Apr.

21

Unser Ankerplatz in der Lagune von Tahaa ist gleich neben dem Goral-Garden, einer wunderschönen Unterwasserlandchaft im flachen Wasser eines für Boote unpassierbaren Passes.

Coral Garden Tahaa

Coral Garden Tahaa

Zwei mal waren wir jetzt schon dort und haben uns mit der Strömung treiben lassen während all die bunten Fische, Muränen und Octopusse um uns herum und mit uns schwammen.

Heute waren wir dann auch noch kurz bei einer Perlenfarm und haben die Rumdestille besucht.

Rum und Perlen

Rum und Perlen

Morgen gehts dann wieder weiter – wir steuern Maupiti in knapp 50 Meilen Entfernung an.

Apr.

21

21.04.2019 08:00 MOZ
Wir haben grad den Pass Paipai an der Westseite von Tahaa verlassen und sehen Bora Bora voraus an STB.
Unser Ziel ist heute jedoch das noch 40 Meilen entfernte Maupiti – leider momentan und Maschine, da wir noch die Morgenflaute haben.
So lassen wir also Bora Bora noch rechts liegen und hoffen dass die Mantas auch grad auf Maupiti zu besuch sind.
POS 21.04.2019 18:00 UTC 16 39.893 S und 151 34.079 W

Bora Bora voraus

Bora Bora voraus

Apr.

23

22.4.2019 19:00 MOZ
Gestern waren wir schon recht früh am Pass von Maupiti. Leider war sehr hohe Dünung und ab und an sah man kleinere Brecher auch im Pass, so dass wir uns entschieden haben nicht einzulaufen. Die Alternative hiess Bora Bora, welches wir dann kurz nach Sonnenuntergang erreichten. Die gut betonnte Einfahrt und auch die Passage zum Motu Toopua waren zusätzlich befeuert. Also haben wir einen guten Ankerpkatz gefunden.


Heute morgen lag VAVA-U dann umgeben von türkisem Lagunenwasser, welches erst mal zum Schnorcheln und Baden einlud. Dann haben wir auch noch einen der bekannteren Schnorchelplätze am Südende von Toopua besucht und sahen neben den üblichen bunten Fischen auch Kugel und Igel Fische.
Zurück bei VAVA-U begrüssten uns auch noch ein paar Rochen.


Auch für morgen haben wir schon ein ausführliches Programm. Mehr dazu dann später
POS 23.04.2019 05:00 UTC 16 30,978 S und 151 46,514 W

Apr.

25

24.04.2019 18:00 MOZ
Heute haben sind wir eine runde um Bora-Bora gefahren und ankern jetzt bei Taurere an einem wunderchönen Sandstrand mit Palmen. Im Hintergrund sind die üppig grün bewachsenen Reste de Vulkankegels.


Gestern hatten wir ein taffes Programm. Gleich in der Früh waren wir bei den Rochen – die haben aber scheinbar noch geschlafen. Also sind wir raus aus der Lagune zum Aussenriff, wo es Lemon-Sharks geben soll. Aber auch die haben wohl noch geschlafen. Dafür gabs viel bunte andere Fische und ein Korallenlandschaft, die bis ins tiefe blau gewachsen war.
Dann gings zurück zu den Rochen innerhalb der Lagune, die jetzt in einer Vielzahl anwesend waren und die Guides mit dem Futter regelrecht beschmusten.
Nachdem Fruehstück auf VAVA-U bekamen wir Besuch vom „Hausmeister“ des Motu Tapu, der uns einlud die am Abend stattfindende Folkloreshow fuer die Gäste der „Windspirit“ zu besuchen.


Über Mittag waren wir mit dem Beiboot im Hauptort Vaitape. Dort war durch die anwesenden drei Kreuzfahrtschiffe ein recht großer Troubel. In der etwas entfernten, guten Italienischen Eisdiele war wenig los und es gab sogar W-LAN.

