Der Radlader hat den Kat jetzt an den Haken genommen und ab geht die Fahrt. In unserem Live-Stream kann man das vielleicht erkennen. Nachher gibt es dann auch noch Fotos.
Aug.
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Aber der Reihe nach: zuerst bin ich mal den halben Mast hochgeklettert und habe die Leine für die Flaggen befestigt. Unten an Bord auf dem Beam stand schon der Kranfahrer mit seiner Fernbedienung und hat blu:kat an den Haken genommen. Genauer: den Bug von blu:kat. Zu diesem Zweck wurden um jeden Rumpf auf Höhe der Lastwagenachsen zwei Gurtbänder gelegt und an denen hat der Kran dann gezogen. Solche Gurtbänder kennt jeder von uns, der schon mal was transportiert hat. Prima denke ich mir, da kann man doch locker 10 Tonnen hochheben. Oder 11. Naja zugegeben, die Gurtbänder sind eine Nummer grösser als meine.
Und dann: Lupf.
Der Kranfahrer, Michi und ich stehen noch an Bord und fahren los 🙂
Während unten eine Horde von Helfern an den Lenkstangen der Vorderachsen werkelt, lässt der Kranfahrer gemütlich seinen Auslegerarm vor und zurück laufen und blu:kat parkt aus. Wir lassen uns den Wind um die Nase wehen und staunen.
Und siehe da: nach ein paarmal hin und herfahren, so gefühlte 50 Mal steht blu:kat so, dass er auf das freigeschaufelte Rollfeld fahren könnte, wenn er könnte. Da er aber ab jetzt gezogen wird (von der Raupe und dem Radlader), wird erstmal das Abschleppseil befestigt.
Aug.
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Nachdem die Planierraupe immer noch dabei ist ein Flugfeld anzulegen, werde ich mich mal aufmachen und die Flaggleinen auf blu:kat zu befestigen. Der Zuschauerkreis nimmt auch minütlich zu und alle warten darauf, dass es endlich losgeht. Ich auch!
Aug.
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Highway to Beach
Endlich wird sie gebaut, eine ausreichend breite Strasse zum Strand, auf der in beiden Richtungen zweispurig der Verkehr fliessen kann. Und für alle Väter: die Planierraupe zeigt da unten am Wasser mal allen, wie Sandburgen wirklich gebaut werden.

Sandburgen bauen
Aug.
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Hallo Zusammen,
also um es kurz zu machen:
„blu:kat“ war wieder mal auf der Werft, allerdings nicht auf meiner „alten“ in Missiria, sondern am Cargo-Terminal in Rethymno.
Dort konnte mich vergangenen Freitag ein 100 Tonnen-Kran aus dem Wasser heben und nach einer Woche Reperaturarbeiten an der Steuerbord-Kielflosse jetzt am Freitag wieder reinheben.
Das Ganze war ziemlich unspektakulär im Vergleich zu meiner Strandschiebeaktion.
So ein großer Kran hängt einfach alles an einem großen Hacken und vier großen Gurten auf und schon geht’s in die Luft. Allerdings ist der Spielraum nicht recht groß, denn trotz der 100 Tonnen Tragkraft bleiben bei einer „Auslage“ von gut 8,5m dann nur noch knapp 30 Tonnen übrig – und „blu:kat“ bringt stolze 24,2 Tonnen auf die Waage oder eben an den Kranhaken. Dann weiß ich das jetzt auch mal ganz genau.
Die Reperatur ging gut von statten und nun steht dem Törnbeginn wirklich nichts mehr im Wege.
Bis Freitag sollen auch die Segel da sein und dann kann ich wieder berichten wie sich „blu:kat“ segeln läßt.
Ansonsten gab’s nichts Neues zu berichten, ausser, dass ich jede Menge Besucher bekomme, die „blu:kat“ sehen wollen, denn am letzten Samstag stand ein Artikel in der Kretischen Zeitung. Den könnt ihr hier in griechisch lesen oder wer das dann doch nicht kann, der findet sicher auch die Computer-Übersetzung von Google ganz nett.
Na denn viel Spaß beim Lesen und bis bald
Grüße aus Kreta Euer Martin



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