Lucia
Der Vormittag beginnt mit einer Kanufahrt von Claudia und Stefan, nach der Stefan erstmals ins Wasser springt – 21 Grad können ganz schön kalt sein, da sind wir uns alle einig!
Alexandra macht uns mittags köstliche Palatschinken, leider ungefähr 142 Stück zu wenig um die süße Crew nachhaltig zufrieden zu stellen. Martin ist unfreiwillig besonders fleißig: die Cafémaschine wird gleich von drei auftretenden Fehlern behoben. Wie gut, dass die alte Maschine noch vorhanden ist und nun als Ersatzteillager fungiert. Einige wollen bei der Reparatur hilfreich sein, doch schaffen es nur aufs Foto – Martin ist ein echter handyman (hat übrigens nix mit Mobiltelefon zu tun ;)).

Unweit vom Ankerplatz, am Otehai Bay, ist heute Livemusik angesagt.



Lucia macht einen Ausruhtag am Boot, alle anderen werden bei der Überfahrt mit dem Beiboot von den Wellen angespritzt und leider dort auch nicht mehr ganz trocken, denn der Himmel verdunkelt sich… Um 16 Uhr ist es so finster wie kurz nach Sonnenuntergang. Von den Waldbrände in Australien kommt die Asche nun auch im Norden Neuseelands an. Es ist beeindruckend und bedrückend zugleich. 










Die Insel MOTURUA ist unbewohnt und nur mit dem Boot zu erreichen, doch wie schon zu Silvester bemerkt: alle haben frei und alle haben ein Boot ! Glücklicherweise sind die meisten Besucher am Strandleben interessiert und so sind am Wanderweg immer wieder zahlreiche Vogelstimmen zu hören. Nach ca. 1,5 Stunden erfreuen aber auch wir uns am Strand. Wir können uns in der Mittagssonne im Schatten ausruhen, schwimmen, schnorcheln und Lucia wagt es sogar, vom Strand bis zur Vava’u zurück zu schwimmen.


Doch die wahre „Action“ kommt erst: um zur neuen Bucht zu segeln müssen wir erstmals aufkreuzen. Dieses nicht alltägliche Event begeistert alle MitseglerInnen!


Als Belohnung gibt es nach der Ankunft eine köstliche, kühle Zitronentorte. Alle sind von der Lemon Cheese Cake so begeistert, dass für die vegetarisch gefüllten Paprika am Abend kaum noch Platz im Bauch bleibt und sie daher auch noch für morgen reichen. 



Ansonsten kann man in dieser Kleinstadt hübsch in einem Restaurant an der Uferpromenade speisen oder auf den Flagstaff Hill hinaufwandern um die Aussicht auf die rundum liegenden Buchten zu genießen. Auch das Museum ist einen Besuch Wert, denn die „Endaviour“ ist hier im Maßstab 1:5 nachgebaut, was vor allem unseren Skipper erfreut.

Die Überfahrt zur Moturua Island ist kurz und bündig. So kann das sommerliche Wetter für das vielfältige Wassersportangebot der Vava’u genutzt werden: Schnorcheln, Kanu, Fischen, Schwimmen und warm duschen. 










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