Sep.

14

Tag 7, 14.09.11 – Martin und Michael

Standort am Morgen: Ankern w-lich Ormos Kampos auf Patmos

Nach einem wundervollen Sonnenuntergang am Vortag, wollte die Sonne heute alles toppen! Der Felsen neben unserem Ankerplatz tauchte förmlich in die Sonne ein.

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Den Jungs aus Hamburg deutete dies als Zeichen zur Erstbesteigung eines Felsen. Nach einer Umrundung mittels Luftmatratze und Schnorchel stiegen erste Zweifel an diesem gewagten Vorhaben auf. Michael nahm dann Abstand von seiner Free-Climbing Vergangenheit und Martin verwies auf sein „habe Rücken“ und beendete die Aktion mit einem gewagten Sprung aus 3 m Höhe.

Capri-Springer

Capri-Springer

Corina und Jule verbesserten in der Zeit Ihr Können in verschiedenen Wassersportdisziplinen. Bei der Vorbeifahrt am Kat gab es die Wertung mit der Gesamtnote 2,3.

Kniebord

Kniebord

Bewertung

Bewertung

Für das Anlegen im Stadthafen von Patmos wurde das bereitstehende „Sprungteam“ nicht benötigt, da der Hafenmeister freundlicherweise die Festmacherrolle übernahm. Dafür präsentierte er uns dann die Liegegebührenrechnung von € 10,-. Super Preis!

Patmos-2

Patmos-2

Patmos

Patmos

Die Gruppe spaltete sich dann auf zu einer Stadtvisite. Michael und Martin (82 Kilo abnehmend) übernahmen die Inspizierung der Hafenanlage, sowie anliegenden Tavernen und deren Amstelbestände.

Erkundung

Erkundung

Die Ranft-Dynastie und Jule besichtigten derweil den Stadtkern und erkundeten die Möglichkeiten für das abendliche „Dinner for Seven“, das unter dem Motto „Griechische Spezialitäten“ stehen sollte.Nach einer kleinen Auszeit ging es zu Busstation, von wo wir für schlappe € 1,50 hinauf zum Kloster gefahren wurden. Die Fahrt war sehr beeindruckend.

Busfahrt

Busfahrt

Patmos-Bucht

Patmos-Bucht

Kloster Patmos

Kloster Patmos

Köstliche Ausblicke ergossen sich über uns. Die Besichtigung des Klosters war sehr nett, weil geschlossen. Die Mönche waren heute anderweitig disponiert:

Mönche

Mönche

Wir nutzten die freigewordene Zeit und erkundeten die Chora, die sich an die Hänge des Klosters schmiegt.

Chora Patmos

Chora Patmos

Chora Patmos-2

Chora Patmos-2

Als der Rundgang beendet war, eröffnete uns Martin (79 Kilo), das der Bus erst später herabfährt und somit ein Fußmarsch anstand. Martin (81 Kilo abnehmend) verspürte schlagartig unerträgliche Hüftschmerzen.

Chora Patmos-3

Chora Patmos-3

Ein ADAC Hubschrauber stand leider nicht zur Verfügung. Das zum Glück vorbeifahrende Taxi war eine akzeptable Alternative und Martin wuchtete seine gefühlten 85 Kilo hinein.

Nach diesem aufregendem Tag war ein abendliches Festessen in der Altstadt von Skala die angemessene Honorierung. In der Taverne wurden uns typische griechische Köstlichkeiten gereicht. Corinna war besonders angetan von ihrem halben Gockel mit Pommes und beistehendem Radler (für Norddeutsche: Radler gleich Alsterwasser – Anm. die Red.).
Martin`s ( 80 Kilo) Wunsch auf einen Gyros-Vorspeisenteller wurde von der „netten“ Wirtin Georgia abgetan, mit dem Hinweis, Gyros ist bei uns nicht „Ouzo“, da wir ein original griechisches Restaurant sind. Martin (83-79 Kilo) begnügte sich dann mit einer Bechamelsoße an Moussaka und seine Abnehmbemühungen nahmen ein jähes Aus.

Taverne Patmos

Taverne Patmos

In Gruppen aufgeteilt schlenderten wir durch das romantische Dorf und beendeten damit diesen ereignisreichen Tag.

