Juni

7

by Ursel
Die Wassertemperatur  beträgt jetzt schon 24 Grad, alle schnorcheln eine Runde  und suchen  nach Fischen. Gut erfrischt  motoren wir 5 Sm zurück nach Spetses, wo wir im Hauptort an der Mole anlegen. Nicht weit davon steht das Denkmal der Nationalheldin Bouboulina, einer Kapitänin,  die im Aufstand gegen die Türken erbittert bis zu ihrer Festnahme gekämpft hat. Im Buch und Film ALEXIS SORBAS war es der Kosename von SORBAS Geliebter.
Spetsai-Impressionen
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Spetsai

Spetsai

Wir schlendern durch schöne Gassen mit wohlhabend wirkenden Häusern vorbei an einem Kloster, das uns mit einem vierhundert Jahre alten Schlüssel geöffnet wird. Zurück geht es über die Uferstraße.
Mittlerweile hat sich der Himmel sehr bewölkt und kaum sind die Segel gesetzt, fängt es heftig an zu regnen. Auch das hat seinen Reiz.
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Unterwegs nach Ermoni

Unterwegs nach Ermoni

Das Ziel ist Ermioni, eine Kleinstadt im Nordosten des Peloponnes, die wir nach mehrfachem
Kreuzen gegen den Wind am frühen Abend erreichen.
Jetzt werden erstmal die Reste von Corinnas Apfelkuchen vertilgt.
Frischer Apfelkuchen

Frischer Apfelkuchen

Juni

6

by Ursel

Da der Wind erst für mittags vorrausgesagt ist, bleiben wir bis dahin noch im Hafen. Corinna,Isabel und Martin erforschen mit dem Stand Up Paddle eine gegenüberliegende Höhle und Ursel neue Wege zur Akropolis.
SUP paddeling

SUP paddeling

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Höhle bei Gerakas

Höhle bei Gerakas

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Es ist schön dort oben, aber die Machia fordert ihren Tribut. Der Rest der Crew führt Ursel dann auf den  richtigen Weg zurück, der viel einfacher ist.
Noch einen Blick zurück in den fjordartigen Hafen und wir sind wieder auf dem offenen Meer. Der Spinnacker wird gesetzt, die Richtung ist weiter Norden.
VAVA-U unter SPI

VAVA-U unter SPI

Nach 34 Sm lassen wir den Anker in einer Bucht 5 Sm nördlich der Insel Spetses fallen. Wir sind umgeben von sanften grünen Hügeln und  es herrscht paradiesische Stille.
Ormos Ververouda

Ormos Ververouda

Martin wirft den Grill an, es gibt Halloumi, Fleischpflanzerl und dazu griechische Spezialitäten. Zu später Stunde wird noch eine Runde Wizard gespielt.

Juni

5

by Ursel
Nachdem wir unsere Obst- und Gemüsevorräte wieder aufgefüllt haben, verlassen wir gegen Mittag Monemvasia.
Kaffee in Monemvassia

Kaffee in Monemvassia

Das Ziel liegt nur ein Bucht weiter nördlich, schnorcheln und Wasserski sind angesagt. Die verbrauchten Kalorien werden mit einem griechischen Salat wieder aufgefüllt und weiter gehts.
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Wasserski am Mittag

Wasserski am Mittag

An der Küste des Peloponnes entlang näheren wir uns einem zwischen hohen Felsen gelegenen Eingang in den Hafen von Gerakas, der malerisch eingebettet am Ende der Einfahrt liegt.

