Juni

8

by Ursel
Der Hafen von Ermioni ist durch eine bewaldete Landzunge in eine südliche und eine nördliche Bucht getrennt. Ein Spaziergang bis zu Spitze führt an den Fundamenten eines möglichen Poseidontempels vorbei und in die nördliche Bucht.
Ermoni-Park

Ermoni-Park

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Gegen Mittag gehen wir Anker auf. Der Meltemi bläst kräftig in die Segel,  sodass wir gut vorankommen.Der östlichste Punkte des Peloponnes  wird umrundet  und unser Ziel, die Insel Poros, angesteuert. Die Einfahrt durch den Kanal von Poros, der zwischen der Insel und dem Peleponnes liegt, ist beeindruckend. Wir motoren entlang der Uferstraße,  über der auf dem Hügel die pastellfarbenen Häuser von Poros liegen.
Poros Hafenpromenade

Poros Hafenpromenade

Etwas außerhalb lassen wir den Anker in einer wunderschönen Bucht fallen Auf der einen Seite liegt die Bergkette des Peleponnes, auf der anderen der Pinienwald der Insel  und dazwischen in der Ferne die Häuser von Poros. Schöner geht es nicht!
Nissi Dhaskalio

Nissi Dhaskalio

 Entsprechend gut ist auch unser Bordprogramm.
Isabel  bereitet eine leckere Lasagne und anschließend spielen wir eine Runde Wizard. Sieger sind natürlich die Frauen. Als krönenden Abschluss gibt es noch Eis mit heißen Bananen und aus Martins Privatvorräten Raki, der mit Honig angereichert ist.
 

Lasagne ala Isabel

Lasagne ala Isabel

Kali  nichta zur späten Stunde!

Juni

7

by Ursel
Die Wassertemperatur  beträgt jetzt schon 24 Grad, alle schnorcheln eine Runde  und suchen  nach Fischen. Gut erfrischt  motoren wir 5 Sm zurück nach Spetses, wo wir im Hauptort an der Mole anlegen. Nicht weit davon steht das Denkmal der Nationalheldin Bouboulina, einer Kapitänin,  die im Aufstand gegen die Türken erbittert bis zu ihrer Festnahme gekämpft hat. Im Buch und Film ALEXIS SORBAS war es der Kosename von SORBAS Geliebter.
Spetsai-Impressionen
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Spetsai

Spetsai

Wir schlendern durch schöne Gassen mit wohlhabend wirkenden Häusern vorbei an einem Kloster, das uns mit einem vierhundert Jahre alten Schlüssel geöffnet wird. Zurück geht es über die Uferstraße.
Mittlerweile hat sich der Himmel sehr bewölkt und kaum sind die Segel gesetzt, fängt es heftig an zu regnen. Auch das hat seinen Reiz.
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Unterwegs nach Ermoni

Unterwegs nach Ermoni

Das Ziel ist Ermioni, eine Kleinstadt im Nordosten des Peloponnes, die wir nach mehrfachem
Kreuzen gegen den Wind am frühen Abend erreichen.
Jetzt werden erstmal die Reste von Corinnas Apfelkuchen vertilgt.
Frischer Apfelkuchen

Frischer Apfelkuchen

Juni

6

by Ursel

Da der Wind erst für mittags vorrausgesagt ist, bleiben wir bis dahin noch im Hafen. Corinna,Isabel und Martin erforschen mit dem Stand Up Paddle eine gegenüberliegende Höhle und Ursel neue Wege zur Akropolis.
SUP paddeling

SUP paddeling

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Höhle bei Gerakas

Höhle bei Gerakas

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Es ist schön dort oben, aber die Machia fordert ihren Tribut. Der Rest der Crew führt Ursel dann auf den  richtigen Weg zurück, der viel einfacher ist.
Noch einen Blick zurück in den fjordartigen Hafen und wir sind wieder auf dem offenen Meer. Der Spinnacker wird gesetzt, die Richtung ist weiter Norden.
VAVA-U unter SPI

VAVA-U unter SPI

Nach 34 Sm lassen wir den Anker in einer Bucht 5 Sm nördlich der Insel Spetses fallen. Wir sind umgeben von sanften grünen Hügeln und  es herrscht paradiesische Stille.
Ormos Ververouda

Ormos Ververouda

Martin wirft den Grill an, es gibt Halloumi, Fleischpflanzerl und dazu griechische Spezialitäten. Zu später Stunde wird noch eine Runde Wizard gespielt.

Juni

5

by Ursel
Nachdem wir unsere Obst- und Gemüsevorräte wieder aufgefüllt haben, verlassen wir gegen Mittag Monemvasia.
Kaffee in Monemvassia

Kaffee in Monemvassia

Das Ziel liegt nur ein Bucht weiter nördlich, schnorcheln und Wasserski sind angesagt. Die verbrauchten Kalorien werden mit einem griechischen Salat wieder aufgefüllt und weiter gehts.
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Wasserski am Mittag

Wasserski am Mittag

An der Küste des Peloponnes entlang näheren wir uns einem zwischen hohen Felsen gelegenen Eingang in den Hafen von Gerakas, der malerisch eingebettet am Ende der Einfahrt liegt.

Einfahrt Gerakas

Einfahrt Gerakas

Unser Platz vor der TAverne AVRA in Gerakas

Unser Platz vor der TAverne AVRA in Gerakas

Wir legen an der Kaimauer direkt vor einer Taverne an.
Gerakas

Gerakas

Hafenmole Gerakas direkt an der TAverne

Hafenmole Gerakas direkt an der Taverne

Ein Spaziergang an der Uferstraße führt uns zu einem Weg hinauf zu den Mauern einer alten
Akropolis, von wo man einen großartigen Ausblick auf den gesamten Hafen hat.
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Reste einer Akropolis in Gerakas

Reste einer Akropolis in Gerakas

Der Weg in die Taverne ist heute nicht weit, so können wir den griechischen Wein in vollen Zunge  genießen.
Taverne Ayfra in Gerakas

Taverne Ayfra in Gerakas

Juni

4

by Ursel
Wir motoren nur eine Stunde an der Ostküste von Elafonissos zurück um in einer traumhaft schönen Badebucht  zu ankern. Weiße  Sanddünen und kristallklares Wasser in Blautönen wie in der Karibik!
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Sandstrand Elafonisi

Sandstrand Elafonisi

Dann geht es unter Segeln weiter Richtung Südwesten, bis wir den südöstlichsten Punkt des Peloponnes  umrundet haben.Wir gleiten jetzt an grünen Bergrücken mit kleinen  Ortschaften vorbei, bis wir einen ca 300 m hoch aufragenden Felsblock vor uns sehen. Es ist die Halbinsel Monemvasia, die über einen Damm mit dem Festland verbunden ist.
Monemvassia

Monemvassia

Nachdem wir an der Kaimauer festgemacht haben, erkunden wir den Ort. Über eine lange Zufahrtsstraße gelangt man durch ein Tor in das mittelalterliche  Städtchen, das terrassenförmig am Hang angelegt ist. Eine venezianische Festung ist oben auf dem Felsen zu erkennen.
Wir schlendern durch die verwinkelten Gassen und finden ein Lokal mit schöner Gartenterasse, wo  wir hoch über dem Meer thronen.
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Kato (unteres) Monemvassia

Kato (unteres) Monemvassia

 Zurück auf VAVA-U wiegt uns die Musik einer Hochzeitsgesellschaft in den Schlaf.
Der Felsen bei NAcht

Der Felsen bei NAcht