Hallo Martin,
auf diesem Weg noch mal ganz herzlichen Dank für deine gründliche Schulung
vom 16. bis 18. April. Wir hatten mit unserer gecharterten Lagoon 39 absolut
keine Probleme in der Woche dank unserer Ausbildung bei dir. Besonders sie
intensive „Ankerschule“ war uns eine große Hilfe.
Viele Grüße aus Oberhaid
Max und Alfons
Apr.
16
Okt.
31
by Thomas, Stefan und Gerhard
Skippertraining vom 30.10 bis 01.11
Los ging es am Mittwoch erst mal mit einem guten Frühstück auf dem Achterdeck bei wunderbarem Sonnenschein. Nach der obligatorischen Sicherheitseinweisung und kurzem Überblick über die Schiffstechnik folgen zunächst etwas Theorie und erste Erläuterungen zum Katamaran-Segeln im Unterschied gegenüber dem üblichen Yachtsegeln. Dann geht es praktisch los: Manöverkreise, Wenden auf der Stelle mittels der beiden Motoren und Boje-über-Bord-Manöver werden in der Bucht vor Izola geübt.
Bei strahlendem Wetter und gutem Wind bis 37 kn segeln wir am Nachmittag einen Schlag in Richtung Italien.
Dabei lernen wir schnell, daß der Katamaran durch seine beiden Rümpfe enorm viel Platz bietet und auch keine Krängung hat, was wir komfortabel empfinden, denn man muss sich nicht ununterbrochen irgendwo abstützen bzw. festhalten. Im Gegenzug neigt er aber dazu, durch seine hohe Steifigkeit beim Aufprall auf einem Wellenkamm, sehr schnell einen Schwall Wasser in Richtung Steuerstand zu schicken, so dass der Eine oder Andere von uns bald bedauert, sein Ölzeug nicht angezogen zu haben.
Nach Umkehr Richtung Izola dann am Abend wieder Ansteuerübungen mit feindosierter Steuerung über die beiden Motoren im Rückwärtsfahren an die Kai-Mauer.
Am Abend wird noch gemeinsam an Bord gekocht und etwas gefachsimpelt. Am nächsten Tag beginnen wir mit Heck-Anlegemanövern unter Zuhilfenahme des Bugankers. Bei Windeinwirkung gilt hier ein Gefühl für den großen Kat zu entwickeln.
Durch die beiden Motoren, die unabhängig voneinander geregelt werden können, lässt sich der große Kat mit etwas Übung jedoch leicht beherrschen, so dass es nicht allzu lange dauert, bis sich Erfolgserlebnisse bei uns einstellen.
Wetter und Wind sind ähnlich prächtig wie am Vortag so dass auch an diesem Nachmittag ein Schlag nach Westen Richtung Italien gesegelt wird. Wende, Halse und Wechsel von Genua auf Fock stehen hierbei auch dem Programm. Nach Rückkehr am späteren Nachmittag folgend noch bis in die Dunkelheit Manövrierübungen an der Kai-Mauer im Hafen von Izola.
Am Abend bei einer Flasche Wein gibt uns Skipper Martin noch viele nützliche Tipps und Informationen.
Am dritten Tag stehen wieder seitwärtige Anlagemanöver, mal schräg oder senkrecht zur Anlegestelle angefahren auf dem Plan. Wieder ist wunderbares Wetter, doch der Wind mit 4-5 Kn ist heute deutlich geringer als an den Vortagen. Wir starten trotzdem wieder einen Schlag aufs Meer. Bei der geruhsamen Fahrt nutzt Skipper Martin die Zeit und erklärt uns ausführlich die Navigations- und Steueranlage und den Autopilot.
Nach Rückkehr erfolgt dann die Einfahrt in den Hafen und wir üben nochmals in der etwas eingeschränkten Umgebung das Anlegen an unserem Liegeplatz.
Zwei von uns fahren gleich nach Hause, die anderen drei bleiben noch eine letzte Nacht an Bord und starten erst am folgenden Morgen wieder zur Rückfahrt.
Es hat viel Spaß gemacht und uns viele neue Erfahrungen vermittelt.
Ein gelungener Trip, vor allem wegen der sehr angenehmen Lehrweise von Skipper Martin.
Okt.
25
Vom 16.-18.10.13 nahmen meine Frau Beate und ich an einem Skippertraining auf dem Katamaran VAVA-U unter Skipper Martin teil. Bei der Ankunft in Izola herrschte strahlender Sonnenschein mit angenehm milden Temperaturen und absoluter Flaute.
Neiner kurzen sicherheitstechnischen Einweisung starteten wir sofort mit dem ersten Ablegemanöver – Eindampfen in die Vorleine. In die Vorleine ? fragte ich mich, da bin ich mal gespannt.
Es ist schon toll, was man mit den beiden Maschinen, die soweit voneinander entfernt eingbaut sind, alles machen kann. Nach dem wir die Marina verlassen hatten, fuhren wir ein paar Vollkreise, um uns ein wenig an das Schiff zu gewöhnen.
Dann gings mit Boje über Bord Manövern weiter. Nach der Mittagspause setzte eine leichte Brise mit 8-12 kn ein. Also Segel setzen und ein paar Schläge segeln.
Leider schlief der Wind bald wieder ein.
Auf dem Rückweg in die Marina unter Motor wiederholten wir noch einmal die BüB Manöver. Am Abend kochten wir selbst auf dem Schiff, gingen im Anschluss aber bald in die Kojen, denn wir hatten uns um 8:00 Uhr zum Frühstück verabredet.
Am zweiten Tag wieder Sonne pur und Flaute.
Wir übten wir an einer Mole bei Izola verschiedene Varianten des längsseits An- und wieder Ablegens, sowie Heckanleger mit und ohne Buganker.
Am Abend bekamen wir von Martin noch eine Einführung in die elekrtonische Navigation und viele Tipps für unseren 2014 geplanten Karibiktörn in den Windwards, natürlich mit einem Katamaran.
Am dritten Tag wiederholten wir noch einmal die An- und Ablegemanöver,
diesmal aber in der Marina auf engerem Raum.
Da wir an diesen Tagen die beiden einzigen Teilnehmer waren und deshalb sehr intensiv üben konnten, beschlossen wir das Training bereits um 12:00 Uhr zu beenden, um die Heimreise nach München schon früher antreten zu können.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass sich das Training für uns in jedem Fall gelohnt hat. Es ist schon etwas anderes, ob man die Manöver nur theoretisch aus einem Buch kennt, oder ob man sie praktisch durchgeführt hat. Mir gibt es jedenfalls das Gefühl von mehr Sicherheit im Umgang mit einem Katamaran und ich gehe im nächsten Jahr ruhiger als Skipper auf unseren Karibiktörn.
Dafür vielen Dank an Skipper Martin
Beate und Wolfram
Aug.
13
By Stefanie
Nach gemütlichem Frühstück und ein bisschen baden ..ging es auf „ Heimatkurs „ – Paros.
Matthias und Thomas mussten sich noch mal so richtig ins Zeug legen …
Milu übernimmt derweil das Steuer … 😉
Angekommen vor Paros … haben wir dann noch einen allerletzten Badestopp, gegenüber vom Hafen, eingelegt ….
bevor es zum letzten Ankerlegen in Paros – Hafen ging.
In einem super gutem Fischlokal am Strand ging so auch der letzte Tag zu Ende …
Es war eine schöne Zeit …mit viel Abwechslung …Wasser, Sonne und blauem Himmel 😉
Aug.
12
Am Morgen werden Milu und ich, wie vereinbart um 10.00 Uhr ( na ja eigentlich erst 10.15 Uhr …aber das kann man noch als pünktlich durchgehen lassen 😉 ) am Schiff zum Ringo fahren abgeholt.

