Nov.

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02.11 2020 22:00 MOZ
Schön geruhsam gings heute Vormittag die 15 Meilen unter Genua bis nach Leleuvia Island und dem dortigen Resort.
Bei der Ankunft kam gleich ein freundlicher Tauchschulguide und hat VAVA-U eine Mooring angeboten.
Ringsherum um den „Ankerplatz“ sind tolle Rifflandschaften und auf der Insel ist ein schnuckeliges Resort. Dort gibt es neben der Tauchschule auch SUP’s zum ausleihen und Doppelkanus oder Proas zum Segeln. Da habe ich für morgen ein Probesegeln ausgemacht. Bin schon gespannt.
POS 02.11.2020 10:00 UTC: 17 48,596 S und 178 43,143 E, an eine Mooringboje :-))

Nov.

4

04.11.2020 18:00 MOZ
Leider ist aus dem Segeln mit der kleinen Proa beim Leleuvia-Resort nix geworden, weil die Jungs noch am reparieren waren.
Aber wir kommen sicher noch mal her. Nicht nur deswegen, sondern auch weil das Dinner-Menue inklsive Cocktail sehr lecker ist/war.
Dafür gings dann heute ein kleines Stück weiter auf der Rundreise durch Fidschi – bis nach Naigani Island. Eine kleine grüne Insel mit einer tollen Rifflandschaft beim westlichen Ankerplatz. Barakudas, Rochen, Muränen und die üblichen vielen bunten Fischlein nebst Corallen in allen erdenklichen Farben gibt es zu sehen. Einfach nur toll.
POS 04.11.2020 06:00 UTC: 17 34,584 S und 178 40,185 E, vor Anker über 12m Sand.

Nov.

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05.11.2020 19:00 MOZ
Mit den ersten Sonnenstrahlen ging es noch vor der Abfahrt nach Rakiraki-Island auf Schnorchelerkundung am „Hausriff“ von VAVA-U.Supertolle Farben und tausende Fischlein. Der Rochen und die Muräne hatten scheinbar heute morgen frei 😉
Dann gings auf unter Genua mit leichtem achterlichen Wind durch die Rifflandschaft von Viti Levu’s Ostküste mit vielen kleinen Kursänderungen um immer im tiefen Wasser zu bleiben.
Ziel nach 35 Meilen war dann Rakiraki Island. HAt aber nicht mit Griechenland und dem Trsterschnaps auf Kreta zu tun.
Was es hier zu sehen gibt könnt ihr dann morgen lesen.
POS 05.11.2020 07:00 UTC: 17 18,561 S und 178 13,623 E, vor Anker auf 15m Sand.

Nov.

6

06.11.2020 18:15 MOZ
Heute gings nur 3 Meilen ums Eck, hinter die Halbinsel beim Volivoli Resort. Hier soll es nach Aussagen von anderen Seglern die besten Chesburger geben. Mal sehen ob das stimmt – werden wir morgen mal testen sofern offen ist.
Heute gibt es noch mal MahiMahi vom letzten Fang aus dem Tiefkühler. Ansosnten war es heute ruhig und entspannt mit einem kleinen Reparaturauftrag für den Pantry Wasserhahn – aber schon wieder alles ok.
POS 06.11.2020 06:15 UTC: 17 19,246 S und 178 10,574 E, vor Anker auf 12m Schlick.

Nov.

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Videochat vom Skipper nach Deutschland

Nov.

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Jetzt funktioniert die „Knatterfunktion“ wieder und macht Geräusche wenn was an der Angel hängt

Dez.

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Mehr kleine aktuelle Videos von Fidschi 2020 gibt es auf meinem YouTube-Kanal. Hier der LINK

Dez.

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Hier ist
der LINK zu VAVA-U’s Youtube-channel-1
und
der LINK zu VAVA-U’s Youtube-channel-2

Ab und an lade ich immer wieder mal kleine Videos von der Reise dort hoch.

Dez.

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Dez.

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Seit Mitte Juli ist VAVA-U in Fidschi unterwegs und hat eine Große Runde gedreht.

Nach der Ankunft Anfang Juli aus Neuseeland und der Quarantäne in Fidschi bei Nadi (Denarau-Marina) ging es dann ab Ende Juli los.