Einfahrt Gerakas

Einfahrt Gerakas

Unser Platz vor der TAverne AVRA in Gerakas

Unser Platz vor der TAverne AVRA in Gerakas

Wir legen an der Kaimauer direkt vor einer Taverne an.
Gerakas

Gerakas

Hafenmole Gerakas direkt an der TAverne

Hafenmole Gerakas direkt an der Taverne

Ein Spaziergang an der Uferstraße führt uns zu einem Weg hinauf zu den Mauern einer alten
Akropolis, von wo man einen großartigen Ausblick auf den gesamten Hafen hat.
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Reste einer Akropolis in Gerakas

Reste einer Akropolis in Gerakas

Der Weg in die Taverne ist heute nicht weit, so können wir den griechischen Wein in vollen Zunge  genießen.
Taverne Ayfra in Gerakas

Taverne Ayfra in Gerakas

Juni

4

by Ursel
Wir motoren nur eine Stunde an der Ostküste von Elafonissos zurück um in einer traumhaft schönen Badebucht  zu ankern. Weiße  Sanddünen und kristallklares Wasser in Blautönen wie in der Karibik!
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Sandstrand Elafonisi

Sandstrand Elafonisi

Dann geht es unter Segeln weiter Richtung Südwesten, bis wir den südöstlichsten Punkt des Peloponnes  umrundet haben.Wir gleiten jetzt an grünen Bergrücken mit kleinen  Ortschaften vorbei, bis wir einen ca 300 m hoch aufragenden Felsblock vor uns sehen. Es ist die Halbinsel Monemvasia, die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist.
Monemvassia

Monemvassia

Nachdem wir an der Kaimauer festgemacht haben, erkunden wir den Ort. Über eine lange Zufahrtsstraße gelangt man durch ein Tor in das mittelalterliche  Städtchen, das terrassenförmig am Hang angelegt ist. Eine venezianische Festung ist oben auf dem Felsen zu erkennen.
Wir schlendern durch die verwinkelten Gassen und finden ein Lokal mit schöner Gartenterasse, wo  wir hoch über dem Meer thronen.
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Kato (unteres) Monemvassia

Kato (unteres) Monemvassia

 Zurück auf VAVA-U wiegt uns die Musik einer Hochzeitsgesellschaft in den Schlaf.
Der Felsen bei NAcht

Der Felsen bei NAcht

Juni

3

by Ursel
Noch gestärkt vom gestrigen Abendessen verlassen wir schon kurz nach 8.00 unseren Ankerplatz.
Leinen Los

Leinen Los

Wir segeln Richtung Südwesten mit achterlichem Wind und der Genua.

Über lange Zeit hinweg sehen wir backboard die kahle Gebirgskette des Peloponnes. Unser Ziel ist die kleine ionische Insel Elafonissos, die zwischen dem südliches  Peloponnes und Kythira liegt.
Der Wind treibt uns mit bis zu 30 Kn schnell nach Westen, hohe Wellen überspielen die Badeplattform und die maximale Geschwindigkeit beträgt kurz auch mal 13.3 Kn.
ruaschende Fahrt

ruaschende Fahrt

Bei der Crew sind die Sonnenplätze begehrt, sei es am Lenkrad oder auch in liegender Position
auf einer der Liegeflächen.
Kuchen auf See

Kuchen auf See

Zwischendurch gibt es wieder Kuchen, und dann haben wir unser Ziel erreicht.
73 Sm in 11 Stunden und 20 Minuten!
In dem kleinen Hafen von Elafonissos finden wir dann eine Taverne direkt am Meer, in der es besonders gut schmeckende Vorspeisen gibt.
Ein schöner Segeltag geht zuende.
Hafenmole Elafonisi

Hafenmole Elafonisi

Vor der TAverne in Elafonisi

Vor der TAverne in Elafonisi

Elafonisi

Elafonisi

Juni

2

by Ursel

Erstmal ist Ausschlafen angesagt.
Dann geht es mit rasanter Geschwindigkeit mit dem Beiboot nach Pylos.
Beibootausflug nach Pylos

Beibootausflug nach Pylos

Während des griechischen Freiheitskampfes fand 1827 hier die entscheidende Schlacht im Kampf um die Unabhängigkeit von den Türken statt.
Ein Spaziergang durch Pylos führt uns zu einer alten türkischen Festung und in einige Geschäfte, in denen wir unsere Vorräte auffüllen.
Festung Pylos