im Hintergrund die VAVA-U und die Bucht Ak. Mirona auf Paros
Martin hat seine Wasserski – Runde abgesagt …Zeit und Wellengang …waren keine optimalen Voraussetzungen …. mehr.
Also hieß es : Anker lichten und weiter …
Erst einmal Kurs – Richtung Naxos – Hafen …. Die Windverhältnisse waren aber dagegen …so dass wir
Naxos keinen Besuch abstatten konnten, aber so ist das halt … beim Segeln … 😉 ;-(
Kursänderung und Tagesziel : eine Bucht bei Antiparos – Ag. Georgios … gegen 15.00 erreichten wir die Bucht und legten Anker.
Zeit zum Baden, lesen und Strandbesichtigung, was Thomas, Milu und ich auch taten ;-), aber vorher brauchten alle noch eine Abkühlung im Wasser … Wasserfarbe …türkis – grün –blau …lt. Martin fast wie in der Karibik, na wenn das nichts ist 😉

Milu und Stefanie vor einer Bar am Strand von Ag. Georgios … zu beachten … hier … rechts im Bild
der „ Tintenfischbaum „ 😉 …. lustig oder 😉 😉

Gute Nacht … 😉
P.S. heute gab es Resteessen 😉 … Nudeln mit Tomatensoße und Parmesan .. morgen Abend …. aber ( ist ja dann auch schon wieder der LETZTE ) … wollen wir alle noch mal „ gescheit „ Fisch essen gehen.
In diesem Sinne ….. 😉
Aug.
11
Morgens 9.30 … Milu schläft noch irgendwo unter den Decken auf den Trampolinen
Nach dem Frühstück …machen Milu und ich einen kurzen Abstecher zum Strand bzw. wollten mal wieder nach Fischli´s Ausschau halten.
und … jo wir haben welche gesehen …mit der Kamera konnte ich leider aber nur EINEN 😉 einfangen

Dann ging es weiter … unter „ sauber “ Seegang bzw. Welle gegen an im Naxos-Paros-Kanal… und Wind bis zu 37Kn – VAVA-U segelte brav mit dem 2. Reff im Groß und nur 70% der Fock.

Eigentliches Ziel war einen Bucht südlich Naxos – Stadt …das ging dann aber wegen dem Wind nicht …also wurde Kurs auf eine Bucht südlich von Paros …Ak. Mirona genommen.
Gegen 17.00 waren wir am Tages – Ziel und hier gab es wieder Zeit zum Baden am Strand oder und zur Abwechslung mal ein bisschen Aktion … will heißen … springen von der VAVA-U …mal vom Bug …und mal von der Heck Überdachung aus.

Abends wollten dann Milu und ich, uns ne Runde Ringo und Martin Wasserski fahren, aber leider war die Wassersportstation am Strand, für den Abend schon ausgebucht …
Wieder umdisponieren … morgen früh um 10.00 Uhr werden Milu und ich am Boot abgeholt … und Martin dann um 10.45 …. … und hoffentlich steht der Wind morgen dann so gut, dass wir danach noch, wie geplant nach Naxos …segeln können! …. na denn … schauen wir mal
bis morgen … 😉
Aug.
10
By Stefanie
Guten Morgen … 😉
Wie gestern schon erwähnt sind wir heute, nach dem Frühstück, gleich Richtung Kloster Panagia Chozoviótissa aufgebrochen …und es waren nach langem hin und her alle dabei ( zumindest Thomas wusste bis zur letzten Minute nicht ob er mit geht ) 😉
Zuerst musste ein Auto gemietet werden ( ein kleinen Huyndai )…mit dem sind wir dann über Amorgos -Chora – Stadt so ca. 5 min. weiter an die nördliche Küste …hier gab es einen kleinen Parkplatz, direkt vor dem Eingangstor …

Es war gigantisch … beeindruckend, schon allein der Anblick bei der Ankunft …das Kloster wie es am Felsen klebt und die Steilküste mit fast Orkanartigen Windböen …