Standort am Abend: Fest mit Buganker und Heckleinen in Skala-Patmos

Distanz 3sm

Sep.

13

Tag 6, 13.09.11 – Corinna und Jule

Standort am Morgen: Fest an Mole Agathonisi

Mit noch warmem und weißem Weißbrot stärken wir uns für den Tag, als hätten wir geahnt, dass unsere Kräfte noch wenig später gefordert werden. Besser gesagt Martins (79 Kg), denn unsere Molennachbarn sind in größter Not. Irgendwie haben sie es geschafft ihren Anker zu verlieren. So eilt unser Skipper, verfolgt von einer Horde Schaulustiger zur Hilfe und schafft es binnen kurzer Zeit den Anker aus schwindelerregender Tiefe (6m) zu bergen.

Schaulustige

Schaulustige

Schwer beladen mit 4 Dosen Belohnungsbier machen wir uns dann auf nach Patmos. Die kurze Überfahrt ist ruhig genug um sich mit Ratespielen und Kuchenbacken die Zeit zu vertreiben. Fazit: Die Weisheit kommt mit dem Alter, um einen vorzüglichen Kuchen zu backen ist sie allerdings nicht von Nöten.

Kuchen backen

Kuchen backen

In unserer kuscheligen Bucht angekommen wird den angefutterten Kuchenpfunden sogleich mit Wassersport der Kampf angesagt. Hierbei verzeichnet unsere Wassersportmannschaft immer größere Erfolge.

Buchtsport

Buchtsport

Auch dem abnehmenden Martin gelingt es, sich in den sportlichen Disziplinen Beobachten, Kommentieren und Angeln immer mehr hervorzutun. Wird er so vielleicht schon bald sein neues Kampfgewicht von 82 Kilo erreichen?

Wohl eher nein! Denn zum Abendessen gibt es gefüllte Paprika mit Hackfleisch und viel Käse und am Ende des Tages ist der blutrote Mond am Nachthimmel wohl der einzige der abnimmt.

Mondlicht

Mondlicht

Standort am Abend: Ankern w-lich Ormos Kampos auf Patmos

Distanz 23sm; davon 17 unter Segeln, (Gr + Ge)

Sep.

12

Tag 5, 12.09.11 – Elke und Gebhard

Standort am Morgen: Ankern in nördlicher E-Bucht auf Agathonisi

Frühstück wie immer lecker und bei bestem Wetter. Zusätzlich gab es das Showprogramm der ortsansässigen Ziegen: Parademarsch am Ufer mit Geläut.

Ziegenparade

Ziegenparade

Anschließend hatten die Mädchen sportliche Erfolge auf Wasserski und Kniebord. Auch die Angler konnten endlich punkten – mit einem „Riesenfisch“ (so etwa 7-10 cm groß). Ihm wurde großzügig das Leben geschenkt.

Stilleben

Stilleben

 

Anglerglück

Anglerglück

Am späten Vormittag brachen die „Hamburger Jungs“ zum Überlebenstraining auf: ohne Wasser und Proviant über Berg und Tal zu Fuß bis an die Mole von Agathonisi (ca. 2 Km).

Inselüberquerung

Inselüberquerung

Dort erwarteten sie den die Insel umschippernden „blu:kat“ sehnsüchtig und übernahmen gern die an Land geworfenen Leinen zum Festmachen an der Mole.

Sehnsucht

Sehnsucht

Martin (79 Kg), Corinna, Jule sowie Gebhard und Elke brachen nach dem Anlegemanöver auf zu einer kurzen Dorfbesichtigung ins „Megalo Chorio“ (großes Dorf).

Dorfesel

Dorfesel

Am Abend gab’s sehr leckeres Essen in der Taverne am Hafen. Es gab einen ganzen Tisch voller feiner verschiedener Vorspeisen, Bier, Wein und Wasser für nur 60 €.

Die herrliche Vollmondnacht verführte Martin (83Kg) zu einem Schwimmausflug in voller Ausrüstung (Luftmatratze, Flossen, Schnorchel und Gummiente) durch die ganze Bucht. Er ist „Poseidon sei Dank“ unbeschadet wieder an Bord zurückgekehrt.

Badespaß

Badespaß

Ansonsten hatten wir eine ungestörte Nacht festliegend an der großen Mole von Agathonisi.

