17.01.2019 20:30 MOZ
Immer wieder kurze und heftige Regenschauer ahtten wir in der Nacht und noch am Morgen beim Frühstück.
Dann hatten wir uns mit Regenschutz ausgestattet und sind am Vormittag die drei Meilen nach Omoa, das andere Dorf auf Fatu Hiva, mit dem Beiboot gedüst.
Dort gabs diverse schöne Fotomotive, ein smal talk mit einem Tatoo-Meister sowie ein Besuch im privaten Souvenierladen in dem einige Ohrringe und Ketten den Besitzen wechselten. Zurück auf VAVA-U bei Sonnenschein brauchten wir eine kleine Pause bevor es am Nachmittag in Richtung Wasserfall ging. Dort war wie üblich reichlich Süßwasser im Pool, der stetig vom Wasserfall gefüllt wird, so dass wir Baden konnten.
Zurück im Ort war unsere Obstbestellung schon vorsortiert und wir fuhren mit frischen Bananen und Pampelmusen zu VAVA-U. Gerade noch rechtzeitig um einen kitschigen Sonnenuntergang zu sehen.
Jetzt sind wir alle gut satt von den Spagetthi Bolo und schauen unser Bilder der vergangen Tage.
Morgen früh wollen wir wieder ein Stück weiter Segeln – Hapatoni auf Tahuata wir unser nächstes Ziel sein.
POS 18.01.2019 06:15 UTC: 10 27,878 S und 138 40,113 W
Jan.
18
Jan.
17
16.01.2019 20:30 MOZ
Nach einem gemütlichem Segeltag – 45 Meilen auf Amwindkurs bei 10-12 Knoten Wind , sind wir am NAchmittag in die Hanavave Bucht bzw. die Baie of Virgin vor AAnker gegangen. Mit uns liegen nur zwei andere kleinere Yachten in dieser Märchenbucht vor Anker.
Nach den Ankunft stnd eine kleine Segelreparatur der Genua auf dem Programm. Der Schothornring war unterwegs leider gebrochen und musste jetzt durch Kevlartauwerk im Team ersetzt werden, was gut geklappt hat.
Natürlich waren wir dann auch noch schwimmen, hatten einen Kaffee, Bier, Cola- Sundowner und nachdem Abendessen lecker Eis aus dem Gefrierschrank mit Bananen-Sahne-Rum-Zitronen-Mango-Mus.
Das konnte nur noch durch eine erste Runde Wizzard getoppt werden und natürlich durch den jetztigen unverfälschten Sternenhimmel.
Morgen wollen wir dann mit dem Dinghy nach Omoa in die Nachbarbucht um u.a. einen Tatoo-Meister zu besuchen und am Nachnmittag dann nich zum kleinen Wasserfall.
Also dann bis morgen.
POS 17.01.2019 07:06 UTC: 10 27,892 S und 138 40,121 W
Jan.
15
14.01.2019 19:30 MOZ
Letzte Nacht lagen wir noch im HAfen von Atuona auf Hiva Oa vor Anker und waren dort lecker Essen mit neuer Crew.
Heute Vormittag haben wir die Supermärkte geplündert um die nächsten 3 Wochen autark zu sein. MAl sehen ob das klappt, denn es war vieles ausverkauft und der Nachschub lag noch in der Taporo IX, die gerade im Hafen festgemacht hatte. Aber es sollte erst mal reichen, denn vom Ankerplatz in der Hanamoenoa Bucht können wir morgen mit dem Beiboot nach Vaitahu um zumindest dort dann frisches Obst und Gemüse zu bekommen.
Hier in dieser einmaligen Ankerbucht liegen wir ganz allein. Hatten grad einen schönen Sonnenuntergang mit einem Banana-Sundwoner in der Hand und sheen jetzt schon tausende Sterne am Himmel die von keinem Restlicht gestört werden.
In der Pantry wird gebrutzelt und das richt schon lecker.
Bis morgen wieder.
POS 15.01.2019 05:10 UTC: 09 54,497 S und 139 06,278 W
Jan.
10
Törn Zusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
FRENCH POLYNESIEN
Marquesas:
Nuku Hiva: Taioahe, Hooumi, Anaho, Hakatea
Ua Huka: Haavei
Tahuata: Hanamoenoa, Hapatoni
Hiva Oa: Atuona
Fatu Hiva: Hanavave
Ua Pou: Hakahetau
Gesegelte Strecke: 550 sm, davon unter Segeln: 485 und 65 unter Maschine
Max. Boot-Speed 10,8 Kn
Max Wind 22 Kn aus ENE
Bemerkungen:
Meist E- Winde im Gebiet mit Dünung aus ENE
Wetter:
Temperaturen um die 28 Grad, tags und nachts
Wasser um die 26-27 Grad
Teilweise lokale kurze, kleine Regenschauer in Landnähe
Jan.
10
Gästebucheinträge

