Okt.

18

18.10.2022 20:00 MOZ
Seit 12 Stunden ist VAVA-U jetzt schon gen Fdsch unterwegs und hat 84 Melen geschafft.
Inzwschen auch unter Segeln nachdem der Havannah-Pass passert wurde und der Wnd anfing zu wehen.
Anfang unter vollen Segeln, mittlerweile für die Nacht jedoch mit gerefftem Groß und Genua.
POS 18.10.2022 09:00 UTC: 22 08,0 S und 167 49,0 E, KÜG 083, FÜG 6,5-7 Kn, GrI Ge (70), Wind 13kn aus 145.

Okt.

18

19.10.22 08:00 MZ
Schon vor sechs Uhr wurde es hell. DerWind war recht konstant nur hat er ein wenig nach gedreht aber der Kurs passt trotzdem noch.
Vorhin hat eine neuseeländische Yacht VAVA-Us Kurs passiert, vermutlich auf dem Weg vn Fidschi kommend nach Noumea.
Es wird wieder Zeit für die Angel und einen Kaffee.
POS 18.10.22 21:00UUTC: 21 36,8 S und 168 5,7 E, KÜG 070, FÜG 6,3 Kn,hoch am Wind mit GRI und Ge, Wind 13 Kn aus 135.

Okt.

19

19.10.22 18:00 MOZ
Für die heutige Nachtpassage läuft VAVA-U bei aufrischendem Wind jetzt unger Groß im zweiten Reff und 60% Genua.
Tagsüber gabs nix besonderes ausser zwei Schiffen auf parallelem Gegenkurs aber mit 5-8 Meilen Abstand.
Angeln hatte leider keinen erfolg heute nur einen verolren Köder. Der Fisch war dann wohl zu groß für mich ;-)).
POS 19.10.22 07:00 UTC; 21 13,8 S und 169 57,7 E, KÜG 080, FÜG 6,3 Kn, GrII + Ge (60), Wind 18 Kn aus 140.

Okt.

20

20.10.2022 18:00 MOZ
Gut die Hälfte der Strecke liegt hinter VAVA-U auf dem Weg nach Fidschi.
Nachdem der Wind in der Nacht abgeflaut war wurden alle Segel ausgerefft. Nun jedoch mit Sonnenuntergang und erneutem Auffrischen des Windes ist das Gro0 wieder im ersten Reff und die Genua etwa eingerollt.
Ansonsten ist alles ok an Bord und seit der Abfahrt von Noumea schien die Sonne und nur ein paar kleine Wolken waren Tags und Nachts am Himmel zu sehen.
POS 20.10.22 07:00 UTC: 20 13,3 S und 172 19,4 E, KÜG 072, FÜG umd die 7 Kn, GrI und Ge (50%), Wind 15Kn aus 140.

Okt.

20

21.10.2022 06:00 MOZ
..der war schon vor über einer Stunde und jetzt scheint die Sonne durch verreinzelte Wolken.
An Deck lagen heute Früh zwei kleine fliegende Fische, die aber nicht mehr fliegen werden.
VAVA-U ist momentan auf einem eher östlichen Kurs, damit wir später wenn der Wind auffrischt etwas abfallen können und nicht mehr so hoch am Wind laufen müssen.
POS 20.10.2022 19:00 UTC: 19 51,9 S und 173 29,0 E, KÜG AW 070, FÜG 6,5, GrI Ge (50%), Wind 15 Kn aus 135.

Okt.

21

21.10.22 18:00 MOZ
Im Laufe des Tages hat sich die Wolkendecke mmer mehr verdichtet und der Wind zugelegt. Aktuell sind wir bei 22 Kn aus 125 Grad. Er soll noch ein wenig zulegen. Daher ist die Segelfläche von VAVA-U schon reduziert. Groß in 2. Reff und satt der Genua ist jetzt die Fock gesetzt. Daher geht es etwas langsamer voran und Fidschi muss noch ein wenig warten. Aber im laufe des Sonntags solten wir ankommen.
POS 21.10.22 07:00 UTC: 19 26,1 S und 174 24,0 E, KÜG 065, ÜG 5 Kn, Hoch am Wind mit GrII und Fo, Wind 22 Kn aus 125.

