PSV – Hilsbourgh (Carriacou) – Sandy Island – Tyrell Bay
Hilsbourogh- POS: 12 29.095 N, 061 27.862 W
Einklarieren, Einkauf usw.
Bilder folgen
Liebe Grüße Martin und Crew
Feb.
1
PSV – Hilsbourgh (Carriacou) – Sandy Island – Tyrell Bay
Hilsbourogh- POS: 12 29.095 N, 061 27.862 W
Einklarieren, Einkauf usw.
Bilder folgen
Liebe Grüße Martin und Crew
Jan.
30
Tobago Cays – Union Island – Palm Island – Petit St.Vincent (PSV)
Union Island – POS: 12 35.683N, 061 24.839 W
Petit St.Vincent- POS: 12 31.994 N, 061 23.096 W
Wie immer gab‘s Frühstück im Cockpit und noch ein kleines Bad im türkisenen Wasser der Cays. Dann auf nach Union Island. Wir sind die kurze Strecke durch die Riffs motort um dann in Union Island nach Grenadas auszuklarieren und einzukaufen.
Quer über die Landebahn geht’s zum Flughafengebäude, wo Zoll und Immigration sitzen und alles in Ruhe und Gelassenheit mit einem Liedchen auf den Lippen erledigen.
Den Einkauf bringt uns ein Boy zum Dinghi und schon legen wir wieder ab nach PSV.
Dort angekommen „rüsten“ wir gleich alles für einen Bootsausflug nach MOPION aus.
Dieser kleine Sandhaufen mitten im Atlantik ist nicht immer vorhanden. Ab und zu verschwindet er in der Brandung um nach ein paar Jahren wieder aufzutauchen.
Wir haben Glück und können anlanden und mit einem Rum-Cocktail anstoßen.
Jan.
29
Tobago Cays
12 37.856 N, 061 21.351 W
Wir haben heute viel vor:
erst mal Baden und Schnorcheln nach dem Frühstück um 07:30.
Dann kamen schon die ersten „Händler“ und wir kauften mal ein paar neue T-Shirts
Dann haben wir einen kleinen Bootsausflug in den „Cays“ gemacht.
Nachmittag waren wir dann zum Lobsteressen verabredet.
Auf der Nachbarinsel haben uns die Einheimischen von Union Island ein Barbecue mit Langusten, Knoblauchkartoffeln vom Grill, Gemüse und Kochbananen am Strand geamacht.
Wir konnten bei der Zubereitung noch zuschauen.
Dann ging das „große Fressen“ los mit Wein und Bier und als frischem Obst von den Bäumen als Nachtisch.
Was wir dann nicht mehr geschafft haben, haben die Vögel uns fast aus der Hand gefressen.
Jan.
29
Mystique nach Tobago Keys
Heute nach dem ausgiebigem Frühstück wollen wir in die Keys segeln.
Ca. 20 sm liegen vor uns bei achterlichem Wind mit ca.25 Kn.
Alles in allem werden wir etwa 3 Stunden benötigen.
Bilder von dort um vom Segeln dahin gibts dann wieder beim nächsten mal.
Bis dahin LG
Skipper MArtin und VTS-Crew auf dem Weg nach Grenada.
Jan.
28
Mystique
POS: 12 52.603 N, 061 11.394 W
Heute sind wir nach Mystique gesegelt. Es gab gut Wind aus NE mit bis zu 30 Knoten. Aber im 2. Reff und der kleinen Fock waren wir trotzdem gut und schnell (bis zu 10 Kn) unterwegs.
Auch diesmal war es nur ein kurzer Schlag von Knapp 20sm.
Nach dem Festmachen an einer der vielen Mooringbojen, waren wir erst mal Schnorcheln.
Danach stand der obligatorische Besuch bei BAISILS
(Baisils Bar auf Mystique )
auf dem Programm, den wir mit Einkauf kombinierten.
Heute Abend werden wir wieder herkommen „müssen“, denn es findet seit gestern das „BLUES-FESTIVAL“ statt. Es wird noch bis 10.2. dauern, aber so lange können wir leider nicht bleiben – vielleicht kommen wir auf dem Rückweg noch mal vorbei.
