März

15

Sandy Spit, eine kleine Sandinsel mit ein paar Büschen und einer Palme – das ist unser erstes Ziel heute nach dem Frühstück.

Unsere kurze Fahrt dorthin führt noch vorbei an Sandy Cay, sie auch nicht viel größer ist als Sandy Spit. Beide gehören mit zu Jost van Dyke. Hier lassen wir den Anker fallen und „erobern“ schwimmender Weise dieses kleine Island, welches in nicht mal drei Minuten umrundet ist. Leider sind wir nicht allein, denn jeder der anderen Yachten will natürlich auch mal auf diese kleine Trauminsel.

Später Motoren wir dann noch die drei Seemeilen in die Cane Garden Bay auf Tortola und machen wieder an einer der vielen Mooringbojen fest.

Die große Reklame am Strand für Livemusik und HappyHour Drink lädt zum Landgang ein, den wir vorher für einen Strandspaziergang nutzen.

Zurück auf VAVA-U, nachdem wir den Sonnenuntergang genossen haben, grillen wir fette Steaks und lassen uns dazu den Kartoffelsalat schmecken.

Mit Wein und Astro-App in der Hand bewundern wir die Sternbilder über der Bucht.

 

März

14

Ein wenig Regen in der Nacht, doch am Morgen ist schon alles wieder trocken und es steht ein schöner Regenbogen über den grünen Hügeln der BVI’s.

Frühstück und klar Schiff, dann gehen wir Anker auf um Tortola im Westen zu umrunden und Jost van Dyke anzusteuern.

The Withe Bay ist leider voll belegt, aber dafür bekommen wir einen Bojenplatz im Great Harbour ganz nah am Ufer.

Kurz Baden und Schwimmen nach diesem 3-Stunden Segelschlag unter Genua, dann machen wir das Beiboot für den Landgang klar.

Foxys

Foxys

Erste Anlaufstelle ist natürlich „FOXIS“ mit einem kleinen Lunch und süffigem CARIB Bier. Danach schlendern wir noch ein wenig an den bunten Strandhütten entlang.

Eine kurze „Verschnaufpause“ an Bord, dann machen wir uns auf zum Sunset in die Withe Bay zur SOGGY DOLLAR Bar mit dem berühmten Painkiller, der seinerzeit hier kreiert wurde.

Im Dunkeln düsen wir zu VAVA-U zurück und lassen den Abend mit Thunfischnudeln, Wein, Rum und Zigarren ausklingen.

 

März

13

Bevor es heute weiter geht fahren wir noch mit dem Beiboot zum Treasure Point um bei den Höhlen zu schnorcheln.

Mit Groß und Genua kreuzen wir im Sir Francis Drake Channel ein paar Meilen nach Norden um dann in der Deadman Bay auf Peter Island den Anker fallen zu lassen.

Schnell sind das SUP und das kleine Dinghy startklar um an Land ein wenig unter Palmen im Sandstrand spazieren zu gehen. Ansonsten verbringt jeder den Nachmittag relaxt beim Sonnen, schwimmen und mit Lesen.

Zum Abendessen steht ein leckeres, fein gewürztes  Hüchnchenbrust-Geschnetzeltes mit Reis auf dem Tisch, dazu gibt’s einige der „wenigen“ Weinflaschen aus unserem Vorrat.

März

12

Bei Sonnenschein gibt’s das erste reichliche Frühstück im Cockpit von VAVA-U, die noch festgemacht in der Marina liegt. Das Tanken fällt leider aus, da die Tankstelle selber gerade betankt wird und dies noch dauern kann – wir aber los wollen.

Also Leinen los und auf zum ersten Bade- und Schnorchelstopp in Richtung Norman Island.

Motor aus und Segel hoch, so segeln wir bis zu The Indians und Pelican Island. Eine der Mooringbojen wird gerade frei so dass wir unseren geplanten Stopp einlegen können.