Festung Pylos

Pylos good by

Pylos good by

Gegen Mittag segeln wir weiter Richtung Süden nach Sapienza, einer kleinen Insel an der Südseite des Peloponnes. An der Ostseite der Insel finden wir unseren landschaftlich sehr schönen Ankerplatz. Corinna und Hermann befestigen gekonnt die Landleine. Das Meer ist spiegelglatt und sehr klar, aber es ist auch sehr kalt, was das Schnorchelvergnügen etwas beeinträchtigt.
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Bucht auf Sapentzia

Bucht auf Sapentzia

Martin wirft den Grill an und Isabel kocht, was die Küche hergibt. Das leckere Essen und ein Ouzo zum Nachtisch erzeugen bei allen wieder die richtige Körpertemperatur.
Grillen auf VAVA-U

Grillen auf VAVA-U

Juni

1

by Ursel
Bereits um 10.00 verlassen wir unseren Ankerplatz und segeln mit Spinnacker entlang der Ostküste von Zakynthos.

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Der SPI wird gesetzt

Der SPI wird gesetzt

Leichte Richtungsänderung und wechselnde Winde und der Spinnacker wird gegen die Genua eingetauscht. Aber irgendwann geht es mit 10,7 Knoten ab Richtung Süden. Skipper und Crew können sich jetzt auf der Bank mopsen, lesen oder einfach nur aufs Meer schauen.
Gegen 18.00 haben wir unser erstes Ziel, die Strophades Inseln, erreicht. Weithin sichtbar ist auf einer der beiden flachen, felsigen Inseln ein Kloster aus dem 12.Jahrhundert zu sehen.
Martin bringt uns mit dem Beiboot an Land, wo wir von dem Verwalter durch das Kloster geführt werden. Man sieht, dass die letzten Mönche das Kloster seit einigen Jahren verlassen haben.
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Ausflug

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Ausflug zur Klosterinsel Stropahdes

Ausflug zur Klosterinsel Stropahdes

Zurück auf dem Schiff starten wir zu weiteren 40 Sm. Nach einem von Isabel lecker zubereiteten Abendessen werden die Wachen eingeteilt und ab gehts in die später auch  sternenklare Nacht.
Gegen 5.00 fällt der Anker in der Bucht von Navarino, an deren Südeingang Pylos liegt. Navarino ist der italienische Name. Wir sind am Peloponnes.

Mai

31

by Ursel
Der Tag beginnt mit aktiver selbstgestalteter Freizeit, dazu scheint die Sonne und es riecht nach Pinien.
Man kann baden, einkaufen,Blog schreiben oder das Motoroel kontrollieren.
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Katelios auf Kefalonia

Katelios auf Kefalonia

Segeln nach Zakynthos

Segeln nach Zakynthos

Gegen Mittag segeln und motoren wir entlang der schroffen Felsküste auf der Westseite von Zakynthos.
Unser Ziel ist die Shipwreck Bay, die als Motiv für viele griechischen Postkarten dient. Und dann liegt sie vor uns. Auf einem von heller Steilküste eingerahmten Sandstrand liegt ein verrosteter Frachter.Das Meer in der Bucht ist milchig blaugrün gefärbt.
Perfekte Filmkulisse!
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Ship Wreeck Bay auf Zakynthos

Ship Wreeck Bay auf Zakynthos

Wir erkunden Bucht und Strand mit Schnorchelausrüstung und Schlauchboot.Zurück an Bord kann uns selbst der Kuchen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es heftig schaukelt. Einige Crewmitglieder schlucken Ingwer.
VAVA-U in der WreckBay

VAVA-U in der WreckBay

Da keine Beruhigung des Meeres in Sicht ist, lässt  der Skipper kurzentschlossen  die Motoren an und weitere 10 Sm bringen uns auf die Ostseite in den geschützten Hafen von Agios Nikolaios. Hier wird uns von hilfreichen Griechen nicht nur die Landleine befestigt, sondern auch ein Tipp für die passende Taverne gegeben.
Vorher können wir noch unsere Honig- und Brotvorräte bei einem griechischen  Bauer auffüllen und Martin mal ein anderes Gefährt ausprobieren.
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Fahrender Supermarkt in Ag Nikolaos auf Zakynthos

Fahrender Supermarkt in Ag Nikolaos auf Zakynthos

Mai

30

by Ursel

Schon früh verlassen wir Fiscardo und motoren entlang der Ostküste vorbei an Ithaka, der Heimat des Odysseus, bis Antisamos Beach.

