Aug.

19

Ursel und Christin

Unser heutiges Ziel ist Siphnos. Wir segeln an der Südküste von Desphotiko entlang und dann Richtung Westen. Der Wind hat zwar etwas nachgelassen, aber 6 Bft. sind es wohl immer noch. Die kurzzeitige Höchstgeschwindigkeit von VAVA-U liegt bei 11 Knoten. Die Crew ist begeistert von Wind und Wellen. Bei dieser Geschwindigkeit erreichen wir schon mittags Platy Gialos, eine Bucht an der Südostküste von Siphnos. Vor uns liegt eine große Olivenbaumebene mit einem langen Sandstrand mit mehreren Tavernen und kleineren Hotels in der üblichen würfelförmigen Kykladen-Architektur.

Ormos Platy Gialos

Ormos Platy Gialos

Hier finden wir auch schnell wieder eine Busverbindung nach der Inselhauptstadt Apollonia, wo wir nach Kastro umsteigen. Schon bei der Anfahrt beeindruckt Kastro durch seine Lage auf einem Felsen ungefähr hundert Meter über dem Meer.

Kastro

Kastro

Wir umrunden die frühere Inselhauptstadt auf einem Panoramaweg, auf der einen Seite liegen die alten Wallhäuser, auf der anderen haben wir den Blick auf das Meer mit malerischen Felsbuchten und kleinen Kirchen.

Kapelle Kastro

Kapelle Kastro

Im Inneren des Ortes wurden beim Bau der Häuser teilweise antike Säulen verwendet und auf den mit Schiefer gepflasterten Straßen findet man auch noch Sarkophage.

antike Säulen

antike Säulen

Sarkofarg

Sarkofarg

Wir sind begeistert von dieser kleinen venezianischen Wehrsiedlung oberhalb des Meeres.

Gasse in Kastro

Gasse in Kastro

Die Rückfahrt mit dem Taxi (15,00 Euro) ist nicht viel teurer als der Bus.  Ein erfrischendes Bad im leicht abgekühlten Meer macht uns wieder munter.

In Platy Gialos finden wir unter Tamarisken ein Restaurant mit den üblichen leckeren griechischen Vorspeisen, verschiedenen Lammgerichten und frischen Seebrassen. Ein Absacker an Bord (die Ouzo-Flasche ist leer) und alle fallen ermattet in ihre Kojen.

Taverne Platy Gialos

Taverne Platy Gialos

Aug.

18

Ursel und Christin

Der Wind ist stärker geworden (8 Bft), VAVA-U liegt zwar relativ ruhig in der Bucht, aber wir wollen uns nicht dem Sturm auf dem offenen Meer aussetzen und machen einen Landausflug.

Im Bus auf Antiparos

Im Bus auf Antiparos

Die Busverbindungen sind gut und so besichtigen wir zuerst die sehr eindrucksvolle Tropfsteinhöhle „Spilion Agiou Ioànnou“.

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Tropfsteinhöhle Antiparos

Tropfsteinhöhle Antiparos

Weiter geht es mit dem Bus in den Ort Antiparos im Nordosten der Insel. Die Market Street mit vielen Geschäften und kleinen Lokalen führt zur Platia mit riesigem Eukalyptusbaum und einem verfallenen venezianischen Kastro-Viertel.

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Antiparos Ort

Antiparos Ort

Aufgrund der etwas feuchten Rückfahrt zurück zu VAVA-U mit dem Zodiak beschließen wir, den Abend wieder an Bord zu verbringen.

Aug.

17

Ursel und Christin

Nach Martins ausführlicher Einweisung segeln wir bei schwachem Wind Richtung Süden entlang der Westküste von Antiparos, um dann nach 12 Seemeilen in einer geschützten Bucht zwischen Antiparos und Despotikó zu ankern.

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Ankerplatz Desphotiko

Ankerplatz Desphotiko

Hier genießen alle das klare, fast türkisfarbene warme Meer.

Karibisches Wasser

Karibisches Wasser

Werner verwöhnt mit Spaghetti Bolognese und singt auch noch dazu.

Gegen 22:00 kommt dann der von Martin angekündigte Wind auf. Es ist schon fast ein leichter Sturm, der auch durch die Kabinen weht und es wird eine angenehm kühle Nacht.

Aug.

16

Ursel und Christin

Die neue Crew trifft sich mittags im Marina Café in Parikiá.

Christine und Joachim aus Wien, die frühmorgens mit Olympic Airways aus Athen angekommen sind, haben mit einem Quad schon Naousa und Umgebung erkundet. Werner aus Winterthur in der Schweiz ist gestern aus Piräus mit der Fähre gekommen und Ursel aus Berlin schon vor zwei Tagen aus Rafina.