Für die Nacht verholen wir uns dann eine Seemeile weiter in „The Bight“. Relaxen, Ausflug mit dem Dinghy und später auch noch mit dem Beiboot zum Strand mit fast Happy-Hour Drink, dann wird der Grill angefeuert und bei fasst Vollmonde, der gerade über den Hügeln von Norman Island aufgeht, zu Abend gegessen.

 

Norman Island

Norman Island

März

11

Schon seit gestern ist die neue Crew auf Tortola. Um kurz nach zwölf hat VAVA-U einen Liegeplatz in der Village Cay Marina von Road Town auf Tortola, so dass alle trockenen Fußes an Bord kommen.

Nach dem ersten kleinen Begrüßungsdrink wird die Einkaufsliste aktualisiert und dann geht’s auf in „Bobbys-Supermarkt“, den wir reichlich plündern.

Nach der Anlieferung ist dann trotz der „Übermengen“ alles schnell verstaut und aufgeräumt.

Bis zum Abendessen ist dann auch der verlorene Seesack angeliefert worden, so dass wir unbeschwert das Abendessen in der Marina mit Mahi-Mahi, Ribbs, Salat und Wein bei Lifemusik genießen können.

März

10

Törn Zusammenfassung

05-2017 BVI_Tortola-Tortola

05-2017 BVI_Tortola-Tortola

Angelaufene Häfen/Buchten:

Karibik –  BVI‘s

Road Town, Tortola
Pelikan Island und the Indians
Norman Island
Peter Island
Cooper Island
Virgin Gorda – Spanish Town
Gorda Sound
Anegada
Guana Island
Jost van Dyke
Tortola, Supershole
RoadTown Tortola

Gesegelte Strecke:  109 sm, davon unter Segeln: 91 und 18 unter Maschine
Max. Boot-Speed 9,6 Kn
Max Wind 25 Kn (E) im Sir Francis Drake Channel und über 30 Kn nördlich Tortola

Bemerkungen:
meist Moderate See, max. Wellenhöhe 2-3m nördlich Tortola

Wetter:
überwiegend sonnig und warm mit vereinzelten kurzen, teils heftigen Regenschauern und einem „RegenTag“
Temperaturen um die 27-30 Grad
Wasser um die 28-29 Grad

März

9

Auch dieser Törn geht leider zu Ende und so heißt es heute Sachen Packen.

Aber es gibt sicher ein Wiedersehen mit VAVA-U

Tschüss VAVA-U

Tschüss VAVA-U

März

8

Vorletzter Tag und letzte kurze Fahrt nach Road Town, wo vor knapp 2 Wochen alles begann.

Doch vorher gönnen wir uns ein leckeres Frühstück, bei zumindest teilweise wieder blauem Himmel und fahren nachher noch mal zum Shoppen an Land.

später wieder mehr….

Unter Segeln gehts auf die letzte Etappe und unter fast vollen Segeln rauscht VAVA-U dahin.

Volle Fahrt voraus

Volle Fahrt voraus

Bis wir wieder an einer der Mooringbojen vor Roadtown festmachen.

Klar bei Boje

Klar bei Boje

März

7

Leider ist der Himmel immer noch recht grau und es blast kräftig.

Kein so richtiges Badewetter obwohl es immer noch über 25 Grad hat. Aber auch das ist Karibik. Aber morgen solls schon wieder besser sein.

Es gibt auch mal Regentage in der Karibik

Es gibt auch mal Regentage in der Karibik

Also auf nach Tortolas Westen in die SupersHole Bay, wo wir schon nach gut einer Stunde Ankern, denn hier sind alle Mooringbojen schon belegt.

Per Mietwagen wollen wir zum Delphinarium in der Nähe von Roadtown und auf dem Rückweg in der Cane Garden BAy vorbei schaun und eventuell noch eine Shugar-Mill besuchen.

Delphinarium auf Tortola

Delphinarium auf Tortola

März

6

Heut am Morgen läuft eine starke Dünung an den Ankerplatz, so dass wir leider nicht noch mal Schnorcheln konnten.