Frühstück in der Bucht

Frühstück in der Bucht

Ormos Antisamos

Ormos Antisamos

In der sehr grünen Bucht mit einem kleinen Kiesstrand vergnügen sich alle in dem erfrischenden 22 Grad warmen Meer.

Heute steigt die Landtemperatur noch auf 30 Grad an. Gestärkt von einem Imbiss segeln und motoren wir weiter Richtung Süden. Zu den bereits geschafften 15 Sm kommen nochmal 17 Sm hinzu, ehe wir vor Sonnenuntergang in Katelios ankommen.

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Kurz vor Sonnenuntergang

Kurz vor Sonnenuntergang

Nachdem die Landleinen befestigt sind, stärken wir uns in einer der Tavernen am Strand.

Liegeplatz von VAVA-U

Liegeplatz von VAVA-U

Katelios

Katelios

Mai

29

by Ursel

Das Wasser lockt mit frischer Kühle und dann macheen wir noch eeineen kleinen Motorbootausflug nach Lefkas zum Tanken, sight-seeing und Obsteinkauf.

Obsteinkauf in Lefkas

Obsteinkauf in Lefkas

Lefkas-Stadt

Lefkas-Stadt

Der Wind meint es heute nicht gut mit uns. Kaum ist die Genua gesetzt, schläft er ein.

Aber die Crew wird nicht müde bei den verschiedenen Manövern.

unter Segeln

unter Segeln

Wir segeln an der Ostküste von Lefkas entlang, passieren Skorpios und Meganisi um dann Kefallonia anzusteuern.
Irgendwann wird der Eifer der Crew belohnt, der Wind frischt so auf, dass wir eine italienische Segelyacht auf der Kreuz abhängen können, während nebenbei die Nähmaschine rattert um eine Tasche fürs Radl zu nähen.

Nähen unter Segeln

Nähen unter Segeln

Im Norden von Kefallonia lassen wir den Anker in Fiscardo, einem idyllischen Ort mit vielen Segelbooten und einigen Tavernen, fallen, nicht ohne kurz vor der Einfahrt bei Flaute noch ein Bad im Meer zu nehmen.

Baden im Meer vor Ficardo

Baden im Meer vor Ficardo

Später „wandern“ wir auf einem der kleinen Rundwege zwischen Pinien und Salbei zum alten Venitianischen Leuchtturm.

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Wanderung in Fiscardo auf Kefalonia

Wanderung in Fiscardo auf Kefalonia

Mai

28

by Ursel

Die neue Crew aus München und Berlin trifft pünktlich Samstagmittag auf VAVA-U ein.

Nach dem obligatorischen Großeinkauf Motoren wir 3 Sm Richtung Süden bis Ligia.

Plünderung des Lidl

Plünderung des Lidl

IM Lefkas-Kanal gen Süden

IM Lefkas-Kanal gen Süden

In der ursprünglichen Taverne Seven Island bei Jorgo und seiner holländischen Frau,

lassen wir den Tag bei den üblichen griechischen Leckereien direkt am Strand ausklingen.

Taverne Sevel Islands

Taverne Sevel Islands

Taverne Seven Islands bei Lygia

Taverne Seven Islands bei Lygia

Taverne Sevel Islands

Taverne Sevel Islands

Mai

28

Segeln in Griechenland oder „VAVA-U, wir freuen uns auf den nächsten Törn! :-)“
  • Törn im Mai 2016, Seegebiet/Strecke: Griechenland, Ionisches Meer, Lefkas, Kefalonia, Fiscardo

Wenn man nach einer Woche das Gefühl hat das man nicht „von Bord“ möchte dann war´s vermutlich ein Törn mit der VAVA-U und Martin! 🙂 Es war echt eine schöne, entspannte Reise und wir freuen uns schon darauf wenn du wieder in Griechenland bist (…nach NYC einlaufen ist ja schon ausgebucht ;-).

