Okt.
6
Im September 2015 auf der Fahrt von Kythnos nach Poros
DELPHINE vrom BUG
Okt.
5
Nach einer Schwimmrunde um VAVA-U und entspanntem Frühstück geht es weiter Richtung Athen. Der Skipper sorgt dafür, dass keine Wehmut aufkommt, mit Manövern hält er die Crew in Bewegung.
Wir genießen die letzten Segelstunden, das sanfte Dahingleiten bei schwachem Wind. Dennoch rückt Athen und damit das Urlaubsende unerbittlich näher. Der Flieger startet 19:15 Uhr und es steht zu befürchten, dass der Flug diesmal nicht gecancelt wird.
Unser Gepäck ist leichter geworden, Ballast ist an Bord geblieben. Dafür nehmen wir die Erinnerung an eine wunderschöne Reise mit und starten gut erholt zu neuen Aufgaben.
Der Gedanke, auch im kommenden Jahr mit VAVA-U unterwegs zu sein, erleichtert den Abschied.
Okt.
4
Wir sind im Schlaraffenland. Die (noch nicht) gebratenen Fische fliegen uns direkt ins Beiboot, rund um VAVA-U quirlt das Wasser, überall blitzen silbrige Fischleiber.
Bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und angenehmen 24 Grad Wassertemperatur fällt es schwer, an Abschied von Griechenland und Schmuddelwetter daheim zu denken. Aber nach VAVA-U ist vor VAVA-U, schon gibt es neue Segelpläne für das kommende Jahr.
Gefühlt verlängern wir die noch verbleibenden 36 Urlaubsstunden, wir laufen eine neue Insel an. Ägina-Stadt ist das Ziel – ein weiterer weißer Fleck auf der Seekarte von VAVA-U.
Der Stadthafen ist jedoch dicht belegt, Ankersalat vorprogrammiert. So legen wir uns östlich des Hafens vor Anker. Im dichten Seegras findet dieser erst im dritten Anlauf Halt.
Mit dem Dinghy finden wir ein Plätzchen im Fischerhafen. Wir bummeln durch die Straßen von Ägina und genießen das Kontrastprogramm von einsamer Bucht zu quirliger Stadt.
Der Abend endet in einer Eisdiele, wo Anke die mit drei Ankermanövern schwerverdiente Extraportion Zitroneneis genießt.
Okt.
3
Der neue Tag beginnt mit Happy Birthday von Steve Wonder, Luftballons, einem bunten Blumenstrauß aus Nachbars Garten und Hilfreichem für das kommende Jahr … (zehnt).
Eine personalisierte Geburtstagstorte, an Bord gebacken und Sekt zum Frühstück sorgen für einen sanften Start ins neue Lebensjahr.
Wir lassen es langsam angehen, gegen Mittag werfen wir die Leinen los und Motoren in die knapp 7 sm entfernte Bucht im SW von Agnistiri. Am südwestlichsten Punkt von Methana passieren wir eine kleine Kapelle, vielleicht den Seefahrern gewidmet – sie ist nur per Boot erreichbar. Die umgebenden Felsen sind dicht besetzt mit Fischreihern, die ihr Futter bequem aus der benachbarten Fischzucht holen.
Am Nachmittag feilen wir an unserer Urlaubstechnik. Schwimmen, lesen, essen, dösen …. uns geht es richtig gut.















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