Juli

27

Fast vier volle Tage haben wir hier wie im Paradies Pause gemacht.

Die beiden Inselchen bei denen wir ankern sind vollkommen naturbelassen und ganz dicht mit Palmen und anderen Bäumen und Büschen bewachsen. Am schmalen Ufer, dass nur bei Niedrigwasser den Sandstrand frei gibt, ist eine „Mauer“ aus kleinen Kokosnusspalmen gewachsen, durch die es fast kein hindurchkommen gibt.

Wir haben mehrere Landgänge gemacht und Fuoquet sogar umrundet. Dabei Unmengen an Krebsen entdeckt, Haie und Rochen im Wasser, eine jagende Muräne, die auf Krebse aus ist und die Vielzahl der verschiedenen Seevögel die hier überall brüten.

Nebenbei haben wir ein paar Kleinigkeiten auf VAVA-U gerichtet und auch das Unterwasserschiff wiedermal „poliert“. Das soll sich dann wieder in Geschwindigkeit ausdrücken. Na mal sehen.

Und natürlich waren wir mehrmals schnorcheln und haben die umgebenden Riffe erkundet, die mit ihren vielen verschiedenen Korallenarten wie ein Buntes Blumenbeet aussehen. In diesen tummeln sich die kleinen und hier auch merklich größeren Fische. Schildkröten gabs auch zu sehen – die waren aber etwas scheu.

Und dann gibt es zwei Wracks zu sehen. Eines Unterwasser, sogar in den Karten, wenn auch falsch, eingezeichnet. Das war wohl mal ein 20m großer Segler, der hier mit einem großen Loch in der BB-Seite am Riff liegt und aber ziemlich ausgeräumt ist. Wir haben viel darüber gerätselt, wie er wohl hier herkam und was passiert sein könnte. Für uns ungelöst.

Das andere Wrack, ein vermutlich 25m langer Rennkatamaran, liegt in mehreren zerbrochenen Teilen an der NW Spitze von Fouquet. Im Heck eines der Schwimmer scheint es gebrannt zu haben. Vielleicht wurde er deshalb auf den Strand gesetzt und dann ausgeräumt. Bis auf Motor und Generator ist nix mehr da.

Es gab dann noch ein drittes Wrack an der N Spitze der Nachbarinsel Takamaka, welches wir bei unserem Besuch dort gefunden haben. Aber diese Reste eines alten Holzrumpfes könnten auch angespült worden sein.

Verwundert hat uns auf Takamaka das Krähen eines oder mehrerer Hühner und Hähne. Sehen konnten wir keine, denn auch hier ist die Insel so dicht bewachsen, dass es ohne Machete keinen Schritt ins Inselinnere geben kann.

Nebenbei hatten wir natürlich auch immer gute Verpflegung. Frisches Obst und Gemüse und zwei Mal Grillen sowie die obligatorischen Kaffeepausen mit Kuchen haben die Tage abgerundet.

Und wir haben es sogar geschafft Bahadir und Markus zum Wizzard spielen zu gewinnen. Es gab bisher drei recht ausgeglichene Runden mit viel Spaß dabei.

Morgen Früh wollen wie wieder los. Aus zur letzten Etappe dieses langen Törns von Darwin zu den Seychellen. Bis nach Victoria, dem Hauptort der Seychellen sind es fast genau 1000 Meilen. Also sind wir ab morgen dann erst mal wieder auf See für die nächsten Tage.

Juli

28

Vava-U ist jetzt wieder unterwegs, Richtung Peros Banhos und danach, westlich des Atolls geht es mit Kurs 272° weiter Richtung Seychellen.

Juli

28

Um 08:00 nach dem Frühstück sind wir Anker auf gegangen. Zunächst die 2,5 Meilen im Atoll bis zur Ausfahrt und dann Kurs auf PEROS BANHOS, dem Nachbaratoll, welches wir im Norden passiert haben. Auch hier stehen die Palmen und Bäume direkt an der Uferlinie der kleinen Inselchen, die das Atoll bilden.