Viele Grüße Micha und Aushilfssteurfrau Angelika.

————

Lieber Martin

Der Alltag und die Arbeit schluckt mich auf und das erklärt meine späte Antwort auf deine Email.
Wir haben uns auch auf deinem Kat. ganz wohl gefühlt und die Zeit mit dir sehr genossen.
Wir schweben oder besser gesagt schwanken immernoch und denken mit voller Begeisterung an die Zeit mit dir. Es war ganz wunderbar mit dir. Das hat super gepasst.
Es war bestimmt nicht das letzte mal.
Tausend Dank nochmal für deine gewissenhafte angenehme Begleitung.
Witzig, während ich gerade dir schreibe, schickt Micha ein Whats Up:
“ wann geht es los?“ Und Klaus antwortet“ Ich immer..“
Wir haben nähmlich eine Segel Acount bei whats up.
Und seit wir zurück sind geht es ständig irgendwelche Bilder und Aussagen hin und her
….
Tausende herzliche Grüße
Mitra

Mai

28

Gästebucheintrag 14-2016

Gästebucheintrag 14-2016

Mai

14

by Irene per Mail

Lieber Martin,

 

schon längst wollte ich dir schreiben und mich noch einmal herzlich bedanken für den traumhaften Törn auf deinem Schiff.

Ich habe mich an Board unglaublich wohl gefühlt und bin so dermaßen gut erholt zurückgekommen, wie ich es nur selten erlebt habe. Man ist so weit weg von allem.

Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich wieder zu Hause „angekommen“ bin….

 

Das Schiff an sich und der Komfort an Board ist wirklich sensationell und einmalig!!! Und auch die Crew fand ich super, obwohl sie bunt zusammengewürfelt war.

Ich finde nichts so sehr entspannend wie auf dem Meer zu segeln.

Meine Kinder haben gleich die VAVA-U T-Shirts angezogen – finden sie super cool!

Den Kuchen mit den geriebenen Äpfeln und dem Zimt hab ich dann auch gleich nochmal gebacken, aber an Board hat der irgendwie doch noch ein bisserl besser geschmeckt…

Mai

10

by Ludwig

Wir haben einen „Blinden Passagier“ (kleine Meise oder Spatz)

Blinder Passagier

Blinder Passagier

Es wird wärmer, das Wasser hat schon 20 Grad

Frühstück gibt es wieder bei Sonne im Cockpit

Frühstück auf See

Frühstück auf See

Seit der Nacht hatten wir dann schon Korfu querab und Paxos auf der Kimm voraus seit dem Morgen.
Bei leider nur 5-8kn Wind von hinten können wir nur hin und wieder mal die Genua rausziehen.

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Segeln

Segeln

Ausguck

Ausguck

Anfahrrt auf Paxos

Anfahrrt auf Paxos

Gegen 14.00 laufen wir gemütlich in Gaios ein. Nachdem VAVA-U fachmännisch festgemacht ist erkunden wir das kleine Städtchen und gönnen uns jeder erst mal ein Eis.

VAVA-U auf Paxos

VAVA-U auf Paxos

Gaios auf Paxos

Gaios auf Paxos

Mai

8

Erstes Segeln mit 8 Kn Wind

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Segeln nach Lefkas

Segeln nach Lefkas

Wende an der kroatischen Küste

Wende auf der Grenze vor Kroatien

Wende auf der Grenze vor Kroatien

eine der vielen Bohrtürme in der Adria

eine der vielen Bohrtürme in der Adria

Bisher sind unsere Angelversuche fehlgeschlagen L

Nachtsegeln

Nachtsegeln

by Ivan

Als der Wecker um 3 Uhr in der Früh losging, war es mühsam aus dem Bett zu kommen. Die übliche Routine, die mit dem Putzen der Zähne anfing fiel mir besonders schwer und das Ständige Wackeln des Katamarans machte es mir nicht einfacher.