Corinna

Dominik

Isabel
aus Hand gegen Koje von Julia
Traumhafte Segelreise in der Südsee
- Törn im Dezember 2018, Seegebiet/Strecke: Marquesas (Südsee)
Ich bin den ganzen Dezember mit Martin auf den Marquesas gesegelt. Das war bereits das zweite Mal, dass ich mit Martin unterwegs war.
Auch dieses Mal hat mir der Törn sehr gut gefallen. Es war sehr abwechslungsreich. Wir haben diverse Inseln kennen gelernt, ganz ohne Stress, und immer wieder auch Kontakt zu den Einwohnern gehabt. Wir sind gewandert, geschnorchelt, haben Spiele- und Videoabende gehabt und haben immer gut gespeist. Jeder hatte zudem ausreichend Freiraum sein eigenes Urlaubsfeeling umzusetzen.
Martin´s Kat eignet sich hervorragend auch für lange Törns. Es gibt einen Wasseraufbereiter der aus Salzwasser Süßwasser macht, eine Spül- und Waschmaschine und ausreichend Platz.
Ich freue mich schon auf weitere Törns mit der VAVA-U.
Julia
Jan.
9
Schon vor einiger Zeit erzählten uns andere Segler, dass um die „Mogly“ (ein andere Kat, der schon länger hier in Taioahe vor Anker liegt), immer ein kleinerer Hammerhei herumschwimmt.
Nun haben wir gestern ein frisches Thunfischfilet direkt vom Fang des Fischers erstanden und die zähe Haut als Köder an unsere Dinghy-Talje zwischen den Rümpfen am Heck gehängt.
Nun hieß es warten ob tatsächlich ein Hai vorbei kommt und sich diesen Leckerbissen holt. Nach kurzer Zeit war es wirklich soweit und wir konnten bewaffnet mit mehreren Fotoapparaten ein paar schöne Bilder und Videos von einem ca. 1,5m großen, jungen und eleganten Hammerhai machen.
Wirklich BAden wollten wir danach nicht mehr, aber es war eh dann schon dunkel und für eine Abkühlung an der Badeleiter hat es dann doch noch gereicht bevor wir leckere Thunfischfilets auf dem Teller hatten.


Hammerhei bei VAVA-U
Jan.
8
Wir sind wieder in der großen Hafenbucht von Taioahe vor Anker gegangen und lassen die restlichen zwei Törntage gemütlich ausklingen.
Und natürlich nutzen wir mal wieder die Gelegenheit zum Internet, die es hier im Snack VAEKI gleich an der Hafenmole gibt.
Es gibt also mal wieder NEUE BILDER der letzten Tage!
Heute wird noch Brot und Kuchen gebacken und dann machen wir es uns bei einem Sundowner am Achterdeck gemütlich und werden sicher auch noch die restlichen Palmeblätter zu neuen Obstschalen verarbeiten. Das mach richtig Spaß und fast süchtig ;-).
Und dann steht sicher auch noch eine Runde Wizzard auf dem Programm, wobei die neuen Karten schon wieder recht abgegriffen sind.

Taioahe
Jan.
7
Heute waren wir mal wieder Wandern. Es ging vom Tal der Könige ca. 2 Stunden einen schmalen Trail entlang. Drei Mal mussten wir den kleinen Fluss überqueren bevor wir dann am Ende des von über 400 m hohen Felswänden umgebenen dritthöchsten Wasserfall auf der Erde, mit seinem kleinem Pool am unteren Ende, erreichten. Gut das wir als Wegzehrung ein paar unserer Bananen dabei hatten und im kühlen Wasserfallpool eine kleine Abkühlung erfahren konnten. Danach gings wieder frisch gestärkt durch den Urwaldpfad zurück bis zum Talanfang an der Küste. Dort haben wir bei einer einheimischen Familie lecker Essen können und haben deren Plantage inklusive vieler Erklärungen besichtigt nicht ohne einiges an frischen Früchten mit auf VAVA-U zu nehmen.