Doch verher „muss“ auch mal geduscht werden:
Bilder gibts dann ab morgen dazu – die müssen ja erst
noch gemacht werden. …und schon sind sie da:
Bis dahin alles Gute Skipper Martin und Crew
Jan.
27
Blue Lagoon
POS: 13° 07.56‘ N 061° 11.55‘ W
Um 22.00 sind wir nach dem Nudelauflauf, den „Schlecki“ uns zubereitet hatte, los ca. 50 sm werden es sein bis zum Ziel
Zunächst war der Wind Launisch in der Nähe der beiden Pitons, doch dann ging‘s gut ab bei bis zu 35 Kn Wind. Mit bis zu 11,5 Kn sind wir in der Passage auf Halbwind unterwegs gewesen. „Gestört“ haben eigentlich nur die kurzen, warmen aber heftigen Regenschauer. Dafür kann dann das Boot schrubben für heute ausfallen.
Schon vor 08.00 Uhr liegen wir an einer Mooring fest und machen erst mal Frühstück um auf die Sonne zu warten.
Jan.
26
Soufriere auf St. Lucia
POS: 13° 50.60‘ N 061° 03.81‘ W
Bis nach Soufriere auf St. Lucia war es auch wieder nicht weit (15sm).
Vorbei an bergigen Buchten ging‘s dann direkt zum Ankerplatz direkt neben den beiden PITONS (dem Wahrzeichen von St.Lucia).
Von hier aus haben wir einen Ausflug zu den Wasserfällen gemacht. Und nebenbei gelernt, wie man Kokosnüsse aufmacht. Frisch vom Baum sind sie doch voll lecker.
Nebenbei haben wir mittags noch „schnell“ die Kopfdichtung von einem Generator getauscht, damit für die bevorstehende Nachtfahrt nach St. Vincent alles ok ist.
Jan.
25
Liegen in MarigotBay
POS: 13° 57.95‘ N 061° 01,63‘ W
Heute war es eine kleine Etappe (20sm von Rodney Bay) bis nach Marigot Bay, dem „Hurrikan Hole“. Doch vorher gab‘s noch einen Badestopp in einer kleinen Nachbarbucht mit Dinghi-Ausflug zum Schnorcheln.
Jan.
24
Wir sind wieder unterwegs in Richtung Süden, obwohl es auch auf Martinique warm genug war. Bis Grenada werden es nur ca. 150 sm auf direktem Wege sein. Also bleibt überall Zeit genug für diverse Aktivitäten.
Gestern Nachmitag sind wir nach einer kleinen Überfahrt von etwa 25 sm auf St. Lucia gelandet.
Da mussten wir erst mal unser Beiboot „schrubben“, damit es wieder schnell genug zum Wasserskifahren ist.
Danach haben wir dann auch wieder unsern Blister vom Segelmacher abgeholt. Der musste noch schnell eine kleine letzte Naht nachnähen.
Jetzt ist er wieder auf blu:kat und wartet auf seine nächsten Einsätze.
Heute werden wir dann die Küste von St. Lucia runter segeln und mal sehen, wo wir unseren Anker für die Nacht fallen lassen werden.
Jan.
20
HI Zusammen,
gestern habe ich speziellen Segelboote, die eigentlich die Fischer früher benutzen mal vor die „Linse“ bekommen.
Schaut ziemlich lustig aus und auch die Crew scheint ihren Spaß zu haben. Vor einigen Tagen hab ich gesehen, wie sie gekentert sind. Aber auch das war mehr ein Spaß als Streß hier in der Bucht von Le Marin.
Im Sommer gibt es seit einigen Jahren auch immer eine Inselregatta mit ganz vielen dieser lustigen Schiffe mit ihren bunten Segeln und der simplen „Technik“. Ein richtiges Event das sich über eine Woche hinzieht und immer mit Partys an den Etappenzielen verbunden ist.
Aber seht selbst:
Jan.
15
Gesternwar ich auf Land unterwegs gewesen, weil ich in der Nähe von Fort de France etwas besorgen musste.
