Vielleicht lags am Sonntag, aber heute war es lange ruhig an Bord . Die Flybridge bietet sich bei dem
tollen Wetter als Morgentreffpunkt an. Isabel und Hartmut drehten schon die ersten Runden im türkisfarbigem Wasser ums Boot rum, bevor es heute etwas später ein leckeres Frühstück mit Rührei vom Skipper gab. Das wird ein relaxter Sonntag, da wir den Tag heute noch hier verbringen. Um elf fuhren wir alle gemeinsam, außer Hartmut, er wollte noch ein bisschen Gitarre üben, mit den SUPs im Schlepptau zu Ari.

Fast wie ein Überfallkommando stürmten alle in die Küche. Wir wollten doch das Ferkel (namens Steve) im Erdofen sehen, wenn er es ausgräbt. Ari hat uns erklärt, dass er das Ferkel doch im Smoker macht. Ein wenig enttäuscht, weil doch alle mal einen Erdofen sehen wollten,aber trotzdem voll Vorfreude auf das Barbecue heute Abend, besetzten wir die Schattenliegen. Leo meinte, da steht er heut nimmer auf. Martin, Isabel und ich liefen mal die Seite ab, die wir noch nicht gesehen hatten. Auf einem schneeweißen Sandstrand mit herrlichen Palmen gesäumt spazierten wir vorbei an schönen Unterkünften, teilweise total mit Muscheln, Muschelketten, Muschelmobile usw geschmückt, wir trafen nette Einheimische, aber wir sahen auch verlassenen Bretterbuden. Eigentlich so schade um die schönen Grundstücke direkt am Wasser.






Als wir wieder zurück bei Ari ankamen, waren nur noch Leo und Ludwig da. Christine und Annemarie erkundeten die andere Seite von dem Motu. Martin und ich fuhren mit dem SUP zurück aufs Boot.


Der Rest der Crew genoss das Südsee Strandfeeling, das schöne Wasser und das Hinano Bier.






Um fünf holte uns Ludwig mit dem Dinghi ab. Die Crew war schon sehr lustig und bestellte nach unserer Ankunft zwei Flaschen Rumpunsch. Die Gespräche wurden immer entspannter und es wurde viel gelacht. Die Zeit verging wie im Flug und endlich war es soweit.






Ari blies das Horn oder besser gesagt die Muschel, erklärte die Speisen und das Buffet wurde eröffnet.

Es gab Poisson cru, verschiedene Gemüse, ein Curry, Fisch, Fleisch und Hühnchen. Als Nachtisch süßen Kürbis.





War ein lustiger Abend mit reichlich Essen und Getränken. Unter einem fantastischen Sternenhimmel fuhren wir mit dem Dinghi im Dunkeln aufs Boot zurück. Und wie soll es anders sein, wenn der Virus grassiert? Die Wizardkarten wurden ausgepackt. So ging ein schöner Tag im Paradies zu Ende.







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