Daher segeln wir schon nach dem Frühstück an diesem etwas grauerem Tag gen Tortola. Unter Genua geht es gemütlich vor dem Wind dahin. An sich wollten wir in die Cane Garden Bucht.

Brandungswellen

Brandungswellen

Dort rauscht aber auch die Dünung rein und so segeln wir etwas weiter nach Jost van Dyke und machen im Great Harbour wieder an einer der Moringbojen fest.

Zuerst besuchen wir „FOXYS“ und checken mal die Lage für den Abend. Dann schippern wir mit dem Beiboot in die Withe Bay um die Ecke und müssen „nass“ aussteigen. Dafür wartet an Land berüchtigter „PAINKILLER“.

Great Harbour

Great Harbour

#

Landgang auf Jost van Dyke

Landgang auf Jost van Dyke

Mal sehen was der Abend dann noch so bringt.

Fangfrischen Fisch im Dunkeln.

Anglerglück

Anglerglück

März

5

Frühstück mit Spiegelei, Speck und gebratener Tomate, so kann der Tag beginnen.

Frühstück auf VAVA-U

Frühstück auf VAVA-U

Bevor es wieder heißt: „Leinen Los“, stöbern wir noch mal im Souvenirladen, wo fast alles Handgemacht und original aus Anegada stammt.

Anegada Souveniers

Anegada Souveniers

Dann geht es los, wieder mit Groß und Genua, diesmal aber mit fast achterlichem Wind und nicht ganz so schnell wie gestern.

Am frühen Nachmittag sind wir dann fest am Schnorchelspot Monkey Point auf der Privat Insel Guana an der Nordseite von Tortola.

Der Schnorchelspot, den wir per Dinghy und SUP von VAVA-U aus erreichen ist genauso farbenprächtig und Fischreich wie bei The Indians am ersten Tag. Es gibt also viel zu sehen bis wir dann am Abend wieder mal den Grill anheizen und leckere Schweinesteaks brutzeln lassen.

Grilen

Grilen

Mit den Schwartenresten des Abendessens werden die Angelhacken bestückt und haben recht schnell die ersten Fische an der Angel.

März

4

Wieder ein super tag zum Segeln. Leichter Am Wind Kurs unter Groß im 2 Reff und der Genua bei bis zu 18 Kn Wind und VAVA-U setzt sich mit bis zu über 9 Knoten in Bewegung.

Segeln nach Anegada

Segeln nach Anegada

So sind wir nach nur gut 2 Stunden schon wieder fest an einer der Mooringbojen auf Anegada.

Anegada

Anegada

Die Inselbesichtigung unternehmen wir per Mietauto und fahren einmal rundherum. Unterwegs gibst Esel und Kühe zu besichtigen. Das eher verlassene Hauptörtchen Settlement, ein paar Kiter bei West End und aus der Ferne rosa schimmernd Flamingos, die es hier in Scharen geben soll.

Ausflug auf Anegada

Ausflug auf Anegada

Zurück auf VAVA-U chillen wir für ein zwei Stunden und setzten dann mit dem Beiboot zum Lobster Trap Strandrestaurant über. Wir hatten schon vorbestellt und so geht alles recht schnell und schmeckt lecker mit Blick über die Bucht und den aufkommenden Sternenhimmel bei nun fast Halbmond.

Lobster Trap

Lobster Trap

Anegada Lobster Trap

Anegada Lobster Trap

frisch auf den Tisch

frisch auf den Tisch

März

3

Heute war ein „fauler“ Tag am Strand.

Der Bitter End Club Yachtharbour im Gorda Sound war dafür bestens geeignet. Schatten unter Palmen, Hängematten, super sauber und fürs leibliche Wohl gibt’s auch alles. Und wem das noch nicht reicht kann auch mal auf ne kleine Jolle, Laser oder Strandkat umsteigen und diese hier mieten.

