Juli

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Tag 0, 20.07.11 –Törnbeginn

Standort am Morgen: Ankern im Hafen Paroikia

Mit Gabi, Helmut, Christina und Hans-Rüdi beginnt eine neue Woche auf „blu:kat“

Paros Paroikia

Paros Paroikia

Gegenüber der Hafenbucht ist ein gut sortierter Supermarkt für alles was wir in der kommenden Woche benötigen werden.

Supermarkt

Supermarkt

Mit dem Beiboot ist alles schnell an Bord gebracht.

Bevor wir am Nachmittag die Küste hoch in die Bucht von Naousa Motoren Baden wir noch in der Bucht. Das Wasser hat gute 27 Grad.

In Plastira angekommen gibt’s erst mal einen Ankerdrink.

Anleger

Anleger

Die Zeit bis zum Sonnenuntergang und dem Abendessen an Bord mit frischem Fisch verbringen wir mit Baden und Relaxen.

Abendessen auf blukat-1

Abendessen auf blukat-1

Standort am Abend: Ankern Ormos Plastira bei Naousa auf Paros
Distanz 10 sm

Juli

20

Törnzusammenfassung

Athen - Paros_Juli 2011

Link zum Törnblog: Athen - Paros_Juli 2011

Angelaufene Häfen/Buchten:
Kap Sounion, Ag. Nikolaos (KEA)
Ormos Fikiadha (Kythnos)
Ormos Koutala (Serifos)
Ag. Georgios, Kamares, Vathy, Plati Yialos (Sifnos)
Ormos Despothiko (Antiparos)
Ormos Angaria, Ormos Filizi, Ormos Plastira, Paroikia (Paros)

Gesegelte Strecke: 179sm
Max. Speed: 9,1Kn
Max Wind: 45Kn

Bemerkungen:
Starke Winde bis 45 Kn südlich Serfios

Juli

20

Tag 14, 20.07.11 –Törnende

Standort am Morgen: Ankern im Hafen Paroikia

Abfahrt für Claus mit der Schnell-Fähre nach Athen

Die Reise auf und mit der Seajet ist klasse,
jeder hat einen Sitzplatz und
es gibt ausreichend Stauraum für das Gepäck.
Die Fahrtzeit beträgt ca. 3 Std. und
es ist absolut entspannt, kann ich nur
empfehlen.

Von Rafina fährt alle Std. ein Bus zum Airport,
der Bus fährt auch die
Strecke Airport - Rafina, die Fahrtzeit beträgt 35 min.
Die Haltestelle ist nur ein paar Meter von
der Anlegestelle entfernt, dort
gibt es auch ein Infobüro mit Fahrplan.
Der Bus ist weiß / orange markiert,
hat keine Nummerierung aber in der
Frontscheibe ein Display mit der Beschriftung "Airport".

Dann schnell mit Hochdruckreiniger Schiff sauber machen, denn die „Neuen“ – “Alten“ aus der Schweiz warten schon.