Irgendwie waren heute Morgen schon alle ziemlich früh wach außer unser Skipper. Die einen sprangen gleich ins Wasser und schwammen ums Boot rum, die anderen genossen in Ruhe den ersten Kaffee. Dann frühstückten wir ziemlich zeitig, bevor es kurz vor neun hieß, Anker auf Richtung Huahine. Hartmut setzte das Segel und los ging’s. Martin schaltete den Autopilot ein, aber Hartmut fragte, ob er steuern darf.


Der Rest der Crew suchte sich irgendwo Liegemöglichkeiten im Schatten für die nächsten Stunden. Hartmut blieb die Hälfte der Zeit am Steuer. Da wir recht langsam vorankamen, schaltete Martin schließlich die Motoren an.



Ich hab noch einen Kuchen gebacken während der Schaukelei. Als wir gegen halb drei den Pass von Huahine erreichten, wurden alle wach , nahmen vorne am Bug Platz und genossen entspannt noch die restliche Fahrt in den Norden Huahines bis zum Hotel Le Mahana. Wir waren das einzige Boot, so konnte Martin die vorderste Boje anpeilen. Das Ankerteam Hartmut, Leo und Ludwig angelten mit dem Bootshaken nach der Boje und kurz drauf nach gemeinsamer Teamwork waren wir fest. Der Platz wurde von der Crew für sensationell befunden und sie waren begeistert . Beim Kaffeetrinken erzählte Martin ein bisschen über die Insel ,welche Sehenswürdigkeiten es gibt und empfahl der Crew , ein Auto zu mieten.
Als wir um kurz vor halb sechs zum Sundowner mit dem Dinghi ins Hotel fuhren, machten Leo, Hartmut, Christine, Isabel, Ludwig und Annemarie zuerst das mit den Mietautos an der Rezeption klar.


Da es kein passendes Fahrzeug für alle gibt, wird es wohl so sein, dass die Jungs ein Auto mieten und die Mädels auch extra ein Auto haben. So können die verschiedenen Bedürfnisse abgedeckt werden. Nachdem das geklärt war bestellten wir unsere Sundowners Maitai, Pina Colada, Chichi und für mich eine frische Kokosnuss. Manuia.





Zurück auf dem Boot übernahmen die Männer das Regiment in der Küche. Es gab einen großen Topf mit leckerem Hühnchen Huahine und eine Schüssel gemischten Salat.


Christine und Annemarie machten nach dem Essen wieder klar Schiff in der Küche.
Da diese Nacht eine bestimmte Sternenkonstellation zu sehen war, haben alle am Bug Sterne geschaut, bevor sie sich in die Kojen zurück gezogen haben.

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