Sep.

29

Wir verbringen bei Sonnenschein und Flaute einen gemütlichen Vormittag mit Wassersport und Landgang sowie nachgeholter Festungsbesichtigung.

 

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Vormittags in Methoni

Vormittags in Methoni

Vormittags in Methoni

Nachmittags kommt eine leichte Brise aus NW auf so dass wir die 8 Sm nach Pylos Segeln können.

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Segeln nach Pylos

Segeln nach Pylos

An der Einfahrt zur Bucht von Navarino gibt es eine spektakuläre Felsendurchfahrt, die wir unter Vollzeug passieren und wenig später vor unserem neun „Beiboot“ an der Mole Pylos längsseits festmachen.

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Neues Beiboot

Neues Beiboot

Danach steht ein kleiner Landgang durch den Ort und Einkäufe für die nächsten 3 Tage bis Sizilien auf dem Programm währenddessen der Skipper neue Flaggen unter der Saling hisst.

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Pylos Landgang und Flaggenparade

Pylos Landgang und Flaggenparade

Sep.

28

Etwas auflandiger Wind lässt es etwas unruhig werden in der Bucht so dass wir uns gleich nach dem Frühstück unter Land Östlich Methoni Verholen.

Hier hat es glattes Wasser und so können wir Wasserski fahren und mit den SUP’S Runden drehen.

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Frühsport

Frühsport mit Zuschauern

Manuela bäckt Kuchen für den Nachmittag und Rosinen-Semmeln fürs nächste Frühstück.

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Semmeln backen

Semmeln backen

Später tuckern wir die knapp 2 SM in die Hafenbucht von Methoni und Ankern neben ein paar anderen Yachten. Zeit für Kaffee bevor wir zum Landgang aufbrechen.

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Bucht von Methoni

Das Kastell hat schon geschlossen, es ist immer nur von 08-15.00 Uhr für Besucher offen. Also spazieren wir ein wenig durch den etwas verlassen wirkenden Ort.

Kastell Methoni

Kastell Methoni

Abendessen gibt’s dann in der Taverne Klimantaria, die eine ziemlich leckere offene Küche zum Aussuchen der Gerichte hat.

Sep.

27

Wir starten unter Segeln bei anfänglichen  20 Kn Wind aus NW und schaffen stellenweise 11Kn Fahrt. Kurz hinter dem mittlerem Finger des Peloponnes wird der Wind weniger – wir ziehen für eine kurze Zeit den großen (220m²) Spi hoch bis der Wind sich ganz schlafen legt.

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Segeln von Kithira zum Peloponnes

Segeln von Kithira zum Peloponnes

Also müssen wir Motoren bis Sapientza in die Bucht wo wir Grillen wollen. Dort Ankern wir mit 2 Landleinen gehen mit den letzten Sonnenstrahlen noch Baden.

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Abends in der Bucht auf Sapentiza

Abends in der Bucht auf Sapentiza

Dann wird der Grill angeschmissen und wir lassen es uns schmecken

Sep.

26

Leider ist es am Morgen etwas bewölkt, was trotzdem einige von uns nicht davon abhält ins noch fasst 26 Grad warme Wasser zu springen – sogar noch vor dem Frühstück, was allen wieder schmeckt

Dann verholen wir uns an die Mole und machen längsseits fest, denn es ist mehr als Platz vorhanden und noch ziemlich still im Ort.

HAfen Kapsali auf Kithira

HAfen Kapsali auf Kithira

Wir machen uns auf den Weg zum Dorf auf dem Hügel mit seinem altem Kastro und haben von dort einen wunderschönen weiten Ausblick – sogar bis an die Westküste Kretas.

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Auf dem „nach Hause Weg“ stärken wir uns noch in einem alten Kafenion.

Kafenion

Kafenion

Kafenion

Kafenion

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Ausflug auf Kithira

Ausflug auf Kithira

Den restlichen Tag „verbummeln wir“ bis zum Abend, gehen schwimmen und spazieren, lesen, schlafen und relaxen einfach und es gibt noch einen Kuchen zum Kffee., den für morgen steht wieder eine längere Etappe von knappen 80 sm an.

Pflaumenkuchen ala Manuela

Pflaumenkuchen ala Manuela

Leckeres Abendessen finden wir gleich in der ersten Taverne am Hafen und lassen den Abend mit einem Absacker an Bord ausklingen.

Hafentaverne in Kapsali

Hafentaverne in Kapsali

Sep.

25

Gleich nach dem Frühstück, bei dem nach drei etwas wolkigen Tagen die Sonne schon wieder voll vom Himmel brennt, gehen einige noch am Strand in der Brandung neben deem Hafen baden, während die anderen schon mal das Internet checken nach Wetter und Co.

W-LAN check

W-LAN check

Nach dem obligatorischen Rundgang über Schiff  und der Sicherheitseinweisung geht’s dann los:

Ablegen mit Tagesziel des 85 sm entfernten Kithira, das wir wenn möglich gegen Mitternacht erreichen wollen.

Fortsetzung folgt…. jetzt >>>

Draußen vor der Nordseite Kretas erwarten uns ziemlich hohe Wellen und recht wenig Wind, so dass wir nicht so schnell vorankommen wir an sich dachten.

Aber es war am Ende doch eine schöne Fahrt und Nachtansteuerung gegen 0600 in Kapsalion auf Kithira, wo wir zunächst in der Hafenbucht den Anker fallen lassen und dann noch eine Runde schlafen.

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85 Seemeilen hätten es sein sollen auf direkten Weg, aber mit drei Kreuzschlägen vor Kretas Küste kamen dann doch 108 zusammen.