Dann erreicht man das Kloster über eine Steintreppe mit fantastischem Ausblick …oben angekommen wird man von einem Pope empfangen und gebeten einzutreten. Ab hier gelten Kleidervorschriften!!!
Männer : lange Hosen
Frauen : KEINE Hosen, sondern NUR lange Röcke und für alle ebenfalls SCHULTERN bedeckt !!!
Das Kloster… an sich, ist relativ klein …von außen hat es grösser ausgeschaut. Es gibt eine kleine Kapelle mit vielen Ikonen …auch im Vorraum, einen Wohnraum in dem man aufgefordert wird kurz zu verweilen und dabei einen Honigwein, Wasser und ein paar süße „ Teilchen „ angeboten bekommt.

Im Anschluss an die Klosterbesichtigung …haben wir noch einen Stop in Amorgo-Chora gemacht, ein malerisches Örtchen mit vielen Postkarten-Motiven … 😉

Blick auf die Bucht von Amorgos – Hafenstadt Katapula in der wir ankern
Zurück am Schiff ging es mit Kurs Richtung Irakleia, eine kleine Insel vor Naxos …weiter.
SENSATION !!!! wir haben Delphine gesehen … 😉 😉 😉
Milu und ich waren gerade gemütlich in den „ Trampolinen gelegen und haben gelesen …als Martin vom Steuer aus ruft: DELPHINE … schaut mal …
Es war toll …eine Delphin – Schule spielte in der Gischt, am Bug der VAVA-U.
Fazit des heutigen Tages … TOOOOOLLLL …und !!!! den Ausflug zum byzantinischem Kloster Panagia Chozoviótissa … auf jeden Fall auch machen …wenn ihr vielleicht nächstes Jahr auf der Insel Amorgos seid !!!
Aug.
9
By Stefanie
Also die Bucht ist zwar von oben ( ich habe beschlossen gehabt …mir die Bucht von oben anzuschauen und bin dafür kurz an Land geschnorchelt … die anderen hatte keine Lust zu einer Landpartie 😉 ) sehenswert …aber der Strand war „ müllig „ und auch sonst lud das ganze nicht wirklich zum längeren verweilen ein …deswegen haben wir beschlossen ( nachdem ich zurück war )
weiter zur kleinen Hafenstadt KATAPULA zu segeln …nur unter Motor.

Katapula auf Amorgos ist eine nette kleine Hafenstadt …wir habe hier kurz ein bisschen nen Kaffee getrunken und eingekauft …dabei ist uns der örtliche Prospekt in die Hände gefallen und wir haben entdeckt, das es auf Amorgos ein echt sehenswertes Kloster gibt.
Kurzerhand wurde ein wenig umdisponiert …d.h. wir sind nicht gleich am Nachmittag weitergesegelt , sondern beschlossen hier über Nacht liegenzubleiben …im idyllischen Hafen mal wieder essen zu gehen und morgen in der Früh …zum Kloster zu fahren …entweder mit dem örtlichen Bus oder mit nem Leihauto …das werden wir morgen sehen …je nach dem wer mit kommen mag.
Ansonsten war baden, chillen und lesen unsere Nachmittagsbeschäftigung. Thomas, Milu und ich sind zwischendurch mal zum Strand geschnorchelt …der war aber jetzt auch nicht der „ burner „ 😉 dafür haben wir aber während dem schnorcheln ein paar Fischli`s gesehen und nen alten Anker 😉
Soweit bis morgen …gute Nacht 😉

