Apr.

6

Kurs Sint Maarten – 11 sm bis Pilipsburg, dem Hauptort auf der holländischen Seite – liegt an. Unser Kreis schließt sich und so langsam geht auch dieser Törn zu Ende.

Und wir haben Anglerglück auf der letzten Etappe, der natürlich auch gleich frisch in die Pfanne kommt:

Frischfisch-2

Frischfisch-2

Frischfisch-1

Frischfisch-1

Aber Pilipsburg ist ein kleiner netter quirliger Ort mit vielen Geschäften und Bars und einen langen Sandstrand. Alles Zollfrei hier und so können die „Bestände“ für den Heimflug aufgerüstet werden.

Pilipsburg-1

Pilipsburg-1

Pilipsburg-2

Pilipsburg-2

Pilipsburg-3

Pilipsburg-3

Zum Abendessen gehen wir in eine Bar mit Happy Hour und reichlichen „Burger“ und „Tapa’s“ – Portionen.

Apr.

5

Wir fahren noch mal in den Ort, denn Marco muss leider wegen einen Ohrenentzündung zum Arzt.

Gustavia St. Barth-2

Gustavia St. Barth-2

Am Nachmittag fahren wir durch das Regattafeld der St. Barth-Regatta zur nur 4 sm entfernten Naturschutz-Insel Ile Fourche. Dort können wir an einer der elf Mooringbojen festmachen.

Unter Wasser-1

Unter Wasser-1

Unter Wasser-2

Unter Wasser-2

Schnorcheln, Inselerkundung und einfach nur Faulenzen, Relaxen und Baden – das ist unser Karibik-Alltag.

Apr.

4

… schon kurz nach Sonnenaufgang lassen wir den Anker in der Shell Beach auf St. Barth fallen.

Shell Beach St. Barth F.W.I.

Shell Beach St. Barth F.W.I.

Frühsport

Frühsport

W-Lan in der Bucht

W-Lan in der Bucht

Ein erfrischendes Baden noch vor dem Frühstück, dann kann der neue Tag beginnen. Mit dem Beiboot fahren wir um die „Ecke“ nach Gustavia – Hafen zum Einklarieren und einem Stadtbummel, sowie einem Spaziergang zu einer der anderen Inselseiten vorbei am kleinsten kommerziellen Flughafen in der Karibik mit der kürzesten Landebahn.

Flughafen st.Barth-0

Flughafen st.Barth-0

Flughafen st.Barth-4

Flughafen st.Barth-4

Bay St. Jean auf St. Barth-2

Bay St. Jean auf St. Barth-2

Bay St. Jean auf St. Barth-7

Bay St. Jean auf St. Barth-7

Apr.

3

Sandy Island mit dem Weymouth Riff liegt etwa 2,5 sm vor der Küste. Einsam, nur ein kleiner Sandstrand, ein Riff, diverse Wracks und ein Leuchtturm mehr gibt’s dort nicht.

Sandy Island Antigua-1

Sandy Island Antigua-1

Aber wir wollen und haben unseren Spaß nicht nur dort, sondern auch auf der Fahrt.

Sandy Island Antigua-2

Sandy Island Antigua-2^

Sandy Island Antigua-3

Sandy Island Antigua-3

Sandy Island Antigua-4

Sandy Island Antigua-4

Sandy Island Antigua-5

Sandy Island Antigua-5

Sandy Island Antigua-6

Sandy Island Antigua-6

Am Mittag fahren wir nach Jolly-Harbour. Einer riesigen Lagunenlandschaft mit Steganlagen für hunderte schiffe, teilweise direkt vor den Bungalows und Villen.

Hier können wir noch mal einkaufen – auch am Sonntag und Ausklarieren.

Einkauf Antigua

Einkauf Antigua

Ausklarieren Antigua

Ausklarieren Antigua

Wieder steht eine Nachtfahrt auf dem Plan. Diesmal nach St. Barth.

Kartoffelsalat und Chickenwings gibt’s mit Sonnentergang auf See.

70 sm mit Wind um die 15 Kn, diesmal als Halbwind, lassen uns gut vorankommen…

Apr.

2

Anker auf nach dem Frühstück – wir Segeln zur Deep Bay auf Antigua.

31 sm bei E Wind mit 15-28 Kn liegen vor uns.

Auf nach Antigua

Auf nach Antigua

Schon am Nachmittag sind wir da. Unterwegs gab’s Hawaii-Toast

Jetzt Schnorcheln wir zum Wrack „Andres“, die hier Anfang 1900 in der Bucht unterging und nun ein künstliches Korallenriff ist.