Nachdem ich mein Ölzeug anhatte schleppte ich mich die Stufen hoch an Deck. Die Ablöse meiner Crew-Kollegen ging schnell vonstatten. Nichtsahnend hielt ich nach Schiffen Ausschau, die unsere Route kreuzen könnten, denn wir befanden uns in voller Fahrt voraus. Wir waren zu zweit an Deck und nahmen unsere Aufgabe sehr ernst, denn nicht nur unser beider Leben hing von unserer Aufmerksamkeit ab, sondern auch das des Skippers und der übrigen Crew – auch wenn es an dieser Stelle etwas pathetisch klingen mag, ich fühlte den vollen Ernst meiner Aufgabe.

Nach all diesem Ausschauhalten, vergas ich vollkommen nach oben in den Himmel zu sehen. Als mir das einfiel, war es kein Gedanke voller Begeisterung, weil ich noch nie für Flora und Fauna besonders Interesse gezeigt hatte. Aber was ich gleich sehen sollte, würde sich für den Rest meines Lebens tief in meiner Seele verankern.

Der Himmel war übersät mit Sternen und ich konnte buchstäblich den weißen Streifen der Milchstraße erkennen! In diesem Augenblick dachte ich an antike Zivilisationen, mit welchen ich jetzt wahrscheinlich dieselben Gefühle teilen konnte. Aber damit war es nicht getan! Ich konnte den Kosmos fast fühlen, das körperliche Himmelsgewölbe und mein Bedürfnis jenseits dieser „Schale“ wieder „Raum“ zu denken, verschwand. Begeistert v. dieser Sphärenmusik, fiel mir die Kuppel ein, das gebildete bauliche Innere, die Erfahrung des Raumes und der Wunderwelt d. Schöpfung darin. Der Himmelsdom, das begrenzte und doch hochstrebende, höhlenähnliche Innere; Zeit und Raum, symmetrisch abgemessene Grenzen mit Anfang, Mitte und Ende, in denen jedes Seiende und jedes Ereignis sowohl seine Zeit als auch seinen Sinn oder Grund hatte.

 

Mai

7

by Ludwig

Auf unserer Fahrt Richtung Süden haben wir kurz Besuch von einer kleine Gruppen Delphine. Schnell werden die Kameras gezückt:

Delphine bei Ancona

Delphine bei Ancona

Und dann taucht auch noch eine Schildkröte neben VAVA-U auf

Schildkröte in der Adria

Schildkröte in der Adria

Am Nachmittag gab es frisch gebackene Kuchen, welchen Corinna und Christin „so mal schnell“ zusammengerührt haben.

Kuchen

Kuchen

Ralph hat am Abend die Schleppangel ausgelegt. Mal schauen ob wir einen guten Fang machen, der dann unsere Speisekarte bereichern soll.

Mai

6

by Ludwig

Nach der Überfahrt aus Izola gönnen wir uns einen Tag in der Lagunenstadt. Es warten zahlreiche interessante Ecken auf uns. Die Stadt erkunden wir in kleinen Gruppen, da das Gedränge der Touristen selbst in der Nebensaison die kleine Stadt verstopft.

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Venedig_1

Venedig

Venedig

Gegen 16 Uhr finden sich alle wieder an der Marina ein und wir starten pünktlich Richtung Lefkas. Die ersten Nachtwachen warten auf uns, vorher werden wir aber gründlich in die technischen Geräte eingewiesen. Es kann also gar nichts schiefgehen. Zur Not ist Skipper Martin auch mitten in der Nacht ansprechbar und so überstehen alle wohlbehalten die erste Nacht. Nur mit der Kälte bei Nacht haben alle zu kämpfen.

Apr.