Aug.
8
By Stefanie
Milu schläft noch …
während Thomas als erstes ein freies WLAN – Netz sucht ( erfolglos ) …war aber klar 😉
Nach dem „ gewohntem „ 😉 Sonnenaufgang und dem gemeinsamen Frühstück, wollten heute alle
(außer Mathias …der schläft noch …und weiß dementsprechend nicht ob er auch will … 😉 ) am Strand noch ein bisschen baden, spielen oder schnorcheln.
„Landung“ mit dem kleinen Schlauchboot, in 2 Überfahrten 😉
Dann wollte Milu Ball spielen …also hat Thomas, von Board, einen Wasserball geholt …Martin hat ihn aufgeblasen …und Milu konnte spielen 😉
Mama schau mal … wie hoch ich den Ball werfen kann …
und dann war er weg … 😉 … ( keine 5 min. später ) verschollen auf einsamer See 😉
Verschiedene Blickwinkel über die Bucht 😉

Nach dem herben Verlust des Wasserballes … musste was anders her .. mhhhh … vielleicht ne Sandburg bauen?
nö nicht wirklich …
Martin zeigt Milu, wie man eine schnelle Kleckerburg baut und Milu probiert es gleich begeistert auch …
Nach, ich glaube 6 oder 7 Stunden bzw. 33 sm und vielen Aufkreuzen durch ständig drehende und frische, böige Winde waren wir dann so gegen 19.00 Uhr in der Bucht von Amorgos …welche wohl .. , lt. Buch von Martin, als Filmkulisse für den Film „ The Big Blue „ gedient haben soll …na dann bin ich aber gespannt… der erste Eindruck ist auf jeden Fall schon mal nicht schlecht …( aber auch nicht so gigantisch wie ich es mir daraufhin erwartet hatte ) na ja … morgen früh wird die Bucht dann genauer inspiziert …jetzt haben wir erst einmal alle …Huuuuunger …wer schmeißt den Grill an ??
… und den Pizzaofen für Milu … wir haben nämlich ne Pizza im Gefrierfach entdeckt … 😉
vorher spielen Thomas und Milu aber noch kurz Titanic.. ohne Seegang 😉
Abendessen an Bord mit Sonnenuntergang .. 😉
Aug.
7
By Stefanie
Thomas hat Geburtstag 😉

Heute ist Bade- und Faulenzer-Ruhe-Lesetag. 😉
Einzige Aktion heute war ein Schlauchbootausflug, von Thomas, Milu und mir, an den Strand von Manganari auf Ios.
P.S. Nebengrund des „ Landganges „ – Suche nach einem freiem WLAN Netz bei einem der 3 Bars am Strand … die Suche war aber Ergebnislos 😉 Fazit : Der Blog kann heute wieder nicht aktualisiert werden … das ist echt nicht so einfach …aber vielleicht könnt ihr es ja morgen lesen bzw. anschauen 😉 …na ja irgendwann auf jedenfalls 😉 😉

Milu genießt das Abendbad am schönen Sandstrand und will gar nicht mehr raus.
Abends gab es Spaghetti Carbonara, vom Geburtstagskind höchst persönlich zubereitet…
Während die einen arbeiten – lesen die anderen ;-).

Milu liest noch ein bisschen und will heute an Deck schlafen 😉
Aug.
6
By Stefanie
In der Früh wurde als erstes unser Nachbar in Augenschein genommen bzw. begutachtet.

Nach dem gestrigen Segeltörn wurde die Fock ein bisschen in Mitleidenschaft gezogen …das musste Martin nach dem Frühstück erst einmal nähen …bevor es weitergehen konnte.

Anker lichten und Segeln unter Groß im 2. Reff und Fock mit Böen bis zu 33 Kn nach Sikinos.
Ankunft auf Sikinos – ankern an Steinmole – alle müssen mithelfen.

