Sep.

19

Christine

Heute Vormittag erkunden wir diese malerische Bucht, die einen mit dem Ruderboot, die anderen mit dem Standup-Bord und der Rest schnorchelt. Aber Bilder sagen mehr als 1000 Worte:

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Ankerplatz-erkundung

Ankerplatz-erkundung

Da für morgen die große Überfahrt nach Kreta ansteht, rasten wir heute und verlassen erst gegen den frühen Nachmittag unseren Ankerplatz. Wir motoren nur zwei Seemeilen und ankern in der gegen Südwind geschützten Buch am Nord-Ost Kap von Milos.  Der Ort Pollonia ist an einer auffälligen weißen Kirche auszumachen.

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Pollonia auf Milos

Pollonia auf Milos

Im Ort finden wir eine nette Taverne, wo wir zu Abend essen und noch ein paar Dinge für die Überfahrt einkaufen.

Einkauf

Einkauf

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Granatäpfelbaum

Granatäpfelbaum

Heute gehen wir früh zu Bett, denn morgen ist um 7:00 Frühstück angesagt.

Kali Nichta

Kali Nichta

Sep.

18

Christine

Heute verlassen wir gegen 12:00 die malerische Bucht. Schon bald setzen wir die Segel, Stefan wie immer hoch oben am Mast. Wir gleiten mit dem Groß und der Genua sehr ruhig dahin.

Steffan im Mast

Stefan im Mast

Gegen 13:00 schläft der Wind aber leider ein und wir fahren unter Motor und dem Groß weiter, um zur ca. 15 sm entfernten Insel Milos zu gelangen. Schließlich packen wir auch das Groß ein.

Motorfahrt

Motorfahrt

Um ca. 14:00 lassen wir mit ca. 5 bis 6 Knoten unter Motor das wunderschöne Städtchen Psathi auf der Insel Kimolos Steuerbord liegen und steuern auf eine malerische Bucht am nordöstlichen Zipfel von Milos zu.

erster Ankerplatz auf Milos Nord

erster Ankerplatz auf Milos Nord

Wir sind wieder mal begeistert von dem herrlichen Anblick – vor uns ein Sandstrand, rechts Felsen und linkes eine große Höhle.

Milos Nordküste

Milos Nordküste

Während Stefan und Martin 2 die Höhle erforschen, verschwindet Christine schnorchelnd nach rechts zu den Felsen, in der Hoffnung, Fische zu entdecken.

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Höhlenankerplatz

Höhlenankerplatz

Neuer Ankerplatz

Neuer Ankerplatz

In der Zwischenzeit beginnt Werner das Abendessen zuzubereiten – es gibt Spaghetti Bolognese.

Zwischenmahlzeit

Zwischenmahlzeit

Aber unser Skipper hat noch eine Überraschung für uns, wir Motoren noch ein Stück weiter, nur um die Ecke, in eine geschützte Bucht und ankern vor einer atemberaubenden Kulisse. Zwei Landleinen werden sicherheitshalber auch noch gelegt.

Dann wird gegessen und schlussendlich beginnt ein Spieleabend: Wizzard (Martin gewinnt diesmal nicht!!!) – Back Gamon und Poker!

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Spieleabend

Spieleabend

Sep.

17

Christine

Heute Morgen schlafen alle sehr lange! Ein spätes Frühstück, aber dann ist wieder „Action“ angesagt: Martin schlägt vor, das Wake-Skate oder die Wasser-Ski auszuprobieren. Stefan wählt das Wake-Skate und Werner die Wasser-Ski. Nach einer kurzen Einschulung springt Martin ins Beiboot und es kann losgehen! Gestartet wird aus dem Wasser heraus, was nicht so einfach ist.

Stefan versucht es eine ganze Weile, aber mehr als die Badehose ragt nicht aus dem Wasser. Auch Werner muss nach einigen Versuchen aufgeben, aber alleine, den Versuch zu wagen, trotz seiner Beinprothese, ist sehr bewundernswert.

Wasserski

Wasserski

Nach einem kleinen Imbiss, zubereitet von unseren Restlverwertern, Martin 2 und Stefan, will Stefan es nochmal wissen, wie das Wake-Skaten geht. Diesmal schafft er es und er zieht elegant ein paar Runden – Kompliment.

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Wakeskate

Wakeskate

Wasserski

Wasserski

Gegen 15 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg. Wir wollen nach Syphnos. Das Groß im 1. Reff und mit der Genua geht es gemütlich mit anfangs flotten 7-8 Knoten dahin.

Die Crew findet sich beim Trampolin zusammen und führt interessante Gespräche, während der Skipper schläft. Unterwegs schläft der Wind leider ganz ein und wir verpacken die Segel und fahren unter Motor weiter.

Gegen 18:30 erreichen wir Syphnos. Die 74 km2 große Insel erscheint von der See aus kahl und unzugänglich, hat im Inneren jedoch fruchtbare Hochebenen und Talschluchten. Der Wasserbedarf ist durch Quellen gesichert. Die 2400 Bewohner leben vom Ertrag der zahlreichen Olivenbäume, der Herstellung von Töpferwaren und vom Fremdenverkehr.

An der Südostküste schneidet die Bucht Ormos Pharos tief ins Land ein – Backbord lassen wir eine anmutige Kirche, die auf einer kleinen Insel steht, liegen und finden einen netten Ankerplatz direkt vor dem Ort Pharos.