 

 

 

 

Zum Sundowner waren wir wieder an Bord und haben dann unsere frisch gefangenen drei Barsche im Backofen zubereitet. Frischer kann das Essen nicht sein.

März

2

Auch heute wieder Bilderbuchsegelwetter in den BVI’s.

20-22Kn Wind aus NE, damit läuft VAVA-U im 2.Reff und kleiner Genua trotzdem bis zu 8 Kn am Wind. Und so sind wir schon nach gut einer Stunde im Gorda

Traditionssegler unterwegs

Traditionssegler unterwegs

Sound und machen wieder an einer der Mooringbojen in der Prikly Pear Bay fest.

Gorda Sound

Gorda Sound

Am Strand lock eine kleine Beachbar mit schattigen Sitzbanken zu einem Drink,  Baden und relaxen ein.

Zur Fischfütterung der TARPUNE jetten wir per Beiboot zum Saba Rock, wo gleichzeitig um 17.00 auch Happy Hour ist.

Saba Rock

Saba Rock

Zurück an Bord wird noch mal relaxt, geangelt und das Abendessen bei untergehender Sonne vorbereitet.

Für morgen haben wir schon die nächsten Ziele hier im Sound ausgemacht, die es noch zu erkunden gibt.

März

1

Und wieder hatten wir einen schönen Segelschlag nach Virgin Gorda. Die 12 Seemeilen auf der Kreuz schaffte VAVA-U in knapp 2 Stunden, wobei wir bei 20-25 Kn Wind wieder nur mit halber Genua und dem Groß im 2. Reff unterwegs waren.

Festgemacht haben wir an einer der Mooringbojen in Spanish Town, dem Hauptort von Virgin Gorda.

Dann ging‘s an Land und per Taxi to „the Bath“, den es steht heute einige Brandung in den Buchten dort, so dass das Anlanden mit dem Beiboot nicht so gut wäre.

Für heute Abend haben wir uns in der Rendezvous Bar zum Kreolischen Buffet angemeldet. Die Speisekarte lässt leckeres erwarten, wovon wir ebenso wie dem Ausflug später berichten werden.

…..

The Bath war wieder ein tolles Erlebnis mit seinen großen übereinander gewürfelten „Findlingen“. In den Zwischenräumen kann man herumklettern und in den Gumpen ein kleines Bad nehmen. Und natürlich ist es auch ein tolles Schnorchelrevier.

The Bath auf Virgin Gorda

The Bath auf Virgin Gorda

Zurück am Schiff wurde etwas relaxt und dann gab’s kreolisches BBQ Buffet mit Ein-Mann-Live-Musik.

BBQ in Spanish Town

BBQ in Spanish Town

Mit den Hühnerbeinresten vom Buffet hatten wir dann im Dunkeln noch einen Angelerfolg, der jetzt im Tiefkühler auf seine Zubereitung wartet.

Feb.

28

Das 2 Reff bleibt auch heute eingebunden, denn der Wind bläst immer noch mit gut 20-22 Kn auf der Kreuz nach Cooper Island. Nach vier kurzen Schlägen auf Am Wind machen wir in der Manchioneel Bucht auf Cooper Island an einer der dreißig Mooringbojen fest.

Erst mal Baden und ein kleiner erster Landgang per Dinghy um zu sehen was es alles so gibt und natürlich einen Erfrischungsdrink aus frischer Kokusnuss.

Erfrischungsdrink

Erfrischungsdrink

Später wird das Beiboot zu Wasser gelassen um am Cistern Point die Unterwasserlandschaft rund um die kleine vorgelagerte Insel zu beschnorcheln.

Zur Happy Hour, hier schon um vier, treffen wir uns alle im „Coffeewifi“ um natürlich auch das Internet zu „plündern“.

Happy Hour

Happy Hour

Das leckere Abendessen, Pasta mit Thunfischsoße, kommt aus der Bordküche von VAVA-U.
Und zum Abschluss spielt die Crew „Kakerlaken-Salat“.
Good night.