Dez.
30
Wir liegen kurz im Hauptort von Nuku Hiva in der großen Bucht von Taioahe, die als eine der schönsten Buchten in French Polynesien gilt.

Taioahe auf Nuku Hiva
Nachdem Julia mit dem Taxi zum Airport unterwegs ist haben wir unsere Vorräte für die nächsten 2 Wochen wieder aufgefüllt und nutzen die W-Lan Connection beim SNACK VAEAKI und erfrischen uns mit frisch gepresstem Pampelmusen-Saft.
In der nächsten Stunde gehen wir dann Anker auf und wollen ein paar Meilen an der Südküste entlang in einen Seitenarm der Controlleur Baie, in die Hooumi Bucht. Dort waren wir schon mal und haben zugesehen wie die Pferde am Strand gebandet werden.
Dez.
29
Julia, die seit dem 6.12. mit an Bord war hat uns heute planmäßig in Nuku Hiva verlassen,
aber nicht ohne einen Gästebucheintrag zu hinterlassen.

Gästebucheintrag
Dez.
26
Gestern Abend waren wir in der Dorfkirche und haben uns den Weihnachstgottesdienst angesehen.
Sie singen dort wirklich sehr schön und insgesamt war es sehr nett das mal mitzuerleben.
Anschließen haben wir es uns an Bord gut gehen lassen und sehr lecker gegessen.
Tagsüber war es nicht wirklich Weihnachtlich beim ASchnorcheln und Bootsausflug in die Nachbarbucht zum Webchek.
Dafür haben wir aber ncoh einen netten Weighnachtsmann aus einer Kokusnuss gebastelt, die jetzt unter der Cockpitdecke hängt.

Weihnachtsmann 2018
Dez.
17
17.12.2018 20:00 MOZ
Zwischenzeitlich waren wir für knapp zwei Tage in Atuona auf Hiva Oa um dort Corinna und Dominik abzuholen. Und natürlich haben wir bei der Gelegenheit die Vorräte wieder aufgestockt, was nicht ganz so einfach war weil es vieles nicht gibt bzw. immer in unterschiedlichen Läden. Aber Ende gut alles gut – wir haben was wir für die nächsten zwei Wochen, wenn wir wieder einen größeren Supermarkt finden werden, benötigen. Und Obst gibt es ja auch noch und dies reichlich auf den unterschiedlichen Marquesasinseln, die wir bis dahin noch anlaufen werden.

Atuona Hiva Oa

Atuona Hiva Oa
Einen kleinen Schock kurz nach Mitternacht gestern gab es, weil sich unser großes Dinghy allein auf große Fahrt gemacht hat und wir es erst wieder bei Sonnenaufgang gegen 05:00 fast 3 Meilen entfernt aufgegabelt haben.
Dann hatten wir erst mal ein „Sonntagsfrühstück“ und sind haben auch noch bei Gauguin vorbeigeschaut – natürlich im Museum und dem wiederaufgebautem zu Hause.
Am frühen Nachmittag gings dann wieder los. Wir sind ein kurzes Stück gen Süden nach Tahuata in die wie immer schöne Hanamoenoa-Bucht gesegelt. Und wie immer haben uns am SW-Kap von Hiva Oa Delphine ein kleines Stück begleitet und Zirkusreife Sprünge absolviert.
Nach diesem aufregendem Tag und der Ruhe in der Bucht haben wir die letzten Stunden mit Schnorcheln und Relaxen verbracht. Drei Rochen und einen Alderrochen gesehen, und zum perfekten Sonnenuntergang einen Sundowner gehabt.