Kunst in Vaitape

Kunst in Vaitape

Für den Rückweg besorgten wir noch ein paar Bierchen als Gastgeschenk für Mana, den Hausmeister von Tapu.
Die Show unter freiem Himmel zwischen hohen Bäumen und Palmen war schoen anzusehen und begeisterten uns.


Heute gehts dann noch zu einem neuen Schnorchelplatz beim Motu Piti uu Uta. Und morgen früh versuchen wir die Mantas zu besuchen, die sich in der Lagune von Bora Bora aufhalten sollen.
Und wenn wir wieder ein gutes Netz haben gibt es auch wieder Bilder 😉
POS 25.04.2019 04:00 UTC 16 32,080 S und 151 42,219 W

Apr.

25

Unseren letzten Törnabend haben wir im besagtem „Bloody Mary“ auf Bora Bora bei einem leckeren Abendessen und vorheriegen HH-Cocktails verbraucht.

Bloody MArry

Bloody MArry

Vormittags wollten wir ja noch mit den Mantas Schwimmen, die sich gerade in der Lagune aufhalten sollen, aber irgendwie wussten die scheinbar nicht, das wir auf sie gewartet haben.
Aber trotzdem hatten wir einen schönen Schnorchelausflug. Anschließend sind wir dann wieder um die Insel getuckert und haben beim Bloody MAry an der Mooring festgemacht.

So geht dann morgen unser dreiwöchioger Törn in den Gesellschaftsinseln zu Ende.

Aber es gibt ja immer wieder neue Törns mit VAVA-U auf dem weiteren Weg gen Westen.

 

Apr.

26

Ines und Oliver

  Fabienne

Markus

Markus

Apr.

26

Törn Zusammenfassung

Papeete-BoraBora_05-2019

Papeete-BoraBora_05-2019

Angelaufene Häfen/Buchten:

FRENCH POLYNESIEN
Gesellschaftsinseln:

Tahiti: Papeete-Marina TAINA
Moorea: Cook Bay
Huahine: Baie Avea
Raiatea: Baie Faaroa, Uturoa
Tahaa: Ankerplatz Motu Tautau (Coralgarden)
Maupiti: Ankerplatz
Bora-Bora: Maikai Marina, Mooring Bloody-Mary

Gesegelte Strecke:  309 sm, davon unter Segeln: 245 und 64 unter Maschine
Max. Boot-Speed 8,5 Kn
Max Wind 17 Kn aus ENE

Bemerkungen:
eher schwach Windig aus SE mit Dünung aus ENE-ESE

Wetter:
Temperaturen um die 28 Grad, tags und nachts
Wasser um die 26-27 Grad
teilweise lokale, kurze, kleine Regenschauer

Apr.

29

28.04.2019 18:30 MOZ
Die letzten zwei Tage waren wir zum Crewwechsel an einer Mooring von der Maikai Marina fest.
Dort haben wir auch gestern zu Abned gegessen und Livemusik miterleben können. Von Polynesichen Liedern über „over the rainbow“ bis hin zu Klassikern von Elton John war alles dabei und super interpretiert.

Bora Bora

Heute morgen haben wir uns dann hier vorm Motu Toopua an eine Mooring verholt. Gleich nach der Ankunft gings zu den Stingrays und zum Coralpoint im Süden von Motu Toopua.
Den restlichen Tag ueber war Relaxen, Baden und Suppen ungesagt. Jetzt brutzelt schon der Gemüseauflauf im Ofen.
Morgen heisst es dann früh raus, denn wir wollen nach Raiatea und werden wohl einige Seemeilen gegenan segeln muessen.

Bilder gibt es dann auch bald wieder so bald das Netz es zulässt ;-)).
POS 29.04.2019 04:30 UTC 16 30.971 S und 151 46.464 W

Apr.

30

Ganz früh, also um 06:00 sind wir Anker auf gegangen um nach Raiatea zu fahren.

Anker auf nach Raiatea

Anker auf nach Raiatea

Viel Wind genau gegenan war vorhergesagt und auch vorhanden, so sind wir die ersten 10 Meilen ein wenig Motort und konnten dann im Lee von Tahaa und Raiatea noch ein Stück nach Süden zu einer der Einfahrten segeln.