Feb.

27

In der Nacht gab‘s die üblichen kleinen Regenschauer, doch am Morgen zum Frühstück ist schon alles wieder trocken und die Sonne lacht ins Cockpit.

Schnorcheln bei den Höhlen am Treasure Point und ein Besuch bei „Willi T“, dem alten Zweimaster, der zum Restaurant und Party Schiff umgebaut wurde, steht am Vormittag auf dem Programm.

Restaurantschiff WILLY-T

Restaurantschiff WILLY-T

Doch erst gibt’s ein reichhaltiges Frühstück bei Sonnenschein.

Der Wind hat etwas aufgefrischt, so dass wir im Sir Francis Drake Channel mit dem Groß im 2. Reff und halb ausgerollter Genua in Richtung Norman Island aufkreuzen. Trotz „kleiner“ Besegelung läuft VAVA-U mit bis zu 8 Kn hoch am Wind.

Unterwegs mit Schleppangel

Unterwegs mit Schleppangel

Im Great Harbour machen wir an einer der Mooringbojen fest, bereiten einige Reste vom Vortag zum Lunch und fahren dann mit dem Beiboot an Land. Wir wollen die Deadmans Bay auf der anderen Seite mit ihrem tollen Palmensandstrand besuchen.

Deadman Bay

Deadman Bay

Auf dem Rückweg überrascht uns ein kurzer aber heftiger Regenschauer, so dass wir heute nicht mehr duschen müssen 😉

Feb.

26

Das Frühstück bei Sonnenschein im Cockpit und reichlich gedecktem Tisch lässt alle müden Geister wiedererwachen – bereit zu neunen „Abenteuern“.

Schnell sind die Angeln ausgepackt und die ersten kleinen Fische hängen am Hacken – werden aber wieder ins Meer entlassen, denn eigentlich wollen wir den großen Thun!

Und eine kleine Reparatur gibt es noch zu erledigen: DIe KW-Antenne muss neu befestigt werden.

Auf in den MAst

Auf in den MAst

Noch mal kurz an Land zum Supermarkt, dem Telefonladen und Internetcheck – dann starten wir nach Pelikan Island und the Indians.

Nur mit Genua bei raumen Wind – so macht VAVA-U nach gut einer Stunde an einer der Mooringbojen beim Schnorchelspot Pelikan Island fest. Sogleich heißt es: ab ins Wasser und die vielfältige bunte Unterwasserwelt betrachten.

Für die Nacht verholen wir uns in die Bucht von the Bight auf Norman Island und schmeißen mit Sonnenuntergang den Grill für unsere saftigen Steaks an.

Feb.

25

Nach einer Reise-Odyssee ist es endlich soweit, die neue Crew für VAVA-U ist seit frühen Nachmittag an Bord.

und doch noch pünktlich

und doch noch pünktlich

Der Willkommensdrink entschädigt für die „Strapazen“ der Anreise. Dann werden eben noch die letzten kleinen Einkäufe erledigt. Das Abendessen lassen wir uns in der Village Cay Marina mit BBQ-Ribbs schmecken.

Danach übernimmt die Müdigkeit das Kommando und alle versinken gemütlich in den Kojen.

Feb.

24

Leider hat der erste Flieger ab Basel Verspätung, so dass alle Anschlussflüge für die neue Familien-Crew erst mal weg sind.

Nun ist die geplante neue Anreise erst für Samstag vorgesehen.

Feb.

23

Törn Zusammenfassung

04-2017 Guadeloupe-StMartin

04-2017 Guadeloupe-StMartin

Angelaufene Häfen/Buchten:

Marina Guadelope in PaP
Bourgg auf Terre de Haut (Llet de Saintes)
Malendure, Pigeon Island, Custeau-Nationalpark
Deshaires
English Harbour, Antigua
Deep Bay auf Antigua
PalmBeachHouse Bay auf Barbuda
St. Barth
Ilet Fourchet
Ilet Pinel
Marigot Bay auf St. Martin
Gesegelte Strecke:  396 sm, davon unter Segeln: 352 und 44 unter Maschine
Max. Boot-Speed 11,9 Kn
Max Wind: 30 Kn (E) nördlich von Dominica (vereinzelte Regenschauer)

Bemerkungen:
meist Moderate See, max. Wellenhöhe 3m

Wetter:
überwiegend sonnig und warm mit vereinzelten kurzen Regenschauern
Temperaturen um die 27-30 Grad
Wasser um die 28-29 Grad

Feb.

