Jan.

29

Mystique nach Tobago Keys

Heute  nach dem ausgiebigem Frühstück wollen wir in die Keys segeln.
Ca. 20 sm liegen vor uns bei achterlichem Wind mit ca.25 Kn.
Alles in allem werden wir etwa 3 Stunden benötigen.

Bilder von dort um vom Segeln dahin gibts dann wieder beim nächsten mal.

Segeln1

Segeln1

Segel2.JPG

Segel2.JPG

Segel3

Segel3

Bis dahin LG
Skipper MArtin und VTS-Crew auf dem Weg nach Grenada.

Jan.

28

Mystique

POS: 12 52.603 N, 061 11.394 W

Heute sind wir nach Mystique gesegelt. Es gab gut Wind aus NE mit bis zu 30 Knoten. Aber im 2. Reff und der kleinen Fock waren wir trotzdem gut und schnell (bis zu 10 Kn) unterwegs.

Segelarbeit

Segelarbeit

Mystique1

Mystique1

Auch diesmal war es nur ein kurzer Schlag von Knapp 20sm.
Nach dem Festmachen an einer der vielen Mooringbojen, waren wir erst mal Schnorcheln.

Danach stand der obligatorische Besuch bei BAISILS
(Baisils Bar auf Mystique )
auf dem Programm, den wir mit Einkauf kombinierten.

Mystique3

Mystique3

Heute Abend werden wir wieder herkommen „müssen“, denn es findet seit gestern das „BLUES-FESTIVAL“ statt. Es wird noch bis 10.2. dauern, aber so lange können wir leider nicht bleiben – vielleicht kommen wir auf dem Rückweg noch mal vorbei.

Doch verher „muss“ auch mal geduscht werden:

Dusche1

Dusche1

Dusche2

Dusche2

Bilder gibts dann ab morgen dazu – die müssen ja erst

noch gemacht werden. …und schon sind sie da:

Blues1

Blues1

Blues2

Blues2

Bis dahin alles Gute Skipper Martin und Crew

Jan.

27

Blue Lagoon

POS: 13° 07.56‘ N 061° 11.55‘ W

Um 22.00 sind wir nach dem Nudelauflauf, den „Schlecki“ uns zubereitet hatte,  los ca. 50 sm werden es sein bis zum Ziel

Zunächst war der Wind Launisch in der Nähe der beiden Pitons, doch dann ging‘s gut ab bei bis zu 35 Kn Wind. Mit bis zu 11,5 Kn sind wir in der Passage auf Halbwind unterwegs gewesen. „Gestört“ haben eigentlich nur die kurzen, warmen aber heftigen Regenschauer. Dafür kann dann das Boot schrubben für heute ausfallen.

Schon vor 08.00 Uhr liegen wir an einer Mooring fest und machen erst mal Frühstück um auf die Sonne zu warten.

Bucht

Bucht

Erfrischung aus dem Bodenluk

Erfrischung aus dem Bodenluk

Bucht2

Bucht2

BlueLagoon1

BlueLagoon1

BlueLagoon2

BlueLagoon2

Continued…

Jan.

26

Soufriere auf St. Lucia

POS: 13° 50.60‘ N 061° 03.81‘ W

Bis nach Soufriere auf St. Lucia war es auch wieder nicht weit (15sm).
Vorbei an bergigen Buchten ging‘s dann direkt zum Ankerplatz direkt neben den beiden PITONS (dem Wahrzeichen von St.Lucia).

Piton1

Piton1

Piton bei Nacht

Piton bei Nacht

Von hier aus haben wir einen Ausflug zu den Wasserfällen gemacht. Und nebenbei gelernt, wie man Kokosnüsse aufmacht. Frisch vom Baum sind sie doch voll lecker.

Wasserfall1

Wasserfall1

Wasserfall2

Wasserfall2

Wasserfall3

Wasserfall3

Nebenbei haben wir mittags noch „schnell“ die Kopfdichtung von einem Generator getauscht, damit für die bevorstehende Nachtfahrt nach St. Vincent alles ok ist.

Generator

Generator

Jan.