Anfangs mit dem Uhrzeigersinn über die westlichen Inseln (Mamanuka und Yawasa Islands) weiter durch die „bligh waters“ zur Westküste von Vanua Levu. Dort entlang bis zur Nordspitze und auf Südkurs entlang der Ostküste bis Viani Bay mit einem Abstecher per Busfahrt nach Savusavu (Hauptort von Vanua Levu).

Weite gings auf Ostkurs nach Taveuni und Matangi. Später dann zu den östlichen Inseln der sogenannten Lau-Gruppe und dort von Nord nach Süd bis Vulanga und Ogea.

Von hier aus dann gegen den Uhrzeigersinn über Totoya und Moala Dravuni bis zur Hauptstadt Fidschis: Suva.

Den Abschluss der vorläufigen Fidschirunde segelte VAVA-U linksherum um Viti Levu mit Stopps bei Lelelevu und Volivoli bis nach Lautoka, Vuda und dem Beginn vor vier Monaten nach Denarau Marina.

Insgesamt waren es 1558 Seemeilen mit 52 Ankerplätzen.
Hier der entsprechende Seekarten Ausschnitt

Von einigen Ankerplätzen gibt es kleine, kurze Videos, die auf meinen beiden Youtube-channels zu sehen gibt. Viel Spaß damit und ich freue mich über ein kleines Feedback

Bis bald Euer Skipper Martin

Dez.

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Es gibt wieder einmal ein neues kleines Video aus Fidschi

Dez.

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In der ersten Novemberwoche war VAVA-U hier für ein paar Tage.
Eine wunderschöne kleine Insel mit einem Resort, welches leider im Moment leer ist. Um so ruhiger ist es hier im kleinen „Dschungel“, unter Wasser und der einsamen Palminsel in der Nähe.

Schaut Euch das kurze Video auf Youtube an.
Ihr findet in meinem Youtube-Kanal auch weitere Videos von Fidschi und
früheren Zeiten.

Dez.

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Seit gestern ist VAVA-U in der Marina Denarau um hier mit einigen anderen Yachten alle Vorbereitungen zu treffen um den angekündigten tropical Cyclon YASA in den nahegelegenen Mangroven „abzuwettern“.

TC YASA ist für Donnerstag-Freitag als Kategorie 4-5 für Fiji vorhergesagt.
Wo genau das Zentrum durchgeht ist noch in den Vorhersagen ungewiss.

Aber alle Yachties sind guter Hoffung das es gut ausgeht.
Die Marina-Leitung und deren Angestellten sind super hilfsbereit und versorgen uns alle mit wichtigen Infos. Zudem haben sie alles gut organisiert.

Bisher wurden an allen Schiffen Vorbereitungen getroffen und alles was wegfliegen könnte abgebaut: Vorsegel, Windsensoren am Masttop, SUP’s, Kanus, die Dinghys gesichert, Grossegel verzurrt, Leinen gesichert u.v.a.m.

Die ersten Yachten sind auch schon in den Mangroven, in denennin den letzten 10-15 Jahren immer alles gut gegangen ist und keinerlei Schäden entstanden.

Auch die großen Ausflugsschiffe, die hier normalerweise für die vielen Touristen stationiert sind, verlassen Denarau und suchen Schutz im River bei Lautoka an der Nordseite von Viti Levu.

in den Mangroven – schaut aus wie ein River, ist aber nur ein Seitenarm

Inzwischen ist es leerer geworden in der Marina, aber wir sind alle recht gelassen im Moment und harren der Dinge die da kommen.

Damit ich dann bei dem Wind der hier dann wehen wird auch mal aus dem „Fenster“ schauen kann, hab ich mir noch schnell die Haare schneiden lassen um nicht gleich weg zu fliegen.

Morgen Früg gegen 07:00 werden dann die noch verbliebenen Yachten und auch VAVA-U sich in die Mangroven verziehen.

Dez.

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ZUsammen mit ca 30 anderen Booten ist VAVA-U seit heute Früh gut vertäut in den Mangroven.

Für Freitag Früh wird der TC YASA, ein tropical Cyclon, KAtegorie 5 mit über 250 kmh erwartet.

Ich denke wir sind hier alle gut vorbereitet und guter Dinge.