Unterwegs gabs noch einen Barakuda an der Angel.

Barakuda

Leider war der Ankerplatz doch etwas exponiert und der Anker hatte zwei mal nicht gehalten, so sind wir dann doch noch wieder etwas nach Norden gefahren und haben dort mit dem letzten Tageslicht einen sicheren Ankerplatz gefunden.

Ankerplatz auf Raiatea

Unterwegs gab es immer wieder fette Regenschauer und wenn die Sonne durchblinzelte auch superschöne Regenbogen dazu. Wir waren ein paar mal binnen Minuten klitsch nass und dann aber  genau so schnell auch wieder trocken.

Regenbogen

Regenbogen

Mai

3

02.05.2019 18:00 MOZ
Die letzten drei Nächte lagen wir vor Raiatea und haben sozusagen „abgewettert“ Viel Wind und viel Regen, da wollten wir nicht unbedingt auf dem Wasser unterwegs sein.

Radelausflug auf Raiatea:

Ankerplatz auf Raiatea

Daher haben wir zwei schöne Landausflüge einmal zu Fuss und einmal mit e-Bike ganz rund um die Insel gemacht.
Heute gings dann nach einem kleinen Einkauf in Uturoa wieder mal weiter.
Erst kurz zum Baden in die Lagune von Tahaa und jetzt für die Nacht an eine Mooringboje in der Hurepiti Bucht, von wo aus wir morgen eine Vanille-Tour machen werden.
Die haben wir schon vor zwei Tagen gebucht und sind sehr gespannt auf diesen Tagesausflug mit Picknick-Pause über die ganze Insel, die ja bekannt sit für ihren Vanilleanbau.
Ausserdem soll es Zuckerrohrplantagen geben. Das Zuckerrohr wird dann in der hiesigen „PARI-PARI“-Destille verarbeitet. Auch da gehts dann zum verkosten hin – Hicks…..
Na dann bis zum nächsten mal  😉
POS 03.05.2019 04:00 UTC: 16 38,552 S und 151 30,978 W

Mai

5

04.05.2019 21:00 MOZ
Hier sind wir heute Mittag eingetrudelt, nachdem wir einen gemütlichen Vormittag mit Kanus und SUP noch in der Hurepiti Bucht auf Tahaa hatten.
Das Highlight war gestern unser Inselausflug mit einem einheimischen Guide. Mit einem 4×4 Jeep ging es quer über die Insel und auch hoch hinauf. Wirklich sehenswert. Und wir wissen jetzt auch wie Vanille angebaut und verarbeitet wird und wo man sie hier kaufen kann ;-)).


Baguett-Briefkasten

Inselrunde auf Tahaa

An unserem Ankerplatz hier am Korallengarten sind wir mit dem SUP gewesen und haben schon mal geschaut. Morgen dann nochmal, denn wir werden nur einen kleinen Schlag bis Uturoa auf Raiatea machen. Jetzt muessen wir uns vom Grillabend an Bord ausruhen.


Also dann bis demnächst.
POS 07:00 UTC: 16 36,451 S und 151 33,579 W

Mai

6

05.05.2019 21:00 MOZ
Kurz vorm dunkel werden haben wir im Stadthafen von Uturoa festgemacht. Hier werden wir morgen früh noch ein paar Einkäufe erledigen und dann nach Huahine segeln.

Uturoa

Heute Vormittag waren wir noch mal im Corallengarten schnorcheln und auf Du und Du mit einigen kleinen Fischen.
Am Nachmittag sind wir unter Segeln im zick zag in der Lagune gemütlich, jedoch mit einigen Wenden, gen Süden gesegelt.
Hier startet am Dienstag die Tahiti-Pearl-Regatta mit ungfähr 20 Booten. Bis dahin haben wir uns aus dem Staub gemacht und werden in Ruhe Huahine erkunden.
POS 06.05.2019 07:00 UTC 16 43,723 S und 151 26,610 W

Mai

9

Heute werden wir mal wieder weiter Segeln nachdem wir hier drei Nächte vor Anler lagen.