25

Liegen in MarigotBay

POS: 13° 57.95‘ N 061° 01,63‘ W

Heute war es eine kleine Etappe (20sm von Rodney Bay) bis nach Marigot Bay, dem „Hurrikan Hole“. Doch vorher gab‘s noch einen Badestopp in einer kleinen Nachbarbucht mit Dinghi-Ausflug zum Schnorcheln.

blu-kat1

blu-katDinghy

Fahnenboot

Fahnenboot

Jan.

24

Wir sind wieder unterwegs in Richtung Süden, obwohl es auch auf Martinique warm genug war. Bis Grenada werden es nur ca. 150 sm auf direktem Wege sein. Also bleibt überall Zeit genug für diverse Aktivitäten.

Gestern Nachmitag sind wir nach einer kleinen Überfahrt von etwa 25 sm auf St. Lucia gelandet.

Da mussten wir erst mal unser Beiboot „schrubben“, damit es wieder schnell genug zum Wasserskifahren ist.

boot schrubben

boot schrubben

Danach haben wir dann auch wieder unsern Blister vom Segelmacher abgeholt. Der musste noch schnell eine kleine letzte Naht nachnähen.

Jetzt ist er wieder auf blu:kat und wartet auf seine nächsten Einsätze.

Segelmacher

Segelmacher

Heute werden wir dann die Küste von St. Lucia runter segeln und mal sehen, wo wir unseren Anker für die Nacht fallen lassen werden.

Jan.

20

HI Zusammen,

gestern habe ich speziellen Segelboote, die eigentlich die Fischer früher benutzen mal vor die „Linse“ bekommen.

Schaut ziemlich lustig aus und auch die Crew scheint ihren Spaß zu haben. Vor einigen Tagen hab ich gesehen, wie sie gekentert sind. Aber auch das war mehr ein Spaß als Streß hier in der Bucht von Le Marin.

Im Sommer gibt es seit einigen Jahren auch immer eine Inselregatta mit ganz vielen dieser lustigen Schiffe mit ihren bunten Segeln und der simplen „Technik“. Ein richtiges Event das sich über eine Woche hinzieht und immer mit Partys an den Etappenzielen verbunden ist.

Aber seht selbst:

Jolle-1

Jolle-1

Jolle-2

Jolle-2

Jolle-3

Jolle-3

Jolle-4

Jolle-4

Jolle-5

Jolle-5

Jan.

15

Gesternwar ich auf Land unterwegs gewesen, weil ich in der Nähe von Fort de France etwas besorgen musste.

Die beste Art hier auf Martinique voranzu kommen sind „Sammel-Taxis“. Kleinbusse die losfahren wenn sie voll sind. Und dann werden aber trotzdem noch Leute mitgenommen,< die auf der Strecke warten. Es kann also auch mal eng werden. Aber nicht lang, denn es steigt auch an der nächsten Kreuzung sicher wieder wer aus.

Ist nebenbei eine schön Art zu „reisen“ denn man sieht auch noch gleich was von der Insel.

Martinique oder  auch MADINNINA (Die Blumeninsel) macht ihrem Nahmen alle Ehren.

Überall sprist das Grün aus dem Boden. Urwaldähnlich und auch kultiviert. Es gibt praktisch keinen  Flecken, der nicht bewachsen ist – ausser vielleciht der Strand. Und auch da stehen die Palmen bis am Wasser. Und zwischendrin über all kleien Ortschaften mit schmucken bunten Häusern. Alles sauber und fein hergerichtet. Und auch die Strassen sind ok und sauber. Dazu passen die Einheimischen hier, die sich genauso farbenfroh anziehen und immer ein Lächeln auf den Lippen haben. Bei den Frauen, den großen und den kleinen Mädels gleicht kein Haarschnitt dem anderen. Scheinbar wir ausprobiert was irgendwie machbar scheint und verziehrt und geschmückt mit genauso viel Farben wie man sie in der Natur findet.

Alle scheinen relaxt – es scheint die Sonne machst und es ändert sich auch nicht, wenn ein kleiner Regenschauer vorbei zieht und mal mehr oder weniger eine kleine Abkühlung bringt.

Ich bin bestimmt nicht das letzte Mal hier gewesen und damit ihr wisst was ich meine auch noch ein paar Fotos von hier.

