Okt.

16

Gleich nach dem frühen Frühstück mit frischem Brot und kleinen Teilchen gibtes die obligatorische Schiffsbegehung an Deck – unter Deck hatten wir gestern schon alles besichtigt.

Dann heißt es um 11.00 MOZ goodbey Rethymno und auf nach Lefkas. Vor uns liegen etwa 350 sm in den kommenden 9 Tagen bis Lefkas.

Hafenausfahrt Rethymno

Hafenausfahrt Rethymno

Zunächst motoren wir bei totaler Flaute bis auf die Höhe der Akrotirie bei Chania.

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Flaute

Flaute

Dann können wir Segel setzten und müssen aber recht bald zunächst das Erste und gleich danach auch das Zweite Reff ins Groß einbinden, sowie die Genua mit der Fock tauschen.

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Segeln bei 25kn Wind

Segeln bei 25kn Wind

Der Wind weht frisch mit bis zu 30 Kn aus WSW und wir können unser Ziel bei dem starken und kurzen Seegang nicht halten. So entschließen wir uns, auch im Hinblick auf das Wohlbefinden der Crew, den Kurs nach Nord zur Insel Poros abzusetzen und später dann nicht den Peleponnes zu umrunden, um den die nächsten Tage weiter hin westliche Winde wehen sollen, sondern durch den Kanal von Korinth zu segeln.

Mit bis zu 11,5 Kn gehts dann durch die Nacht hindurch nach Poros, während etliche Frachter den Weg kreuzten. Gegen 07.00 fällt dann am nächsten Morgen nach 20 Stunden und 145sm der Anker in einer kleinen Bucht vor Poros.

Fortsetzung siehe 17.10.2014…

Okt.

15

Liegeplatz in Rethymno-Marina

Liegeplatz in Rethymno-Marina

Seit dem Nachmittag ist jetzt die Crew komplett, trotz des angekündigten Streiks in Deutschland.

Den Vormittag verbrachten wir noch am Stadtstrand bei Sonnenschein und warmen Wetter ohne Wind sowie einer ausführlichen Schiffs-Waschung an Deck.

Per Mietwagen haben wir dann mal wieder den Lidl „ausgeräumt“ und Proviant für die nächsten 10 Tage nach Lefkas besorgt und wie gewohnt im Schiff verstaut.

Dann ging’s zum gemeinsamen Abendessen in die Altstadt von Rethymno sowie einem kleinen Bummel durch die Gassen.
Erstmals haben uns in der lauen heißen Südwindnacht im Hafen die Mücken gepisackt, weil wir vergaßen das ein oder andere Fliegengitter zu schließen. aber inzwischen waren wir erfogreich auf der Jagd nach diesen kleinen Plagegeistern.

Kali Nichta

Feuerwerk über Rethymno

Feuerwerk über Rethymno

Okt.

14

VAVA-U liegt ja schon seit ein paar Tagen im Hafen von Rethymno nach dem Törn aus aus Rhodos kommend.

Die ersten Crewmitglieder treffen schon heute am Nachmittag in Rethymno ein, weil es günstigere Flugverbindungen von Belin und Salzburg gab.

Um die Zeit bis morgen zu überbrücken begeben wir uns auf einen ausführlichen Altstadtbummel und später treibt es Matthias dann noch in eine kleine altbekannte Bar in Platanes bis in die Morgenstunden.

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Rethymno

Rethymno

 

Okt.

11

Törnzusammenfassung

Rhodos-Kreta Oktober 2014

Rhodos-Kreta Oktober 2014

Angelaufene Häfen/Buchten:

Dodekannes
Start: Insel Rhodos
– Stadt-Hafen (Reede)

Insel Rhodos
– Badebucht Lindos
– Minihafen am Kap Vagia

Insel Symi
– Hafen Pedi
– Badebucht Thessalona

Insel Tilos
– Hafenbucht Livadi

Insel Nisyros
– Hafen Paloi

Insel Kos
– Bucht bei Paloikastro (Kamari)

Insel Astypaleia
– Badebucht Insel Koumoupi
– Hafen Skala

Insel Anafi
– Hafenbucht Skala

Insel Santorin
– Ankern vor Südküste bei Akrotiroin

Insel Kreta
– Hafen Rethymno

 

Gesegelte Strecke:  415sm/ 73 unter Motor
Max. Boot-Speed: 11,8 Kn
Max Wind: 33 Kn zwischen Symi und Tilos

Bemerkungen:
Besuch Kloster Panormitis auf Symi
Caldera-Besichtigung der Vulkan-Insel Nisyos
Caldera-Rundfahrt Santourin

Wetter:
hauptsächlich NW-liche Winde um 25 Kn
Flaute 20 sm vor Kreta
Wassertemperaturen um die 22 Grad

Okt.

11

Ich segelte auf der VAVA-U zwei Wochen von Rhodos nach Kreta mit Skipper Martin durch das Mittelmeer. Auf unserem Weg lagen verschiedene griechische Inseln, die bei Landgängen näher erkundet werden konnten. Das Ganze wurde mit Martins gesammelten Wissen, als Griechenlandkenner, untermauert und war dadurch sehr interessant. Man sammelte viele Eindrücke über die Kultur, Religion, Lebenswelt und kulinarischen Köstlichkeiten der Griechen. An Bord fühlte man sich immer sicher, denn Martin wirkte stets souverän und wusste was er tat. Als Segelneuling lernte ich die Grundlagen und Begriffe des Segelns. Es konnten immer Fragen gestellt werden, die dann verständlich für einen Laien beantwortet wurden. Die Crew wurde bei den anfallenden Aufgaben beim Segeln und sonstigen Tätigkeiten am Bord beteiligt. In meiner Zeit fehlte es an nichts und es war eine Erfahrung, die ich sehr gern in der Zukunft wiederholen möchte. Bis bald und danke für die schöne Zeit auf VAVA-U. Stephanie