Drei mal haben wir die Insel besucht und teilweise umrundet.
Zu Fuß, mit dem Radel, Moped/Scooter und dann noch mit dem Beiboot.

Hier ein paar Bilder dazu

 

Huahine Ankerplatz AVEA-Bucht

Heute gehts dann wieder weiter zurück nach Raiatea. Da waren wir zwar schon aber es gibt noh einiges dort zu sehen.

Die Urwaldflußfahrt und das alte Mare Taputapuatea. §0 Meilen sind es ungefähr – und wir planen  so, dass wir noch vor Sonnenuntergang ankommen.

Mai

11

1105.2019 11:30 MOZ,
VAVA.-U ankert im türkis-blauen Wasser zwischen Innen- und Aussen Riff der Lagune von Raiatea und Tahaa.
Hier gibt es viele kleine „Bummys“ zu beschnorcheln. Fische wie immer in allen Farben und Formen – aber nur kleine;-)


Gestern waren wir noch 8 Meilen weiter südlich auf Raiatea in der Faaroa Bucht vor Anker. An dessem Ende ist ein Urwaldfluss den wir wieder mal mit Kanaus, SUP und Beiboot befahren haben. Beim Zwischenhalt am Farmerpoint haben wir einiges an Obst und Gemüse aufgefrischt für unsere letzten drei Tage dieses Törns von Bora Bora nach Raiatea.

Frisches Obst auf VAVA-U

Am Nachmittag segeln wir noch ein kleines Stück zur Südbucht von Tahaa – eine Gegend die VAVA-U noch nicht kennt. wir sind schon gespannt, denn die Inselrunde im Norden von Tahaa war sehr schön.
POS 11.05.2019 21:30 UTC 16 42,767 S und 151 26,606 W

Mai

13

12.5.2019 15:00 MOZ
Wir anker schon seit gestern Nachmittag in der grünen Bucht von APU auf Tahaa. Ein wenig errinert die Umgebung an die Buchten der Marquesas – grün rundherum in allen Farbrtönen und tiefes Wasser. Unser Anker liegt auf ca. 20 m Tiefe.
Am Ufer gibt es ein paar kleine Riffe und eine Insel in der Mitte der Bucht. Die haben wir schon per SUP umrundet und natürlich waren wir schnorcheln.

Ansonsten hab wir sozusagen NIX gemacht außer Relaxen, Sonnenbaden, Schwimmen, Musik hören und Lesen und einfach nur die Ruhe in dieser Bucht geniessen.
Heute ist der letzte Törntag und wir werden am späten Nachmittag noch nach Raiatea segeln und dort an der Werft festmachen.

Ab und an ist auch mal Regen angesagt – aber der ist immer wieder schnell vorbei und dann gibt es Regenbögen und Sonne.


VAVA-U hat morgen früh zum Törnende dort einen Termin um in der kommenden Woche einen neunen Unterwasseranstrich zu bekommen.
Darüber werden wir berichten und sicher auch wieder Bilder einstellen können – also bitte noch ein wenig Geduld.
POS 13.05.2019 01:00 UTC 16 40,510 S und 151 29,045 W

Mai

14

Törn Zusammenfassung

Angelaufene Häfen/Buchten:

FRENCH POLYNESIEN

Gesellschaftsinseln:

Huahine: Baie Avea
Raiatea: Baie Faaroa, Uturoa
Tahaa: Ankerplatz Motu Tautau (Coralgarden)
Bora-Bora: Maikai Marina

Gesegelte Strecke:  159 sm, davon unter Segeln: 79 und 80 unter Maschine
Max. Boot-Speed 8,7 Kn
Max Wind 17 Kn aus E

Bemerkungen:

Wetter:
Temperaturen um die 28 Grad, tags und nachts
Wasser um die 26-27 Grad
drei Tage immer wieder heftige, aber kurze Regenschauer

Mai

25

Seit gestern ist die Crew mit Constanze und Konrad wieder komplett für den Törn nach Samoa.