"Urwald"

"Urwald"

"Dschungel"

"Dschungel"

Martinique

Martinique

Martinique_2

Martinique_2

Palmenallee

Palmenallee

Jan.

13

HAllo Zusammen,

nur kurz zur Info: von dem Erdbeben auf Haitii hab ich gerade von meiner Nichte Frieda gehört. Sie macht sich Sorgen (danke!) ist aber alles OK hier – wir haben hier auf  Martinique nichts mitbekommen.

Ganz im Gegenteil – es ist ruhig und gemütlich hier. Und die „MangoBAy-Besucher“ werden immer frecher und haben keinen Respekt.

MangoBay-Besucher

MangoBay-Besucher

Grüße Skipper Martin

Jan.

8

… startet bald und wir wollen dorthin segeln, wo es am “heißesten“ wird.

Nach Tobago und Trinidad. Los geht’s dort schon Anfang Februar und es soll dort die heißesten Rhythmen geben. Wir starten unter Segel ab Grenada am 6.2.2010 dorthin mit Badepause in den Tobago Keys um dann am 20.2.2010 auf Martinique zu sein um dort dem Karnevalstrubels zu folgen.

Es gibt noch freie Plätze – aber schnell anmelden unter TOERNS(at)blu-venture.de

Karneval Karibik

Karneval Karibik

Jan.

7

Überall am Ufer der Bucht von Le Marin wachsen die Mangroven aus dem Wasser.
Ein Tierparadies – nicht nur für diese „Flattertierchen“, die sich das Futter in Form von Fischen gleich sozusagen vor der Haustür holen.

Mangroven

Mangroven

Mangroven-Bewohner

Mangroven-Bewohner

Jan.

7

Hier sitze ich oft und versuche Kontakt zu halten via Internet.

Allerdings sind sowohl nachts als auch Tagsüber immer viele Yachties hier, die das kostenlose Onlineangebot nutzen.

Nachts in der MangoBay

Nachts in der MangoBay

In den Pausen gönne ich mir dann mal einen karibischen Eisbecher bei 35 Grad. Da muss man den aber schnell auslöffeln, sonst schmilzt er dahin

MangoBay-Eis

MangoBay-Eis

Jan.

5

Wie oft haben wir es bisher versucht – doch wir wollen nicht Neidisch werden (Kaki),

es gibt sie und auch noch ziemlich groß – die Thunfische. Heute Abend jedenfalls wurden diese Exemplare von ein paar einheimischen an Land gebracht.

Wir werden für die nächsten Fahrten doch noch mal aufrüsten was das Angelzeug angeht.

Thunfische

Thunfische

Jan.

5

Riesen Volksfeststimmung gab’s gestern Nacht am Fischerhafen in Le Marin.

Eine eilig aufgebaute Bühne, diverse kleine „Fressbuden“, Kinder-Karussell und „Würfelbuden“ für die Glückssucher, Zuckerwatte und Crêpes auf Kreolische Art – verwandelten gestern den Fischerhafen in Le Marin zum Volksfestplatz. Natürlich nicht wirklich vergleichbar mit dem Oktoberfest – dafür aber super Stimmung zu karibischen Rhythmen und toll gestylten  Mädels jeder Altersklasse und dazu der Geruch von ???? wie heißt gleich dieser Tabak der überall auf der Welt verboten sein soll – Na Ihr wisst es sicher.

Und auf der Bühne heizten die Locals kräftig ein

Bis zum nächsten Konzert – aber jetzt ist dann erst mal überall Karneval in der Karibik

Skipper Martin

Jan.

2

… wünsche ich Euch allen, mit den Besten Wünschen für das neue Jahr!

Leider ist meine Internetverbindung gerade nicht so toll und oft überlastet, so dass ich gard mal kein Bild mit einstellen kann. Es regnet aber sowie sograd und ist dunkel – also nichts für ungut ich hol das bald nach!

Bis dahin Grüße aus der Karibik und ich freue mich schon den ein oder anderen bald an Bord von „blu:kat“ begrüßen zu dürfen

Dez.

30

Am vorletzten Tag des Jahres war heute noch mal eine kleine Bastelstunde bei 35 Grad im Schatten angesagt. Aber es gab auch zwischendurch eine kleine Regendusche als Abkühlung – leider nur gut 5 Minuten ;-).
Ich habe für die Niedergänge zu den Rümpfen kleine Treppen-LEDs eingebaut und diese vorher getestet und nach gemessen.

