Okt.

30

Heute hieß es dann auch Abschied nehmen für die restliche Crew.
Per Bus ging es nach Auckland und von da weiter mit dem Flieger nach Europa.

Für VAVA-U ist jetzt eine kleine Pause auf der Werft geplant um sie wieder fit zu machen für die nächsten 5 Jahre auf der bisher halben Weltumsegelung.

Okt.

29

Vorletzter Tag unseres Törns.
Leider hat uns Fabienne schon ganz in der Früh verlassen müssen weil sie nach Auckland zum Flieger musste.

Wir haben uns dann nach dem Frühstück in die Marina Whangarei an einen Schwimmponton verholt und waren am Nachmittag noch in der Umgegend ein wenig wandern, was sehr schön war.

Abends haben wir das Asiatische Restaurant besucht und waren nicht so wirklich begeistert, hatten aber trotzdem einen schönen Abend mit selbstgemachter Mousse und Bordkino.

Okt.

28

09.00 Uhr sind wir Ankerauf um die gut 40 Meilen bis nach Whangarei zu segeln.

Gleich nach dem Segel setzen wollten die ganz „harten“ Crewmitglieder schnell noch eine Abkühlung im Meer haben.

Dann nahm VAVA-U Fahrt auf und zog mit leichten 5 Knoten in Richtung Whangarei bei raumen Wind dahin.

Gegen 14 Uhr sind wir in dei Flussmündung eingelaufen und haben unsere Fahrt bis zum Ankerplatz bei den Werften unter Motor fortgesetzt.
Vorbei an grünen Hängen und vielen Buchten.

Der Ankerfiel neben dem Fahrwasser noch vor der neunen Harbour-Bridge von Whangarei.

Dorthin sind wir dann nch mit dem Dinghy gefahren, denn die Brücke machte heute nicht mehr auf.

Eine kleine Runde durch den Ort sehr sauberen Ort und dann haben wir uns zum Essen in dem Marina-Restaurant QUAY niedergelassen und sind dann im dunkeln wieder durch die Brücke zurück zur VAVA-U.

Okt.

27

Ohne Wind, aber mit Sonnenschein und blauem Himmel gings heute unter Motor zu den Poor Knights Islands bei denen wir auf der E-Seite einen passenden Ankerplatz gefunden haben.

Angekommen sind wir auf das Beiboot umgestiegen und haben die große südliche Insel umrundet. Klares Wasser, Sonne, Windstille und tolle, steile und schroffe Felsformationen mit Höhlen und Tunneln sowie einer üppigen grünen Fauna – das sind die Poor Knights Islands. Ein Schnorchel und Tauchparadies.

Und na klar waren wir im Wasser, wenn es auch sehr kalt ist. In der weltweit größten Wasser-Höhle waren wir mit Fischschwärmen schwimmen, haben Robben, Pinguine und nur hier lebende spezielle Tölpel gesehen die sich mit bis zu 110 Kmh auf der Jagd nach Fischen ins Meer stürzen.

Ein einmaliges Naturschutzgebiet, das von Rangeln überwacht wird und welches nur bei guten Wetterbedingungen angesteuert werden kann – die wir heute hatten. Den restlichen Tag genossen wir die warme Sonne im Trapez und in der Hängematte, bis es abends nach Sonnenuntergang doch wieder recht frisch wird.

Okt.

26

Sonne am Morgen, frische Brötchen und eine leichte Briese. Ein perfekter Segeltag entlang der Küste gen Süden bis zur Helena Bay in der wir gemütlich einfach nur abhingen und nach dem Käsekuchen mit Kaffee und Prosecco noch eine Runde UNO spielten bevor es ans Abendessen machen ging – Spagetti Carbonare.

Die Helena Bucht und auch die Nachbarbuchten sind von kleinen grünen Hügeln, einigen Felsformationen und Sandstränden umgeben in denen ab und an auch kleine Häuschen stehen.