Der Himmel ist heute ziemlich grau, durch dass weiter oben am Himmel ein wenig blau durchschimmert. Mit mäßigem Wind aus SE um die 13 Knoten segelt VAVA-U unter Genua fast genau auf Westkurs den Seychellen entgegen.

Der Bordalltag auf See mit den Wachen pendelt sich langsam wieder ein. Damit es morgen wieder frisches Brot gibt haben wir heute die Bordbackstube wiederbelebt.

POS 28.7.2023, 16:00 UTC:

05 11,8 S und 071 07,3 E

Ge, KÜG 272, FÜG 5 Kn

Wind SE 10 Kn

Juli

29

POS 28.7. 14:00 UTC
5 12.64 S 71 18.36 E
KÜG 272
FÜG 6
Wind erst SE 14 mit Genua auf HW, seit 13.15 UTC hat der Wind etwas zugelegt auf 16 kn und kommt aus NNW (025°).

POS 29.7. 05:40 UTC
5 02.9 S 70 06.1 E
FüG 6,5kn
Groß + Genua

Der Spinnaker steht schon in den Startlöchern, wenn der Wind jetzt in den nächsten zwei Tagen etwas abflaut.
Strecke bis zu den Seychellen noch 870sm.

POS 29.7 15:45 UTC
5 08.7 S 69 05.5 E
Wind 16kn aus 100
Groß + Genua
KüG 260
FÜG 6

An Bord ist alles bestens.

Juli

29

Unser KW-Funk bekommt gerade keine Verbindungen. Vielleicht wird alles ein wenig von der Militärbasis auf Diego Garcia gestört. Daher können wir grad keinen Blog und auch keien POS posten. Aber macht nix wir haben ein Backup.

Andi in München versorgt uns mit aktuellen Wetterdaten und postet unsere POS. Wir telefonieren täglich mit ihm über unser Iridium-SAT-Phone, mit dem wir ihm per SMS unsere POS-daten senden.

So kann er uns verfolgen und die Wetterprognosen für unsere täglichen Telefonate besorgen.
Vielen DANK!

Juli

30

POS 0545 UTC
5 20 S 67 47.8 E

Der Wind bleibt laut Vorhersage bei 13-17kn, also wird gleich der kleine Spi gesetzt, damit kann auch bis 20kn Wind gesegelt werden.

… und noch 730sm bis zu den Seychellen.

POS 1545 UTC
5 15.8 S 66 50.2 E
Groß im 2. Reff + Genua
KüG 285°
FüG 6.5kn
Wind 20kn aus 140°
nachmittags sind einige kleine Regengebiete durchgezogen mit bis zu 32kn Wind.

Juli

30

Frühstück mit frischen Semmeln aus der VAVA-U Bäckerei

Vormittags Sonne und gleichmäßiger ESE Wind um die 14 Kn – Segeln mit 250m² SPi.

Nachmittags: kleinere Wolkenfronten mit Regen und bis zu 32 kn wind. SPI geborgen und wieder GrII mit Ge.

Die gesamte Nacht hatten wir Wolkenbruchartige Regenfälle mit Windböen bis 32 Kn und Windänderungen von SE auf ENE.

Aber soweit alles OK an Bord.

Regen

By Andi

Juli

31

POS 05:50 UTC
05 01.2 S 65 46.7 E
KüG 280°
FüG 5.5kn

Es hat die ganze Nacht über immer wieder geregnet oder geschüttet. Durch diese lokalen Regengebiete hat der Wind dauernd etwas gedreht, kam zum Teil sogar aus Nord, jetzt aber wieder aus 110°-120°.

Noch 620sm bis zu nach Victoria auf den Seychellen.

Position um 17:00 UTC:
05 07.9 S 64 51.9 E
KÜG 280
FÜG 5kn
Wind 10kn aus 120°
Segeln mit Genua
Es ziehen immer wieder Regengebiete mit Winddrehern und Windgeschwindigkeiten bis 35kn durch.
Die neue Normalität.