Bastelstunde

Bastelstunde

Schöne Bilder vom karibischen Silvester gibts dann ab morgen, die muss ich ja erst noch machen.

Guten Rutsch! Skipper Martin

Dez.

29

Hier sitze ich jeden Tag und „Kämpfe“ mit dem Netz.

Die Mango Bar hier am Hafen hat das einzige freie W-Lan-Netz und daher tummeln sich hier die Yachtis, um Mails zu checken und zu chatten.

Mit meinem alten Schlappi steh ich da ziemlich hinten an.

Aber heute hat mir der Michi aus München eine „Hintertür“ geöffnet, damit ich wenigstens aus meinem Mailprogram die Mails direkt versenden kann.

Das hatten die hier nämlich geblockt und da musste ich immer erst umständlich alles über GMX direkt machen.

Ansonsten gibts heut in der Mango BAr als Cocktail du Jour:

BANANA-NANCIA
– Vodka (mal kein Rum)
– Bananen-Punch
– Jus d‘ Orange

Aber bevor ich das probier, muss ich noch ein wenig Computern!

Bis die Tage Euer Skipper Martin

Dez.

29

Törnzusammenfassung

Gran Canaria-Karibik_Dezember 2009

Link zum Törnblog: Gran Canaria-Karibik_Dezember 2009

Angelaufene Häfen/Buchten:
Las Palmas, Bridgetown (Barbados), Marigot Bay und Rodney Bay (St.Lucia),
Anse Mitan, Troi Ilet, Le Marin (Martinique)

Gesegelte Strecke: 2983sm
Max. Speed: 13,5Kn
Max Wind: 32Kn
Bemerkungen: großteil der Strecke nur mit Blister gesegelt

Dez.

28

Warten in Le Marin

Position: 14°27.7’N, 060°52,1’W

Bucht von Le Marin

Bucht von Le Marin

Von hier aus starten jetzt zunächst die Urlaubstörns in der Karibik, bevor es Mitte April wieder zurück über den Nordatlantik mit Zwischenstopp auf den Azoren in das Mittelmeer nach Griechenland geht.

Buchungen unter www.blu-venture.de oder Telefonisch  unter
+49-176-22397943 (Martin)
+49-172-8531647 („Buchungsfee“ Angelika) und angelika(at)sohlern.de

Dez.

25

Törnende am 25.12.09

Frohe Weihnachten wünscht die „blu:kat“-Crew vor Ihrer Abreise

Frohes Fest!

Frohes Fest!

Dez.

24

Verholt nach Les Trois Ilets 24.12.09

Position: 14°32.6’N, 061°02.1’W
Zum Weihnachtsabend mit Kirchenbesuch verholen wir uns ein paar Meilen weiter.

trois Ilets_1
trois Ilets_1
trois Ilets_2

trois Ilets_2

Vor dem Essen geht’s noch mal zum Baden und Schnorcheln statt Weihnachtsstress und zur „Vorspeise“ Rumcocktail versus Glühwein.

Kaktus-Bar vom "Chefkoch"

Kaktus-Bar vom "Chefkoch"

Dez.

23

Anse Mitan und FDF auf Martinique 23.12.09

Position FDF: 14°35.9’N, 061°04.1’W
Morgendliches Schwimmen in kristallklarem Wasser nahe dem „Idiotenriff“
baden.JPG

Dann Verholen wir  nach FDF zum Klarieren und Einkauf für das Weihnachtsmenu.

fdf_1

Fort de France

Fort d France

Fort d France

Fort de France

Fort de France

Dez.

22

Überfahrt Rodney Bay –Martinique 22.12.09

Nach dem Guten Frühstück in der Marina Rodney Bay  fahren wir noch zum Tanken und starten dann in Richtung Martinique

Unterwegs testen wir diverse Segelstellungen mit der kleinen Fock.

Und halten natürlich immer wieder Ausguck.

