Dez.

26

Lucia

Wir ankern vor zwei weiteren Buchten der eindrucksvollen Great Barrier Island. Sie ist übrigens die 4. größte Insel Neuseelands, nach Nord- und Südinsel und der Steward Island. So nehmen wir uns insgesamt drei volle Tage Zeit zum Entdecken der vielfältigen Natur, Wandern und Fischen. Kaiaraara Bay (Bush‘s Beach), Whangaparapara Bay und Shoal Bay bieten uns nicht nur optimal ruhige Liegeplätze mit schöner Rundumaussicht sondern auch mit dem Beiboot gut erreichbare Ausgangspunkte für die Landgänge. Der zweite Weihnachtstag bringt uns den herbeigesehnten strahlenden Sonnenschein und entsprechend frühsommerliche Temperaturen.

So macht sich die gesamte Crew in T-Shirts und kürzeren Hosen als bisher auf zu den „Hot Pools“. Die Route wurde zuerst gemeinsam durchgeplant – die Wahl fiel auf den etwa 5 Stunden langen Rundweg, startend über den „Tramline Track“ zu den Kauri Falls (toller Foto Stop !).

Die erste Etappe führt uns vorwiegend durch den Wald, der uns willkommenen Schatten spendet. Die in allen Reiseführern angepriesenen Hot Pools sind unser sehr heißes Ziel. Sogar etwas zu heiß, sodass bis auf Claudia es niemand wagt, komplett ins Wasser zu gehen. Immerhin werden die letzten Spuren des Antifoulings von Christians Füße im Hot Pool endlich abgelöst.

Nach großer, gesunder Jause machen wir uns über den Kaitoke Hot Spring Track durch die grüne Landschaft auf den Rückweg. Die letzte Strecke müssten wir über einige Kilometer lang auf der Whangaparapara Road gehen. Doch auch hier sind wir uns einig: sollte je ein Auto vorbeikommen, wird gestoppt! Innerhalb von einer halben Stunde sitzen wir in zwei Autos verteilt – glücklich über die schöne Wanderung (aber auch glücklich über die Mitfahrgelegenheit!)

Natürlich gibt es nicht nur an Land, sondern auch auf der VAVA-U ein Urlaubsprogramm – mitsegeln, lesen, Musik hören, Flaggen nähen, herrliches Essen genießen…

Und da Lucia nicht nur Yoga-Lehrerin ist sondern auch Fußreflexzonen Massagen anbietet sind der Erholung von Körper, Geist, Seele und im Wind wehenden Flaggen keine Grenzen gesetzt.

Skippers Fußreflexzonen – Massage ;-))

Dez.

25

Lucia

Trotz der 12 h Zeitverschiebung zu den meisten unserer Verwandten schaffen wir es, zeitgleich Weihnachten zu haben: hier hat der Adventskalender nämlich 25 Fensterchen! Gewappnet mit Sonnencreme, Wanderschuhen und ausreichend Trinkwasser bringt uns das Beiboot an Land, genauer gesagt auf die Great Barrier Island. Noch genauer gesagt: fast! Denn es gibt keinen Anlegesteg. Die motivierten Wanderer steigen barfuß in den weichen Sand und waten an Land. Die Insel bietet reichlich Wanderwege für alle Bedürfnisse !

So wird heute von Alexandra, Marco und Christian nach einer tollen Küstenwanderung die Burger Bar in der übernächsten Bucht entdeckt (die geschlossen war, worüber später ein leckeres Abendessen von Christian locker hinwegtröstet)!; von Claudia und Stefan der „Kauri Dam“ erwandert und bewundert; und von Lucia das 465m hohe „Covers Castle“ erklommen (wo es kein Castle gibt, dafür eine phantastische Aussicht).

Es ist am späteren Nachmittag sogar noch sonnig genug um einen Sprung ins Meer zu wagen bei nur wenig über 20 Grad Wassertemperatur! 

