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DSC_0873Martins Portalkran auf der Werft (das gelbe Teil) muss weg, damit nachher mit blu:kat rangiert werden kann. Also schnappt sich der Kranfahrer seine Fernbedienung, scheucht Martin und seine Jungs herum, damit sie die Gurtbänder sauber befestigen, an allen Ecken und Enden festhalten und schon geht’s in die Luft mit dem Portalkran.

Mittlerweile haben der Raupenfahrer und der Radladerfahrer ihre Motoren gestartet und machen auch noch ein wenig Krach.

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Der Typ mit der Planierraupe hat jetzt angefangen, für den Katamaran eine Strasse auf dem Nachbargrundstück zu bauen. Der dabei entstehende Lärm ist nicht unerheblich und man ist geneigt ihm ein Kännchen Öl vorbeizubringen, um seine Kette zu schmieren.

Martin hat ja mit dem Nachbarn gesprochen und sein Einverständnis bekommen, das Grundstück zu benutzen. Der Nachbar wollte nur, dass es nachher wieder so aussieht wie vorher. Aha.DSC_0917

Nachtrag: Am Strand ist es jetzt bestimmt auch gemütlich und entspannend.

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DSC_0886Der Kranwagen macht sich bereit, blu:kat beim Ausparken zu helfen. Und damit dafür ordentlich Platz ist, wird jetzt auch der rote Werkstatt-Container noch beiseite geschafft. Dieser Container ist natürlich noch ziemlich voll – mit einer Werkstatt eben. Ich bin ja sehr gespannt, ob der Kranfahrer das hinkriegt, den Container umzustellen, ohne, dass im Container eine Schraube von der Werkbank fällt.

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Der Container ist weggeräumt und eben habe ich noch die „Strasse“ zum Strand gesperrt. Die Griechen fahren ja mit dem Auto überall hin, also auch direkt ans Meer. Wenn es ginge würden Sie reinfahren und zum Baden nicht mal aussteigen. Damit wir keine Parkplatzräumung am Strand veranlassen müssen steht jetzt Martins roter Bus mit Trailer und Beiboot quer in der Zufahrtsstrasse.

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Soeben ist der Kran gekommen. Jetzt wird mal kurz der blaue Vorratscontainer auf die Seite gestellt, damit blu:kat bequem ausparken kann. Das wünscht man sich doch in der Stadt auch manchmal, wenn man in einer engen Parklücke steht; man müsste halt nur immer einen Kran dabei haben.