Standort am Abend: Fest an Mole Agathonisi

Distanz 3sm

Sep.

11

Tag 4, 11.09.11 – Martin und Michael

Standort am Morgen: Ankern in Ormos Panteli auf Leros

Guten Morgen Paradies!

Die ganze Nacht paukte die Besatzung Lektüre zum Thema Segeln. Martin (79 Kilo) gab nach einer Lernkontrolle sein OK. Wir durften!!! Hurraaaa, segeln!

Segelarbeit

Segelarbeit

Elke gab vorsorglich Ingwerstücke aus und die Hamburger streiften ihre erworbenen „Akupressurarmbinden“ um. Michael musste dann zunächst in die „Kiste“ und die Ankerkette in Form bringen. Fast wie früher im Panzer! 😉

Ankerkiste

Ankerkiste

Kaum aus der Bucht raus, erfasste uns der Wind. Gebhard übernahm wieder das Steuer und wachte darüber, dass wir nicht mit irgendwelchen Tankern kollidierten.

Steurmann Gebhard

Steurmann Gebhard

Frachter

Frachter

Jule und Corinna suchten sich am Bug einen schönen Platz und verfielen in „Segelträume“. Nach Beendigung der Träumerei, zauberten die beiden köstliche Kanapees zum Mittag. Martin (83 Kilo zunehmend) versuchte sich derzeit mal wieder mit Angeln. Diesmal die Version Schleppangeln. Klappe, versagt.

unter Segeln

unter Segeln

Mit 18 bis 20 Knoten Wind, zunächst mit Großsegel im
2. Reff und der Fock, wollten wir eigentlich zur Insel Lipso. Günstige Winde die später nachließen veranlassten uns zum ausreffen
(J O-Ton Michael: „Wat dat denn?“)

wat dat denn

wat dat denn

… verschlugen uns dann allerdings in eine schöne einsame Bucht im Süden der Insel Agathonisi.

Sportliche Höchstleistung bewies Jule, als sie die Landleine schwimmend an einer Felswand befestigte. Nach einer Kaffepause wurde geschnorchelt und der Bestand an Muscheln und toten Seeigeln erhöht. Das Koch-Team Elke/Michael ernteten abends besonderes Lob für die Zubereitung eines Zucchini/Aubergine-Kartoffelauflaufes.

Kochen

Kochen

Super Tag und die neue Erkenntnis, dass wir ohne das Segeltalent von Martin (79 Kilo) aufgeschmissen wären!

Standort am Abend: Ankern in nördlicher E-Bucht auf Agathonisi

Distanz 29sm; davon 27 unter Segeln mit max. FÜG 6,7 Kn, (Gr + Fo)

Sep.

10

Tag 3, 10.09.11 – Martin und Michael

Standort am Morgen: Badebucht nördlich Vathy

Moin, Moin, die Hamburger, Michael und Martin dürfen nun mal im Blog schreiben! Das Problem des Tages, es gibt nun zwei Martins an Bord. Wie soll man die im Blog unterscheiden? Beide sind ergraut und sehen blendend ausJ. Wir einigten uns darauf sie nach Gewicht, zu unterscheiden! Clever was?

Martinis

Martinis

Skipper Martin (79 Kilo)

Martin Hamburg ( 83 Kilo) abnehmend

Der Ordnungshalber: Michael (Traumkörper 72 Kilo)

Los geht ein neuer Tag auf dieser Traumreise!

Nach einem tollen Sonnenaufgang wurden vereinzelte „Besatzungsschwimmer“ gesichtet, die unsere „blu:kat“ zwecks Körperertüchtigung umrundeten. Nach einem leckeren Frühstück mit aufgebackenem Brot, frischen griechischen Jogurt mit Obst und Müsli hieß es Anker lichten und „unsere Bucht“ wieder freigeben. Dann ging es zur Insel Leros. Martin (83 Kilo) und Michael wurden mit ersten technischen Aufgaben betreut, was wie zu erwarten, in die Hose ging. „Segeln is nich“ war deshalb das Motto und es ging unter Motor in Richtung Leros. Elke zauberte uns in der Mittagszeit einen Nudelsalat, an dem Tim Melzer erblasst wäre. Dazu eine frische Wassermelone, was will man mehr!

