März

10

7.00 Uhr früh und alle sitzen schon am Frühstückstisch. Um acht wollte Martin los nach Maupiti. Also Leinen los, durch den Pass und bye bye Bora Bora, dieses Mal ein Abschied nicht nur für die Crew, sondern auch für Martin und mich.

Leider wieder mit Motor mangels Wind. Zwischendurch wurde dann doch die Genua gesetzt . Mit Unterstützung von den Motoren schaukelten wir dann so mit durchschnittlich um die 6 Knoten Richtung Maupiti.

Isabel hat auf der Überfahrt einen Kürbiskuchen gebacken.
Die Einfahrt, der schmale Pass von Maupiti war heute gar nicht so einfach wegen den Wellen. Martin hatte ordentlich zu tun.

„Schnelldurchlauf“

Um kurz nach eins fiel der Anker im türkisen Wasser. Die Crew war total begeistert, auch weil sich schon einige Rochen am Grund treiben ließen. Dauerte nicht lange und die Badeleiter fiel, damit die ersten ins Wasser springen konnten und mit der Kamera bewaffnet Jagd auf Sting und Eaglerays machten.

Martin setzte ein Brot an.

Um drei gab’s Kaffee und Isabels leckeren Kürbiskuchen mit Zimt/Rumsahne. Nach dem Kaffee hörten wir schon Donnergrollen. Es kamen kurzzeitig richtige Sturmböen und Wellen hier in dieser schönen kleinen Bucht. Der Himmel war total dunkel und es fing zu regnen an.

Um die Zeit zu überbrücken, spielten Hartmut, Christine und Annemarie zu dritt eine Wizard Runde, die sich bis zum Abendessen hinzog. Da von gestern Spaghetti übrig war, hat Isabel noch eine Pfanne Gemüse gebraten, die es dazu gab. Nach dem Essen spielte Hartmut wieder ein paar Oldies auf seiner Gitarre. Hoffentlich ist das Wetter morgen besser und wir können die Mantas sehen.