22

Heute am letzten Tag heißt es Sachen packen.

Trotzdem gibt’s natürlich noch ein ausgiebiges Frühstück und sogar noch ein „Badegang“ davor.

Per Beiboot geht in zwei Etappen an Land und weiter mit dem Flieger gen Europa.

Also dann wieder bis zum nächsten Mal auf VAVA-U.

VAVA-U

VAVA-U

Feb.

21

Heute am Morgen gibt’s Frühstück im Regen bei 26 Grad Luft und 28,5 Wasser. Es dauert aber nicht lange und die Wolken verziehen sich wieder. Die Sonne scheint und strahlt über dem nahegelegenen Riff welches wir beschnorcheln.

Auf Ilet Pinel

Auf Ilet Pinel

Noch etwas Faulenzen und relaxen bei teilweise wieder grauem Himmel und ein Eis vom Eisboot genießen.

Eisboot

Eisboot

Dann geht’s auf zur letzten Etappe bis nach Marigot. Der Wind ist günstig und so segeln wir die letzte Strecke unter Vollzeug und kommen teilweise auf über 9 Knoten.

In Marigot starten wir zu einem kleinen Landgang. Schlendern durch die etwas verschlafenen Gassen, die beim heutigen Stromausfall auch noch etwas grau wirken.

Trotz Stromausfall im gesamten französischen Teil der Insel wegen eines Brandes im Kraftwerk haben einige Restaurants am kleinen Lagunenhafen offen und versuchen ihre Gäste zu bewirten. So finden wir auch einen Platz. Beim Servieren wird es dann langsam wieder hell, weil der Strom wieder da ist.

Feb.

20

Noch vor dem Frühstück lockt das Buchtwasser zum Baden.

Bevor es am Vormittag wieder weitergeht wird aber noch mal ausgiebig geschnorchelt.

Dann Segeln wir nach Ilet Pinel als  Alternative zu Tintamare, wo wir eigentlich hinwollten. Aber heute ist Pinel der bessere Platz wegen der ungewöhnlichen  Westwindlage.

Segeln nach Ilet Pinel

Segeln nach Ilet Pinel

Auf Pinel gibt es außer Strand, diversen „Buden“ und Tagesgästen auch viel Flora und Fauna zu sehen. Beim ersten Landgang nehmen wir in der Happy Hour den Sundowner, Shoppen später und „erklimmenn“ den Inselberg

Ilet Pinel

Ilet Pinel

Da die Lobster am Strand heute schon aus sind wird die Bordküche aktiviert und der Tag wieder mit ein paar Runden Uno beendet.

Feb.

19

Am Sonntag ist hier leider alles geschlossen. So gehen wir ohne weiteren Einkauf, aber wenigstens mit frischem Baguette nach dem Frühstück Anker auf und Motoren nach Ilet Fourchet.

In der Bucht von Fourchet machen wir an einer der Mooringbojen fest und beginnen sofort mit dem „Tagesprogramm“ Es gilt einen kleinen Berg zu besteigen, das Wrack von 2013 zu besichtigen, zu Schnorcheln und zu Tauchen. Zwischendurch immer mal wieder eine kleine Pause in der Sonne zum Relaxen und oder lesen oder einfach nix tun.

So vergeht der Tag. Am Abend zünden wir noch mal den Grill an und spielen vor dem Schlafen gehen eine oder zwei Runden UNO

Ilet Fourchet

Ilet Fourchet