Im Hafen Ormos Panteli „übten“ wir das Thema „anlegen“. Martin (79 Kilo) hatte einen schönen Ankerplatz zwischen zwei Luxusjachten auserkoren. Die rechte Yacht gehörte Martins (83 Kilo) Putzfrau. Als wir einparkten, wurde sie sehr „unruhig“ und bei 2 Meter Entfernung bliesen wir zum Rückzug und parkten weit draußen in der Bucht. Soviel zum Thema „Einparken mit Anker“.

Ormos Panteli auf Leros

Ormos Panteli auf Leros

Landausflug

Landausflug

Fein gestriegelt ging es dann im Beiboot zur Erkundung auf die Insel. Hier trennte sich die Spreu vom Weizen. Gebhard, Elke, Jule, Corinna und der schlanke Martin (79 Kilo) wollten partout auf eine Kreuzritterburg in schwindelerregender Höhe (181m). Auf halben Weg lauerten auch die „Six Miles“, die 6 Mühlen des Don Quichotte.

Kreuzritterfestung auf Leros

Kreuzritterfestung auf Leros

Windmühlen auf Leros

Windmühlen auf Leros

Michael und Martin (83 Kilo), alte Panzersoldaten, schauten sich nur an und grinsten verschlagen. Der Haupttross entfernte sich schnell und schnaufend. Die Hamburger Jungs jedoch zogen es vor, die Bierbestände der Insel zu konfiszieren.

Bierprobe auf Leros

Bierprobe auf Leros

Gegen 19:30 vereinigten sich beide Trupps und begaben sich in eine Taverne in dem kleinen Fischerhafen. Die Tische standen unmittelbar am Wasser und waren von Katzen genauso umlagert, wie von chinesischen TaschenlampenverkäuferinnenJ. Nach gemeinsamer Besichtigung der Küche und Fischbestände orderte dann unsere Truppe. Der Tisch bog sich unter den Vorspeisen.

Strandtaverne

Strandtaverne

Man lecker, wo gibt es schon die Kalmare frisch aus dem Meer! Mit 82 € für Essen und Trinken kann man diese Taverne in Leros nur weiterempfehlen.

 

Standort am Abend: Ankern in Ormos Panteli auf Leros

Distanz 16sm

Sep.

9

Tag 2, 09.09.11 – Corinna und Jule

Standort am Morgen: Südbucht auf Pserimos

Nach morgendlicher Abkühlung und Stärkung wird Sport gemacht. Wer sich nicht freiwillig auf die Wasserski begibt, dem wird das Kniebord untergeschnallt 😉 . So hat diesen Vormittag jeder seinen Spaß, auch die Zuschauer an Bord.

Michael auf dem Knieboard

Michael auf dem Knieboard

Nach einer kleinen Motorbootstunde nehmen wir nachmittags Kurs Richtung Kalymnos auf. Hier geht es sportlich weiter mit Schnorcheln und spektakulären Sprungfiguren von der Slackline.

Sprung von der Slackline

Sprung von der Slackline

Slackline

Slackline

Den Abend verbringen wir dann alle zusammen gemütlich bei Wein, Kerzenschein und gutem Essen.

Badebucht bei Vathy

Badebucht bei Vathy

Nudeln mit Krabben

Nudeln mit Krabben

Standort am Abend: Ankern in Badebucht nördlich Vathy auf Kalymnos

Distanz 12sm

Sep.

8

Tag 1, 08.09.11 – Corinna und Jule

Standort am Morgen: Stadthafen Kos – Marinapier

Am nächsten Morgen geht’s zum Großeinkauf, wo wir uns für die nächsten Tage mit vielen schönen, frischen Sachen eindecken.

Der kostbare Proviant will natürlich auch sicher verstaut werden.

Proviantversteck

Proviantversteck

Ablegen von Kos

Ablegen von Kos

Beim ersten Ablegen bekommt jeder seine kleine wichtige Aufgabe zugewiesen und auch gut erklärt. So klappt alles wunderbar und wir erreichen nach nur zwei kurzen Stunden Fahrt unsre Ankerbucht für diese Nacht auf Pserimos.

Pserimos

Pserimos

Standort am Abend: Ankern in Südbucht auf Pserimos

Distanz 10sm

Sep.

