07.06.2019 18:30 MOZ
Ziemlich genau um 17:00 MOZ haben wir Aitutaki durch den schmalen und flachen Pass verlassen. Es war gerade ablaufendes Wasser und wir hatten an einer Stelle nur ganz kanpp die besagte Handbreit unter dem Kiel – aber durch den Sandboden sind wir dann trotzdem gut durch gekommen.
Drussen haben wir gleich mal die Angel ausgebracht, denn die Leute von Aitutaki sagtten uns dass es auf dem Weg nach Palmerston immer Thuna gäbe – das wäre mal wieder richtig gut 😉
Jetzt Motoren wir der untergehenden Sonne entgegen, denn das Meer ist fast spiegelglatt und vor Mitternacht ist wohl auch kein Wind zu erwarten und so kommt die Angel dann bis morgen Früh erst mal wieder an Bord.
Wir haben übrigens eine kleine Fracht von ein paar Kisten, Bananen und Taro an Bord genommen, die für die Einwohner auf Palmerston bestimmt sind. Dort kommt nämlich nur alle 3.5 Monate mal ein Versorgungsschiff an und so nutzen sie die Gelegenheit per Yacht-Transport.
Für uns geht es jetzt in die erste Nacht auf der 200 Meilen weiten Fahrt auf 828 Grad nach Palmerston (18 04S und 163 12W)
POS 08.06.2019 04:30: 18 49,525 S und 159 55,133 W
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Für morgen haben wir uns mit dem Taxifahrer von Upolu verabredet, der uns auch hier um die Insel fahren will.


































Der imposante Wasserfall ist leider an diesem Tag hinter einer Dunstglocke nur schemenhaft zu erkennen.











Wir treffen unsere Taxi-Fahrerin Meeme im Ort Fagamalo und machen uns zum ersten Stopp der Peapea-Lavahöhle (50-100m) auf.
Anschließend geht es durch malerisch bunt geschmückte kleine Ortschaften – kommende Woche finden die „South Pacific Games“ auf Upolu statt – Richtung Westen.
Die Dörfer unterscheiden sich nicht nur durch ihre farbenfrohen Häuser und Gärten, sondern jedes hat charakteristischen Müll-Ständer (Der Abfall wird auf T-förmigen Stehern in ca. 1.5m Höhe gelagert, damit sich keine Tiere daran zu schaffen machen. Diese Ständer sind je nach Ort gemauert, hölzern, metallisch und in unterschiedlichen Farben.)


Nach einem geglückten Tank-Stopp (Tankstellen haben samstags nur von 7-9 Uhr und anschließend wieder von 16-18 Uhr geöffnet) geht es zum Falealupo Rainforest Preserve & Canopy Walk. Wo wir in schwindelerregender Höhe eine freischwingende Brücke und den Banyan-Baum erklimmen um die Aussicht zu genießen.
Anschließend geht es weiter zum Moso‘s Footprint (übergroßer Fußabdruck im Stein – welchen Moso‘s hinterließ als er nach Fiji sprang – nur leider in die falsche Richtung 😉
und zum westlichen Ende der Insel – malerischer weiße Sandstrände begleitet von Kokospalmen und einsamen Beach Fales (offene Strandhütten).

Auf dem Weg zum Alofaaga Blowholes treffen wir am Straßenrand auf hunderte sich tummelnde Schmetterlinge. An den Blowholes im Süden der Insel angekommen dürfen wir die Kraft des Wassers bestaunen – die Wasserfontänen schießen mit gewaltigem grollen 10-15m in die Höhe.
Im kühlen Nass des Afu Aau Wasserfalls entspannen und genießen wir die Umgebung bevor es auf der Ostseite der Insel Richtung „nach hause“ geht.
Auf den letzten Kilometern beginnt es bereits kräftig zu Regnen – durchnässter Martin wartet mit Kaffee im Le Lagoto Resort um uns wieder an Board zu bringen.








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