Okt.

21

22.20.2022 06:00 MOZ
Fette Regenwolken stehen achteruas am Himmel aber im Osten scheint schon die Sonne und es ist merklich wärmer geworden – auch die Wassertemepratur ;-).
Die See hat ordentlich zugelegt aber VAVA-U kämpft sich tapfer hoch am Wind durch die Wellenberge.
Bis nach Denarau liegen noch 145 Meilen vor uns so dass wir morgen ankommen sollten.
POS 21.10.2022 19:00 UTC: 19 11,1 S und 175 20,0 E, hoch AW KÜ 045, FÜG 5kn, GrII, Fo, Wind 19 Kn aus 110.

Okt.

22

Bis zur Riffeinfahrt sind es noch knapp 70 Meilen und dann nochmal 10 bis Denarau.
Die letzten 24 Stunden war VAVA-U auf einer Nebenstrasse unterwegs, die mich an die Offroad Strassen in Vanuatu erinnerte. Bei bis zu 4m Wellenhöhe war das mehr en Ritt statt sanftem Segeln.
Für die letzte Etappe haben wir einen leichjt besseren Weg nicht mehr ganz so hoch am Wind und sehr flott mit teilweise bis zu 8kn.22.10.2022 18.== MOZ
Bis zur Riffeinfahrt sind es noch knapp 70 Meilen und dann nochmal 10 bis Denarau.
Die letzten 24 Stunden war VAVA-U auf einer Nebenstrasse unterwegs, die mich an die Offroad Strassen in Vanuatu erinnerte. Bei bis zu 4m Wellenhöhe war das mehr en Ritt statt sanftem Segeln.
Für die letzte Etappe haben wir einen leicht besseren Weg nicht mehr ganz so hoch am Wind und sehr flott mit teilweise bis zu 8kn.
POS 22.10.2022 07:00 UTC: 18 35,9 S und 178 19,1 E, „halb“ AmWind KÜG 050, FÜG 7-8 Kn, GrII und Fo, Wind 22 Kn aus 120.

Okt.

22

23.10.2022 06:00 MOZ
.. in Denarau, d.h. zunächst am Quaratäne Ankerplatz. Hiker warte nich jetzt auf die Einladung der Ofiziellen in die Marina zum check in.
Der Anker fiel um 06:00 MOZ nach 700 Seemeilen und gut 4,7 Tagen, macht im Schnitt 6 Kn immer hoch am Wind. Unterwegs hatte ich einige Segelmanöver mit Reffen und Ausreffen. Zum Schluss die letzen 90 Meilen mit Wind bis 27 Kn aber nicht mehr ganz so von vorn. Das war ein flotter Schlußsprint im dunkeln durch die Riffpassage. (die kannte ich jedoch schon von den letzten Malen und hatte auch die Tracks dazu).
Also dann auf nach Fidschi, hier bleibt VAVA-U bis Mitte April und fährt wieder Mitsegeltörns.
Der Törnplan dazu kommt in ein, zwei Tagen.
POS 22.10.2022 19:00UTC: 17 44,953 S und 177 22,384 E, vor Anker auf 11m WT.

Dez.

23

… Besinnliche Weihnachten und alles Gute für das Neue Jahr

das wünsche ich allen Lesern meines zur Zeit etwas „lahmen“ Blogs.

Doch im neuen Jahr starten wieder Mitsegeltörns in Fidschi bis Mitte Januar und dann geht es weiter in
Richtung West über Australien und den Indischen Ozean bis auf die Seychellen.

Also bitte wieder dran bleiben und mitlesen.

Bis dahin

Euer Skipper Martin und die VAVA-U

Jan.

14

Zu Beginn des neuen Jahres gibt es wieder mal was zu berichten, beziehungsweise zum Ansehen.

Wir haben hier in der Musket Cove ein kleines Drohnenvideo gemacht.