Beim Wrack der Andress-1

Beim Wrack der Andress-1

Beim Wrack der Andress-2

Beim Wrack der Andress-2

Beim Wrack der Andress-3

Beim Wrack der Andress-3

Bis Sonnenuntergang fahren wir wieder Wasserski und probieren verschiedene Cocktailmischungen.

Wasserski Tag vier

Wasserski Tag vier

Abendstimmung an Bord

Abendstimmung an Bord

Apr.

1

Zum Einklarieren starten wir zu dritt mit dem Beiboot in die Lagune, wo wir die anderen abholen. Fest in Codrington klappern wir Hafenmeister, Custom und Immigration ab. Ein bisschen zu Fuß kann ja nicht schaden. Überall sind alle nett und freundlich.

Einklarieren auf Barbuda-1

Einklarieren auf Barbuda-1

Einklarieren auf Barbuda-2

Einklarieren auf Barbuda-2

Einklarieren auf Barbuda-3

Einklarieren auf Barbuda-3

Wir kaufen noch Brot und lassen uns beim Supermarkt auf ein zwei Bierchen nieder und essen Kekse von der „Mama“

Kekse und Bier-1

Kekse und Bier-1

Kekse und Bier-2

Kekse und Bier-2

Unsere Cocktails machen wir diesmal wieder selber. Und auch das Abendessen: Spaghetti mit Tomaten-Gorgonzola-Soße und Salat kommt aus der Bordküche. Die Spülmaschine wird so nie Arbeitslos 😉

März

31

Dann Wache 2; 00.00-00.00: Katrin und Michi und
Wache 2; 03.00-06.00: Marco und Christoph

Bei Sonnenaufgang sind wir noch auf dem Meer.

Barbuda wir kommen

Barbuda wir kommen

Der Wind kam leider etwas nördlicher als vorhergesagt und so konnten wir Barbuda nicht direkt anliegen und mussten einen Kreuzschlag machen.

Barbuda

Barbuda

Aber dann lassen wir zum späten Frühstück den Anker vor Palm Beach House auf Barbuda fallen.

Barbuda Strand-1

Barbuda Strand-1

Barbuda Strand-2

Barbuda Strand-2

Für heute ist nur noch Schnorcheln und Strand angesagt. Zum Einklarieren fahren wir dann Morgen mit dem Beiboot in die Codrington Lagoon.

März

30

Auch auf Nevis machen wir wieder eine „private“ Taxi-Inselrundfaht für
20 US $/Person. Höhepunkte sind die alte Zuckermühle und wunderschöne umgebaute kleine Lodges mitten im „Dschungel“ der kleinen Insel Nevis…

Ausflug Nevis-Nelsons Spring-7

Ausflug Nevis-Nelsons Spring-7

Ausflug Nevis-Zucker Mühle-23

Ausflug Nevis-Zucker Mühle-23

Ausflug Nevis-Zucker Mühle-13

Ausflug Nevis-Zucker Mühle-13

Ausflug Nevis-Golden Rock Hotel-33

Ausflug Nevis-Golden Rock Hotel-33

Ausflug Nevis-Golden Rock Hotel-48

Ausflug Nevis-Golden Rock Hotel-48

… und eine heiße Quelle

Ausflug Nevis-Hot Spring-69

Ausflug Nevis-Hot Spring-69

Vor der Rückfahrt zum Schiff klarieren wir noch aus, denn heute Abend starten wir wieder zur Nachtfahrt. Diesmal zu dem 70 sm entfernten Barbuda.

Doch vorher an Nachmittag reicht die Zeit noch für Baden und Schnorcheln und einen weiteren Besuch der Beachbar am Strand.

Spaß am Strand

Spaß am Strand

einer kocht-2

einer kocht-2

Zum Abendessen gibt’s einen Kartoffelauflauf aus dem Backofen

Die erste Wache von 21.00-00.00 haben Mathias und Stephan

März

29

Gleich nach dem Frühstück ist wieder Wasserski angesagt: Michi versucht Mono, bleibt aber dann doch erst mal bei zwei Skiern 😉

Dann Verholen wir nach Nevis zu Pinney’s Beach – einen Bilderbuchpalmenstrand. Und wie sollte es anders sein? Natürlich mit Beachbar.

Bier

Bier

Doch vorher fahren wir noch mit dem Beiboot in den Ort, zahlen den Bojenplatz und gehen ein wenig Spazieren mit unserer schon wieder leeren Bierkiste. Begeistert und mit viel Elan geht’s auf dem Sportplatz beim Wettrennen der Kiddis zu.