Ausguck.jpg

Ausguck.jpg

Und dann kommt uns eine supergroße Delphinschule besuchen, die ganz in der Nähe auf Fischfang waren. Einer nach dem anderen statten uns Besuch ab und schaut beim „Luftholen“ immer mit einem Auge zu uns rauf.
Teilweise sind so viele Delphine gleichzeitig am Bug, dass sie sich fast eggenseitig anrempeln.

delphine_1

delphine_1

delphine_2

delphine_2

delphine_3

delphine_3

Später lassen wir bei Nacht in Anse Mitan auf Martinique den Anker fallen.

Position Anse Mitan (Martinique): 14°33.2’N, 061°03.3’W
heute gesegelt: ca. 40 sm

Dez.

21

Rodney Bay am 21.12.09

Position: 14°04.4’N, 060°56.7’W
Am Abend waren wir Pizza essen – sehr lecker und preiswert in der nahe an der Marina gelegeneren Pizzeria.

Am nächsten Morgen haben wir dann unseren Blister zum Segelmacher gebracht. Vorher haben wir allerdings noch mal den Schaden begutachtet und festgestellt, dass es doch nicht ganz so schlimm ist wie zunächst angenommen.
Trotzdem braucht der Segelmacher bis Anfang Januar für die Reparatur, weil von den ARC-Schiffen viele Segel zur Reparatur bei ihm liegen.

Blister_1

Blister_1

Blister_2

Blister_2

Dez.

21

Marigot Bay – Rodney Bay am 20.12.09

Nach dem Frühstück mit frischem Baguette und Croissants haben wir alle erst mal e-Mails gecheckt, weil das W-LAN Netzt hier in der Marigot Bay funktioniert.

Dann geht’s auf in die Badebucht Anse Cochon zum Schnorcheln und Schwimmen und weiter wieder nach Norden in den Hafen von Castries. Dort gefällt es uns aber nicht so recht und wir drehen nur eine Hafenrunde um das Kreuzfahrtschiff „Ventura“, welches wir schon auf Barbados gesehen hatten.

AnseCochon

AnseCochon

Castries

Castries

Und noch mal 6 sm weiter bis zur Rodney Bay, wo wir mit vielen anderen Seglern von der „ARC“ vor Anker liegen und den Sonnenuntergang genießen.

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Heute Abend (jeden Sonntag) soll es hier am Strand eine Rumparty geben.
„Barbara“ (Schöneberger-?-), mixt laut Hafenhandbuch den „Killer-Rum-Punsch“ – das wollen wir testen.

Rumparty

Rumparty

Unser Standort 14°05.254’N, 060°57.651’W,

Heute gesegelt (motort) 18,7 sm, Gesamt bisher 2977 sm

Überfahrt nach St. Lucia 18.-19.12.09

Wir starten nach dem Behördengang und letzten kleinen Einkäufen, bei dem der Karibische Rum nicht fehlen durfte um 13:00 Ortszeit in Richtung St. Lucia.

Es werden so um die 120 sm werden. Zunächst Motoren wir die Westküste hoch und besichtigen noch den Nobelhafen von St. Charles, bevor wir bei Wind aus 120 Grad das groß und die Fock setzten und uns direkt zur Nordspitze von St. Lucia durch die Segel mit 6 Kn Fahrt ziehen lassen.

Nachts haben wir „Kontakt“ mit einem Tanker, der dann doch noch 2 sm vorher massiv den Kurs geändert hat, nachdem wir ihn über Funk auf unsere Position aufmerksam gemacht hatten.

Sonst war die Nacht ruhig und schon vor Sonnenaufgang konnten wir St. Lucia sehen. Jetzt steuern wir die Nordspitze an und haben nach dem Runden dann noch ca. 10 sm bis „Marigot Bay“, wo wir bleiben wollen.

„Begrüßungskommando“ in der Marigot Bay

Marigotbay1.JPG

Marigotbay1.JPG

Marigotbay2.JPG

Marigotbay2.JPG

Marigot Bay (13°57.972’N, 061°01.473’W,  nach 137,5 sm) erreichen wir gegen 17:00 UTC und erledigen schnell und zügig alle Formalitäten. Dann gab’s eine kleine „Hafenrundfahrt“ und einige Rumdrinks zur Happy Hour in der Dinghi-bar.

Marigotbay3.JPG

Marigotbay3.JPG