Nach dem üblichen Großeinkauf findet die Törnbesprechung statt und dann sorgen wir für unser leibliches Wohl in der Ouzerie „Camping“ an der Uferstraße von Parikiá.

Der malerische Sonnenuntergang am Meer ist ein schöner Start für unseren Törn.

Sonnenuntergang Paros

Sonnenuntergang Paros

Juli

16

Anke

Lieber Martin,
grad mal 4 Wochen her, dass ich von Bord gehen MUSSTE … und ich wälze schon kräftig in den Kalendern nach möglichen Lücken, doch nochmal an Bord zu kommen …
Der Urlaub an Bord Deiner VAVA-U war unbeschreiblich und auch wenn mich der Alltag schnell wieder meinte, einfangen zu müssen … ich zehre noch immer von diesen sensationellen Eindrücken …

Bis bald mal wieder – und Dir mit Deinen kommenden Crews nur das Beste!
Herzliche Grüße, Anke

Juli

16

Möbi

Törn im Juli 2014, Seegebiet/Strecke: Lefkas => AthenGenau so habe ich mir meinen Törn vorgestellt. Bin begeisterter Mitsegler mit einem bisschen Segelerfahrung und wollte einen erholsamen und entspannten Törn haben. Und den hatte ich 🙂

Was mir besonders gefallen hat:

– die wirklich tolle, große, super sichere und echt schnelle VAVA-U mit all ihrem Komfort und Platz.
– der Skip, super sympathisch, immer mehr als souverän und auch allzeit ein Quell für Antworten auf (zum Teil dumme) Segel-Fragen.
– das schöne Segelrevier, die vielen tollen Buchten in denen wir gebadet haben, die bunten Hafenstädtchen und das unbeschreiblich blaue Meer – ich sag nur Wreck-Bay… 😀

Lieber Martin, wir werden uns sicher wieder sehen… 🙂

Möbi

 

Juli

16

by Geli

Wie immer war der Urlaub viel zu kurz. Gerade sind die Manöver eingespielt, der Ablauf an Bord zur Routine geworden, schon heißt es, Abschied nehmen. Abschied von einer lieb gewonnenen Crew und einem der schönsten Segelreviere im Mittelmeer. Aber wie heißt es so schön, nach dem Törn ist vor dem Törn.

Glyfada-Strand

Glyfada-Strand

Abschied

Abschied

 

Juli

15

by Geli

Letzter Törntag. Viele Wespen lassen das Frühstück kurz ausfallen und wir verlassen unsere Badebucht mit Ziel Glyfada. Hier ist gleichzeitig auch unser Törnende. Vorher werden wir jedoch noch einen Stopp auf Ägina einlegen. Als wollte uns das Wetter den Abschied erleichtern, ziehen am Himmel, der 13 Tage lang strahlend blau war, dicke Wolken auf.

Auf Ägina legen wir einen verlängerten Bade-, Lese-, Urlaubsverlängerungsstopp ein. Kurz vor 21:00 h geht es dann definitiv Richtung Glyfada weiter.

Segeln mit VAVA-U

Segeln mit VAVA-U

P1140256

Juli

14

by Geli

Da der Wind jede Menge unschöner Sachen in unsere Bucht drückt, holen wir unsere Landleinen mit dem Beiboot ein, Ziel heute ist Poros. Nach einigen Kreuzschlägen gehen wir mittags an der  Pier von Poros-Stadt längsseits. Der Stopp ist kurz, Einkauf, Ortsbesichtigung und Müllentsorgung sind schnell erledigt und wir entfliehen der Mittagshitze in eine nahe gelegene Badebucht.

Das Revier zwischen Insel und Festland wirkt wie ein See, am Abend ist das Wasser spiegelglatt und der noch fast Vollmond steigt über den Hügeln auf und lässt das Wasser glitzern.

14.7.14 -1

Juli

13

by Geli

Und schon wieder ein Highlight. Der Südwind erlaubt uns, in einer Bucht nördlich des dicht belegten Haupthafens von Hydra zu ankern. Ein kurzer Spaziergang führt uns, immer mit Blick aufs Wasser, direkt in den wie eine Arena am Hang gelegenen Ort. Die Insel ist autofrei, Transporte werden mit Esel oder kleinen Pferden erledigt.

Auf dem Platz an der Mole reihen sich Cafes, Shops und Tavernen dicht an dicht. Wir suchen uns weiter oberhalb vor einer gemütlichen Taverne unseren Platz in der ersten Reihe für das WM-Endspiel. In einem kollektiven Aufschrei, der die nächtliche Ruhe der Gassen durchbricht, entlädt sich die Anspannung eines langen Spiels – endlich, 1:0, wir sind Weltmeister.