7

Tag 0, 07.09.11 – Corinna und Jule

Standort am Morgen: Stadthafen Kos – Marinapier

Nachdem die vier weiteren Gäste Elke, Gebhard, Michael und Martin vom Flughafen abgeholt wurden, wird das nette Städtchen Kos und seine Festung am Hafen besichtigt.

Kreuzritterfestung Kos

Kreuzritterfestung Kos

Am Nachmittag gibt’s typisch griechischen Frapé und auch den Abend lassen wir bei leckerem griechischem Essen in einer Taverne ausklingen.

Abendessen

Abendessen

Standort am Abend: Stadthafen Kos – Marinapier

Sep.

7

Tag 14, 07.09.11 (Törnende) – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Stadthafen Kos – Marinapier

Dieser Tag wurde von den Familien zum Bummel und Shoppen in Kos, genutzt, während Martin die neuen Crewmitglieder vom Flughafen abholte. Ein letzter Frapé mit den neuen Crewmitgliedern Elke, Gebhard, Martin und Michael auf Deck und Martin brach wieder zum Flughafen auf.

Kos-1

Kos-1

Kos-2

Kos-2

Kos-3

Kos-3

Resümee von der abreisenden Crew:

„blu:kat“ mit Martin ist absolut Familientauglich – die Kids haben sich keine Minute gelangweilt, die Eltern fanden auch mal Ruhe und wir genossen die gemeinsame Zeit in vollen Zügen! Vielen Dank für die fröhliche Zeit und bis zum nächsten Mal!

Crew

Crew

Standort am Abend: Stadthafen Kos – Marinapier

Sep.

6

Tag 13, 06.09.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Aussenmole auf Pserimos

Um ein letztes Mal zu buchteln, brachen wir schon vor dem Frühstück in eine nahegelegene Bucht auf. Jakob und Felix absolvierten dort den „blu:kat“- Motorboot Führerschein im Dinghi und wir genossen das zum Teil spiegelglatte Wasser für die Perfektionierung unserer Kunststücke.

Wasserski

Wasserski

Martin reparierte derweil das Sonnensegel, denn – wir haben es noch nicht erwähnt – es herrschte nichts als Sonne, Sonne, Sonne ….

Nähen

Nähen

Am Nachmittag liefen wir dann in den Hafen von Kos ein, wo Corinna und Jule an Board kamen. Zu elft wurde das auf „blu:kat“ eine kuschlige Nacht!

Standort am Abend: Stadthafen Kos – Marinapier

Distanz 12sm, davon 6 unter Segeln, (Ge)

Sep.

5

Tag 12, 05.09.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern N-lich von Vathy auf Kalymnos

Der Vormittag wurde von Andi und den Kids für Motorboot-Fahrstunden genutzt, während die Großen sich wieder einmal mit Knieboard und Wasserski vergnügten.

Bootsfahrt_2

Bootsfahrt_2

Anschließend segelten wir nach Pserimos, wo die Kinder ihren heißersehnten Sandstrand bis in die Abendstunden genossen. Die Aufsicht fiel uns in einer supergemütlichen Taverne nicht schwer 😉

Sandstrand Pserimos

Sandstrand Pserimos

Taverne Pserimos

Taverne Pserimos

Standort am Abend: Ankern an der Aussenmole auf Pserimos

Distanz 7sm

Sep.

4

Tag 11, 04.09.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern N-lich von Vathy auf Kalymnos

„blu:kat“ ist auch für 3 Familien geeignet. Michi, Tanja, Lukas und Sara genossen ihren viel zu kurzen Besuch in der Bucht.

Besuch auf blu-kat

Besuch auf blu-kat

Da es im Dinghi auf der Fahrt zum Abendessen recht eng geworden wäre – Lukas ließ sich schon mit dem Knieboard nachziehen – wählte das Mutterschiff (Katrin und Tanja) bewaffnet mit Funkgerät und
Navigations-I-Phone, den diesmal recht abenteuerlichen Ziegenpfad über die Berge.

Wanderung nach Vathy-3

Wanderung nach Vathy-3

Nach dem Tavernenessen folgt die kleine Nachtfahrt mit dem Zodiac zurück zu „blu:kat“.

Standort am Abend: Ankern N-lich von Vathy auf Kalymnos

Sep.

