Juni
20
Törnzusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Ionische Inseln
ab/bis: Ankerplatz Lygia am Südkanal von Lefkas (GR)
Meganisi: Ormos Ambelike
Ithaka: Aetos Bucht
Kastos: Bucht nordlich vom Hafen hinter Insel Prassonisi
Kefallonia: Hafen Fiscardo
Meganisi: Ormos Kapali
Lefkass: Ankerplatz Lygia
Gesegelte Strecke: 139 sm, davon unter Segeln: 114 und 25 unter Maschine
Max. Boot-Speed: 11,1 Kn
Max Wind: 29 Kn
Bemerkungen:
mehrfach Monohull’s auf AW-Kursen „versenkt“
Leichte See im Törngebiet, meist erst Wind ab dem Nachmittag
Wetter:
überwiegend leichte NW-W liche Winde am Nachmittg.
Meist sonnig, Donnerstag stellenweise bewölkt mit kurzem Regen
W-Wind bis 30 Kn
Temperaturen um die 27-30 Grad
Wasser um die 22 Grad
Juni
20
by Frank
by Conny und Andreas
Mail vom 28.6.15:
Hallo Martin!
Wir sind gut wieder zu Hause angekommen und denken gerne an die gemeinsame Woche mit Dir auf der VAVA U zurück.
Nochmals vielen Dank für die vielen tollen Eindrücke und Erlebnisse.
Mit etwas Wehmut, haben wir Dich und der neuen Crew, von unserem Hotel in Nikiana aus auslaufen sehen…
Dir eine schöne Zeit und bis zum bestimmt nächsten mal.
Conny und Andreas
Juni
20
by Haiko
Um 7.30 wartet schon das Taxi auf Frank und Heiko, schnell noch einen leckeren Kaffee Latte aus dem Automaten ziehen, bevor der Flieger nach Frankfurt geht.
Conny und Andreas haben noch ein paar Tage in Griechenland und brechen erst später auf.
Es war eine tolle Woche mit Euch, kommt alle gut nach Hause!
Juni
19
by Haiko
Am Morgen haben wir blinde Passagiere an Bord. Sicher nicht zum ersten Mal, Martin hatte schon gestern Flecken auf seinem sonst immer cleanen Deck sehen müssen, konnte sie aber nicht zuordnen. Jetzt haben wir den Fotobeweis.
Mit dem Frühstück vernichten wir die wirklich allerletzten Vorräte, für den Abend haben wir uns wieder einen Strandplatz im „Seven Islands“ gesichert. Es gibt Rührei und Bascon satt. Total satt.
Danach geht mit uns nicht mehr viel, wir beschließen den letzten Tag zu chillen und lassen uns auch von Martin nicht mehr zum Sportprogramm überreden. Ein kurzer Beibootausflug zum Inselort (der hier auch Vathy heißt, etwas einfallslos die Griechen) ist gerade noch drin. Dort an der Eisdiele bewundern wir erst freudig die großen Bällchen und dann weniger freudig den großen Preis (2,50 €/Bällchen!)
Am späten Nachmittag brechen wir „heimwärts“ auf, der Wind ist genauso chillig wie wir, und weil wir ja vieeel Zeit haben, setzen wir nur die Genua. Martin hat richtig erkannt, dass die Kraftanstrengung am Großsegel die Chillathmosphäre empfindlich stören würde.
Um 18.00 Uhr fällt der Anker vor „unserer“ Taverne, und wir machen uns landfein.








Kommentare