Okt.

6

06:00 hieß es Aufstehen und einen kurzen Kaffee oder Tee haben um kurz danach Anker auf zu gehen. Es sollen ja heute etwas über 75 Meilen werden bis wir Uoleva in der Haapai Gruppe Tongas erreichen. Einen kleinen Schreck gab es noch kurz vor der Abfahrt zu beheben: ein Wackelkontakt am Anlasser des Generators. Das war aber dann schnell erledigt.

Mit Großsegel im ersten Reff und halber Genua sind wir dann sehr flott vorangekommen. Am Ende mit einem Schnitt von knapp neun Knoten und maximal waren es sogar mal nicht ganz 12 Knoten.

Unterwegs hatten wir dann auch noch zwei Mal Anglerglück. Es biss jeweils ein mittelgroßer Thuna an, der sogleich ausgenommen und filetiert wurde.

Jetzt am Abend mit doch noch etwas Sonnenuntergang lag der Thuna dann mit Brotfruchtbrei und Salat ganz frisch auf dem Tisch. Als Appetitiv hatten wir vorher feingeschnittenen rohen Thun mit Soja und Wasabi.

Für morgen früh steht wieder Wal-watching auf dem Programm. Das hatten wir schon vorbestellt und am Nachmittag nach der Ankunft bei einem Bierchen und co auch noch mal im Sea-Change-Resort bestätigt. Also dann bis morgen.

Okt.

5

Bevor wir uns heute ein kleines Stück weiter südlich bewegt haben mussten wir noch beim kanadischen „Fleischer“ und auf dem Markt vorbei.
Dann gings auch schon los, unter Genua mit halben Wind 8 Seemeilen bis zu Nuku-Island.

Hier hatten wir zunächst unseren Ankerplatz allein, dann gesellte sich ein kleines Kreuzfahrtschiff sowie ein weiter Kat dazu.

Beide waren aber nur kurz hier und so haben wir unseren Ankerplatz wieder für uns allein.

Mit den wenigen Sonnenstrahlen am Mittag haben wir schwimmend und per Kanu die kleine Insel Nuku erobert und den Sandstrand genossen.

Danach gabs Kuchen, der schneller weg war als das Foto 😉

Im Trampolin sowie der Hängematte ließen wir uns bis zum Abendessen, welches Kaki vorbereitetet, den Wind um die Nase wehen.

Morgen früh werden wir mit dem ersten Tageslicht so gegen 06:15  Richtung Ha‘apai unterwegs sein um die Tagesetappe von gut 75 Meilen bis zum Sonnenuntergang zu schaffen.

Okt.

4

Heut sind wir nach dem Frühstück in eine der vielen Nachbarbuchten gefahren und konnten hier im Japanies Garden schnorcheln. Später waren wir mal wieder in der Swallow Höhle mit dem Beiboot um auch dieses Highlight Vava’us zu sehen.

Für den Abend ist die Abschlussveranstaltung des „Vava’u-blue-water-festival“ in der Mango Bar geplant, zu der wir wieder an einer Mooring für die letzzte Nacht hier in Neiafu festmachen.

Grad kommen wir zurück und hatten einen sehr netten Abend und sehen sicher die ein oder andere Crew dann in Neuseeland wieder.

Okt.

3

Am Vormittag waren die vielen Segler des Festivals zu Gast in einer Sondergrundschule in Neiafu. Die Kidis im Alter von 3-10 Jahren standen für uns zum Empfang spalier und hatten dann ein kleines Kulturprogramm für uns im Angebot.

Sie haben für uns gesungen, getanzt, gebetet und gezeigt wie die Rugbyspieler ihre Gegner vor jedem Spiel mit wildem Tanz und Geschrei einschüchtern.

Danach gab es ein super tolles Buffet mit vielen lokalen Leckereien, die uns bis zum Abend satt machten und wir gestärkt auf eine kleine Bergwanderung starten konnten, die uns auf den „TAfelberg“ von Vava’u geführt hat mit tollem Ausblick.

Am Abend war dann schon die nächste Veranstaltung im „Dancing Rooster“ mit Infos zu den Marians in Neuseeland und wieder köstlichen Kleinigkeiten.

Okt.

2

So langsam ist die neue Crew für VVAVA-U in Neiafu auf Vava’u eingetrudelt.

Hier im „Seglerparadies“ von Tonga findet zur Zeit gerade das jährliche
„Vava’u-blue-water-festival“ statt. Zum sechsten Mal organisiert von lokalen Unternehmen sowie von Marinas und Werften aus der nördlichen Region Neuseelands.

Da ist immer was los an Veranstaltungen für die vielen Segler mit ihren Yachten, die ab jetzt bis Ende Oktober/Anfang November in Richtung Neuseeland aufbrechen um der hiesigen Cyclon-Season aus dem Weg zu gehen.

Auch wir werden uns mit VAVA-U nun langsam auf den Weg dorthin machen.