Die beiden kamen oünktlich mit dem Flieger aus Papeete in Raiatea an und ich konnte sie direkt mit dem Beiboot am Flughafenanleger abholen.

Dann gings zurück zu VAVA-U und erst mal zum Baden rundherum um beide nun von unten blau schimmernden Rümpfe.

Am Nachmittag sind wir ein kurzes Stück bis nach Uturo gefahren, waren dort Tanken und Einkaufen, so dass wir gut gerüstet sind für unseren Törn.

Abendessen gabs im TONOI, einer kleinen Strand-Bar/Snack etwas ausserhalb von Uturoa – nur 15 Minuten zu Fuss.
Bei Livemusik und idyllischer Atmosphäre direkt am Wassser hatten wir leckere Fischspezialitäten mit rohem Thuna.

 

Mai

26

Heute lag VAVA-U beim Corallen-Garten auf Tahaa.

Weil Sonntag ist und die Perlenfarm sowie die Rumdestille heute geschlossen ist werden wir sie morgen dann besuchen.

Dafür bleibt heute Zeit um ausführlich zu schnorcheln und zu Baden und die Kanus zu testen.

Und seit langem kam auch mal wieder das Wakeskate zum Einsatz.

 

 

 

 

Mai

27

In der Früh hat es noch ziemlich geschüttet wie auch schon gestern. Aber nach dem Frühstück war schon wieder alles vorbei und wir waren gerüstet für einen kleinen Ausflug.
Zuerst gings per Beiboot zur Love-Pearl-Tahiti Perlenfarm. Wie immer wurde uns alles ganz genau erklärt und wir haben sogar selber einer Austermuschel eine Perle entnommen.


Als Gastgeschenk gabd einige Muschel-HAlbschalen mit wunderschönen Perlmutfarben.
Das nächste Ziel auf unserem morgemdlichen Trip war die Pari-Pari Rumdestille. Der Rum von hier, der aus einheimischen Rohrzucker, destilliert wird hat letztes Jahr in Paris eineGoldmedialle bekommen.
Darauf sind die Mitarbeiter sehr stolz und erzählen und erklären auch hier alles ganz genau und haben nebenbei auch noch Spaß an kleinen Witzen.
Zum Abschluss hatten wir eine kleine Rumprobe – hicks 😉 und bekamen dann auch noch Sternfrüchte und Basilikum aus dem Garten geschenkt.


Nach einer kleinen Verschnaufpause auf VAVA-U sind wir dann Anker auf gegangen um die 28 Meilen bis nach Bora Bora zu segeln. Es war draussen sogar mehr Wind als vorhergesagt und so hatten wir bei 20 Knoten Wind eine flotte Rauschefahrt mit bis zu 11 Knoten, obwohl iwr das erste Reff im Groß hatten und die Genua nur zu ca. 50 Prozent ausgerollt war.
Auf Bora Bora haben wir beim Motu Toopua wieder an einer Mooringboje festgemacht. Umgeben vom türkisen Wasser und einigen kleinen Riffen, die wir gleich nach unserer Ankunft beschnorchelt haben.


Morgen warten dann die Stingrays und hoffentlich auch die Schwarzspitzen Haie auf uns. Und dann wollen wir natürlich noch die Hauptinsel besuchen und eventuell per Radel umrunden.

Mai

28

Heute waren wir den ganzen Tag beim Motu Toopua auf Bora Bora vor Anker und hatten ein straffes Program 😉
Als erstes waren wir bei den Stingrays und Blacktip-Sharks zusammen mit einer Horde von Kreuzfahrtausflüglern.
Aber trotzdem konnten wir genug sehen und diese eleganten Tierchen bewundern.


Danach gings mit dem Beiboot gleich noch zu einem anderen Schnorchelspot gegenüber vom bekannten „Blody Mary“.
Gleich beim ersten Abtauchen kam uns eine riesige Muräne entgegen, die sich aber dann in den vielen Korallenlöchern durchschlängelte und uns links liegen lies.