Jakob hat gefilmt, geschnitten und vertont. Viel Spaß beim Ansehen und auf bald mit wieder mehr.

Jan.

25

Seit heute sind wir schon wieder eine Woche mit neuer Crew unterwegs und haben recht viel erlebt.

Es fing an mit dem Einkauf auf dem Markt in Nadi, wo wir und mit Obst, Gemüse und Früchte für die nächsten Wochen versorgt haben. Die Auswahl ist riesig und wir haben an verschiedenen Ständen alles zusammengesammelt.

Von Denarau Marina gings zunächst zur Musket Cove bei leichtem Halbwind-Kurs unter der Genua.
Hier haben wir uns einen leckeren Pfirsichkuchen gebacken, der sogar für die nächsten drei Tage gereicht hat.

Weiter ging’s ein paar Meilen zur Cloud-9, der berühmten Pizza-Badeplattform mit chilliger Musik.

Natürlich haben wir Pizza bestellt nachdem wir Spaß beim Baden und Springen hatten.

Jakob hat den frischen Wind am Ankerplatz genutzt, um mit seinem Wingfoil übers Wasser zu flitzen und zu springen.

Übernachtet haben wir dann wieder in der Musket Cove und konnten dort am nächsten Morgen die Start- und Landeversuche eines Wasserflugzeuges aus nächster Nähe beobachten.

Danach ging’s auf nach Mana Island. Trotz unserer vielen Angelversuche gab es keinen Fisch am Abend, aber die Bordküche hat genügend andere leckere Reserven.

Am Morgen danach sind wir früh los – auf den Gipfel von Mana Island, wo ein großes Gipfelkreuz steht.
Doch zuvor mussten wir noch eine Wasserschlange (Gelblippen-Seekobra) aus dem Dinghy befördern, die es sich am Motor gemütlich gemacht hatte – vermutlich weil es dort schön warm ist.

Durch dichtes, gut mannshohes Gras ging der Weg hinauf zum Gipfel. Von dort hatten wir eine super tolle Aussicht über Mana Island und weitere Inseln. Jakob hat ein kleines Drohnen-Video gemacht.

In Mana Island waren wir, wie überall woanders bisher natürlich auch schnorchelnderweise unterwegs.
Diesmal war die Kamera dabei und so konnten wir einen großen Stachelrochen ablichten. Auch Jakobs Versuche, Ring-Wasserblasen zu machen, die letztlich zum Erfolg führten, wurden im Bild festgehalten.

Heute Früh sind wir wieder weiter, zur nächsten Insel der Mamanuca-Gruppe – nach Yanuya Island.

Hier wurden wir, wie in Fidschi üblich, herzlich empfangen und haben unser Sevu-Sevu bei der Chief-Mama gemacht, weil ihr Mann auf Einkaufstour am Festland unterwegs war.

Nach einem großen Rundgang durchs Dorf bekamen wir als Erfrischung aufgeschlagene Kokusnüsse. Sehr köstlich und nahrhaft.

Hier ein kurzer Blick auf die Karte und unseren bisherigen Track.

Jan.

25

Jan.

27

Nach unserem vorgestrigen Abendessen, haben wir unser bootseigenes Heimkino aufgebaut. Um uns für den nächsten Tag richtig vorzubereiten, schauten wir „Cast Away“ mit Tom Hanks.

Am nächsten morgen fuhren wir 1,2sm weiter und ankerten direkt vor dem Strand von Cast Away Island. Nur 100m schwimmen und wir waren an Land. Nach einem Rundgang über die Insel merkten wir: so schlecht hatte es Tom Hanks dort gar nicht. Weißer feiner Sand, Kokosnüsse soweit das Auge reicht und ein paar Papayas gab es auch.

Heute morgen sind Martin und ich einmal um die Insel geschwommen. Wir haben viele verschiedene Fische gesehen, unter anderem einen kleinen Schwarzspitzen-Riffhai.

Hier noch eine Übersichtskarte von Cast Away Island. Nun geht es weiter zur nächsten Insel.

Jan.

