Schmeckt immer wieder gut.
Wir Ankern in Ag. Stefanou im Nordosten von Korfu gegenüber Albanien.
Juni
30
Angelika hat sich kurzentschlossen zu uns gesellt.
Per Flug München-Korfu und einer Stunde mit der Trgaflügelboot-Fähre ist sie seit dem späten Sektfrühstück mit an Bord.
Fortsetzung folgt…
Skipper Martin und Crew
Juni
29
Gemütlich verholen wir uns unter Motor die 2 sm bis zum Hauptort Gaios von Paxos.
Wir finden einen guten Ankerplatz draußen vor dem quirligen engen Hafen.
Dann machen wir das Beiboot klar und besuchen den Ort.
Bevor es zum Abendessen nochmals an Land geht bleibt Zeit genug für ein Bad im kristallklaren Wasser und relaxen. Elmar versuch weiter unerbittlich einen Fisch zu fangen – leider bisher ohne Erfolg.
Dafür gibt’s als Vorspeise schon mal Oktopus mit Ouzo
Juni
28
Baden, Frühstück und dann lassen wir das Beiboot ins Wasser.
Entlang der „alten „ Säulen fahren wir den sich ins Landesinnere schlängelnden Fluß hinauf.
Angler versuchen ihr Glück und unzälige Schwalben jagen den noch unzäligeren Libellen hinterher.
Auf der Rückfahrt besuchen wir noch das „Internet“ bei einem Frape im Kafenieon bevor wir nun heute doch nach Paxos wollen.
Wir können Segeln mit Wind bis zu 25Kn mit dem Großsegel im 1.Reff und der Genua, die wir später gegen die Fock tauschen. Maximal Fahrt war hoch am Wind 8,5Kn!
Am Nachmittag Ankern wir mittig in einer Bucht bei der Insel Mongonisi im Süden von Paxos, relaxen ein wenig, gehen Baden und nehmen einen Apperzeptiv vor dem Abendessen an Land
Juni
27
Kurz vor 11.00 legen wir nach einem guten Frühstück ab und warten auf das öffnen der Brücke für den Lefkas-Kanal, der uns den Weg nach Norden frei macht.
Unser Ziel ist die Südbucht auf Paxos. Wir Segeln mit frischer Briese im 1.Reff nach Nordwest. Am Nachmittag schläft der Wind jedoch ein und wir motoren noch 5 sm bis nach Ormos Fanari bei Ammoudia.
Hier ist die Mündung des Acheron, auf dem Charon die toten Seelen in den Hades gebracht hat.
Seelen von Toten „mit mittelmäßigem Wandel“ konnten sich beim Bade in einem See reinigen und Buße tun, bevor sie wiedergeboren werden.
Die Mündung des Acheron, die heute versandet ist, erstreckt sich in die Bucht Glykys Limen, was so viel bedeutet wie: „süßer Hafen“.
Das werden wir uns morgen mit dem Beiboot ansehen
Nach einem Bad im Meer wird der Grill mit unseren aufgetauten Souvlaki-Spießen angeschmissen.















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