3

Tag 10, 03.09.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ormos Xerokampos

Dank eines überfüllten Hafens in Vathy ankerten wir in einer wunderschönen einsamen Bucht um die Ecke in der wir unsere Slackline –Künste perfektionieren konnten.

Slackline

Slackline

Einen Ausflug per Dinghi nach Vathy nutzten wir zum Eis essen und Einkaufen.

Bootsfahrt

Bootsfahrt

Das Abendprogramm im „blu:kat“ – Openairkino wurde von 007 gestaltet.

Standort am Abend: Ankern N-lich von Vathy auf Kalymnos

Distanz 14sm, davon 10 unter Segeln, (Ge + Fo + St.-Fo)

Sep.

2

Tag 9, 02.09.11 – von Katrin und Tanja –

Standort am Morgen: Ankern bei Nissos Archangelos

Im mittlerweile eingespielten Team segeln wir ganz entspannt nach Xerokampos und stürzen uns gleich nach der Ankunft ins kühle Nass.

Badespaß-1

Badespaß-1

Badespaß-2

Badespaß-2

Gemütliches „Nichtstun“ bestimmt den Rest des Tages.

Standort am Abend: Ankern in Ormos Xerokampos auf Leros

Distanz 12sm, davon 10 unter Segeln, (Ge)

Sep.

1

Tag 8, 01.09.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: fest an Mooringboje in Levitha

Unterschiedlicher Frühsport steht auf dem Programm, während die einen Baden und Wasserskifahren beklettert Martin nochmals den Mast und schlägt das Großfall neu an.

Ankercheck

Ankercheck

Danach werden wieder die Segel gehisst und es geht weiter nach Leros.

Mit einem Anker und drei Landleinenn machen wir bei Nissos Archangelos fest.

Statt Grillen zwischen Steinen und Seeigeln und dem laufenden Generator im Hintergrund gibt’s Souflaki aus der Pfanne mit Kartoffelsalat.

Standort am Abend: fest mit Buganker und HL bei Nissos Archangelos

Distanz 21sm, davon 18 unter Segeln, (GrII + Ge)

Aug.

31

Tag 7, 31.08.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Längs fest im Hafen von Patmos

Hafen Patmos

Hafen Patmos

Heute geht’s nach Levitha. Die Kids beweisen sich als gute Matrosen und hissen mit vereinten Kräften die Segel.

Matrosenpower

Matrosenpower

Am Abend klemmt das Großfall beim Bergen, so dass Martin das heutige Showprogramm mit einer erfolgreichen Mastbesteigung übernimmt.

Auf Levitha werden wir in familiären Kreis verköstigt und verbessern bei einer anschließenden Nachtwanderung zurück unsere Kenntnisse in Sternenkunde.

Standort am Abend: fest an Mooringboje in Levitha

Distanz 24sm, davon 14 unter Segeln, (Gr + Ge)

Aug.

30

Tag 6, 30.08.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern  in Ormos Ag. Georgios auf Patmos

Ein schwerbeladenes Männerdinghi brach noch vor dem Frühstück auf zum Schnorchelausflug am Riff in der Bucht.

Schnorchelausflug

Schnorchelausflug

Außerdem genossen wir nicht nur die Tiefen des Meeres sondern auch die luftigen Höhen bei der ein oder anderen Bergbesteigung.

Im Hafen von Patmos angekommen stand noch der Besuch des Johannesklosters auf dem Programm.

Kloster Patmos-1

Kloster Patmos-1

Kloster Patmos-2

Kloster Patmos-2

Den Abend beschlossen wir in einer Taverne mit Papagei, der uns mit seinem linguistischen Fachwissen erheiterte.

Standort am Abend: Längs fest im Hafen von Patmos

Distanz 3sm

Aug.

28

Tag 4, 28.08.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern in Südbucht bei Arki
Die Mädels lassen sich an Land und im Wasser absetzen und treten dann einen 30 Minütigen Fußmarsch zum Hafen an.

Währenddessen verholen die Jungs „blu:kat“ in den Hafen von Arki und machen dort mit Buganker und Heckleinen an der Pier fest.

Vorm Baden gibt’s noch Spaghetti mit Bolognese und Salat von gestern.

Nach einer kurzen Aufwärmphase startet die Kidsmannchaft zur heutigen 2. Wanderung hinauf zum Inselgipfel mit der kleinen weiß-blauen Kirche.