Die beste Art hier auf Martinique voranzu kommen sind „Sammel-Taxis“. Kleinbusse die losfahren wenn sie voll sind. Und dann werden aber trotzdem noch Leute mitgenommen,< die auf der Strecke warten. Es kann also auch mal eng werden. Aber nicht lang, denn es steigt auch an der nächsten Kreuzung sicher wieder wer aus.
Ist nebenbei eine schön Art zu „reisen“ denn man sieht auch noch gleich was von der Insel.
Martinique oder auch MADINNINA (Die Blumeninsel) macht ihrem Nahmen alle Ehren.
Überall sprist das Grün aus dem Boden. Urwaldähnlich und auch kultiviert. Es gibt praktisch keinen Flecken, der nicht bewachsen ist – ausser vielleciht der Strand. Und auch da stehen die Palmen bis am Wasser. Und zwischendrin über all kleien Ortschaften mit schmucken bunten Häusern. Alles sauber und fein hergerichtet. Und auch die Strassen sind ok und sauber. Dazu passen die Einheimischen hier, die sich genauso farbenfroh anziehen und immer ein Lächeln auf den Lippen haben. Bei den Frauen, den großen und den kleinen Mädels gleicht kein Haarschnitt dem anderen. Scheinbar wir ausprobiert was irgendwie machbar scheint und verziehrt und geschmückt mit genauso viel Farben wie man sie in der Natur findet.
Alle scheinen relaxt – es scheint die Sonne machst und es ändert sich auch nicht, wenn ein kleiner Regenschauer vorbei zieht und mal mehr oder weniger eine kleine Abkühlung bringt.
Ich bin bestimmt nicht das letzte Mal hier gewesen und damit ihr wisst was ich meine auch noch ein paar Fotos von hier.
Jan.
13
HAllo Zusammen,
nur kurz zur Info: von dem Erdbeben auf Haitii hab ich gerade von meiner Nichte Frieda gehört. Sie macht sich Sorgen (danke!) ist aber alles OK hier – wir haben hier auf Martinique nichts mitbekommen.
Ganz im Gegenteil – es ist ruhig und gemütlich hier. Und die „MangoBAy-Besucher“ werden immer frecher und haben keinen Respekt.
Grüße Skipper Martin
Jan.
8
… startet bald und wir wollen dorthin segeln, wo es am “heißesten“ wird.
Nach Tobago und Trinidad. Los geht’s dort schon Anfang Februar und es soll dort die heißesten Rhythmen geben. Wir starten unter Segel ab Grenada am 6.2.2010 dorthin mit Badepause in den Tobago Keys um dann am 20.2.2010 auf Martinique zu sein um dort dem Karnevalstrubels zu folgen.
Es gibt noch freie Plätze – aber schnell anmelden unter TOERNS(at)blu-venture.de
Jan.
7
Überall am Ufer der Bucht von Le Marin wachsen die Mangroven aus dem Wasser.
Ein Tierparadies – nicht nur für diese „Flattertierchen“, die sich das Futter in Form von Fischen gleich sozusagen vor der Haustür holen.
Jan.
7
Hier sitze ich oft und versuche Kontakt zu halten via Internet.
Allerdings sind sowohl nachts als auch Tagsüber immer viele Yachties hier, die das kostenlose Onlineangebot nutzen.
In den Pausen gönne ich mir dann mal einen karibischen Eisbecher bei 35 Grad. Da muss man den aber schnell auslöffeln, sonst schmilzt er dahin
Jan.
5
Wie oft haben wir es bisher versucht – doch wir wollen nicht Neidisch werden (Kaki),
es gibt sie und auch noch ziemlich groß – die Thunfische. Heute Abend jedenfalls wurden diese Exemplare von ein paar einheimischen an Land gebracht.
Wir werden für die nächsten Fahrten doch noch mal aufrüsten was das Angelzeug angeht.
Jan.
5
Riesen Volksfeststimmung gab’s gestern Nacht am Fischerhafen in Le Marin.
