Aug.

6

Für einige von der Crew heißt es heute früh aufstehen, denn der Flieger nach Athen wurde vorverlegt.

DAs vorbestellte Taxi ist pünktlich genauso wie der Flug nach Athen.

Von „Oben“ gabs noch mal zwei Bilder vom Hafen/Marina Samos undden Fourni -Inseln, die früher einmal Seeräubern in den vielen Buchten Unterscchlupf boten.

Rückflug_2

Rückflug nach Athen

Rückflug nach Athen

Bis zum nächsten Mal auf VAVA-U

 

Aug.

5

Den letzten Segeltag lassen wir wieder gemütlich beginnen.

Vor dem Ablegen machen wir eine kleeine Wanderung zum „großen“ Dorf auf dem Hügel oberhalb des kleinen Hafens.

Um 12.00 Uhr kommt die Fähre von Patmos auf dem Weg nach Samos, so dass wir gegen 11.30 auch ablegen und den Platz an der Mole frei machen.

Draussen weht ein frischer Wind. Wir starten mit Groß im 2. Reff und halber Genua.

Doch recht bald flaut es ab und nach und nach wird ausgerefft und die Genua auch komplett ausgerollt. Zwischenzeitlich kommen wir wieder auf gute 8 Knoten.

Aber der Wind ist heute „launisch“. Mal mehr mal weniger und auch aus wechselnden Richtungen. Wir schaffen es trotzdem bis Samos Südküste und machen noch einen Badestoppöstlich der Marina.

Für die NAcht verholen wir uns in die MArina Samos (Pythagoreion, wo wir scchon reserviert hatten. Alles sauber, alles in Betrieb und ein freundlicher hilfsbereiter Empfang für einen moderaten Liegeplatzpreis von 80€ für VAVA-U.

Später laufen wir die 10 Minuten an der Küste entlang in den Hafen von Pythagoreion.

Ein wenig Sight seeing und Abendessen in einer Starndtaverne mit Feuerwerk, weil heute eine Jahrestag als Erinnerung einer gewonnen Seeschlacht gegen die Türken von 1824 gefeiert wird.

Ein schöner letzter Abend.

Pythagoreion _3

Pythagoreion auf Samos am Abend_2

Pythagoreion auf Samos am Abend_1

Pythagoreion auf Samos am Abend

Pythagoreion auf Samos am Abend

Aug.

4

In der Früh lassen wir uns vom Bus für € 1,50/ Person die Serpentienen bis zum Kloster Patmos hinauf fahren.

Oben angekommen gibt es nicht nur eineen schönen Blick über die Insel, auch das Kloster ist nach wie vor sehenswert und hat eine lange Geschichte.

Runter in den Hafen laufen wir zu Fuß durch die Olivenhaine. Unten gibts noch eeinen Kaffee-Frape, bevor wir mit dem Beiboot zurück zu VAVA-U düsen.

Noch mal chwimmen und einen Saltaa, dann heißt es Anker auf und Segeln nach Gaidaros/Agathonisi.

Auf Halbwindkurs geht es gleich mit 8-10 Knoten dahin. Ab Arki süd liefern wir uns eeine kleine „Regatta“ mit einem Einrümpfer – aber der hat keine Chanche 😉

Auf Gaidaros finden wir am Molenkopf noch einen Liegeplatz vor NAker und Heckleinen.

Dann ein wenig Schwimmen und die Zeit bi zum Abendessen bei Georges Taverna vertrödeln.

Wie immer ein weiterere schöner Tag.

Gaidaros - Agathonisi_2

Gaidaros - Agathonisi_3

Gaidaros - Agathonisi

Gaidaros – Agathonisi

Aug.

3

Der Vormittag wird im Wasser verbracht:  nochmal Wasserski, ausgiebig Schwimmen und Schnorcheln und kurz vor unsereem Ablegen gibts auch noch „Hafen/Bucht-Kino“

Einige Mortoryachten machen die Bucht unsicher – aber wir wollten ja eh los.

Vorsorglich haben wir noch in der Bucht auf Lipso das 1. Reff ins Groß gebunden. Draussen kam dann noch die nicht ganz ausgerollte Genua dazu.
Doch bald frrischte der Wind weiter auf und das 2. Reff musste rein und statt der Genua die Fock.

VAVA-Uin ihrem Element: 8-10 Knoten und gut 40 Grad zum Wind nahm sie fast jede Welle spritzfrei. Vor Patmos SüdOst eine Wende und dann  noch eine weitere 5 Sm später.

Dann konnten wir die Patmos Hafenbucht direkt anliegen.

Leider, oder sogar besser: es gab keinen Platz mehr im Bereich wo die Yachten in Patmos liegen – und beim heeutigen Wind auch noch recht ungemütlich.

Ankerplatz Patmos unterhalb des Klosters

Ankerplatz Patmos unterhalb des Klosters

Also machen wir in der kleinen Bucht direkt vorher mit Buganker und einer Heckleine gegen den Wind fest undd haben den tollen Blick auf das Kloster, welches wir morgen besuchen wollen.
Können hier noch Baden gehen und an Bord unseren leckeren gemischten Auflauf essen und dann noch mit dem Beiboot zum Eis essen und flanieren in die „Stadt“ fahren.

Aug.

2

Schon am Morgen füllt einee leichte Brise die Segel nach dem Ablegen von Levitha nicht ohne ein morgendliches Bad im glasklarem Wasser der Insel.

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Ankerbucht Levitha

Ankerbucht Levitha

Leider stimmt die Vorhersage auch heute nicht wirklich und schon bald muss der Motor ein bisschen aushelfen. Aber ab der halben Strecke können wir dann doch wieder Segeln, bis der Anker in der Südbucht bei Lipso über Sandboden auf 5m WT fällt.

Ruhig und beschaulich ist es hier und liegen allein neben einer holländischen Yacht in der Bucht.

Zum Broteinkauf in den 1 Km entfernten, hinterm Hügel liegendem Hauptort der Insel benutzen wir zunächst das Motorboot.

Später gibts vor Sonnenuntergang bei glattem Wasser noch ne Wasserskieinführung und Proberunde, die mit Erfolg absolviert wird.