28

Als wir gestern an unserem neuen Ankerplatz ankamen, wurden wir direkt von einer Gruppe Black Tips begrüßt. Nach dem täglichen Kaffee und Kuchen ging’s ins Wasser. Wir schnorchelten das dortige Riff ab und trafen auch dabei einige Haie, sowie Schildkröten. Die gelben Begleiter der Haie, fühlten sich auch beim Martin sehr wohl und ließen sich sogar streicheln.

Heute früh schwammen Martin und ich wieder einmal eine Runde, um die restlichen Stellen der Bucht zu erkunden.

Jan.

30

Den Sonntag verbrachten wir in einer Bucht von Waya Island vor dem Octopus Resort. Wir waren schwimmen und schnorcheln und bekamen Besuch eines Einheimischen, welcher uns auf seinem Surfboard mit frischen Kokosnüssen ausstattete. Gegen Abend fuhren wir mit dem Dingi an Land. Dort verbrachten wir einen wunderschönen Abend mit super Essen und anschließendem Kino mit Popcorn und Eis.

Heute ging es weiter nach Naviti Island. Die fahrt dorthin war sehr vielfältig. Wir starteten mit dem Großsegel und der Genua, mussten zwischendurch mit dem Motor nachhelfen und fuhren durch Sonne und Regen.

Nach der Ankunft gab es eine kurze Kaffeepause und daraufhin machten wir uns auf den Weg zum Sevu-Sevu, das Ritual zur Begrüßung in einem Dorf. Als das erledigt war, schauten wir uns das Dorf an, und fragten nach braunen Kokosnüssen, um für das heutige Abendessen frische Kokosmilch zu produzieren (ganz schön anstrengend). Aber die Arbeit zahlte sich aus, das Papaya Curry mit eigens hergestellter Kokosmilch war hervorragend.

Jan.

31

Heute war Backen angesagt. Wir haben verschiedene Kokosnuss Cookie Variationen gemacht, paar mit Schoko, paar mit Zimt. Sind alle sehr lecker geworden.

Am Abend ging’s dann ins Dorf, dort waren wir zum Abendessen eingeladen. Doch bevor es mit dem Essen los ging, konnten wir zufällig an einem Fiji Gottesdienst teilhaben. Dieser war sehr eindrucksvoll. Danach startete das hervorragende Essen. Es gab Fisch, gebacken in Kokossauce mit Kochbanane, serviert mit Seagrapes und Kasava und dazu hausgemachte Zitronenlimo. Wir genossen es in vollen Zügen. Morgen geht es dann weiter zur nächsten Insel.

Feb.

3

Bevor wir am Freitag früh den Anker lichten konnten, bekamen wir Besuch an Bord. Die Familie des Chief-Sohnes kam, um uns noch etwas Proviant mitzugeben und die VAVA-U zu besichtigen. Danach ging es dann wirklich los. Wir fuhren zur etwas weiter nördlich gelegenen Blue Lagoon.

Dort angekommen, kümmerten wir uns um neues, frisches Obst und Gemüse, welches wir am darauffolgenden Tag abholen konnten. Am Abend war Neptun endlich auf unserer Seite, ich habe einen Fisch gefangen. Somit gab es als Vorspeise noch etwas silber Makrelen Filets. Am nächsten morgen ging es, nach einer kurzen Runde schwimmen, an Land. Wir wanderten durch die Plantagen, einmal über die Insel.

Heute war Produktions Tag, Martin buk neues Brot, machte neuen Jogurt und Ich probierte mich an einem Papaya Sorbet. Daraufhin setzten wir gegen Mittag die Genua und segelten nach Naviti Island, diesmal auf die andere Seite der Insel. Am Abend wandelten wir die Bordküche in eine Frittenbude um, doch nicht mit Kartoffeln, sondern Pommes aus Brotfrucht. Als Nachtisch gab es dann das Sorbet.

Feb.

5

Gestern Abend durften wir an einer Kava Zeremonie, ein traditionelles Ritual aus Fiji, teilnehmen. Hierbei wird die Kava Pflanze gemahlen und in Wasser gelöst. Dies konnten wir mitfilmen.