Hanamoenoa
Und zu guter Letzt natürlich mit den neunen Wizzard-Karten von Spenderin Ursel auch noch ne halbe Runde gezockt. Dann fielen uns trotz des imposanten Sternenhimmels die Augen zu.
POS 18.12.2018 08:00 UTC: 09 54,473 S und 139 06,275 W
Dez.
15
15.12.2018 07:30 MOZ
Nach einer etwas nassen Ueberfahrt von Ua Huka sind wir gestern Nachmittag auf Tahuata vor Anker gegangen.
Wir segelten die ganze Strecke von 65 Meilen recht hoch am Wind mit Gross im ersten Reff und der Fock. Die Duenung war recht hoch so dass wir uns die ein oder andere Welle eingefangen hatten und viel Spritzwasser ueber Deck flog. Aber es war eine schoene Fahrt unter blauem Himmel mit kleineren Wolkenabsachnitten.
Die Nachbarinsel Hiva Oa, an der wir noch vorbeigesegelkt sind hatten wir schon aus gut 25 Meilen Entfernung gesehen und ein gutes Ziel.
Heute war naemlich Handsteuerung angesagt, weil der Autopilot seine Arbeit verweigerte. So waren die Bergspitzen eine gute Ansteuerungshilfe.
Als erstes sind wir dann in der ruhigen schoenen Palmenbucht Hanamoenoa mit seinembreiten Sandstrand erst mal Schwimmen gegangen um das Salz von der Haut zu bekommen und den Anker zu checken. Der hat sich super im feinen Sandgrund eingegraben so das wir beruhigt schlafen konnten.

Hanamoenoa
In der Nacht und auch grad jetzt am Morgen ziehen eben noch ein paar dunkle Wolken vorbei die mit ihren Wassermassen VAVA-U wieder schoen waschen und salzfrei machen.
POS15.12.2018 17:20 UTC 09 54,508 S und 139 06,297 W
Dez.
13
13.12.2018 19:30 MOZ
Heute war ein ganz fauler schöner sonniger Tag hier in der Bucht von Haavei. Baden, Schnorcheln, Lesen, Musik hören und mal was essen zwischendurch und dann das Ganze wieder von vorn mit einem kleinen Schläfchen – so lässt es sich leben auf den Marquesas.

Ua Huka
Gestern Abend haben wir ein neues Wizzard-Spiel von Spenderin Ursel geöffnet und noch eine Runde gezockt. Weil wir aber niocht fertig geworden sind spielen wir heute die restlichen Runden mit den noch fast jungfreulichen neuen Karten, die sich sicherlich wieder schnell abgreifen bei der vielen Benutzung.
Für morgen früh um sechs ist Ablegen nach Tahuata geplant. Wir wollen früh los um die ca. 65 Meilen noch bei Tageslicht zu bewältigen. Die Windvorhersage wird uns sicher recht schnell Segeln lassen – wir werden sehen.
POS 14.12.2018 05:00 UTC; 08 56,578 S und 140 35,7,29 W
Dez.
13
12.12.2018 18:30 MOZ
Wir hatten einen schönen Segltag mit etwas wechselhaftem Wind in Sachen Stärke. Aber die Knapp 60 Meilen von Nuku Hiva bis hier her haben wir unter Groß im ersten Reff und der Genua meist recht hoch am Wind in knapp 9 Stunden geschafft.
Jetzt liegen wir vor einem Palmensandstrand in der Baie Haavei vor Anker und geniessen grad den Sonnenuntergang mit einem Sundowner.
Zuvor haben wir noch in der Nachbarbucht Vaipaee reingeschaut. Dort hat es uns allerdings nicht so gefallen und es war auch etwas unruhig bei den wechselnden Winden. Obwohl alle drei Wochen diese Bucht auch vom Kreuzfahrt-Versorgungsschiff ARANUI 5 angelaufen wird.
Heute lassen wir es dann ruhig ausklingen und schaun mal was der morgige Tag bringt. Es soll einen 3 Km langen Weg über die Hügel ins nächste Dorf geben, den wir vielleicht dann erkunden.