Heute bleiben die Angelversuche noch erfolglos, doch wir bleiben dran! 

Dez.

24

Lucia

Der Wind trägt uns sanft von der PARUA BAY hinüber zur GREAT BARRIER ISLAND. So sanft, dass wir diese 56 Meilen- Überfahrt acht Stunden lang genießen können und kaum die neuen Motoren brauchen. Niemand wird seekrank und manche von uns kommen sogar richtig ausgeschlafen an ;). 

Als Weihnachtsschmaus zaubert Christian köstlichen Lammbraten bzw. Lachs. Lucias Tiramisu ist jedoch nicht der krönende Abschluss eines schönen Tages auf der VAVA-U

Es ist der Sternenhimmel! Denn hier sind wir in einer „Dark Sky Sanctury“, sozusagen ein Nationalpark in der Luft. Die Great Barrier Island gilt als einer der drei Orte weltweit mit der geringsten Lichtverschmutzung und daher klarsten Sicht auf die Sterne. 

Dez.

23

… wünscht Skipper Martin von der VAVA-U.

Und alles Gute für 2020.

Ich freu mich schon auf die vielen neuen und ehemaligen Mitsegler um das kommende Jahr in Neuseeland, Tonga, Fidschi, New Caledonia und Australien mit Euch zu Segeln wo es sicher wieder viel Neues zu entdecken gibt.

Also dann

Dez.

22

Lucia

Da die Gäste Claudia & Stefan und Alexandra & Marco allesamt schon einige Tage in Neuseeland sind kommen sie frisch und ohne Jetlag mittags auf die VAVA-U. Die VAVA-U erwartet sie (fast) rundum erneuert und zeigt sich von ihrer besten Seite. Skipper Martin, Christian und Lucia, die allesamt die letzten paar Tage zum Hochglanz des Katamarans beigetragen haben, versuchen dies ebenso.

Bei Empfangscafe und Kuchen wird entspannt auch gleich die Einkaufsliste geschrieben. « Ganz normale » Mengen für 7 Leute sind z.B 100 Eier. GANZ NORMAL!?? Oh, über die Ausmaße der geplanten Einkäufe staunen wir noch öfter. Doch wenn es auch Tiramisu geben soll, brauchen wir sogar noch 8 Eier mehr… 

Im Supermarkt werden dann die besten Lammkeulen ausgesucht und für die Zeit des Einkaufes noch im Kühlfach gelassen. Und wenn sie nicht von jemand anderem gekauft wurden, kühlen sie noch heute vor sich hin. Doch die Lösung des Problems fand sich beim Abendessen auf der Speisekarte des Restaurants und am nächsten Tag in einem anderen Supermarkt :).

Der Festtagsbraten ist gerettet!

An diesem nächsten Tag, dem 23.Dezember ist ganz klar: es muss nicht nur getankt und aus der Marina ausgecheckt werden, es naht auch unaufhaltbar das Weihnachtsfest. Sobald wir nach kurzer Überfahrt vor der PARUA BAY einen schönen Ankerplatz gefunden haben,

… beginnen die kulinarischen Vorbereitungen, denn ein Tiramisu muss 24 h im Kühlschrank ruhen, bevor es morgen als Festtagsnachspeise serviert werden kann. 

Morgen, den 24.12. werden wir zur GREAT BARRIER ISLAND segeln um dort die Weihnachtstage zu verbringen.
Viel Natur und das Fehlen von jeglichem Handyempfang versprechen eine geruhsame Zeit. 

Okt.