Eine eilig aufgebaute Bühne, diverse kleine „Fressbuden“, Kinder-Karussell und „Würfelbuden“ für die Glückssucher, Zuckerwatte und Crêpes auf Kreolische Art – verwandelten gestern den Fischerhafen in Le Marin zum Volksfestplatz. Natürlich nicht wirklich vergleichbar mit dem Oktoberfest – dafür aber super Stimmung zu karibischen Rhythmen und toll gestylten Mädels jeder Altersklasse und dazu der Geruch von ???? wie heißt gleich dieser Tabak der überall auf der Welt verboten sein soll – Na Ihr wisst es sicher.
Und auf der Bühne heizten die Locals kräftig ein
Bis zum nächsten Konzert – aber jetzt ist dann erst mal überall Karneval in der Karibik
Skipper Martin
Jan.
2
… wünsche ich Euch allen, mit den Besten Wünschen für das neue Jahr!
Leider ist meine Internetverbindung gerade nicht so toll und oft überlastet, so dass ich gard mal kein Bild mit einstellen kann. Es regnet aber sowie sograd und ist dunkel – also nichts für ungut ich hol das bald nach!
Bis dahin Grüße aus der Karibik und ich freue mich schon den ein oder anderen bald an Bord von „blu:kat“ begrüßen zu dürfen
Dez.
30
Am vorletzten Tag des Jahres war heute noch mal eine kleine Bastelstunde bei 35 Grad im Schatten angesagt. Aber es gab auch zwischendurch eine kleine Regendusche als Abkühlung – leider nur gut 5 Minuten ;-).
Ich habe für die Niedergänge zu den Rümpfen kleine Treppen-LEDs eingebaut und diese vorher getestet und nach gemessen.
Schöne Bilder vom karibischen Silvester gibts dann ab morgen, die muss ich ja erst noch machen.
Guten Rutsch! Skipper Martin
Dez.
29
Hier sitze ich jeden Tag und „Kämpfe“ mit dem Netz.
Die Mango Bar hier am Hafen hat das einzige freie W-Lan-Netz und daher tummeln sich hier die Yachtis, um Mails zu checken und zu chatten.
Mit meinem alten Schlappi steh ich da ziemlich hinten an.
Aber heute hat mir der Michi aus München eine „Hintertür“ geöffnet, damit ich wenigstens aus meinem Mailprogram die Mails direkt versenden kann.
Das hatten die hier nämlich geblockt und da musste ich immer erst umständlich alles über GMX direkt machen.
Ansonsten gibts heut in der Mango BAr als Cocktail du Jour:
BANANA-NANCIA
– Vodka (mal kein Rum)
– Bananen-Punch
– Jus d‘ Orange
Aber bevor ich das probier, muss ich noch ein wenig Computern!
Bis die Tage Euer Skipper Martin
Dez.
29
Törnzusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Las Palmas, Bridgetown (Barbados), Marigot Bay und Rodney Bay (St.Lucia),
Anse Mitan, Troi Ilet, Le Marin (Martinique)
Gesegelte Strecke: 2983sm
Max. Speed: 13,5Kn
Max Wind: 32Kn
Bemerkungen: großteil der Strecke nur mit Blister gesegelt
Dez.
28
Position: 14°27.7’N, 060°52,1’W
Von hier aus starten jetzt zunächst die Urlaubstörns in der Karibik, bevor es Mitte April wieder zurück über den Nordatlantik mit Zwischenstopp auf den Azoren in das Mittelmeer nach Griechenland geht.
Buchungen unter www.blu-venture.de oder Telefonisch unter
+49-176-22397943 (Martin)
+49-172-8531647 („Buchungsfee“ Angelika) und angelika(at)sohlern.de
Dez.
25
Dez.
24
Position: 14°32.6’N, 061°02.1’W
Zum Weihnachtsabend mit Kirchenbesuch verholen wir uns ein paar Meilen weiter.
Vor dem Essen geht’s noch mal zum Baden und Schnorcheln statt Weihnachtsstress und zur „Vorspeise“ Rumcocktail versus Glühwein.
Dez.
23
Position FDF: 14°35.9’N, 061°04.1’W
Morgendliches Schwimmen in kristallklarem Wasser nahe dem „Idiotenriff“
baden.JPG
Dann Verholen wir nach FDF zum Klarieren und Einkauf für das Weihnachtsmenu.
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