Heute hat Milu seinen ersten Fisch gefangen und kurz darauf gleich den 2. …Köderfische für Mathias,
in der Hoffnung das es bei ihm dann mal endlich besser klappt …. Wir wollen Fiiiisch !!!! 😉 der Druck steigt … 😉 für Mathias
Am Abend stand die 3. „ Bergbesteigung“ – Aufstieg zur Chora Sikinos auf dem Plan … aber heute gab es 2 Verweigerer … Thomas und Mathias … die blieben im Ort in einer Bar hängen …
Milu entschied sich nach anfänglicher … auch Verweigerung …böhhh nicht schon wieder …das ist doch voll Langweilig …doch dafür mit mir, Fritz und Martin den „ Aufstieg“ incl. Sonnenuntergang
zu genießen …
Mit Mousaka und griechischem Wein ging der Tag auch schon wieder zu Ende …

Aug.
5
By Stefanie
Frühes Frühstück wegen langer Etappe heute (ca. 40 sm)
Motoren aus der Kraterbucht, dann Großsegel im 2. Reff und die kleine Fock
Segeln bei bis zu 40 Kn auf Halbwind zunächst nach Kimolos-Durchfahrt
Dort Großsegel geborgen und Weiterfahrt nur mit Fock nach Folegandros.

Wellige Überfahrt mit bis zu 3-4m hohen Wellen und dabei teilweise über 9 Kn schnell, was bei mir für flaue Magengefühle sorgte und ich mich entschied, schleunigst das Deck zu verlassen und Kurs auf meine Schlafkoje zu nehmen. 😉 wo ich selig einschlief. So gegen 13.00 schaute ich mal was die Crew oben an Deck so macht …. 😉 die hatten derweil schon Mittag gegessen ( Obstsalat ) und ich stürzte mich schwer ausgehungert auf die Reste.
Gut drauf wollte ich mich dann in der Kajüte ans Blog schreiben setzen … 😉 diesen Versuch musste ich dann „WIEDER „ 😉 abrupt abbrechen ( bitte keine Fragen – warum ! 😉 ) …. selig schlafend ( übrigens nicht nur ich …sondern auch Milu und Mathias ) erreichten wir dann so gegen 17.00 den Hafen von Folegandros.
Festmachen in Karavostasi auf der Insel Folegandros
Um 18.00 nahmen wir dann den Bus, um den Blick …vergleichbar mit dem von Santorini, zur Chora zu genießen.