31

aus Hand gegen Koje:

Vier Wochen voller WAUW Effekte.
  • Törn im Oktober 2019, Seegebiet/Strecke: Tonga – Neuseeland

Es war eine aufregende, lehrreiche und lustige Reise von Tonga nach Neuseeland.
Martin hat es uns ermöglicht die schönsten Inseln zu besegeln, etwas zur Kultur des jeweiligen Landes zu lernen, aber auch Erfahrungen auf dem Meer zu sammeln und die eigenen Segelfertigkeiten zu erweitern. Die Sicherheit hat oberste Priorität und dem Schiff wird Sorge gehalten.
Auf der VAVA-U ging es harmonisch zu und her, es wurde viel gespielt, gegessen und gelacht. Uns hat es an nichts gefehlt.
Ich kann einen Segeltörn mit Martin und der VAVA-U nur empfehlen.

Danke für diesen bereichernden Segeltörn,
Fabienne

Sep.

28

Anja, Jörg, Silvia, Erwwin und Beppo

Sep.

26

Silvia

Heute küsste uns die Sonne wieder wach. Die Ersten genossen ein Bad im Meer, während die Anderen das Frühstück zubereiteten. Da wir heute erst gegen 15.00 Uhr in Neiafu – unserem Endziel – sein wollten, verbrachten wir den Vormittag mit Faulenzen, Wassersport und Schnorcheln in Hunga Haven.

Gegen 13.00 Uhr verließen wir diese Bucht in Richtung Neiafu. Nach zehn Seemeilen unter Motor fuhren wir weiter entlang der schroffen Inseln in Richtung Endstation.

Um ca. 15.15 Uhr legten wir an der Boje Nr. 40 an. Nach entsorgen des Mülls und restlichen Einkäufen genehmigten wir uns noch einen Drink in der Seglerkneipe „Mango Bar“. Um 18.30 Uhr hatten wir dort unser letztes gemeinsames Abendessen reserviert. Bei farbenprächtigem Sonnenuntergang und schönem Blick über die Bucht genossen wir unser Essen. Die Rückfahrt im Dinghi zur Vava`u im angeheiterten Zustand verlief zum Glück ohne größere Probleme.

Das letzte allabendliche Kartenspiel war dann natürlich noch Pflicht, bevor wir unsere Koffer größtenteils packen mussten. Wir waren uns alle einig, dass dies ein sehr schöner Törn war und uns unser Skipper sehr schöne und verlassene Fleckchen dieser Erde gezeigt hatte. Wir erfreuten uns an den Bewohnern von Tonga, die uns immer sehr freundlich empfingen. Kurz gesagt: das Paradies Südsee ist immer eine Reise wert. Wer einmal dort war, wird immer von den Erlebnissen, den Farben des Meeres und Lagunen und der anderen Welt weit weg von uns zehren. Die komplette Crew möchte Martin danken und ihm alles Gute für seine weiteren Segeltörns auf den Weltmeeren dieser Erde wünschen. Alles Liebe und Gute von Silvia und Erwin, Beppo, Anja und Jörg.  DANKE !!!

Sep.

25

Silvia

Der Morgen begann mit strahlendem Sonnenschein, kein Wind und blauem Himmel. Noch vor dem Frühstück nahmen wir ein Bad im Meer. Um 10.15 Uhr legten wir ab und steuerten immer unter Beobachtung der Meerestiefe raus auf den Pazifik von östlicher in westlicher Richtung quer vorbei an vielen unbewohnten Inseln.

Heute legten wir insgesamt 25 Seemeilen zurück, wovon gut neun Seemeilen unter Motor verliefen, da die Geschwindigkeit unter Segel teilweise unter drei Knoten sank.

In weiter Ferne entdeckten wir einige Wale, die vorbeizogen – leider blieb heute der erhoffte Fischfang aus. Die Überfahrt über den dunkelblauen Pazifik war gemütlich und wurde nur von leichtem Wellengang und dem Knirschen der Segel und des Baums begleitet. Nach gut fünf Stunden passierten wir die enge Passage zum Hunga Haven im Westen der Vava`u Gruppe. Die Zeit bis zum Abendessen wurde mit sportlichen Aktivitäten, wie z.B. Kneeboarding, schwimmen oder sonnenbaden vertrieben.