Dafür gabs wie immer die üblichen bunten Korallenfische in vielen Farben und Formen, die wir gar nicht alle in unseren Fischbüchern wiederfinden konnten.


Nach einer kurzen Verschnaufpause und Süßwasserdusche gings an Land, auf die Hauptuínsel Bora Bora, die früher auch mal Vavau hieß.
Per Radel sind wir um die Insel, ganz gemütlich mit einigen Stopps, zum sight seeing bis die Sonne glutrot unterging.

Mai

29

Was für ein Tagesanfang – seht nur diese Bilder:

Leider wird es jetzt Zeit dieses wunderschöne Flecken Erde zu verlassen und weiter zu ziehen (Segeln). Es erwarten uns ja sicher noch andere schöne Gegenden dieser Erde.

Wir haben also ausklariert und müssen French Polynesien innerhalb 24 Stunden verlassen.

Zeit genug um noch mal auf dem Weg gen Westen in Maupiti vorbei zu schauen.

Die Einfahrt in den Pass war recht rauh dieses Mal aber kein Problem für VAVA-U.

Und auch hier haben wir wieder einen tollen Ankerplatz in der Lagune mit Sonnenuntergang und Sternenhimmel.

Mai

30

Von wegen Pause: wir waren Wandern bzw. teilweise Klettern.
Angetan hat uns der gut 300m hohe und steile Gipfel von Maupiti.


Maupiti Berg

Auf Grund des recht vielen Regens der letzten Zeit war auf dem Weg alles feucht, etwas rutschig und tropisch grün.

Kletterpartie auf Maupiti

Vom Gipfel hatten wir einen tollen Rundblick über die ganze Insel mit seiner in allen Farbtönen schimmernden Lagune sowie der tosenden Brandung am Aussenriff. An sich wollten wir dann auf der anderen Seite des Berges wieder runter. Nach einer knappen Stunde mussten wir aufgeben, weil der Weg zugewuchert war und wir keine Machete dabeihatten. Also den gleichen Weg wieder retour und nochmals ein kleiner Aufstieg bis zum Gipfel. Unten angekommen brauchten wir dann erst mal eine kalte Cola aus dem Kühlschrank von VAVA-U.

Ausblicke Maupiti

Dann waren wir wieder fit fürs Schnorcheln am Nachmittag am Hausriff direkt unter VAVA-U.
Gestern und heute sollen hier auch Mantas gesichtet worden sein, die versuchen wir morgen in der Früh zu erwischen.

Schnorcheln am Hausriff unter VAVA-U

Und außerdem konnten wir nun endlich mal wieder unsere elektrische Mastwinsch mit einem neunen Motor versehen – jetzt ist das Setzen des Großsegels wieder kinderleicht. Dann gabs für die Ruderanlage noch ein neues Kreuzgelenk und somit ist VAVA-U fit für die nächsten großen Schläge. Morgen Mittag starten wir dann erstmal in Richtung Maupiha, der westlichsten Insel bzw. Atolls von French Polynesien – das werden ca 110 sm werden.

 

Bilder kommen dann noch 😉

Juni

1

31.05.2019 18:15 MOZ
Vor gut sechs Stunden, also gegen 12.00 MOZ sind wir losgesegelt von Maupiti und haben jetzt Kurs auf Maupiha angelegt.
Noch gute 75 Meilen kliegen vor uns. Bei nur 7-8 Knoten raumen Wind kommen wir grad nur langsam voran.
Aber wir haben mal wieder einen Fisch gefangen.

Kurz vor Sonnen untergang hat ein Wahoo unseren Köder geschnappt und liegt bereits filetiert in der Pfanne so dass wir gleich was leckeres zum Abendessen haben werden.