28

Viel Erfahrung gesammelt

  • Törn im April 2016, Seegebiet/Strecke: Skippertraining Bereich Izola/SLO

Das Skippertraining auf dem Katamaran VAVA-U war eine sehr gute Bereicherung zu meiner bisherigen Skippertätigkeit. Wir hatten viel Wind und so waren die verschiedensten Manöver eine gute Übung.
Martin, der Eigner und Skipper nimmt sich viel Zeit um auch weniger erfahrene Segler geduldig in die Eigenheiten des Katamaransegelns „einzuweihen“.

Wolfgang via Hand gegen Koje

 

Mail von Werner:

Hallo Martin,

Ja, das Training hat mir sehr gut gefallen und es gab für mich als Kat-Neuling sehr viele interessante Erkenntnisse, welche mir in Zukunft sicher zu Gute kommen.

Ich möchte mich daher nochmals bei Dir für Deine kompetente Wissensvermittlung bedanken und es könnte leicht sein, dass wir uns wieder einmal auf der VAVA-U treffen.

Liebe Grüße
Werner

Apr.

21

Von Antje

Gästebucheintrag SKT 08-206

Gästebucheintrag SKT 08-2016

Okt.

29

Gästekommentar Athen Lefkas Okt 2015

Gästekommentar Athen Lefkas Okt 2015

Segelurlaub – Super auch für Teenager mit Eltern

  • Törn im Oktober 2015, Seegebiet/Strecke: Ionisches Meer, Saronischer Golf, Kykladen, Golf von Korinth

Segeln bei viel Wind, Segel setzen, zur Mastspitze gezogen werden, Wasserski, Wakeskate, Knieboard, Motorboot fahren, SUPen, vom Felsen springen, von Deck aus 3m Höhe ins Wasser springen, bei Seegang kochen, all das fanden unsere Teenager, 19 und 15 Jahre alt, richtig gut. Wir Eltern fanden es toll, das unsere Jungs in wlan-freien Zeiten auch einmal ein Buch zur Hand nahmen. Die Abwechslung zwischen sportlichen Aktivitäten, chillen, ankern in traumhaft schönen Buchten, bummeln in den malerischen Orten der kleinen Inseln und manchmal abends in Tavernen Essen gehen, fanden wir alle toll. Auf Skipper Martin kann man sich 150% verlassen. Er ist technisch und handwerklich super fit, mit Humor ausgestattet und super nett. Die VAVA-U ist groß, bietet genügend Platz, um sich zurückzuziehen. Segelvorkenntnisse waren bei uns, bis auf einen Sohn vorhanden.
Wir hatten einen wunderschönen Urlaub und wirklich viel Spaß.

Okt.

27

Ute

Ambelike Bucht

Ambelike BuchtFischplatte

Während die Jungs auf Wakeskate wiedermal mit dem Beiboot nach Vathy auf Meganisi fahren, um Spaß mit Einkauf (Brot und Eier) zu verbinden, nutze ich den Morgen, um zu schwimmen und gleich wieder mit dem SUP durch die schöne Bucht zu paddeln.

Relax

einfach so

einfach so

Es ist leider unser letzter voller Ferientag, der aber nicht perfekter sein könnte. Die Jungs toben sich noch einmal richtig aus. Jeder perfektioniert seine Kurven auf den Skiern. Mit lesen, schwimmen, springen, sonnen, Kaffee trinken in der kleinen Taverne geht er leider schnell vorbei. Gegen Nachmittag tuckern wir nach Lefkas Stadt und gehen zum Essen in die Taverne.

Der Anleger zum Einparken in Lefkas-Stadt war etwas schwierig, da leider die Elektronik der STB- Motorschaltung ärger machte. Also giibt Martin kurzerhand „GAS“ mit der großen Zehe.

Fußsteuerung

Fußsteuerung

Na klar, auch am letzten Abend gibt es die bereits bekannten UNO und WIZZARD-Spiele.

Danke an den Spender des WIZZARD-Spieles: NICK.

Okt.

26

Ute

Morgens fahren Martin, Tristan und Finn auf dem Kniebord in die nächste kleine Bucht, um Brot zu kaufen.