Am Freitag abend wissen wir dann wieder mehr.

Drückt uns die Daumen.

Dez.

22

Die letzten Tage seitdem wir wieder in der Marina Denarau sind nach TC YASA liefen die Vorbereitungen zur Unterstützung einiger stark betroffenen Dörfer of den Fidschi Inseln.

Wir hatten Meetings, haben mobile Entsalzungs Anlagen die solar betrieben werden zusammen gebaut und anderes Equipment zusammen gestellt.

Damit sind heute Mittag die ersten drei Kat’s OLENA POGEYAN und SKYBIRD gestartet um erste Hilfe zu leisten.

Morgen Früh werden sie ankommen und in Erfahrung bringen was noch an nötigsten Dingen gebraucht wird.

Diese werden dann von VAVA-U O2 und HULLABALOO zusammen mit SeaMercy organisiert, geladen und folgen dann den andern Kats spätestens am Donnerstag.

Das wird mal ein andres Weihnachten.

Aber es ist für eine gute Sache und wir helfen alle gern den Fijianern auf seinen schönen Inseln.

Hier noch ein paar Bild Impressionen.

Frohe Weihnachten

Skipper Martin und VAVAU-U

Dez.

23

23.12.2020 16:15 MOZ
VAVA-U ist unterwegs m auf den gebeutelten Inseln durch den TC YASA hilfe zu bleisten.
Wir sind mit vier Schiffen unterwegs nach YADUA und Galoa Island.
„HULLABALOO“, „O2“ und „BlueStar“
Wir haben Handwerkszeug dabei, Planen, zwei große Zelte, Wasser, Benzin, Motorsägen, Seile und zwei Einheiten Entsalzungs anlagen, die mittels Solar und Batterie gespeist werden. Die machen ca, 40 L/h bei 6 Std täglich reicht dies für ein Dorf pro Tag.
Jetzt geht es erst noch entrlang der WestKüste von Viti Levu gen NW durch die Nacht bis morgen Früh bzw. Mittag.
POS 23.12.2020 03.20 UTC: 17 40.250N und 177 22.168 E unter M FÜG 7 Kn.

Dez.

23

24.12.2020 06.10 MOZ
Die Nacht über sind wir mangels Wind durch die „bligh water“ motort und haben die ein oder andere Süsswasserdusche abbekommen.
Kurz vor Sonnen untergang hatte ich bei der Durchfahrt im letzten Pass noch Anglerglück und wieder mal Fisch zum Abenessen.
Jetzt sind es noch knappe 3 Meilen bis zur Riffpassage die wir dann pünktlich zum Sonnenaufgang erreichen werden.
Noch zwei Meilen weiter und wir treffen dann zunächst auf die anderen drei Boote die bereits seit gestern hier sind um die Lage zu besprechen.wer mit welchem Material und vorallem Wasser es zu den nächstren Dörfern etwas weiter nordöstlich an der Küste von Vanua Levu geht.
POS 23.12.2020 17.05 UTC: 16 52.180 S und 178 18.533 E, unter M 4,8 Kn.

Dez.

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25.12.2020 09:00 MOZ
Das Sea Mercy Team ist gestern Nachmittag auf der Insel GALOA angekommen und hat sich einen ersten Eindruck von den Zerstörungen durch den Cyclon YASA gemacht.
Im Moment brauchen die Einwohner vorallem Werkzeuge, Planen und Nägel/Schrauben um Ihre Häuser wieder aufbauen zu können.
Wasser gibt es noch für drei Wochen aus vorhandenen Tanks. Bis dahin sollte die Wasserleitung, die vom Festland Vanua Levu kommt wieder repariert sein.
Wir lassen heute nach den Weihnachstfeierlichkeiten der Dorfbewohner ein paar Planen mit Seilen, eine Motorsäge und eine handvoll Nägel da (mehr haben wir leider nicht) sowie für die Familien, die kein Haus mehr haben zusätzlich noch Sanitär-Kits, da.
Zudem haben wir einen Reort zusammengestellt den wir weiterleiten damit mehr Hilfe geleistet werden kann.
Morgen fahren wir zu anderen Dörfen und sehen dort nach ob wir was tun können.
POS 24.12.2020 20:00 UTC: 16 37,178 S und 178 40.764 E, vor Anker

Dez.