Juli

31

Der letzte Julitag im Indik war wieder mal abwechslungsreich mit sehr sonnigen Abschnitten und immer wieder mit fetten Regenwolken. Wie schon letzte Nacht also immer wieder mal Genua kleiner machen und wieder ausrollen.

Einen kurzen Biss an der Angel hatten wir auch, aber leider ist der Hacken aus dem Köder dabei abgerissen. Fische mögen scheinbar Piercings 😉.

Aug.

1

und rundrum grau. Das belastet die Augen und die Haut nicht so sehr, wie die stetige Sonne.
Allerdings wird es bald vorbei sein mit dem Monsun, je weiter Vava-U Richtung Westen kommt.

Position heute früh:
um 05:50 UTC
05 07.4 S 63 58.0 E
KüG 290°
FüG 5kn unter Motor

Position um 18:00 UTC
05 00.8 S 62 54.7 E
KüG 272°
FüG 5.5kn mit Motor
wechselnde Winde SE bis NE zwischen 8-12 kn
Immerhin meldet die Vava-U Besatzung jetzt „weniger Regen“, also irgendwie so etwas wie: „es klärt auf zum Wolkenbruch“.

Aug.

1

Die letzten 24 Stunden hat es nur geschüttet. Wolkenbruchartige Regenfälle prasselten auf VAVA-U herunter und haben, das ist das Gute an der Geschichte, alles gut mit Süßwasser gespült.

Der Nachteil: wir haben trotz 33 Grad Außentemperatur innen im Salon unsere Mahlzeiten einnehmen müssen, dass im Cockpit alles mehr als Nass war.

Seit dem späten Nachmittag hat es etwas aufgeklart dafür hat sich der Wind schlafen gelegt. Momentan weht nur ein laues Lüftchen um die 8-10 Knoten von mehr oder weniger Osten. Um etwas flotter voran zu kommen läuft die Maschine mit.

Unser Kurs die letzten 24 Stunden war abwechslungsrfeich, weil bei jeder Regenwolke der Wind in Richtung Ost bzw. Nord drehte. Nach Durchzug dann wieder kurz gen Süden. Der Track sah dann so aus 😉

Aug.

2

Position um 05:50 UTC
04 56.6 S 61 41.4 E
KüG 272°
FüG 6 kn
Wind 21 kn aus 140°
Segeln mit der Genua.

Weil der Wind heute genau so bläst, wie seit Tagen angesagt, gibt es mittags Fisch und abends Kaiserschmarrn.

Noch 380sm bis Victoria auf den Seychellen.

Aug.

2

Noch nicht wirklich aber auf das Wetter bezogen passt es. Kurz nach Mitternacht verschwanden die fetten Regenwolken und so langsam wehte der stete SE-Wind mit 20-25 Kn so dass wir seitdem wieder unter Genua auf fast Vorwindkurs in Richtung der Seychellen laufen.

Auf dem Radarbild kann man noch die Regenwolken sehen.

Am Morgen lachte dann auch kurz die Sonne durch die Wolken und langsam trocknete alles wieder bei 34 Grad und 88% Luftfeuchte.

Ansonsten ein gemütlicher Tag an dem wir gut vorangekommen sind. Jetzt am Abend steigt der Vollmond gerade im Osten auf und wird uns bis zum Morgen dann im Westen überholen.

Zum Abendessen hatten wir Kaiserschmarren mit Apfelmus, denn die frischen Sachen sind schon alle verfuttert.

Aug.

3

… aber sehr hohe Luftfeuchtigkeit.

Position um 05:45 UTC
4 50.3 S 59 26.5 E
FüG 4.4kn
KüG 272°
Wind 13kn, der soll aber im Laufe des Tages noch etwas zunehmen.

Nachher wird nochmals der Spinnaker hochgezogen, auch um das Segeltuch zu trocknen.

240sm bis Victoria.