Heute früh nahmen Angela und Ich noch an einem Sonntagsgottesdienst teil und nun fahren wir weiter.

Feb.

8

Sonntag und Montag verbrachten wir in einer Bucht vor Naviti Süd. Dort hatten wir die Möglichkeit nochmal ausgiebig schnorcheln zu gehen.

Dienstag ging’s dann gleich in der Früh Richtung Denarau. Wir hatten ca. 40sm vor uns und der Wind war leider ganz und gar nicht auf unserer Seite. Dafür hatten wir entspannt Zeit einen Nachtisch für unserer letztes gemeinsames Abendessen mit Angela und Theresa vorzubereiten. Wir probierten einen Brotfrucht Pudding zumachen, dieser wurde sehr lecker. Somit endete ein super schöner Törn.

Feb.

9

Danke Angela und Theresa für den lieben Kommentar

Feb.

9

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Marina Denarau, Musket Cove, Cloud9, Mana Island, CastAway Island, Navadra Island, Waya Island, Gunu Village, Blue Lagoon, Soso Village, Naviti Süd, Port Denarau Marina

Gesamte Strecke: 171 sm, davon unter Segeln: 38 sm
Max. Speed: 6,9 Kn
Max Wind: 12 Kn
Bemerkungen: sehr warm bis zu 36 Grad Luft und 30 Grad Wasser, wenig Wind dafür überwiegend trocken

Feb.

13

Danke TC für diesen schönen und abwechslungsreichen Ausflug mit deinem Jeep Wrangler.

Von Fantasy-Island ging’s zunächst auf der Landstrasse Richtung Sigatoka mit einem Stopp bei den größten Sanddünen im Pazifik.

Dann ein Besuch bei einem chinesischen Freund und seiner Farm, die er seit drei Jahren ausbaut.

Die fünfstündige Rückfahrt führte uns über offroad Wege duch das Hinterland von Viti Levu, genauer gesagt durch die Nausori Highlands.

Ein toller Tag – hier dazu ein paar kurze Videosequenzen – viel Spaß

Film und Schnitt von Jakob Niekerke

Feb.

23

Um uns für die Nächsten drei Wochen gut auszustatten, ging es heute gleich nach dem Frühstück gemeinsam mit der neuen Crew nach Nadi. Dort kauften wir reichlich Obst und Gemüse am Markt ein. Die restlichen Dinge gab’s im Supermarkt und ein wenig neue Angelausrüstung musste auch sein. Jetzt geht’s an verstauen und morgen früh machen wir uns auf den Weg zur ersten Insel.

Feb.

25

Gestern gab es leider nicht ausreichend Wind, um nach Waya Island zu segeln, dafür war es schön ruhig und wir konnten Brot und Rosinenzopf backen.

Heute früh fuhren wir mit dem Dinghy an Land und machten unser Sevu-Sevu (die Begrüßung beim Dorf-Chief). Danach wurden wir durchs Dorf geführt. Wir schauten die Schule, die Kirche, sowie die vielen verschiedenen Obstbäume an. Bevor es zurück zur VAVA-U ging, verabredeten Martin und ich uns mit einem der Jungs für den Nachmittag, um zu einem Wasserfall zu wandern.

Doch ehe wir zum Wasserfall aufbrachen, mussten wir erstmal das wunderschöne Riff erkunden, welches direkt vor dem Dorf liegt.

Dann ging es los. Wir wurden von drei einheimischen Jungs begleitet, die uns den Weg durch den sehr verwachsenen Urwald mit Macheten freischlugen. Die letzten 300m stiegen wir durch das ziemlich rutschige Flussbett, doch die Anstrengung lohnte sich. Der Wasserfall war wunderschön und erfrischend. Auf dem Weg nach unten zum Ufer zurück wurden wir mit frischer Papaya und Kokosnusswasser direkt vom Baum versorgt.

Am Abend schmissen wir den Grill an und genossen ein super Essen in der Bucht.

Morgen dürfen wir dann noch an dem Sonntagsgottesdienst der Fijis teilhaben.