Sundowner auf Ua Huka
POS 13.12.2018 04:05 UTC 08 56,620 S und 139 35,718 W
Dez.
12
11.12.2018 19.00 MOZ
Gestern schon sind wir von Taioahe kommend, wo wir nochmal Tanken und einkaufen waren, hier her das kurze 6 Meilen Stück entlang der Südküste von Nuku Hiva unter Motor gefahren.
Die Hooumi Bucht ist ein kleiner Einschnitt ganz östlich von der großen Baie du Controleur, die recht tief in Land einschneidet und am Ende sehr ruhig ist. Umgeben sind wir hier von beiden Seiten mit hohen Bergen und am Ende ist ein Sandstrand wo täglich Pferde gebadet werden und wir natürlich auch mehrfach schwimmen gehen.
Heute hat auch VAVA-U mal wieder ein facelifting bekommen – das Unterwasserschiff blitzt wieder ganz sauber im schwarezen Antifouling und all die Algen und kleinen Muscheln mussten sich andere Lebensräume suchen.
Und wir waren mal wieder Wandern – oder besser gesagt spazieren.
Wir marschierten die 5 km lange, tropisch zu beiden Seiten bewachsene Strasse nach Taipivai, dem nächsten größerem Dorf. Dort gibt es außer drei kleinen Minimärkten (wir waren auf der erfolglosen Suche nach Joghurt) auch noch einen großen Tiki-Festplatz eine schöne aber schlichte Kirche und Magobäume im Überfluss an denen wir uns bedienen konnten. Weiterhin haben wir auch noch Brotfrucht, Maracuya und Zitronen mitnehmen können.

Hooumi
So hatten wir einen geruhsamen Spaziergang mit Dusche auf dem Rückweg, die aber nicht lange dauerte und zudem warm war.
Morgen wollen wir dann nach Ua Huka, der 30 Meilen entfernten Nachbarinsel weiter östlich.
POS 12.12.2018 04.37 UTC: 08 53,505 S und 140 01,591 W
Dez.
8
Heute haben wir es geschafft und sind die knapp 2 Stunden durch das Tal der Könige bis zum zweithöchsten Wasserfall auf der Erde gewandert.
Hier ein paar Bilder dazu – abwr an sich muss man es selber mal gemacht und gesehen haben.




Tal der Könige – Hakatea Bucht
Dez.
7
07.12.18 08.00 MOZ
Hier in dieser ringsherum von wolkenkratzerhohen grünen Bergen sind wir gestern Nachmittag nach einer flotten Fahrt entlang der Küste von Nuku Hiva angekommen. Wir liegen hier fast allein vor einem kleinen Sandstrand mit Palmen und grünem Wasser – nur eine weitere kleine Segelyacht liegt mit uns hier.
Wir genießen die Stille und relaxen in dieser geschützen ruhigen Bucht.


Tal der Könige – Hakatea Bucht
An sich wollten wir heute die Wanderung durch das Tal der Könige bis zum 4 Km entfernten zweithöchsten Wasserfall auf der Erde machen. Weil aber die Muskeln von den beiden Wanderungen von Vorgestern noch etwas lahm sind, haben wir das auf morgen verschoben.
Somit haben wir einen Tag voller Entspannung mit Baden und Schnorcheln und Schiffsrumpf schrubben. Der ist mal wieder etwas bewachsen und lässt VAVA-U dadurch langsamer durchs Meer gleiten. Aber ab morgen dann wird es wohl wieder volle Fahrt geben.
Jetzt gibts hier an Bord dann erst mal leckeres frisches Obst-Frühstück. Wir haben Papaya, Mango, Annanas, Sternfrucht, Pampelmuse und Bananen. Alles natürlich ganz frisch vom Baum und super lecker.
Mit unserem selbstgebackenem Brot und Kaffee ist dann das Frühstück perfekt.
POS 07.12.2018 18:00 UTC: 08 56,623 S und 140 09,792 W
Dez.
6
Die haben wir natürlich nicht gefrühstückt sonder in der Bucht ganz nah bei VAVA-U gesehen und das schon vor zwei Tagen in der Taioahe-Bucht.
Von dort sind wir gemütlich linksrum um Nuku Hiva zur etwa 22 Meilen entfernten Anaho-Bicht im NE gesegelt. Auch hier gabs gestern und heute wieder Mantas zu beobachten, die fast wie schwerelos durchs Wasser fliegen.