Charlestown Nevis-5

Charlestown Nevis-5

Charlestown Nevis-8

Charlestown Nevis-8

Charlestown Nevis-10

Charlestown Nevis-10

Aber nun „ruft“ uns doch die Sunshine-Bar am Strand:
„Killer Bee“ Cocktail – 3 Stück für jeden inklusive Lagerfeuer – das ist Karibik pur!

Pinneys Beach-1

Pinneys Beach-1

Pinneys Beach-2

Pinneys Beach-2

Pinneys Beach-3

Pinneys Beach-3

März

28

Nach dem Frühstück machen wir uns mit dem Beiboot auf zurück nach Basseterre um unsere inzwischen ausgedruckten Papiere abzuholen.

„Unser“ Taxi-Fahrer ist auch gleich zur Stelle und er fährt mit uns durch die Stadt um mit uns unsere Einkäufe zu erledigen.

Und nochmal müssen wir zum Custom, weil wir auch noch gleich das Permit für Nevis haben möchten – alles kein Problem. Nur vorhin war der Beamte noch nicht da – aber jetzt.

Dann beginnt eine etwas feuchte Rückfahrt zu „blu:kat“ – aber wir haben unseren Spaß.

White House Bay

White House Bay

Mittags verholen wir uns in die White House Bay. Hier ist es wieder ganz ruhig. Also: Schnorcheln, baden relaxen und wieder Wasserski – diesmal klappt es auch bei allen.

Wasserski tag drei-1

Wasserski tag drei-1

Wasserski tag drei-2

Wasserski tag drei-2

Wasserski tag drei-3

Wasserski tag drei-3

Wieder gut versorgt genießen wir zum Abendessen Spagetti mit Schrimps.

März

27

… die Durchfahrt zwischen St. Eustatius und Kitts passieren wir noch im Dunklen als uns die „Seacloud 2“ und ein anderer Segler auf Gegenkurs begegnet. Unsern Ankerplatz vor dem Hauptort Basseterre auf Kitts erreichen wir genau mit Sonnenaufgang. Und nicht nur wir waren die Nacht unterwegs – auch die „Windspirit“ liegt neben uns vor Anker.

Nachbar in Kitts - Windspirit

Nachbar in Kitts - Windspirit

Wir machen erst mal Frühstück und fahren dann mit dem Beiboot an Land

Einklarieren, Hafenmeister und Immigration – sind recht schnell erledigt, jedoch müssen wir morgen noch mal kommen, weil der Drucker streikt und wir die Papiere nicht bekommen können. Aber alles ok und wir starten zur Taxi-Inseltour für 15 US $ / Person.

Taxi auf Kitts^

Taxi auf Kitts

In 4,5 Stunden mit vielen Stopps umrunden wir so die Insel mit ihrem verloschenen Vulkan in der Inselmitte.

Ausflug auf Kitts-4

Ausflug auf Kitts-4

Ausflug auf Kitts-64

Ausflug auf Kitts-64

Ausflug auf Kitts-Black Rocks-49

Ausflug auf Kitts-Black Rocks-49

Ausflug auf Kitts-Black Rocks-51

Ausflug auf Kitts-Black Rocks-51

Botanik Garten mit Mühle, Festung Brimston Hill, „Black Stones“ – Atlantikseite, und ein paar Aussichtspunkte sind neben dem Essen beim Chinesen (für alle mit Bier zahlen wir nur 42 US $) unsere Haltepunkte.

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-13

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-13

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-22

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-22

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-32

Ausflug auf Kitts-Botanische Garten-32

Die Brimstonfestung auf Kitts, die von den Britten erbaut wurde qwird auch gerne als das Gibraltar der Karibik bezeichnet. Langsam aber sicher und schön wird sie wieder hergerichtet.

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-37

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-37

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-39

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-39

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-42

Ausflug auf Kitts-Festung Brimstone-42

16.00 kehren wir mit vielen neuen eindrücken zum Boot zurück und verholen uns noch nach Frair’s Bay über Nacht.

Dort fällt der Anker auf 5m WT direkt vor einer Strandbar mit life-Musik.