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Dez.

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Dez.

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28.12.2020 20:00 MOZ
Das SeaMercy Team O2, BlueSpirit und VAVA-U ist nach drei Taqen von GAloa und Tavea Island weiter an der Küste von Vanua Levu in Richtung Ost gefahren.
Am NAchmittag kamen wir bei Vorovoro Island an und haben nach dem üblichen SevuSevu einen großen Wassertank mit Bordwasser aufgefüllt damit wieder Trinkwasser auf der Insel für die 10 Bewohner vorhanden ist.
Die bisherigen Regenwassertonnen waren durch den Cyclon YASA alle nit Sakzwasser konaminiert und werden jetzt erst im laufe der Zeit gereinigt und bei Regen wieder gefüllt. Bisdahin wird „unser“ Wasser erst mal reichen. Ansonsten sind die Beschädigungen hier nicht so schlimm wie in Galoa.
Morgen ziehen wir ein Stück weiter und schuen die drei Dörfer auf Mali-Island an.
POS 28.12.2020 06:30 UTC: 16 20.343S und 179 18.874E vor Anker bei Voruvoro Island

Dez.

30

31.12.2020 08:30 MOZ
Gestern hat hier das SeaMercy Team einen Wassermacher installiert mit dem das mit Salzwasser konterminierte Wasser aus den vorhanden Tanks wieder zu Trinkwasser gemacht werden kann.
Beim Cyclon YASAwurde duch den Wind soviel Meerwasser-Gischt in die Luft gewirbelt, das dadurch eine große Menge Salz in die Regenwassertanks geflossen war.
Zwei weitere kleine Dörfer auf Mali haben das gleiche Problem. Da dort aber jeweils nur eine Handvoll Menschen leben haben wir „nur“ mehrere Hundert Lieter Trinkwasser aus unseren Bordtanks geliefert. Bis diese verbraucht sind können die Einwohner genügend neues Regenwasser sammeln.
POS 30.12.2020 19:30 UTC 16 20,921 S und 179 19,811 E vor anker bei Nakawaga Village

Dez.

30

Jan.

1

02.01.2021 09.00 MOZ
Nachdem wir, vier Schiffe des SeaMercy-Teams, gestern am Neujahrstag noch bei einem Empfang und Feierlichkeiten in Nakawaga auf
der Insel Mali beiwohnen durften, sind wir am Nachmittag auf Nukubati Island gelandet.
Das Fest in Nakawaga fand zu Ehren des Sport-und Jugend-Ministers statt, DAbei konnten wir eine traditionelle KAVA-Zeremoni
beobachten und „unserem“ Holländer beim Tanzen mit den Einheimischen beklatschen. Dazu gibt es demnächst wieder ein kleines
Youtube-Video.
Hier in Nukubati Island Resort wurden wir von dem Eignerehepaar (aus Australien und Fidschi) nebst Anhang herzlich bei Kaffee mit Tee
und Kuchen empfangen. Auch hier hat YASA so einiges zerstört so dass das Resort vermutlich nicht vor Anfang August wieder öffnen
kann.
Unsere Mission ist erst mal beendet und wir werden in die YASAWA und MAMANUCA Inseln segeln, die, sollte ein weiterere Cyclon im
Anmarsch sein, nur eine knappe Tagesreise von unserem Mangroven-Versteck in Denarau entfernt sind.
POS 01.01.2021 20.00 UTC: 16 27,917 S und 179 00,975 E, vor Anker.

Jan.

2

01.03.2021 11:30 MOZ
Gestern Nachmittag hab ich noch ein 4x8m grosses Zelt nach Yaqaga Village geliefert und mit den Dorfbewohnern aufgebaut.
Das war eine Spende von der LULU Bar in Denarau.
Heute gehts dann weiter, noch mal nach Yagada um dort zusammen mit „OLENA“ den installierten Wassermacher zu checken.
Und dann endlich wieder mal „Urlaub“ mit schwimmen, schnorcheln tauchen usw. Die Yasawa Islands warten schon.
POS 02.01.2021 22:30 UTC: 16 35,903 S und 178 35,949 E vor Anker auf 18m WT