Maupiha ist so ziemlich das westlichste Atoll von French Polynesien. Es soll aber wunderschön und mit einem spektakulärem Pass sein. Das wollen wir uns auf dem Weg nach Aitutaki natürlich nicht entgehen lassen und werden morgen dann einen Tag dort pausieren unbd alles erkunden was es so gibt.
Der Wachplan hängt und alles ist ok an Bord bis morgen dann vielleicht mit Bildern aus Maupiha.
POS 01.06.2019 04:15 UTC: 16 29,9 S und 152 44,3 W

Juni

1

01.06.2019 07:30 MOZ
Das war wieder so eine Nacht nach der man weiß warum Segeln fast so unbeschreiblich und vielseitig ist.
Los gings mit einem tollen Sonnenuntergang und VAVA-U unter vollen Segeln auf Kurs West bei leichtem Wind mit gemütlicher Dünung.
Als es dann dunkel oder fast stockfinster wurde, weil gerade Neumond ist, fingen die Sterne an zu glitzern und die Milchstrasse konnte man in voller Pracht sehen.
Auf unserm Kurs West war nahezu querab an STB der große Wagen über der Kimm zu sehen und man konnte abschätzen wo der Polarstern wohl unter der Kimm stehen müsste.
Auf der BB seite als Gegenstück das Kreuz des Südens. Man bekommt eine kleine Vorstellung wie die alten Polynesier sich hier in den weiten des Pazifik zurecht fanden.
So gings dahin mit leichtem Schaukeln und einer warmen Brise. Es könnte ewig so weitergehen.
Doch plötzlich verschwanden die Sterne, eine dunkle Wolke zog auf und ratz fatz hatten wir 35-40 Knoten Wind – es blieb graqd noch genug Zeit um die Genua zu verkleinern und ein Reff einzubinden – uff. Und dann fiel ein Meer aus Süßwasser vom Himmel, obwohl VAVA-U doch schon sehr sauber war 😉
Ein paar Blitze und Donner und drehender Wind – da haben wir kurzerhand für 30 Minuten Beigedreht – dann waqr fast alles wieder vorbei.
Weiter auf Kurs Maupiti schoß VAVA-U mit 10 Knoten dahin. Leider nicht für lange. Die Sterne kamen wieder raus, der große Wagen war abgetaucht, der Wind kam wieder aus der alten Richtung und immer weniger kraftvoll bis er mit Sonnenaufgang fast ganz einschlief.
Jetzt stehen wir noch 20 Meilen vor Maupiti und lassen uns vom Motor schieben und sind gespannt auf die Einfahrt durch den Pass in die Lagune von Maupiti.
So schön kann das sein und doch ist es immer wieder anders und manchmal noch schöner.


POS 01.06.2019 17:30 UTC 16 38,85 S und 153 42,15 W

Juni

2

01.06.2019 19:30 MOZ
Um 11:00 MOZ fiel der Anker im Maupihaa Atoll. Hinter dem SE Motu Patero mit Palmen und Sandstrand haben wir einen schönen Ankerplatz über türkisem Wasser mit Sandboden gefunden.


Am Ankerplatz haben uns dann gleich mal ein paar kleine Schwarzspitzenhaie inspiziert und mehrere Runden um VAVA-U gedreht.


Aber trotzdem waren wir bedenkenlos Baden und Schnorcheln.
Spektakulär war die recht schmale Einfahrt, sprich der Pass ins Atoll. Mit nur kanppen 40m Breite an der schmalsten Stelle und 3-4 Knoten Strom gegenan war das schon etwas spannend. Aber auch von den Tuamotus kannte ich solche Pässe schon und wir hatten keinerlei Probleme reinzukommen.
Nach einer kurzen Verschnaufpause von der Nachtfahrt waren wir noch kurz mit den Kanus am Strand und gingen etwas spazieren.
Für Morgen steht dann eine weitere kleine Landerkundung und Schnorcheln im Pass auf dem Programm. Am Aussenriff soll es auch in etwa 10 m Tiefe ein Wrack geben.
Wir werden sehen.
Bilder können wir leider noch keine hochladen, weil hier ist ausser ein paar Hütten von den maximal 12 Familien, die hier leben sollen NIX.
Kein Telefonempfang, kein Radio und Fernsehen geschweige denn Internet ;-). Aber sicher dann bald wen wir in Aitutaki angekommen sind.
POS 02.06.2019 05:30 UTC 16 49,620 S und 153 55,632 W