Gegen 23.15 waren wir dann wieder zurück beim Schiff, an dem wir aus dem staunen nicht herraus kamen …ein netter „ kleiner „ Segler hatte sich derweil neben uns angedogt.
Mindestens 10-15 stylisch gekleidete junge hübsche Mädels und junge Burschen waren in voller Aktion …die Gangway vorzubereiten, das Hausherren Hündchen gassi zu führen, zu putzen und zu wienern und seitlich wurden…sauber Abgase und Lüftung auf uns herüber geblasen ….na dann gute Nacht 😉
Aug.
4
By Stefanie
Heute steht die Insel Milos mit Zielhafen Adamas auf dem Programm
– Pfeil links oben – zeigt unser geplantes Ausflugsziel für den heutigen Tag
– Pfeil unten – Fischerhäuser von Klimag
Nach kurzem Mittagsnack ( Pita –Gyros …oder so ähnlich ) am Hafen, ging es mit Bus nach Plaka um von dort aus die „Bergwanderung“ zum Kastro ,mit fantastischen Ausblick auf das Meer und über die Insel zu starten.
„Bergwanderung“ ,mit fantastischen Ausblick auf das Meer und über die Insel zum Kastro, zu starten.
Abendessen in Adamas-Hafen
Aug.
3
By Stefanie
Am nächsten Vormittag, nach dem Frühstück – Landgang mit dem Schlauchboot, an den Strand von Siphnos …nach kurzer Besichtigung, mit Einkauf und Zwischenstop, von Milu und Stefanie, in einem
„ Töpferei – Laden „ (4 Schüsseln und ein Krug – wer die sehen will muss sich melden ;-),
war der Treffpunkt im Strandcafe, bei Whisky Cola und Ouzo und Blick auf eine Badeschönheit vor der VAVA-U
PS: zur großen Überraschung, war die Bucht mit seinen kleinen Appartements direkt am Strand und den vielen kleinen Cafés suuuper romantisch, idyllisch, ruhig und ideal geeignet für einen Urlaub … sehr Empfehlenswert !!!!!! Ich habe mir auch gleich mal, zur Sicherheit von einer Anlage eine Visitenkarte mitgenommen.
Bei Sturmböen bis zu 40 Kn ging es dann „ fröhlich „ 😉 weiter Richtung Milos
Segeln mit Genua 40% und dabei bis 8,5 Kn Fahrt
Windiger aber guter Ankerplatz im Süden von Kimolos auf 5m WT über Sandgrund
Klares Wasser …wie immer zum schwimmen und Schnorcheln, aber keine Fische!!!
Wir warten nämlich, seit Tagen auf einen gescheiten Fang von Mathias
oder Milu und Thomas die mittlerweile Mathias den Kampf angesagt haben.
Abendessen: heute wurde gegrillt, mit erschwerten Bedingungen 😉 und dann noch ein bisschen UNO gespielt … mit „Blitzen „ …wenn das einer kennt …morgen soll es eine weitere Schwierigkeitsstufe geben – mit der Null ??? mh…. Erklärung dazu morgen 😉
Aug.
2
By Stefanie
Nach dem gemeinsamen Frühstück –(Außer Mathias der kam glaube ich so gegen 10 Uhr und brauchte erst einmal nur ne Zugarette und nen Kaffee … 😉
Starteten wir zu unserem ersten kurzen Segeltörn ;- zur Insel Siphnos …
Der erste Versuch nach … ca. 3 Stunden segeln in einer echt traumhaft romantische Bucht zu ankern
scheiterte …leider 🙂 der zweite Versuch in der danebenliegenden Bucht war dann aber Erfolgreich.
Hier liegen wir jetzt … und haben / HATTEN Zeit zum Baden und schnorcheln …
Aug.
1
Es geht wieder los:
2 Wochen entspanntes Segeln in den Kykladen rund Paros.
Seit gestern ist die Crew komplett. Der Großeinkauf erledigt- also Leinen los.
Wir melden uns wieder.
Skipper Martin
Juli
24
by CREW
Abschieds-Gedicht
Lieber Martin
Super war’s auf deiner Yacht,
hat uns total Spaß gemacht.
Ob mit Köpper von der Spitze