Anschließend genossen wir noch den schönen und farbenprächtigen Sonnenuntergang, bevor das allabendliche Wizzard-Kartenspiel auf dem Programm stand, diesmal sogar zwei Runden mit unterschiedlichen Gewinnern und Verlieren.

Sep.

24

Silvia

Unser Start war für heute gegen 11.00 Uhr angesagt, da wir das Hochwasser abwarten mussten, um sicher an unser heutiges Ziel anzukommen. Unsere Strecke war heute nur 6,5 Seemeilen aber wieder faszinierend- was die Farben des Meeres betrifft. Wir legten die Strecke unter Motor zurück und kamen aus dem Staunen nicht heraus: je nach Sonneneinstrahlung veränderten sich die Farben von ganz helltürkis bis dunkelblau von Minute zu Minute. Auch nachdem Ankern vor der Kenutu Island veränderte sich das Wasser immer wieder und wir lauschten der Brandung.

Nachmittags besuchten wir die unbewohnte Insel und Martin ging mit der Machete voran. Auf der anderen Seite der Insel bot uns ein gegensätzliches

Bild: eine starke Brandung, die an rote Felsen knallten und rote Erde bedeckte die Insel. Nach dem Öffnen einer Kokosnuss kehrten wir wieder an Bord zurück und relaxten, schwammen oder lasen.

Nach dem Abendessen war wieder das abendliche Kartenspiel angesagt, bevor die Nachtruhe bei lebhaftem Wind eintrat.

Sep.

23

Silvia

Nach dem morgendlichen Bad im Meer und ausgiebigem Frühstück legten wir gegen 10.30 Uhr von Vakaeitu ab.

Heute hatten wir bei geringem Wellengang durch die Inselwelt der Vava`u Gruppe, vorbei an zahlreichen Inseln und wunderschönen Farbtönen von helltürkis bis dunkelblau. Auffallend war heute auch, dass sehr viele Segler unseren Weg kreuzten – waren wir doch zu Beginn des Törns so gut wie alleine unterwegs.

Mit durchschnittlich 7 Knoten segelten wir mit Fog und Groß gemütlich dahin. Nach gut vier Stunden, 25 Seemeilen und elf Wenden erreichten wir unser heutiges Ziel – Tapana Island. Auch hier empfang uns ein sensationelles Farbspiel im Wasser und an Land à la Südsee.

Sep.

22

Silvia

Morgens um 5.00 Uhr weckte uns ein Starkregen, der bis kurz vor 8.00 Uhr anhielt. Nach dem Frühstück holten wir um 9.30 Uhr den Anker ein. Da der Wind heute gut war, entschieden wir uns zum Segeln durch die Inseln der Vava`u Gruppe.

Mit bis zu 9 Knoten flitzten wir über den Pazifik. Um ca. 13.00 Uhr kamen wir an unserem Ziel – der Insel Vakaeitu an.

Da es sehr windig und sich immer wieder graue Wolken am Himmel sammelten, blieben alle an Bord.

Sep.

21

Silvia

Heute war relaxen angesagt. Wir blieben in der Maurelle Bay – die einen vertrieben sich die Zeit mit Schnorcheln und Kanufahren -die anderen besuchten die Insel Maurelle, insbesondere den Hauptort, der uns sehr beeindruckte und das Reef Resort.

Nach unserer Rückkehr überraschte uns unser Skipper Martin mit einem Kuchen und einer Flasche Mionetto: er hatte Geburtstag und es gab schon wieder etwas zu feiern.

Wir ließen den Abend mit Spaghetti Carbonara und Kartenspielen in der schönen und idyllischen Bucht von Maurelle ausklingen.

Sep.