Hydra

Hydra

13.7.14 -1

13.7.14 -2

13.7.14 -3

13.7.14 -4

Juli

12

by Geli

In einem kurzen Schlag geht es weiter zum ursprünglichen Ziel Spetses. Kontrastprogramm pur empfängt uns nach ruhigen Inseltagen. Im quirligen Hafen liegen dicht an dicht luxuriöse Motoryachten und VAVA-U ist längst nicht mehr das größte Schiff. Schicke Tavernen säumen die Wasserfront und der Weg zum Ortskern führt an vielen wunderschönen Häusern vorbei.  Eine Herausforderung, vor lauter Schauen nicht unter die Räder eines der vielen Fiaker zu kommen, die in abenteuerlicher Geschwindigkeit die schmale Uferpromenade entlangfahren. Scheint ein Zusammenstoß unvermeidlich, wird laut geläutet, gebremst eher nicht. Mit einem doppelten Happy Birthday für Anke, die, zeitzonenbedingt, zweimal in ihren Geburtstag startet, beginnt ein neuer Törntag.

Spetses

Spetses

12714 -2

12714 -3

12714 -4

Juli

11

by Geli

Wir nutzen die niedrige Mole, um den neuen Schriftzug  „VAVA-U“ am Rumpf anzubringen. Nachdem beide Seiten beschriftet sind, legen wir ab mit Ziel Spetses. Wechselnde böige Winde fordern uns beim Segeln mit ständigem Fieren und Dichtholen, so planen wir kurzfristig um und legen uns in die Bucht Kiparissi. Einen ersten idyllischen Liegeplatz vor einer kleinen Kapelle verlassen wir bald wieder, da starke Böen uns Richtung Felsen drücken. Wir verlegen uns kurzerhand auf die NW-Seite der Bucht vor den Strand kochen heute wieder selber und genießen die ruhige Nacht.

Hafenbucht Geraka

Hafenbucht Geraka

11.7.14 -1

11.7.14 -2

11.7.14 -3

11.7.14 -4

Juli

10

by Geli

Unser heutiges Ziel ist das nur wenige Seemeilen entfernte Limenas Geraka. Die fjordähnliche Einfahrt zum kleinen Hafen ist von See kommend kaum auszumachen. Nach einigen Biegungen liegt der winzige Ort plötzlich vor uns. Über die hohen Berge am Ende der Bucht fallen starke Böen aus NW aber wir liegen sicher längs an BB-Seite direkt neben der Taverne Ayra. Wirt Takis serviert leckere Vorspeisen , Lamm-Souvlaki und gegrillte Kalamari.

Hafenbucht Geraka

Hafenbucht Geraka

10.7.7.14 -1

10.7.7.14 -2

10.7.7.14 -3

Juli

9

by Geli

Unser Frühstück verlegen wir in eine wunderschöne Doppelbucht, nach einem Bad im türkis-blauen Wasser geht es ankerauf. Auch heute gibt der Wind wieder alles, mit 1. Reff und Fock segeln wir um das Kap MALEAS – bei 35 Kn Wind machen wir bis zu bis zu 13,8 Kn Fahrt.

Am späten Nachmittag gehen wir vor Monemvasia längsseits an die Fährschiff Mole. Mit Einbruch der Dunkelheit machen wir uns auf den Weg in den autofreien Ort. Das bezaubernde Dorf liegt auf einem wuchtigen Felsklotz und ist nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden.  Verwinkelte Gässchen, die überraschend in kleine Plätze münden und liebevoll renovierte mittelalterliche Steinhäuschen machen den Ort zum beliebten Ausflugsziel.

Zurück vom Abendessen können wir einen neuen Nachbarn begrüßen. Auf der anderen Seite der Mole hat ein schwer bewaffnetes griechisches Kriegsschiff (P20) festgemacht. Besser bewacht wurde VAVA-U wohl nie.

 

Monemvassia

Monemvassia

9.7.14

9.7.14 -1

9.7.14 -2

9.7.14 -3

Juli

8

by Geli

Fußball, Tagesziel heute mal wieder ein Fernseher,

Der Wind lässt auf sich warten, so sind wir unter Maschine unterwegs. Martin repariert eine Wasserpumpe, Anke bäckt Kuchen, Simmerl liest und Möbi schläft … uns geht’s gut.