On the top auf Arki

On the top auf Arki

Kirche Arki

Kirche Arki

Die Daheimgebliebenen organisieren derweil das Fischessen in einer der beiden Inseltavernen. 2,5 Kg Red Snaper mit Beilagen und kleinen Vorspeisen werden sicher für alle reichen.

Standort am Abend: Fest in Porto Augusta auf Arki
Distanz 3sm

Aug.

27

Tag 3, 27.08.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Längs fest an Mole in Agathonisi

Schon am Morgen haben wir Tribünenplätze auf „blu:kat“.

Zu sehen gibt es Ankertheater, Fitnesprogramm und das Anlegemanöver von P198 sowie das Ablegen der „Back Soon“.

Auch wir machen uns später auf den Weg und Segeln bei leichtem Am Wind mit bis zu 7,5 Knoten („8 wären auch drin gewesen“ – lt. Andi) nach Arki und gehen hier im türkisenen Wasser zwischen den Inseln auf der Südseite vor Anker.

Inselrundfahrt

Inselrundfahrt

Nach einer Lageinspektion nebst „Inselrundfahrt“ mit dem Zodiak läuft wieder das Wassersportprogramm an.

Kniebord-2

Kniebord-2

Standort am Abend: Ankern in Südbucht bei Arki
Distanz 13sm, davon 11 unter Segeln, (GrII + Ge)

Aug.

26

Tag 2, 26.08.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern in E-Bucht Agathonisi

Bis Mittag ist Wassersportprogramm angesagt, dann verholen wir uns in den kleinen Hafen von Agathonisi.

An der großen Mole ist für uns längsseits noch genügend Platz.

Mole Agathonisi

Mole Agathonisi

Vor dem Essen in einer kleinen Hafentaverne machen wir noch einen Schwimmausflug zum Strand.

Standort am Abend: Längs fest an Mole in Agathonisi
Distanz 3sm

Aug.

25

Tag 1, 25.08.11– von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Ankern in E-Bucht Agathonisi

Wir verbringen den ganzen Tag in der Bucht.

Langweilig wird es uns nicht, denn wir haben mit Wasserski, Kniebord

Kniebord-1

Kniebord-1

Wasserski-1

Wasserski-1

Baden, Schnorcheln, Slackline und Sprungbrett bauen genügend Abwechslung.

Zum Abendessen braten wir Souvlaki, dazu gibt es Gemüse und Reis

Standort am Abend: Ankern in E-Bucht Agathonisi

Aug.

24

Tag 0, 24.08.11 – von Katrin und Tanja

Standort am Morgen: Pythagoreion auf Samos

Die neue Crew ist schon seit gestern Nachmittag an Bord und heute „plündern“ wir erst mal den LIDL, damit es für die nächsten 14 Tage reicht.

Währenddessen sind die Kids am Stadtstrand von Pythagoreion und kommen gut gelaunt zurück.

Bevor es losgeht melden wir uns noch beim Hafenmeister ab und zahlen 15,– € Gebühren für eine Nacht im Hafen.

Mit Passatsegeln gehen wir auf Kurs Agathonisi und segeln bis kurz vor die Insel, dann schläft der Wind ein und wir finden einen super Ankerplatz in der tiefen E-Bucht auf Agathonisi.

Ganz einsam ist es hier mit kristallklarem, aber recht frischem Wasser.

Wasserspaß-1

Wasserspaß-1

Am Buchtende ist ein kleiner Strand mit Olivenbäumen und rings rum wandern Ziegen und Schafe sowie ein paar Kühe durch die Gegend.

Standort am Abend: Ankern mit Buganker und HL in E-Buch Agathonisi

Distanz 18sm, davon 10 unter Segeln, (Ge + Fo – Passatbesegelung)

Juli

5

Tag 6, 05.07.11  – von Ursel –

Standort am Morgen: Bucht von Kanakia

Kanakia-2

Kanakia-2

Ein Bad im Meer, ein letzter Blick auf die mit Pinien bewachsenen Hügel und schon beginnt unsere letzte Etappe des Törns Richtung Athen.

Leuchtturm auf Salamis

Leuchtturm auf Salamis

Mit wenig Wind sind wir am frühen Nachmittag in Glyfada, einem südlichen Vorort von Athen. Es ist heiß (34°) und das Meer bringt bei 28° auch keine rechte Abkühlung.