BeachBar Shipwreck-1

BeachBar Shipwreck-1

Das können wir uns nicht entgehen lassen und genießen bei Sonnenuntergang als Sundowner in der Beachbar „Shipwreck“ einen Painkiller-Cocktail – oder auch zwei 😉

BeachBar Shipwreck-2

BeachBar Shipwreck-2

BeachBar Shipwreck-3

BeachBar Shipwreck-3

März

26

Gleich nach dem Frühstück gehen wir weder auf Fotosafari im Wasser.

Diesmal können wir auch noch einige Barrakudas sehen. Der Höhepunkt heute ist allerdings ein Rudel Delphine. Sie halten sich fast eine Stunde in Sichtweite auf, allerdings umlagert von diversen Beibooten.

Barakuda

Barakuda

Rochen2

Rochen2

Schildkröte2

Schildkröte2

Den Rest des Tages relaxen wir auf dem Kat oder am Strand und bereiten uns für die für heute anstehende Nachfahrt nach Kitts vor.

Tintamare-1

Tintamare-1

Tintamare-2

Tintamare-2

Tintamare-3

Tintamare-3

Zum Abendessen machen wir uns einen leckeren bayerischen Kartoffelsalat und braten Chickenwings im Backofen

Abendessen-1

Abendessen-1

Abendessen-2

Abendessen-2

19.00 legen wir nach dem Essen ab nach Kitts.

Ein leichter ENE-Wind lässt uns gemütlich durch die Nacht segeln…

März

25

Fürs Frühstück holen wir uns eben noch frisches Baguette vom Bäcker an Land. Und dann folgt schon die zweite Lektion in Sachen Wasserski.

Wasserski Tag zwei-1

Wasserski Tag zwei-1

Wasserski Tag zwei-2

Wasserski Tag zwei-2

Wasserski Tag zwei-3

Wasserski Tag zwei-3

Und Michi bekommt eine Extraeinweisung fürs Motorboot, damit auch ich mal wieder Monoskifahren kann.

Michi MB

Michi MB

Martin Mono

Martin Mono

Mittags gehen wir anker auf und segeln mit leichtem Wind nach Tintamare, einer einsamen unbewohnten Insel im Norden von Sint Martin, wo wir an einer der Bojen festmachen können.

Boje Angeln

Boje Angeln

Mooringstein

Mooringstein

Hier haben wir gleich tolle Schnorchelerlebnisse, denn Schildkröten und Rochen lassen nicht lange auf sich warten.

Schildkröten

Schildkröten

Rochen

Rochen

Wir genießen noch den Strand und machen uns zum Abendessen leckere Spagetti Carbonara.

März

24

Schon um sechs sind die ersten wieder wach – der Jetlag lässt grüßen 😉

Gleich in der Früh besteigen wir den Bus in Richtung Pilipsburg und steigen zum Großeinkauf bei „Cost u less“ im holländischen Teil aus.

Für die Rückfahrt besorgen wir uns ein „privat“-Taxi und kommen so auch noch in den Genuss einer kleinen Panoramafahrt.

Auf Einkaufstour

Auf Einkaufstour

Schnell alles verstauen und auf geht’s nach Grande Case – eine Bucht weiter nördlich von Marigot, DIE Gourmet-Bucht von St. Martin.

Grande Case Bay

^Grande Case Bay

In der großen weiträumigen geschützten Bucht gibt’s eine Wasserskilektion auf dem „trockenen“ und dann live im Wasser.

Wasserskilektion-1

Wasserskilektion-1

Wasserskilektion-2

Wasserskilektion-2

Wasserskilektion-§

Wasserskilektion-3

Wasserskilektion-4

Wasserskilektion-4

Und bis zum Sonnenuntergang bleibt noch Zeit zum Schnorcheln bei „Rocher Creole“, wo wir die ersten Unterwasserfotos machen können.

Schnorcheln-2

Schnorcheln-2

Schnorcheln-1

Schnorcheln-1

Zum Abendessen fahren wir mit dem Beiboot an Land und gehen bei den LOLO’s sehr lecker und Preiswert essen. Die LOLO’s sind französische Privatküchen mit Biergartenatmosphäre aber eben direkt am Strand mit Blick über die Bucht.

Bei den LOLOs

Bei den LOLOs

Den Cocktail-Absacker machen wir uns heute selber am Schiff.

März

23

Mi, 23.03.11, Marigot – Törnstart

Leider hatte der Flieger aus Paris fast zwei Stunden Verspätung, aber die Stimmung ist trotzdem gut und das kaltgestellte Bier auf „blu:kat“ wartet schon.

Mit dem Beiboot geht’s fast vom Gate durch die Simpson Bay Lagoon und durch die Brücke wieder raus in die Marigot Bay.

