Aug.

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Kurz: der Kat schwimmt, ist kein bisschen undicht und er hält anscheinend ziemlich was aus. Auch nach Tauchgängen zur Begutachtung des Unterwasserschiffs konnten wir nur geringfügige Schäden und Kratzer im Lack feststellen. Martin hat im Hafen einklariert, ohne Probleme, wir haben die gelbe Flagge Q eingeholt und sind jetzt offiziell da.
Die Reaktionen waren überwältigend. Seit den frühestens Morgenstunden kommen Einheimische und Touristen zum Schiff, beglückwünschen uns und bewundern Martins Leistung. Das heute meistgebrauchte Wort war „poli oreia“, sehr schön. Gerade die Griechen standen zum Teil stundenlang in Gruppen an der Pier und unterhielten sich über den Katamaran. Viele wollten ihn auch von innen besichtigen, unter anderem kam der orthodoxe Pope zweimal zum Schiff. Beim ersten Mal segnete er es, die Mannschaft und alle Mitfahrer, beim zweiten Mal hat er sich gefreut, wie ein Kind, als ich ihn einlud das Schiff von innen zu besichtigen. poli oreia. poli oreia. poli oreia. Was uns auffiel, war: die Griechen schauen durch die tausend Kisten, das Werkzeug und die Geräte, die sich auf dem Schiff verteilen, einfach hindurch. Sie finden die Küche schön, freuen sich über die Bodenklappe unter der Küche zum Fischen, bestaunen die Kabinen, den Motorraum, die Grösse, einfach alles. Alles poli oreia. Internationale Touristen kommen und berichten uns, sie seien am Strand gewesen, hätten alles mitbekommen, die Spannung und alles. Alle fieberten mit, kommen und gratulieren.
Zur Siesta lag ich im Cockpit, auf den Bänken mit Sofa-Ausmassen, blickte am Mast hoch und freute mich auf meinen ersten Törn mit blu:kat.
blu:kat bei Sonnenaufgang

blu:kat bei Sonnenaufgang

Kurz: der Kat schwimmt, ist kein bisschen undicht und er hält ziemlich was aus. Auch nach Tauchgängen zur Begutachtung des Unterwasserschiffs konnten wir nur geringfügige Schäden und Kratzer im Lack feststellen. Martin hat im Hafen einklariert, ohne Probleme, wir haben die gelbe Flagge Q eingeholt und sind jetzt offiziell da.

Die Reaktionen waren überwältigend. Seit den frühestens Morgenstunden kommen Einheimische und Touristen zum Schiff, beglückwünschen uns und bewundern Martins Leistung. Das heute meistgebrauchte Wort war „poli oreia“, sehr schön. Gerade die Griechen standen zum Teil stundenlang in Gruppen an der Pier und unterhielten sich über den Katamaran. Viele wollten ihn auch von innen besichtigen, unter anderem kam der orthodoxe Pope zweimal zum Schiff. Beim ersten Mal segnete er es, die Mannschaft und alle Mitfahrer, beim zweiten Mal hat er sich gefreut, wie ein Kind, als ich ihn einlud das Schiff von innen zu besichtigen. poli oreia. poli oreia. poli oreia. Was uns auffiel, war: die Griechen schauen durch die tausend Kisten, das Werkzeug und die Geräte, die sich auf dem Schiff verteilen, einfach hindurch. Sie finden die Küche schön, freuen sich über die Bodenklappe unter der Küche zum Fischen, bestaunen die Kabinen, den Motorraum, die Grösse, einfach alles. Alles poli oreia. Internationale Touristen kommen und berichten uns, sie seien am Strand gewesen, hätten alles mitbekommen, die Spannung und alles. Alle fieberten mit, kommen und gratulieren.

Zur Siesta lag ich im Cockpit, auf den Bänken mit Sofa-Ausmassen, blickte am Mast hoch und freute mich auf meinen ersten Törn mit blu:kat.

Unsere Crew nach dem allerersten Anleger von blu:kat

Unsere Crew nach dem allerersten Anleger von blu:kat

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3 Responses

  1. Klaus_Scheel10. August 2009 @ 17:15

    Herzlichen Glückwunsch zum geglückten Projekt und immer Mast- und Schotbruch auf allen Meeren der Welt.

    Sicher feiern jetzt alle schön. Ich würde mich als Designer noch über ein paar zusätzliche technische Details oder Bilder freuen. Ihnen Herr Ranft und allen Helfern viele Grüsse und Spass aus Bremen

  2. Andreas_Brasil9. August 2009 @ 07:15

    Wahnsinn; Ihr habt es überstanden. Wunderschönes Schiff, tolles Team und erstklassige Dokumentation: Mittendrinn statt nur dabei dank Andi ! Martin, Du kannst stolz sein, so viele treue Freunde zu haben. Viel Spass und Erfolg mit deinem Meisterstück.

  3. Ich beglückwünsche Martin und seine Crew. Ihr habt tolles geleistet. Wäre ich dabei, würde ich das Schiff auch segnen.
    Die Gräflinge sind nächstes Jahr dabei. Wir freuen uns riesig!!!



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