oder braten in der Hitze
Mathis rechnete mit Schiffen
alle tauchten in den Riffen
und beim vielen Segel hissen
vergrößerte Hardy sein Wissen.
Marina lernte Anker stauen
Mama Knoten mit den Tauen
In den Blog Marlene schrieb
was uns im Gedächtnis blieb.
Mit Geduld und Freundlichkeit
erträgst Du unsere Albernheit.
Traurig gehen wir von Bord
verlassen diesen schönen Ort.
Unsre Taschen stehen bereit
tausend Dank für diese Zeit!
Mögen dir die Winde wehn
lebe wohl, Aufwiedersehen!
Mathis, Hardy, Marina
Bettina, Marlene
Juli
23
Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Tag fuhren wir schon weiter nach Athen.
Auf der Fahrt bekommt Mama Theorie Unterricht.
Auf dem Rest der Fahrt sahen wir viele große Schiffe.
Schon bald war Athen in Sicht und in der Ankerbucht übten kleine Segler.
Gleich nach der Ankunft gingen wir baden. Mittlerweile war es schon fast Abend geworden und das kleine sehr späte Mittagessen traf ein.
Juli
22
Text: Marlene, Fotos: Marina
Der Tag darauf begann sehr früh: Um 8:00 Uhr mussten wir aufstehen, denn wir wollten das Amphi -theater in Epidaurus besichtigen. Dorthin fuhren wir in zwei Dreiergruppen in Taxis.
Das Theater war sehr beeindruckend. Die Akustik war unfassbar gut: Wenn man eine Münze auf den Boden fallen ließ, konnte man das durch das gesamte Theater hören. Es ist eins der größten und best erhaltenen Amphitheater der Welt.
Anschließend sahen wir uns noch die alten Ruinen des Stadions der damaligen Krankenhäuser an.
Als wir zurück waren fuhren wir direkt weiter. Am neuen Ankerplatz angekommen, war es schon sehr spät. Wir gingen noch einmal baden und dann ins Bett.
Juli
21
Text: Marlene, Fotos: Marina
Am Morgen weckten wir Papa zu seinem Geburtstag, denn er wurde 50. Anschließend präsentierten wir ihm seinen Geburtstagskuchen.
Dann frühstückten wir angemessen und fuhren weiter nach Palea Epidaurus. Dort sahen wir im Wasser eine zwar im ersten Moment Angst einflößende aber harmlose Qualle.
Schon fast am Abend fuhren wir mit dem Motorboot in die Stadt auf einen kleinen Markt.
Dort gingen wir dann in einem Restaurant essen.
Zurück auf dem Boot mixten Marina und ich dann zu ehren von Papa Cocktails für alle.
Juli
20
Text: Marlene, Fotos: Marina
Gestern Abend schafften wir es endlich, die letzten Tage in den Blog zu stellen.
Nachdem Martin und Papa in der Stadt eingekauft hatten, gab es Frühstück. Dabei fanden wir an Deck einen kleinen Fisch, der über Nacht auf das Schiff gehüpft war.
Nach dem Frühstück durften wir mit Martin eine Runde im Motorboot fahren und Mathis konnte steuern.
Dann fuhren wir weiter nach Angistri. Auf dem Weg dorthin sahen wir sogar Delphine.
Am Nachmittag ankerten wir in Angistri und gingen gleich Baden. Mathis traute sich sogar einen Kopfsprung vom Brückendeckdach (3,5m hoch).
Da wir am Land zwei Leinen festgemacht hatten, konnten wir auf diesen sehr gut im Wasser balancieren und mit den Bootsbewegungen auf und ab schaukeln.
Juli
19
Text: Marlene, Fotos: Marina
Am Morgen segelten wir zum Kanal von Korinth.
Vor dem Kanal mussten wir etwas warten, bevor wir durchfahren konnten. Dann wurden wir mit vielen anderen Yachten hindurchgelotst.
Die Durchfahrt durch den engen Kanal war sehr Eindrucksvoll.