Glyfada-2

Glyfada-2

Wir nutzen die Zeit bis zum Landgang mit der tatkräftigen Hilfe von Martin, um unsere Flüge und Hotel wegen der Törnverlängerung nun endgültig umzubuchen.

Standort am Abend: Glyfada – Athen
Distanz 18 sm, davon 4 unter Segel (Ge)

Juli

4

Tag 5, 04.07.11  – von Ursel –

Standort am Morgen: Bucht von Sarantis

Martin hat sich den Wecker gestellt, denn die Abfahrt ist für 9.00 vorgesehen. Wir segeln wieder mit viel Wind in Richtung Isthmus von Korinth.

Leuchtturm Melangavi

Leuchtturm Melangavi

Es ist eine Landenge zwischen dem griechischen Festland und dem Peleponnes. Die Schiffe müssen hier nicht mehr über Land gezogen werden, sondern seit 1893 gibt es einen 6,3 km langen und 25 m breiten sehr imposanten Kanal. Wir können sofort einfahren. Auf dem Trampolin sitzend genießen wir den Blick auf die bis 79m hohen Kalksteinfelsen und das hiervon milchig türkis gefärbte Wasser.

Korint-Kanal-1

Korint-Kanal-1

Korint-Kanal-2

Korint-Kanal-2

Korint-Kanal-3

Korint-Kanal-3

Der Skipper bringt uns sicher wie immer an das andere Ende des Kanals im ägäischen Meer.

Assi und Skip

Assi und Skip

In der Kombüse ist heute Kurzarbeit angesagt, da wir noch Reste von gestern haben. Wir segeln und motoren weiter, bis uns der Duft von Pinien in eine Bucht an der Westseite von Salamis, einer bewaldeten Insel westlich vor Athen, bringt.

Ankerplatz auf Salamis

Ankerplatz auf Salamis

Nach einer Erfrischung im Meer ist der Abend ausgefüllt mit Planungen über Flug- und Schiffsverbindungen. Elke und Ursel wollen verlängern, denn es waren ereignisreiche und unbeschwerte Wochen auf dem Meer mit dem kompetenten, hilfsbereiten und fröhlichen Skipper Martin und unseren Mitreisenden Ulrike und Thommy.

Abendstimmung

Abendstimmung

PS: dieses Foto ist wirklich echt und nicht nachkoloriert!

Standort am Abend: Bucht Kanakia auf Insel Salamis
Distanz 42 sm, davon 26 unter Segel (Ge)

Juli

3


Tag 4, 03.07.11  – von Ursel –

Standort am Morgen: Stadthafen Galaxidi

Heute sind schon früh am Morgen Einzelaktivitäten angesagt. Elke fährt mit dem Auto in die Berge nach Amfissa, Ursel besichtigt die hoch über dem Ort überragende Kirche und nimmt zwecks Einkaufs Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung auf. Martin bereitet indessen das Frühstück mit perfekt gekochtem Ei.

Galaxidi-9

Galaxidi-9

Galaxidi-15

Galaxidi-15

Mittlerweile hat der Wind stark aufgefrischt und wir segeln fast den ganzen Tag. Übrigens haben sich die Vorlieben der Crewmitglieder schon ausgeprägt. Elke geht gerne in den Ankerkasten, Ursel steht bei starkem Wind am Steuer und Martin schläft in Rufbereitschaft auf der Bank.

AnkerkastenFrau Elke-3

AnkerkastenFrau Elke-3

SteuerFrau Ursel-1

SteuerFrau Ursel-1

Skipper Martin-2

Skipper Martin-2

Die wenig bewaldeten Berge des griechischen Festlands begleiten uns weiter.

Ormos Saranti-3

Ormos Saranti-3

Wir ankern in einer weitläufigen Bucht, wo sich ein Landgang nicht lohnt. Also stürzt sich Ursel endlich wieder in die Fluten und Elke und Martin geben ihr Bestes in der Kombüse. Die Schärfe des Letcho wird durch Kartoffelbrei und Alkohol neutralisiert.

Standort am Abend: Bucht von Sarantis
Distanz 29 sm, davon 26 unter Segel
(Fo bei bis zu 34 Kn Wind von achtern)