Simpson Bay Lagoon-4

Simpson Bay Lagoon-4

Auspacken, kurzes Check in auf „blu:kat“ und schon sind wir wieder unterwegs nach Marigot und lassen uns in der Sportsbar zum Abendessen nieder. Hier gibt’s sogar Bier vom Fass, wenn auch nur „halbe“ und keine Maß 😉

März

21

Nach der Ankunft mit Sonnenaufgang in der Marigot Bay auf St. Martin kann ich meine Gasflasche auffüllen lassen und ein paar Wartungsarbeiten durchführen.

Bis Mittwoch, dann „sehen“ wir uns wieder mit neuer Crew.

Unsere Destinations für die nächsten 2 Wochen sind:
die Inseln Kitts und Nevis, eventuell Monserrat, Antigua mit Barbuda,
St. Barth und der holländische Teil von Sint Maarten.

Liebe Grüße Skipper Martin vom „blu:kat“

Skipper Martin

Skipper Martin

März

20

Törnzusammenfassung

St Martin - Tortola BVI_März 2011

Link zum Törnblog: St Martin - Tortola BVI_März 2011

Angelaufene Häfen/Buchten:
Simpson Bay, Marigot Bay,
Road Bay, Sandy Island, Prickly Pear Cays, Crocus Bay, Dog Island (Anguilla)
BVI’S:
Spanish Town, Gorda Sound (Virgin Gorda)
Anegada, Jost van Dyke, Norman Island, Cooper Island, Buck Island
Road Town (Tortola)

Gesegelte Strecke: 303sm
Max. Speed: 8,3Kn
Max Wind: 25Kn
Bemerkungen:

März

20

Und wieder heißt es leider
Abschied nehmen von „blu:kat“ – aber die nächste Crew wartet schon.

Und heute ist nicht alle Tage, wir sehen uns wieder, keine Frage!“

Road Harbour - good by

Road Harbour - good by

Nach dem obligatorischen und unkomplizierten Ausklarieren, gehe ich Anker auf durch den „Sir Francis Drake“-Channel nach
St. Martin/St. Maarten, wo am Mittwoch die neue Crew kommen wird

März

19

Während ich am Morgen eine kleinere Reparatur an unserer Wasserversorgung vornehme, gehen die anderen Baden und vertreiben mit Lesen oder Sonnenbaden die Zeit.

Dann segeln wir das kleine Stück rüber in die Bar Bay zwischen Buck Island und Tortola vorbei an dem „schlafendem Riesen“.

schlafender Riese

schlafender Riese


Langsam kommt Abschiedsstimmung auf, denn morgen geht der Törn in Road Town auf Tortola zu Ende.
Aber hier in der Bucht bei dem ruhigen, warmen Wasser und der leichten Brise ist bis zum Abend noch Schnorcheln und Schwimmen angesagt.

Am Buchteingang von Road Harbour, dem gleichnamigen Hauptort Tortola‘s, Road Town, geben sich die hier selten aufkreuzenden Kreuzfahrtschiffe heute ein Stelldichein.

Road Harbour Ansteuerung-1

Road Harbour Ansteuerung-1

Road Harbour Ansteuerung-2

Road Harbour Ansteuerung-2


Aber so nah wie wir in die Bucht können diese Riesen eh nicht. Wir ankern draußen vor der Marina und fahren mit dem Beiboot an Land.

Nach einem kleinen Bummel durch die nicht wirklich besonders aufregende Stadt, lassen wir uns zum Abschiedsessen im Marinarestaurant direkt am Steg nieder. Dort haben wir nicht nur einen schönen Ausblick auf den Hafen, sondern sehen den klaren Sternenhimmel mit dem Vollmond über den Hügeln von Tortola aufgehen.

März

18

Einem Tipp folgend starten wir zur „Gipfelbesteigung“ auf Norman Island und finden schon vorher schöne Ausblicke über die BVI’S und auf der Ostseite die Weiten des Atlantiks.

Norman Island über der Bright Bay-1

Norman Island über der Bright Bay-1

Norman Island über der Bright Bay-3

Norman Island über der Bright Bay-3

Bevor wir heute weitersegeln machen wir noch mit dem Beiboot an der Dinghymooring von Treasury Point fest. Auch hier ist Naturschutzgebiet und entsprechend vielfältig ist die Unterwasserlandschaft. Fast jedes Mal gibt es einen neuen Höhepunkt bei unseren Schnorchelausflügen.