Am Ende des Kanals muss man anlegen und eine Gebühr für die Durchfahrt bezahlen.
Danach haben wir uns in der Nähe eine schöne Ankerbucht gesucht, direkt vor dem kleinen Örtchen Korfos.
Juli
18
Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Morgen frühstückten wir auf See.
Dann segelten wir zu den Alkonidhes Inseln.
An einer sehr schönen Bucht konnten wir baden.
Abends aßen wir zwei kleine Fische, die wir selbst geangelt hatten.
Juli
17
Text: Marlene, Fotos: Marina
Am nächsten Tag wollten wir ursprünglich mit einem Bus nach Delphi fahren, um uns das Orakel anzusehen. Leider waren die griechischen Busverbindungen für uns so undurchschaubar, dass es uns nicht gelang nach Delphi zu kommen.
Doch gleich als wir zurück auf dem Schiff waren, ging es weiter zu einer schönen Bucht.
Dort mussten kleine Reparaturen am Anker vorgenommen werden, da dieser etwas kaputt war.
Am Abend grillten wir.
Zwei von uns schliefen draußen auf dem Trampolin.
Juli
16
Text: Marlene, Fotos: Marina
Nach dem wir dort übernachteten, sahen wir uns am nächsten Tag den kleinen Hafen, in dem ein versunkenes Schiff lag, und den Ort an. Gegen Mittag segelten wir Richtung Galaxidi wieder los.
Kurz vor Galaxidi legten wir in einer Bucht an, in der wir baden gehen konnten. Doch das Wetter verschlechterte sich. Deshalb waren wir gezwungen weiter zu fahren.
In Galaxidi angekommen gingen wir abends noch essen.

























































































































































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