20

Silvia

Heute begann der Tag ganz entspannt. Aufstehen um 8.00 Uhr in der Früh, Frühstück an Bord und anschließend Einkäufe in der belebten Stadt Neiafu. Auf dem Markt besorgten wir Obst und Gemüse und genehmigten uns danach im Café Tropicana einen Drink. Bevor wir auf den Kat zurückkehrten gab es noch einen weiteren Drink in der Mango Bar. Danach legten wir im Hafen von Neiafu ab und unser Skipper brachte uns in die traumhaft schöne Bucht vor der Insel Maurelle.

Wir übten SUP, Kanufahren und besuchten die imposante „Swallow Cave“, welche zum Schnorcheln und Schwimmen einlud.

Danach kehrten wir in die Maurelle Bay zurück und wir bereiteten das Abendessen vor: Grillfleisch mit Kartoffelsalat, Gurkensalat, Radi und Gemüse. Heute war es wieder ein sehr schöner Tag mit allem, was die Südsee zu bieten hat: traumhaftes Wasser in allen Blau-und Türkistönen, Bayerischer Himmel, Sonne, Höhle, weißer Strand …und und und.

Sep.

18

Silvia

Heute war ein gemütlicher Tag. Wir starteten um 10 Uhr morgens und steuerten unter Motor zur naheliegenden Insel Lifuka in den Ort Hihifu. Auf dem Markt am Hafen wurde der Proviant mit kleinen Bananen, Tomaten, Karotten und anderem Gemüse ergänzt. Wir erkundeten den Ort und nahmen abschließend in der „Mariners Bar“ Bier und Kaffee zu uns.

Zurück ging es an Bord der Vava`u und wir fuhren unter Motor unserem nächsten Ziel – der Insel „Faleloa“ entgegen. Hier erlebten wir die perfekte Südsee-Stimmung: in allen erdenklichen Türkisfarben empfing uns die Insel und der Strand gab die perfekten Kontraste.  Die Crew verbrachte die Zeit mit Schnorcheln, zum Erkunden der Insel.

Heute war ein Grillabend angesagt. Bei leckerem Fleisch, geröstetem Brot und Krautsalat genossen wir unser Abendessen, bevor unser allabendliches Kartenspielen (WIZARD)angesagt war.

Sep.

16

16.9.19
Silvia
Um 9.20 Uhr verließen wir Ha´afeva und steuerten unserem nächsten Ziel entgegen: Uoleva. Mit Groß und Genua segelten wir bei 6,5 bis 9 Knoten zügig voran und auch heute sahen wir wieder zahlreiche Wale – einer sogar an Backbord in ca, 50m Entfernung. Und wieder gab es einen Biss an Jörgs Angel

Als wir vor der Insel Uovela ankamen, setzte auch wieder Regen ein. Danach setzten wir zur Insel über und genossen an der Bar der „Sea Change“ Lodge unser übliches Bierchen. Abendessen an Bord.

Sep.

15

15.9.19 22:00 MOZ
Silvia
Seit morgens um 5.00 Uhr regnete es ohne Unterlass durchgehend bis ca. 15.00 Uhr. Zum Glück hatten wir einen Geburtstag zu feiern. Der Katamaran war festlich geschmückt und unser Skipper Martin überraschte das Geburtstagskind mit einem Kuchen.

Vor dem Frühstück wurde erst einmal einer Flasche Prosecco den Garaus gemacht. Nachdem der Regen nicht aufhörte, entschlossen wir uns den dreistündigen Film „Alexander“ anzuschauen und einen Relaxtag einzulegen. Das Geburtstagsabendessen wurde zubereitet und zuvor mussten zwei Flaschen Champagner ihr Leben lassen. Danach wieder Kartenspielen und zusammensitzen. Und so schnell kann ein Tag vergehen.
POS 15.09.2019 09:00 UTC 19 56.504 S und 174 42.951 W
Bilder können wir vermutlich doch erst morgen hochladen – aber dann !

Sep.

