Sep.

3

Ursel

Auch Taha’a, eine kreisrunde Insel, ist von einer türkisblauen Lagune umgeben. Es gibt wenige Dörfer entlang der buchtenreichen Küste und wenige Touristen. Aus der üppigen Vegetation erheben sich im Inselinneren die Reste des zusammengefallenen Vulkans.

 

Mata’a wird auch Vanilleinsel genannt. Also fährt die Crew mit dem Dinghi an Land um im Maison de Vanille alles über die Produktion zu erfahren. Leider ausgebucht!!!  Bei einem Spaziergang an Land lernen wir eine interessante Inselbewohnerin kennen. Sie hat Europa verlassen und sich dort einen Luxusbungalow gebaut, in dem es auch eine Unterkunft mit allem Komfort für Touristen gibt.

Wir verlassen unsere ruhige Bucht und motoren ein kurze Strecke Richtung Norden. Das Ziel ist ein Schnorchel Highlight zwischen zwei Motus. Nach einem Fußweg gehen wir ins Wasser und lassen uns mit der Strömung zurücktreiben. Das Wasser ist glasklar und unter uns liegt in ein bis zwei Meter Tiefe ein riesiges Aquarium mit vielfältigen Korallen und allen bunten dazugehörigen Fischen.

 

Sep.

2

Ursel

Um kurz nach acht sind einige von uns schon im Wasser und locken die Fische mit Futter. Voller Erfolg, nur die Muräne lässt sich nicht blicken.

Nach dem Frühstück beginnt das Segelabenteuer.
Mit Fock und Hauptsegel im zweiten Reff steuert der Skipper das Schiff gekonnt durch Wellen und Wind.

41 Seemeilen sind mit Kreuzen zu schaffen. Unser Ziel ist die Insel Taha’a, die südöstlich von Bora Bora liegt. Bei der Einfahrt durch den Pass in die Lagune wird es dann ruhiger. Wir ankern nach sieben Stunden in einer idyllischen Bucht, umgeben von urwaldähnlichen Bewuchs.

Der Skipper hat trotz der anstrengenden Fahrt noch reichlich Energie um sofort den Kaiserschmarren mit selbst gemachtem Apfelmus zu zu bereiten. Er schmeckt köstlich und ist eine Wohltat für den angegriffenen Magen.

Dann lernen wir Mr. Wong kennen, was keine wirkliche Begeisterung bei dieser Crew auslöst.

Sep.

1

Auch der zweite Seetag begrüßt uns am Morgen mit grauem Himmel und heftigen Schauern.

Als es nachließ tauschten wir Fock und Genua, die dann aber leider nicht lange durchhielt und im Unterliek auf einem Meter einriß.

Also dann wieder die Fock rauf um die letzten Meilen zu bewältigen.

Nach nunmehr 270 Meilen sind wir nach insgesamt 51 Stunden am Nachmittag im Apataki-Atoll vor Anker gegangen.

Rechtzeitig riss der Himmel auf für den kleinen Landgang zur Carrenage und dann wir hatten einen schönen Sonnenuntergang mit Sundowner und leckerem Abendessen.

Sep.

1

Ursel

Morgens fahren wir gleich wieder mit dem Zodiak zum Schnorcheln. Es ist erstaunlich, wieviel gute Plätze es in der Lagune gibt.

Wir bleiben noch einen Tag in Bora Bora, motoren aber wieder durch die Lagune über Nord zur Westseite, wo wir beim „Bloody Mary“ ankern.
Die kürzere Strecke über Süd ist aufgrund der geringen Wassertiefe nicht möglich.

Zur Südspitze, MAtira Beach, machen wir einen Spaziergang, der in der Beachbar endet.
Wir sitzen direkt am Meer, die Pina Colada schmeckt gut und das Meer rauscht.

Beim Rückweg machen die Mädels Autostopp und treffen wieder auf einen der immer freundlichen Polynesier.

Im „Bloody Mary“ müssen wir dann auch noch einen Stopp machen und die Pina Colada testen. Noch besser!

Aug.

31

Ursel

Heute ist ein ruhiger Tag.
Das Wetter ist wie immer:  sonnig, nachmittags meist wolkig und ab und zu kurze Schauer.


Das Ganze bei 25°-28°. Auch nachts ist es nie kälter als 25°.
Der stets leichte Wind, der auch durch die Kabinen weht, sorgt für eine gute Nachtruhe.

An einem neuen Schnorchelplatz sind zwar nicht die erhofften Rochen, aber Korallen mit den üblichen Fischen wie z.B. Riffbarsche und Schmetterlingsfische.

Dann gibt es wieder WLAN von einem nahliegenden Hotel, und damit kann man sich auch intensiv beschäftigen.

Der Skipper kocht eine wie immer perfekte Bolognese, also kann die Crew sich ausruhen.

Bei der abendlichen Wizzard Runde machen die Frauen den Männern den 2. Und 3. Platz streitig.