Position um 16:30 UTC
4 49.4 S 58 36.8 E
KüG 273°
FüG 5.2kn
Genua
Wind 15kn aus 135°, halb bewölkt

190sm bis Victoria.

Aug.

3

Microsoft Word – form_a.doc

Mitten in der Nacht haben wir auf unserem Kurs drei kleine Fischerboote (a 18x5m) passiert, die vermutlich mit Schleppnetzen unterwegs waren. Einem sind wir ein wenig ausgewichen, die anderen Beiden waren ohnehin weiter südlich. Wir fragen uns warum die fast 1500 Meilen weg von der Heimat mit so kleinen Booten unterwegs sind.

Am Morgen war fast blauer Himmel und der Wind ließ etwas nach. Also perfekt um den SPI zum Trocknen aufzuhängen und nebenbei zog er VAVA-U mit 5-6 Knoten in Richtung Seychellen.

Jetzt geht es vermutlich in die vorletzte Nacht in der nochmal Regen vorhergesagt ist. Der SPI ist trocken und verräumt. VAVA-U läuft unter Genua dem Ziel entgegen.

Aug.

4

5:50 UTC
FüG 6,5kn
Wind 22kn aus SSE.

Es läuft super. Damit die Ankunft erst morgen früh bei Tageslicht in Victoria ist, wird Vava-U wahrscheinlich noch etwas auf die Bremse treten, um die letzten 120sm nicht zu schnell runterzureißen.

Position um 17:50 UTC
04 40.1 S 56 15.7 E
KüG 259
FüG 5kn
Wind 12kn aus 150°
Alles ist ruhig und einzelne Sterne sind sichtbar. Eine wunderschöne Nacht, bevor Vava-U die Seychellen erreicht.
Die erwartete Ankunftszeit (ETA) auf Mahé, der grössten Insel der Seychellen mit der Hauptstadt Victoria, ist 8:00 Uhr lokale Zeit (LCT), das entspricht 6:00 Uhr MESZ.

Aug.

4

Das wird vermutlich der letzte Tag unseres langen Törns von Darwin zu den Seychellen.

Tagsüber hatten wir konstantes Wetter mit viel blauem Himmel und Wind aus SSE um die 20 Kn.

VAVA-U zieht ihre Bahn unter Genua mit durchschnittlich 6,5 Knoten.

Kurz vor Sonnenuntergang haben wir schon mal die Flagge von den Seychellen inklusiver der Q-Flagge unter der STB-Saling hochgezogen. Es sind noch 65 Meilen bis nach Victoria, der Hauptstadt auf der Hauptinsel Mahe.

Wir planen die Ankunft dort im hellen, also in etwa 12 Stunden und werde unsere Fahrt entsprechend anpassen.

Aug.

5

Vava-U liegt vor Anker auf Position
04 37.069 S 55 28.499 E

An Bord ist alles ok, außer, daß der Ankerplatz kein WLAN bietet 🙂

Aug.

5

Wir sind angekommen und ankern seit 08:00 am Quarantäne Ankerplatz der uns vom Hafenmeister zugewiesen wurde. Pünktlich um 10:00 nach unserem Frühstück kamen die Offiziellen per Lotsenboot an Bord. Schnell waren alle Formalitäten erledigt und wir haben uns in die Eden Island Marina verholt. Hier liegt nun VAVA-U für die nächsten Tage bis die neue Crew am Mittwoch für 14 Tage an Bord kommt.

Wir hatten derweil einen entspannten Tag mit SIM Karte besorgen, Kaffee und Kuchen mit Eis und am Abend waren wir bei „Marie Antoinette“, einem alt eingesessenem Kreolischen Restaurant. Hier gabs natürlich leckere Kreolische Küche mit Fisch, Fleisch und Gemüse sowie scharfen Soßen – alles sehr lecker in einem schönen Ambiente. Zum Schluss hatten wir kandierte Banane mit Eis und als Absacker einen TAKAMAK Rum – der half sehr gut beim Einschlafen nach diesem ereignisreichen Tag und Törn.

Unser Liegeplatz in der Eden Island Marina

Aug.