14

14.09.20129 22:30 MOZ
Silvia
Ablegen um 10.00 Uhr von Nokuma Iki mit heutigem Ziel – 22 Seemeilen weiter – Ha´afeva. Bei heiterem Himmel war die gemütliche Überfahrt mit 6,5 bis knappen 8 Knoten erneut mit Erlebnissen bereichert:

auch heute kreuzten wieder Wale unseren Weg und Jörg konnte für unser Abendessen sorgen:

gleich drei Makrelen zog er heute aus dem Meer und bereitete diese zu. Nach der Ankunft vor der Insel Ha´afeva um 14.00 Uhr ging ein Teil der Crew zum Schnorcheln um ein nahegelegenes Wrack, der andere Teil erkundete die Insel, auf der sehr viele Hunde und Schweine anzutreffen waren.

Nach der Rückkehr an Bord war Ausruhen angesagt, bis die Makrelen – köstlich zubereitet – mit Petersilienkartoffeln und Karotten serviert wurden. Danach Kartenspiel und gemütliches Zusammensitzen.
POS 14.09.2019 09:30 UTC 19 566.475 S und 174 42.968 W

Sep.

13

13.9.19 21:30 MOZ
Silvia
Nach dem Frühstück hieß es um 9.30 wieder zum Anker einholen und Verlassen der Insel Telekivavau mit 4-5 Knoten unter Segel (Genua) bei 268-270 Grad in westlicher Richtung steuertem wir unserem Ziel entgegen.

Während der gemütlichen Überfahrt nach Nomuka Iki kreuzte wieder ein Wal unseren Weg und wir passierten zahlreiche unbewohnte und einsame Inseln. Nach gut 18 Seemeilen und ca. vier Stunden später erreichten wir die einsame Insel Nomuka Iki mit einem blinden Passagier.

Der Nachmittag wurde zum Schnorcheln an den naheliegenden Korallenriffen, faulenzen, schwimmen und sonnenbaden genutzt. 

Bei traumhaftem Sonnenuntergang und Mondaufgang wurden zahlreiche Bilder geschossen.

  Danach gab es zum Abendessen Gemüseauflauf. Der Abend verging mit Kartenspielen und gemütlichem Zusammensein.
POS 13.09.2019 08:30 UTC: 20 16.615 S und 174 48.238 W

Sep.

12

12.9.19 21:30 MOZ
Silvia
Morgens um 9.45 gings bei bewölktem Himmel und einer dunklen Nacht weiter – diesmal perfektes Segeln mit 7-8 Knoten gute 18 Seemeilen in nördlicher Richtung. Nach dem Setzen der Segel mit Kurs ca. 41 Grad steuerten wir unserem heutigen Ziel – der unbewohnten Insel Telekivavau entgegen, welche wir nach gut drei Stunden erreicht hatten. Nach dem Ankern vor der Insel ließ sich die Sonne auch immer länger blicken und die Crew vertrieb sich mit Sonnenbaden, schnorcheln zur Insel und ausruhen die Zeit.

Inselbilder der beiden Deutschen „Auswanderern“ aus dem Buch “ eine Insel nur für mich“ aus den Jahren 2010/2011
Telekivavau ist die Insel der beiden Deutschen aus dem Buch „Eine Insel nur für uns“.
18 Meilen auf Halbwindkurs waren es bis hier her und die sind wir flott mit bis zu 8,5 Kniten gesegelt.
Auf Telekivavau liegen wir jetzt allein in der Lagune und haben natürlich beim Landgang die alten Behausungen angesehen und eine
Runde zu Fuss in gut einer halben Stunde um die Insel gemacht und dabei einige Kokusnüsse mitgenommen.

Ltzte Lektüre der beiden Deutschen Auswanderer 😉

Kokosnüsse wurden vom Skipper Martin an Bord gebracht und ein köstlicher Cocktail aus frisch gepresster Kokosmilch, Rum und Orangensaft kreiert. Nach dem Abendessen wurde noch Karten gespielt und der Abend klang in einer Einsamkeit auf dem Meer und bei Rum, Wein und Bier aus. Kurzum: erneut in gelungener und ein erlebnisreicher Tag im Paradies.


