Silvia
Der Morgen begann mit strahlendem Sonnenschein, kein Wind und blauem Himmel. Noch vor dem Frühstück nahmen wir ein Bad im Meer. Um 10.15 Uhr legten wir ab und steuerten immer unter Beobachtung der Meerestiefe raus auf den Pazifik von östlicher in westlicher Richtung quer vorbei an vielen unbewohnten Inseln.


Heute legten wir insgesamt 25 Seemeilen zurück, wovon gut neun Seemeilen unter Motor verliefen, da die Geschwindigkeit unter Segel teilweise unter drei Knoten sank.
In weiter Ferne entdeckten wir einige Wale, die vorbeizogen – leider blieb heute der erhoffte Fischfang aus. Die Überfahrt über den dunkelblauen Pazifik war gemütlich und wurde nur von leichtem Wellengang und dem Knirschen der Segel und des Baums begleitet. Nach gut fünf Stunden passierten wir die enge Passage zum Hunga Haven im Westen der Vava`u Gruppe. Die Zeit bis zum Abendessen wurde mit sportlichen Aktivitäten, wie z.B. Kneeboarding, schwimmen oder sonnenbaden vertrieben. 
Anschließend genossen wir noch den schönen und farbenprächtigen Sonnenuntergang, bevor das allabendliche Wizzard-Kartenspiel auf dem Programm stand, diesmal sogar zwei Runden mit unterschiedlichen Gewinnern und Verlieren.


Nachmittags besuchten wir die unbewohnte Insel und Martin ging mit der Machete voran. Auf der anderen Seite der Insel bot uns ein gegensätzliches








Heute hatten wir bei geringem Wellengang durch die Inselwelt der Vava`u Gruppe, vorbei an zahlreichen Inseln und wunderschönen Farbtönen von helltürkis bis dunkelblau. Auffallend war heute auch, dass sehr viele Segler unseren Weg kreuzten – waren wir doch zu Beginn des Törns so gut wie alleine unterwegs.







Mit bis zu 9 Knoten flitzten wir über den Pazifik. Um ca. 13.00 Uhr kamen wir an unserem Ziel – der Insel Vakaeitu an.
Da es sehr windig und sich immer wieder graue Wolken am Himmel sammelten, blieben alle an Bord.





Wir ließen den Abend mit Spaghetti Carbonara und Kartenspielen in der schönen und idyllischen Bucht von Maurelle ausklingen.
Kommentare