6

Sieben Wochen waren wir nun unterwegs mit insgesamt 4644 Meilen und vier Zwischenstationen.

Ein harmonischer und abwechslungsreicher Törn geht zu Ende, der viele einmalige Eindrücke hinterlassen hat.

Einen Teil davon haben wir ja im Blog für Euch hinterlassen.

Ein letztes gemeinsames Frühstück und dann hieß es zunächst Abschied nehmen von Bahadir und Gerhard. Markus wird VAVA-U am Dienstag in Richtung Heimat verlassen und Norbert bleibt noch für die Seychellenrunde an Bord.

Aug.

6

Herzlichen Dank an Andi in Bernau/Geisenbrunn, der uns auf der letzten Etappe immer mit Wetter versorgt hat und unsere POS nebst ein paar Zeilen hier im Blog gepostet hat.

Der Grund war: seit dem Chagos Archipel kam keine vernünftige KW-Verbindung auf VAVA-U zu stande. Daher waren wir mit unseren Blogposts sozusagen offline.

Andi hat unsere POS, die wir ihm per SMS-Satelitten-Phone gechickt hatten dann hier gepoetet. Und weil er damit auch wusste wo wie grad sind bekamen wir aktuelle Wetterinfos.

Also nochmals Danke dafür.

Und nachdem wir nun auf den Seychellen gelandet sind und wieder Internet haben, haben wir auch unseren bisherigen Offline-Blog nun mit vielen Biilder vervollständigt. Viel Spaß beim durchlesen und anschauen.

Wer jetzt den kompletten Törn DArwin-Seychellen chronologisch nachlesen möchte kann hier diesen Link benutzen

Aug.

6

Törnzusammenfassung

Angelaufene Häfen, Buchten, Atolle und Inseln:

Australien: Darwin CullanBayMarina, Ashmore Reef, Christmas Island, Cocos Keeling
BIOT: Chagos Archipel – Salomon Island-Ilet Fouquet
Seychellen: Victoria  (Eden Island Marina) auf Mahe

Gesegelte Strecke: 4644 sm
Max. Speed: 11,2 Kn
Max Wind: 35 Kn
Bemerkungen: Durchzug heftiger Regenfälle im Indischen Ozean auf der letzten Etappe von Chagos Archipel zu den Seychellen

Aug.

6

Bahadir und Gerhard

Aug.

7

Mit dem Bus gings heute hinauf in die Berge um von dort aus einen kleinen Trail zu wandern.

1,4 Km mit 430 HM ging es durch ein Urwaldgelände sozusagen über Stock und Stein.

Oben angekommen tummelten sich einige Steinmännchen und wir genossen den tollen Ausblick.

Bergauf taten die Flip-Flops gute Dienste an den Füssen, aber Bergab war Barfuß besser.

Zurück an der Straße hatten wir nochmal eine kurze Busfahrt bis zum Teehaus, natürlich mit Teepause und Kuchen.

Auch hier konnten wir weit in die Ferne blicken, diesmal zur anderen dicht bewachsenen Inselseite.

Ein schöner Ausflug mit tollen Erlebnissen, von denen die Busfahrt ein Highlite war.

Aug.

9

Die nächsten zwei Wochen segelt VAVA-U durch die Inselwelt der Seychellen. Ein recht kleines und gut überschaubares Segelrevier liegt vor der neuen Crew, die seit Mittag an Bord ist.

Wie immer vor jedem Törn hatten wir wieder eine lange Liste für den Supermarkt, denn auf den kleinen Inseln der Seychellen gibt es dann nur noch kleine Tante-Emma-Läden. Da kommen wir sicher auch noch hin, aber die wesentlichen Sachen sind gebunkert.

Abends waren wir im Boardwalk Restaurant Essen. Das ist gleich im Marinagelände. Der lange Weg über die Bootsstege bis zu VAVA-U machte dann auch richtig müde und schon ging es in die erste Nacht – aber ohne Nachtwache 😉 am Steg.