerplatz

Rineiha Ankerplatz

Grillen auf Rineiha

Grillen auf Rineiha

Mit untergehender Sonne wird der Grill wieder angeheizt, so dass wir wie immer gut versorgt sind.