Bucht auf Kastos

Bucht auf Kastos

Da leider erfolglos weil hier auf Kastos schon alle Winterschlaf halten, fahren wir gleich weiter und frühstücken unterwegs auf See.

Die Segel stehen auch bei wenig Wind vor Kastos und Kalamos.

Segel  setzen

Segeln

Segeln

Aber die Sonne scheint und wir haben ein Bilderbuchwetter als wir in die Bilderbuchbucht Ambelike gegen auf Meganisi gegen 12.00 Uhr einfahren. Lassen den Anker fallen und ab geht’s wieder auf die Ski. Ich schnappe mir das SUP und drehe eine Runde in der Bucht.

SUPpen

SUPpen

Es ist ein herrlicher Sommertag, den wir richtig genießen. Spätnachmittag lesen wir alle, jeder eingekuschelt, verteilt an Bord. Tristan wird von Martin hoch in den Mast gezogen um eine Windfahne abzubauen.

Mastbesteigung

MAstbesteigung

MAstbesteigung

Abends gibt es Hähnchencurry und …… noch zwei Runden……..

Okt.

25

Ute

Ein wunderschöner sonniger Sonntagmorgen. Als alle noch schlafen, trinke ich bei Sonnenaufgang meinen ersten Kaffee. Anschließend nehmen Stefan, Andreas und ich ein morgendliches Bad. Nach einem Frühstück bei Sonne segeln wir nach Kastos.

Segeln unter Vollzeug

^Segeln unter Vollzeug

Impressionen auf VAVA-U

Impressionen auf VAVA-U

Nur kurz machen wir einen Zwischenstopp auf Astakos zum Klippenspringen. Andreas und Tristan springen von 15 Meter Höhe.

Clifspringen

Clifspringen

Als wir in der Bucht ankommen, sind wir ganz allein. Schnell geht es auf die Ski: Wakeskate, Monoski, SUP, Knieboard. Diesmal wird alles mit der GOpro festgehalten, die Filme sehen wir uns später auf dem Laptop an.

Wateraction

Wateraction

Zum Essen gibt es wieder „Fisch auf Blech“, diesmal mit Reis. Ohne eine Runde Wizard und Uno können wir schon gar nicht mehr ins Bett gehen.

Fischplatte

Fischplatte

Stefan entwickelt sich zum „Champion“, noch mit der niedrigsten Karte einen Stich zu bekommen.
Wir hatten wieder richtig Spaß.

Nachdem wir den vollen Sternenhimmel beobachtet haben, gehen wir in unsere Koje und warten auf den Orion vor Sonnenaufgang.

Okt.

24

Ute

Wie immer gab es ein gemütliches Frühstück. Danach gehen die Aichingers durch den netten Ort. Fast ein typischer Samstag, bummeln und einkaufen, um Vorräte aufzustocken.

Frühstück im Salon

Vathy auf Ithaka am Morgen

Vathy auf Ithaka am Morgen

Martin und Stefan sind unermüdlich im Planen von technischen Finessen, um VAVA-U im Winter für die nächste Saison piekfein zu machen. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir hier in der Pantry mittendrin eine vollautomatische Kaffeemaschine haben? Sie wird liebevolle gewartet, gepflegt und hat schon mindestens 12.000 Tassen auf dem Buckel.

Nachdem wir endlich Avocados aufgetrieben haben segeln wir in eine bildschöne Badebucht auf Ithaka.

Wateraction

Wateraction

Wir faulenzen, lesen, baden, suppen, die Jungs fahren Ballett mit dem kleinen Motorboot. Da es super schönes Licht gegen Abend gibt „wünscht“ sich das weibliche Crewmitglied eine Fotosession.

Utes Männercrew

Utes Männercrew

Abends gibt es einen bayerisch-griechischen Grillabend. Bayerischen Kartoffelsalat von Stefan, leckere Grillwürstel, gegrillten Halumi Käse und Tsatziki.

Impressionen auf VAVA-U

Impressionen auf VAVA-U