Taioahe-Bucht
Und wir waren wandern heute.
Erstes Ziel war die Obst und Gemüsefarm, die etwa 20 Minuten zu Fuß über einen kleionen Trail zu erreichen ist. Da haben wir uns noch mal mit frischem Obst eingedeckt und sind dann schwerbepackt wieder retour. Das Einsteigen in die Kanus bei 1 m Brandung am Strand war schon sehr abenteuerlich und vor allem nass. Aber am Ende haben wir alles gut und heil zu VAVA-U gebracht.

Obst und Gemüse Farm


Obst und Gemüse Farm
Zweites Ziel war dann die kleine Ortschaft Hatiheu auf der anderen Seite der Bucht. Aber erst mal über den Bergsattel und auf der anderen Seite wieder runter. Das war ein sehr exponierter Fußmarsch von etwas über einer Stunde obwohl nur gute 3,5 Km lang. Aber der Pfad ist schmal und steil und ziemlich matschig, so dass selbst die diversen Pferdekarvanen, die das Obst und Gemüse ins Dorf bringen öfter mal ausrutschen.

Wanderung nach Hatieu


Zurück zur VAVA-U mussten wir ziemlich kräftig am Dinghy ziehen, welches jetzt bei Nidriegwasser ziemlich hoch und trocken am Strand lag. Dafür begrüßten uns wieder ein paar Rochen unterwegs.
Morgen gehts dann weiter gegen den Urzeigersinn um Nuku Hiva herum in die Hakatea Bucht im SW.
POS 06.12.2018 04:15 UTC: 08 49,581 S und 140 03,345 W
Dez.
1
Man kann sie gar nicht so schnell aufessen wie sie so schön gelb werden.
Und schmecken tun sie natürlich auch, ganz anders als die Norm-Bananen die es in Europa gibt.
Am besten Ihr probiert sie hier vor Ort zusammen mit alle den anderen leckeren frischen Früchten wie MAngos, Papayas, Ananas und Pampelmusen.

Bananen
Nov.
29
Jeden Tag gibt es hier immer mal wieder solche Farbenspiele zu sehen.


Regenbogen in Taioahe
Nov.
27
Irgendwo ist es immer vor Zwölf – so zum Beispiel jetzt in München ?
Also passend dazu ein fasst perfektes Weisswurstfrühstück mit süßem Senf und Bier. In Ermangelung von frischen Brezen gibt’s dazu selbstgebackenes Butterbrot.

Weisswurstfrühstück
Nov.
24
Seit gut eiener Woche liegt VAVA-U jetzt schon in der großen Bucht am Hauptort von Nuku Hiva in Taioahe vor Anker.
Wie immer gabs in dieser Zeit einiges zu warten und zu reparieren, damit später wieder alle Törns wie bisher planmäßig stattfinden können.
Seit heute Früh erlebt die Bucht eine kleine Invasion.
Zuerst kam ein französisches Kriegsschiff nach vorheriger Erkundung der Lage durch eine Beibootvorhut in die Bucht und liegt nun längsseits an der Versorgungspier bei der Tankstelle.
Hoffentlich bleibt es nicht allzu lange, denn dort muss VAVA-U auch noch zum Tanken hin ?

MArine
Kurz danach wurde es dann tagsüber noch voller, denn ein 180m großes Kreutfahrtschiff legte sich fett und breit mitten in die Bucht und spuckte für ein paar Stunden seine Fracht aus. Ein bisschen Folklore und ein Marsch zu Kirche vorbei am antiken Mare-Platz und dem Aussischtspunkt – das war für 5 Stunden alles was die Kreuzfahrer zu sehen bekamen, denn am späten Nachmittag waren sie schon wieder unterwegs. Zwei Tage auf See, ohne Stopp zwischen den Tuamotus durch und weiter nach Moorea – so war es zumindest im AIS-Report zu lesen.
Gut das es wieder still und friedlich geworden ist – hier in der Bucht.

Kreuzfahrer
Nov.
19
Hier in dieser wunderschönen Bucht vom Hauptort auf Nuku Hiva macht VAVA-U eine kleine Pause bis zum nächsten Crewechsel Anfang Dezember.
Bis dahin viel Spaß beim lesen der aktualisierten Blogeinträge von den letzten drei Törns.
Bilder kommen auch noch dazu in dieser Woche.
Skipper Martin und VAVA-U


Kommentare