Am frühen Nachmittag wacht der Wind auf und steigert sich in Böen auf bis zu 30 kn, mit bis zu 12 kn geht es zum Halbfinale. Hat sich gelohnt, Deutschland:Brasilien 7:1 !!! So ein Tag, so wunderschön wie heute …

Abendstimmungen

Abendstimmungen

8.7.14 -1

8.7.14 -2

8.7.14 -3

8.7.14 -4

Juli

7

by Geli

Gegen 5:00 h morgens fällt der Anker in der Hafen-Bucht von Methoni, die eindrucksvolle venezianische Festung als Kulisse. Hinter uns liegt ein langer, ruhiger Schlag mit leichtem Wind, einiges an Strecke mussten wir unter Motor zurücklegen.

Noch eine Mütze Schlaf, ein gutes Frühstück, dann geht es weiter, dem eigentlichen Ziel Koroni entgegen. Ein frischer achterlicher Wind schiebt uns nach NO und wir sind, nur unter Genua, mit 9 kn flott unterwegs.

Eine weitläufige Bucht auf der Leeseite des ersten Peloponnes-Fingers lädt zum Badestopp und wir verbringen den Nachmittag mit Lesen, Dösen und Schwimmen.

Gegen 17:00 h erreichen wir das kleine Städtchen Koroni mit seiner malerischen Wasserfront, gekrönt von einer venezianisch/türkischen Festung.

Durch schmale Gassen mit weiß gekalkten Häuschen steigen wir hinauf zur Festung. Ein Rundweg führt um das gesamte Gelände und bietet immer wieder reizvolle Ausblicke auf Meer und Ort. Besonders schön das innerhalb der Festung gelegene Nonnenkloster mit seinen Gärten, ein kleines Paradies.

Die Wanderung hat hungrig gemacht und so beschließen wir den Abend mit einem ausgiebigen und guten Essen in einer der vielen Tavernen an der Wasserfront.

Koroni

Koroni

7.7.14 -1

7.7.14 -2

7.7.14 -3

 

Juli

6

By Geli

Wir sind nicht mehr allein. Ein Fotograf nutzt die frühen Morgenstunden für ein Hochzeitsshooting in der noch leeren Bucht  – das Wrack, den Strand und die fast 200m hohen Kalkfelsen als attraktiven Hintergrund.

Eine Stunde später ist die Bucht bereits gefüllt mit vielen Sonntagsausflüglern. So gehen wir nach dem Frühstück Ankerauf, unserem 90 sm entfernten Ziel Methoni, an der Südspitze des Peloponnes gelegen, entgegen.

Südwestküste Zakynthos

Südwestküste Zakynthos

6.7.14 -1

Juli

5

By Geli

Es war eine unruhige Nacht. Ausläufer des starken Meltemi in der Ägäis schicken für die Jahreszeit untypische Winde aus E -NE und bescheren uns einen kräftigen Schwell im Hafen. So verlassen wir bald unseren Liegeplatz, obwohl unser heutiges Ziel „nur um die Ecke“ liegt.

Vorbei an der vielbeschriebenen blauen Grotte geht es zur Shipwreck Bay, einer kleinen Bucht im NW der Insel. Der Name rührt vom Wrack eines 1980 gestrandeten Schmugglerbootes, das am Strand vor sich hin rostet.

Schmuggler-Boot

Schmuggler-Boot

Das unglaubliche Türkis des Wassers in der Bucht reflektiert sich in den umliegenden Kalkfelsen, so dass diese bei unserer Einfahrt blau leuchten.

Die Bucht wird von Ausflugsbooten stark frequentiert, das ständige Kommen und Gehen beschert uns einen kabbeligen Liegeplatz. Gegen 17:00 h ist der Spuk vorbei. Wir genießen allein Bucht, Strand und einen traumhaften Sonnenuntergang. Die Grib Files und „Poseidon“ sagen ruhiges Wetter voraus und so verbringen wir die Nacht in „unserer Bucht“.

 

WreckBay

WreckBay

5.7.14 -1

5.7.14 -2

5.7.14 -4

5.7.14 -5

Juli

4

By Geli
Der Wind hat sich gestern verausgabt, heute lässt er uns völlig im Stich und so motoren wir unserem nächsten Ziel entgegen. Einem Fernseher, auf dem wir das Viertelfinalspiel unserer DFB-11 verfolgen können. Der wird voraussichtlich in Agios Nikolaos, einer Hafen-Bucht im NO von Zakynthos, stehen.

