Okt.

3

Nach einer sehr ruhigen Nacht geht es mit ablaufendem Wasser wieder hinaus ins Meer und gegenan Richtung Grado. Aus den 15 sm Strecke werden fast 30 an der Kreuz. Nach 4 Stunden passieren wir die Ansteuerungstonne von Grado und folgen den Dalben bis zur Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet. Hier werfen wir Anker, in direkter Nachbarschaft zu einigen trockengefallenen Bootsgerippen, die eine natürliche Fahrwasserbegrenzung bilden.
Mit dem Beiboot fahren wir zum alten Stadthafen. Die Ufer des Kanals sind beflaggt, am Rand stehen festlich gekleidete Menschen und sehen uns beim Einlaufen zu. Am Hafenrund steht ein Empfangskomitee mit Kapelle. Das war doch nicht nötig …. wir fragen nach und erfahren, dass einmal in 50 Jahren die Jungfrau von Barbana nach Grado geholt wird … und das ist nun gerade heute.
Wir machen unser Schlaucherl im Stadthafen fest und gesellen uns zu den Wartenden. Auflaufendes Wasser sorgt für eine fast zweistündige Verspätung der Jungfrau, was den Zuschauern eine unangenehme Wartezeit in eisigem Wind und den Bars der Umgebung reichlich Zulauf beschert.
Schließlich trifft die Madonna aber doch ein und wird in einer Prozession zur Kirche getragen. Wir schließen uns an, klinken uns aber bei einem einladenden Lokal aus und genießen einmal mehr die gute lokale Küche.
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Grado

Grado

Okt.

2

Ein Feiertag verlockt zu einem Kurzurlaub. So starten wir Richtung Izola/Slowenien, von München in 6 Stunden gut zu erreichen. Gegen Mittag sind wir an Bord von VAVA-U und sehen einer Gruppe von Booten zu, die wahrscheinlich für die kommende Woche in Triest stattfindende Barcolana trainieren.
Dann legen auch wir ab und lassen uns mit raumem Wind Richtung Lignanao schieben. 4 Stunden später passieren wir die „Dalbengasse“, die die Einfahrt zum Tagliamento markiert. Vorbei an der Marina Uno an der Mündung des Flusses fahren wir einige Seemeilen flussaufwärts und machen am Steg von Ristorante Willy fest. Das Lokal ist leider schon geschlossen, „Willy“ aber vor Ort. Nach einem netten Gespräch mit hilfreichen Tipps lädt er uns zum Saisonbeginn im April kommenden Jahres ein und wir machen uns zu Fuß auf die Suche nach einem Lokal. Ca. 2 km landeinwärts werden wir fündig und lassen den Abend mit einem ausgezeichneten Essen ausklingen.

Tagliamento

Tagliamento

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Tagliamento

Tagliamento

Okt.

1

Kurzentschlossen kommen morgen

Angelika, Katherina und  Simmerl um über den Feiertag ein wenig zu Segeln.

Vermutlich unternehmen wir einenn Schlag nach Italien – zum Tagliamento bei Lignano, dann nach Grado und wieder zurück nach Izola.

 

wir werden berichten wies war

Sep.

18

Törn Zusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

Ionisches Meer:
Lefkas-Stadthafen
Gaios auf Paxos
Marina Mandraki auf Korfu
Croatien:
Ubli auf Lastovo
Bucht Vinogradisce auf Pakleni
Rovinij – Nordmole
Porec – Stadthafen
Slovenien:
Marina Izola

Gesegelte Strecke:  585sm
Max. Boot-Speed: 8,3 Kn
Max Wind: 26Kn Straße von Otranto

Bemerkungen:
Ein- und Ausklarieren in Croatien Pflicht mit Pässen und Crewliste

Wetter:
Im Ionischen Meer schwachwindig
In der südlichen Adria wechselnde Winde aus NordWest bis SüdOst
In der mittleren und Nördlichen Adria diverse Gewitterwolken mit Regen und wechselnden Winden.

Sep.

18

Schon in aller Früh mussten Stephan und Sebastian zum Bus nach Triest um von dort aus mit Zug und Flug nach Hause zu kommen.

Für die restlichen Crewmitglieder gings gemütlicher zu.
Nach Frühstück bei Sonnenschein gings von Bord.