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Ormos Pharos auf Syphnos

Ormos Pharos auf Syphnos

Frisch machen und ab zum Essen. Eine Taverne, direkt am Wasser gelegen, ist schnell gefunden! Auch heute Abend werden wir bestens versorgt und trinken anschließend noch einen Mojito in der danebenliegenden Cocktailbar Gorgona (die Meerjungfrau). Ein lauer Sommerabend, die Füße im Sand, hängen wir unseren Gedanken und Träumen nach und genießen!

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Bar Gorgona

Bar Gorgona

Sep.

16

Chrsitine

Christine, Werner, Stefan und Martin 2 beschlossen, sich den Ausblick von oben nicht entgehen zu lassen. Also brachte uns unser Skipper zum Hafen und wir nahmen ein Taxi, das uns über steile Serpentinen bis zum Ortseingang von Serifos brachte.

Livadi am Morgen

Livadi am Morgen

Weiter ging es nur mehr zu Fuß über steile Stufen, durch kleine Hinterhöfe, über Stock und Stein, an einer Kathedrale und einem kleinen Dorfplatz mit Tavernen vorbei, rund um den Berg, immer höher zur Chora hinauf. Ein imposanter Rundblick, z.T. in den Hafen und z.T. in die hohen Berge, belohnte unsere Mühen des Aufstieges und wir genossen den Ausblick und fotografierten fleißig.

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Chora Serifos

Chora Serifos

Beim Abstieg konnte Christine es nicht lassen und läutete ganz kurz mal die Glocke!

Glockengeläut

Glockengeläut

Stefan entdeckte einen Müllesel!

Müllentsorgung in der Chora

Müllentsorgung in der Chora

Zurück ging es mit einem kleinen Bus.

Auf der VAVA-U angekommen, nochmal kurz ins Wasser und dann segelten wir auch schon wieder los Richtung Antiparos und  Despotiko zum Badestopp.

Auf der 24 sm langen Strecke hatten wir halben Wind zum Segeln unter Groß und Genua. Mit im Schnitt 7,2 Knoten ging es recht ruhig dahin.

Nach ca. drei Stunden erreichten wir die idyllische kleine Badebucht mit Sonnenschirmen und Liegen. Kurze Zeit wähnten wir uns in der Karibik! Wir blieben ca. eine Stunde, schwammen zum Strand und spielten eine Runde Volleyball.

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Südbucht Despotiko

Südbucht Despotiko

Südbucht Despotiko

Südbucht Despotiko

Dann motorten wir noch ca. 2 sm, bis wir einen Ankerplatz zwischen Ormos Despotikou und Anitparos ansteuerten, wo wir die Nacht verbrachten.

Ein italienischer Abend mit Bruscetta und Scampi-Spaghetti samt zwei gar köstlichen, von Christine und Joachim unter Mithilfe der ganzen Belegschaft zubereiteten Saucen bei Vollmond, was braucht die Crew noch mehr?  Ein Wizzard-Spiel mit drei ex aequo Gewinnern (!!).

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Sonnenunter- und Mondauf Gang

Sonnenunter- und Mondauf GangSAMSUNG CSC

Sehr spät fanden alle dann doch in ihr Bett!

Sep.

15

Christine

Heute haben wir es nicht eilig, wir verbringen den Vormittag mit Lesen (Werner), Schnorcheln und Strand erkunden (Christine & Joachim). Martin 2 und Stefan erkunden die Bucht mit dem Ruderboot, Stefan dann auch noch auf dem Standup-Bord und unser Skipper hat Waschtag

Christine verarbeitet nach dem Schwimmen die reifen Avocados zu einer herrlichen Guacamole für einen kleinen Zwischensnack.

Gegen 14:00 verlassen wir die malerische Bucht und machen uns auf den Weg zur Insel Serifos. Mit ca. 18 Knoten Wind und das Groß am 1. Reff sowie der Genua segeln wir bei ruhiger See.

Martin und Stefan möchten eine Flaschenpost im Meer aufgeben. Gesagt – getan. Stefan schreibt den Flaschenpostbrief, alle unterschreiben, dann wird die Flasche versiegelt. Zwischen Kythnos und Serifos wirft Martin 2 die Flasche in hohem Bogen ins Meer! Mal sehen, wer die Post empfängt und ob wir eine Antwort erhalten.

Flaschenpost

Flaschenpost

Danach gönnen wir uns zwei Snacks

Zwischenmahlzeit

Zwischenmahlzeit

Snack und Kuchen

Apfel-Kuchen

– lecker, lecker, lecker.

Gegen 18 Uhr erreichen wir den Hafen Leivadiou an der Ost-Seite der Insel Serifos und finden einen ruhigen Ankerplatz.

Ab ins Meer

Ab ins Meer

Der Ort Serifos liegt oberhalb des Hafens, er erstreckt sich entlang eines Bergrückens mit einer Chora ganz oben. Auf der ca. 73 km2 großen Insel leben ca. 1400 Bewohner, wobei die Hälfte in Serifos wohnen und die andere Hälfte sich auf die hoch oben in den Bergen liegenden Orte verteilt. Früher wurde hier Erz abgebaut.

Selbstverständlich musste auch hier, gleich nach dem Ankern, das Meer getestet werden. Danach fanden wir im Hafen ein nettes Lokal direkt am Meer gelegen, wo wir vorzüglich speisten!

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Taverne in Livadi

Taverne in Livadi