POS 12.09.2019 08.30 UTC 20 19.024 S und 174 31.408 W

Bilder können wir erst am Sonntag wieder hochladen und schaut auch mal unter sailblogs.com/member/vava-u nach

Sep.

11

11.09.2019 20:00 MOZ
Silvia
Morgens um 6.30 Uhr Anker einholen und verlassen Tongatapu in nördliche Richtung zu den Ha´pai-Inseln. Mit gut sieben Knoten fuhren wir unter Motor die Strecke von gut 50 Seemeilen in sieben Stunden. Die heutigen Erlebnisse überschlugen sich: zahlreiche Wale querten unseren gesamten Weg und wir verfolgten das Treiben mit Begeisterung. Dann war das Angeln heute gleich zweimal erfolgreich. Zuerst biss ein kleinerer Thunfisch an, der als Vorspeise mit Wasabi serviert wurde und dann der „Catch of the day“: ein großer Bigeye Tuna,

der zum Abendessen – zusammen mit gestampfter Brotfrucht und Broccoli vom Skipper Martin zubereitet wurde. Tagsüber war es bewölkt. Nach der Ankunft an der Westküste von Kelefesia schnorchelte ein Teil der Crew, die anderen schwammen zur Insel und erkundeten diese zu Fuß, wo uns eine Schweinefamilie am Strand über den Weg lief. Kurz: ein gelungener Tag von Morgens bis Abends.


POS 11.09.2019 07:00 UTC 20 30,102 S und 174 44,416 W

Bilder werden dann ab dem Wochenende hochgeladen!

Sep.

10

Silvia und Jörg

Restliche Einkäufe an Land. Um Alles zusammen zu bekommen sind wir in gefühlt allen Supermärkten der Stadt unterwegs. Aber sogar Wasabi für unsere erwarteten Fischfänge haben wir letztlich bekommen.

Einweisung des Skippers Martin an Bord. Kochen und gemütliches Zusammensitzen an Bord. Morgens Sonnenschein.

Bordessen

Nachmittags bewölkt und teilweise leichter Regen.

Sep.

9

Silvia und Jörg

Inselrundfahrt und erkunden mit dem Mietauto aller Sehenswürdigkeiten (Royal Palace, Westlichster Punkt der Insel, Blowholes, Schwimmen in der Anahulu Cave, Stonehenge) der Insel,

Einkaufen und verladen der Lebensmittel an Bord. Abends Essen in der Waterfront Lodge. Es gab sensationell leckeren Fisch: wir hatten Thunfisch, Mahi-Mahi oder Marlin gegrillt.

Waterfront Restaurant

Tagsüber sonnig, Wasser ist mit 24 Grad auch für eine Abkühlung gut.

Sep.

8

Silvia und Jörg

Nach Ankunft in der Inselhauptstadt Nuku`alofa (=Wohnsitz der Liebe) beginnt unser Segeltörn auf Tongatapu in Pangaimotu beim Yachtclub von Big Mama
Abholen der Crew (Beppo, Silvia u. Erwin sowie Anja u Jörg) im Hafen.

Kennenlernen der Mannschaft und Abendessen auf der gegenüberliegenden Insel direkt vor unserem Ankerplatz. Burger und fish and chips.

Big Mama Yachtclub Pangaimotu

 

Sep.

7

Im Multihull.de Online-Magazin ist ein Törnbericht von und mit VAVA-U,

veröffentlicht worden. Mitseglerin Jutta, die von Samoa bis Tonga dabei war hat Ihre Eindrücke geschildert.

Hier ein kleiner Auszug, der „große Artikel“ ist auf Multihull.de zu lesen bereit.