Zehn Minuten vor Anpfiff liegen wir längsseits an der Mole und sind rechtzeitig zu Spielbeginn in der Taverne. Einige Runden Mythos und ein reichliches Abendessen später ist Deutschland eine Runde weiter und wir sind bettschwer. Der freundliche Wirt ­- gleichzeitig auch Tankstellenbetreiber, Supermarktinhaber und Ausflugsbootbesitzer – warnt vor auflandigen Winden, die uns möglicherweise an die Kaimauer drücken könnten. Nach der Windstärke gefragt antwortet er „das Meer ist weiblich, da weiß man nie“.

 

Kiosk auf Zakynthos

Kiosk auf Zakynthos

Juni

28

by Christian

Wir waren auf unserer ersten Schiffstour unterwegs und haben es

sehr genossen „alleine“ das große Schiff zu beschlagnahmen.

 

Alles was wir uns im Vorfeld erwünscht haben, hat sich verwirklicht,

bzw. umsetzen können. Martin hat schon eine schöne Zusammenfassung

geschrieben.

 

Ruhige nicht zu kalte See J, meist Wind, eine schöne Tour, ruhige

Buchten, kleine Örtchen, unser geliebtes griechisches Essen und

nicht zuletzt ein netter umgänglicher Skipper!

 

Die Ausflüge zu den Höhlen haben wir uns schon im Vorfeld ins

Auge gefasst und so hatten wir ein Reiseziel auf halber Strecke. Wir

werden sicher wieder eine Tour, gerne mit Martin, mitmachen,

hoffentlich habe ich bis dahin nicht die Knoten verlernt.

 

Grüße aus Bayern!

 

Juni

14

By Markus

Großartiges Schiff in einem technisch super Zustand.

Sehr angenehmer Skipper, zurückhaltend, trotzdem mit Enthusiasmus bei der Sache und auf Nachfragen ausführlich und kompetent erklärend.

Hoffe, wir sehen uns beim Kat-Training in Izola wieder.

Markus

Juni

14

By Friedel und Cris

Hallo Martin,

wir haben die Woche mit Dir auf der VAVA U sehr genossen. Du bist ein sehr umsichtiger Skipper und hast Dich sehr aufmerksam um unser Wohlbefinden gekümmert. Und auch mit Markus „Party Biest“ F. hatten wir ein tolles Crew Member. Kurz: rundherum gelungen! Schön, mit deinen Bildern und Texten im Blog die eigenen Erinnerung zu befeuern. Gerne empfehlen wir Dich per Bewertung und im Freundeskreis weiter. Schöne Segeltage, mit hoffentlich wenig Regen diese Woche ( hat in der Wetterprognose so ausgeschaut). Friedel und Cris

Mai

31

by Heiko

Hi Martin,

wir sind etwas übermüdet aber dennoch gut in Heiligenstadt angekommen und haben uns beim obligatorischen Abschlussbierchen + 1x BeamCola unseren Katamaran Törn Revue passieren lassen.

Es waren wirklich ein tolle Erlebnisse, zwischen Levkas und Itaka, für uns alle. Angefangen vom Großeinkauf des Proviants, der beeindruckende 18m Katamaran, die Scoter-Tages-Tour, die tollen Buchten und Häfen, die rasante bis 12 Knoten Segeltour, die leckeren Abendessen, Rainer sein 25m Klippensprung, das Schnorcheln im klaren Meer, die unsere Kniebord-Versuche hinterm Motorboot, unsere “Bauchschmerzen vor Lachen” in der LoungBar im Hafen von Syvota und vieles mehr…

Vielen Dank für Alles und immer guten Wind und schönes Wetter wünschen dir die Leichtmatrosen
Matthias, Rainer, Sven, Silvio und Heiko

Hier auch nochmal dickes Dankschön an Matthias!!!
LG Heiko

Mai

31

by Reiner, Sven, Silvio, Heiko und Matthias

Heute heißt es leider Abschied nehmen und Sachen packen.

Eine Woche ist fast zu kurz – wir wären gerne noch länger geblieben!
Das nächste mal dann, denn es hat viel Spaß gemacht.

Auf bald wieder an Bord von VAVA-U

Mai

22

by Mitsegler Georg Brunner

Als Segelanfänger habe ich im Mai diesen Törn mit der Vava-u und Eigner/Skipper Martin gemacht. Der perfekt ausgestattete Katamaran lässt sowohl vom Komfort als auch der Technik keine Wünsche offen. Auch bei Bora in der Adria habe ich mich auf dem Schiff immer sicher gefühlt. Martin beantwortet geduldig alle Fragen rund ums Schiff und Segeln, er ist ein sehr erfahrener und kompetenter Skipper und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Auch das schlechte Wetter in der ersten Woche hat meine Begeisterung fürs Segeln nicht wirklich getrübt.