Nov.

14

Axel

Morgens geht es mit dem Dinghy zum Schnorcheln, der Platz trägt den vielsagenden Namen „The Aquarium“, zurecht. Anker hoch, Leinen los weiter geht es nach WADERICK WELLS. Bei der Ankunft man fährt hier durch ein meanderförmiges Fahrwasser zur Boje, wir haben die Nummer 17 und liegen damit genau am Schnorchelplatz. Die Insel ist nicht bewohnt es ist nur ein kanadisches Ehepaar vor Ort, die als freiwillige Helfer für ein halbes Jahr die Bojen verchartern und sich um den kleinen Laden auf der Insel kümmern. Bei Marie kann man sich viele gute Filmtipps holen und sich DVDs aus einer Sammlung von mehr als 300 Filmen für zwei Dollar ausleihen. Dazu bekommt man noch ein Paar wertvolle Tipps: Wer sich Filme streamen will oder in den Exhumas schnelles W-Lan braucht muss sich einfach zu den Sendemasten begeben und kann dort umsonst richtig schnell surfen. Die dritte Person, die Tagsüber auf der Insel ist und diese schützen soll ist ein Marin von den Bahamas, der auch gleichzeitig der Trommler der Insel ist.

Waserick Wells

Waserick Wells

Wir gehen an Land und erkunden die Insel, der Ausflug führt uns nach durchwarten einiger Lagunen auf den höchsten Punkt der Insel, von dem man das ganze Eiland überblicken kann. An diesem Ankerplatz kommt fast alles zusammen was die Bahamas ausmacht, Schnorchelplätze, Ammenhaie, Rochen, Lagunen, Wandermöglichkeiten, Blow Holes und nette Gastgeber.

Nov.

13

Axel

Am Morgen geht es mit dem Dinghy zur Thunderball Grotte, in der auch schon James Bond die Welt vor Schurken bewahrt hat, machen wir auch. Beim Hineinschnorcheln bietet sich von innen ein grandioser Anblick an Farben, Fischen und Lichtspielen. Nach diesem Highlight geht es weiter zur Compass Cay Proviant nachkaufen. Die Einkaufsliste ist kurz … Toast, Milch, Paprika hätten wir uns auch merken können. Am Bootsanleger entdecken wir einige Ammenhai, die fast zwei Meter lang sind. Am frühen Nachmittag  setzten wir die Segel und weiter geht es zum PLANE REEF AM O’Briens CAY. Am Abend gibt es gute deutsche Küche … Kartoffelsalat und Grillen im Regen,muss auch mal sein.

… mit Barakuda

007-Dinghy

Stocking Island

Stocking Island

Ammenhai

Ammenhai

auch Regen muss mal sein

auch Regen muss mal sein

Nov.

12

Axel

Heute Morgen haben wir mehr Zeit, die Flut wird erste gegen 10 Uhr hoch genug sein um sicher abzulegen. Leinen los, Segel hoch, in die Wanten ihr Landratten und Arne ans Ruder. Das Boot läuft 10kn wir kommen voran. Am Nachmittag landen wir in der „Schweinebucht“. Wir fahren mit dem Dinghy an den Strand wo wir von den Schweinen erwartet werden. Ein berühmtes, aber dennoch skurriles Bild mit Hausschweinen am Sandstand auf den Bahamas bei 30 Grad. Die Pig´s werden gefüttert und es geht zurück zu VAVA-U, wo die Vortags geernteten Kokosnüsse mühevoll geöffnet und verspeist werden. Am Abend gibt es Chili, vom Skipper persönlich zubereitet.

DCIM100GOPROGOPR1821.

Nov.

11

Axel

Nach einem stärkenden Frühstück werden die Segel gesetzt und es geht weiter Richtung Little Farmers Island. Es sind fast 20kn Wind und es geht zügig voran, das Wasser ist blau türkis und selten tiefer als drei Meter. Gegen Mittag kommen wir an und erkunden die Insel mit ihren mittlerweile 55 Einwohnern, fast die Hälfte lernen wir bei unserem Besuch kennen. Auf der Suche nach W-Lan finden wir die Bar Ocean Cabin mit einem gastfreundlichen auskunftsfreudigen Wirt. Es gibt Kalik Kalik. Wir machen noch einen Abstecher beim Holzschnitzer, der lokale Holzarten zu kunstvollen Skulpturen verarbeitet. Beim Einbruch der Dämmerung geht es zurück zum Schiff zum gemeinsamen Abendessen.

Prost

Prost

Nov.

10

Axel

Am Morgen müssen wir weiter und verlassen die Insel. Wir segeln an einigen von Leguanen bevölkerten Inseln vorbei, die man vom Boot aus erkennen kann. Der erste Halt ist LEAVE CAY, wir erkunden kurz die Insel und entdecken diverse Spuren im Sand und finden schließlich auch einen recht großen Leguan. Next Stopp GUANA CAY, wir wollen hier zum Schnorcheln vor Anker gehen und eigentlich die Nacht verbringen, aber zwischen den beiden kleinen Inseln pfeift der Wind heftig und wir entschließen uns einen anderen Ankerplatz zu suchen. Es geht wieder raus auf den Exuma Sund und bei 20kn Wind geht es weiter Richtung RUDDERS CUT CAY. Die Insel gehört zum Anwesen von David Copperfields Insel (MUSHA CAY). Rund 100m vor der Insel ist ein Klavier versenkt, welches wir nach einiger Suche finden und dort schnorcheln gehen. Ein langer Segeltag mit drei Stopps neigt sich dem Ende. Am Abend bauen wir das hauseigene Kino auf und schauen gemeinsam „Info the Wild“ (von Sean Penn).

Tauchen am Klavier

Tauchen am Klavier