Ein weiterer soll heute folgen. Wir machen einen Zwischenstopp auf Salt Islandmit seinen zwei Bewohnern (lt. Letzter Volkszählung), die aber auch heute noch für jeden Sack Salz, den sie verkaufen einen Zoll an die britische Krone zahlen. Aber dies ist hier nicht die eigentliche Attraktion, sondern das Wrack der „Rohne“, die hier1868 bei einem Hurrikan gegen die Felsenprallte, zerbrach und nun in 10 – 15m Tiefe liegt.
Auch schorchelnderweise kann man von oben noch sehr viel erkennen von dem großen Stahlschiff: Am eindrucksvollsten sind wohl der große Propeller, die endlos lange Welle bis hin zum „Maschinenraum“.

Zum Übernachten verholen wir uns noch in die weiter östlich liegende Carvel Bay auf Cooper Island. Hier ist es viel ruhiger und vor allem nicht so laut und voll wie um die Ecke im Norden bei Manchioneel Bay.

Mit dem Beiboot fahren wir das kurze Stück dorthin um im Beachrestaurant was zu essen. Muscheln, Schweinesteak, Chonch und Salate schmecken sehr gut und auch das einheimische „Carib“ Bier zischt.

Cooper Island Restaurant-1

Cooper Island Restaurant-1

März

17

Aufkreuzen in den BVI

Aufkreuzen in den BVI

Zwischen St. John, einer der US-Virgin Islands und der Westecke von Tortola geht’s in den „Sir Francis Drake“-Channel. Unser erstes Ziel heute sind die „Indians“ mit Pelican Island wo wir zum Schnorcheln am Nachmittag an einer Mooring festmachen.

Pelican Island an the Indians-1

Pelican Island an the Indians-1

Pelican Island and the Indians-3

Pelican Island and the Indians-3

Unterwasser eröffnet sich ein wahres Paradies, denn hier ist auch Naturschutzgebiet mit Ankerverbot. Riffe, Felsvorsprünge, schmale Buchten und Spalten, sanft oder steil abfallend, in einer Farbenpracht, die man nur aus dem Aquarium kennt. Und mittendrin: Wir, ausgerüstet mit Maske, Flossen und Schnorchel. Ein großer Zackenbarsch schwimmt ziemlich tief am Riff entlang und weiter oben „flüchtet“ ein kleiner Hai von nicht einmal einem Meter Länge vor mir.

Zum Übernachten verholen wir uns in den Nordteil der nahegelegene Bucht “The Bigth“ auf Norman Island.

The Bigth NormanIsland-3

The Bigth NormanIsland-3


In der „Pirat Bar“ direkt am Strand ist wie üblich zur Happy Hour quirliges treiben. Auch wir sehen beim Sundowner über die Bucht in Richtung untergehender Sonne und erfreuen uns an den Farbspeilen, die die Natur uns liefert.

The Bigth NormanIsland-2

The Bigth NormanIsland-2

The Bigth NormanIsland-5

The Bigth NormanIsland-5

März

16

Für unsere heutige Segelstrecke nach „Jost van Dyke“ liegen etwa 30 sm vor uns. Um 08.30 legen wir ab und sind nicht die ersten, die fast wie aufgereiht an einer Perlenschnur Anegada durch die Riffpassage verlassen. Danach verteilen sich die Segel in alle Richtungen.

Wir nehmen bei 12-14 Kn Wind von Achtern unter Passatsegeln mit 4-5 Kn Fahrt, direkten Kurs auf die Nordost Spitze von „Jost van Dyke“.

Passatsegeln in den BVI

Passatsegeln in den BVI

Passatsegeln in den BVI-2

Passatsegeln in den BVI-2

Am Nachmittag verweilen wir für einen kleinen „Landgang“ und Schnorchelausflug auf der kleinen Insel Sandy Spit.

Sandy Spit Island-3

Sandy Spit Island-3

Sandy Spit Island-5

Sandy Spit Island-5

Pünktlich zum Sonnenuntergang verholen wir uns dann in die 4 sm entfernte White Bay auf „Jost van Dyke“. Unser Anker fällt außerhalb vor dem Riff, weil die schmale Riffpassage nicht mehr zu erkennen ist und es innerhalb auch schon recht voll ist.

White Bay auf Jost van Dyke-2

White Bay auf Jost van Dyke-2

Mit dem Beiboot fahren wir zum Strand und gehen bei Gertrude in der Strandbar Essen. Hier und nebenan in der Soggy Dollar Bar, ist der legändere“ Painkiller“ Cocktail erfunden worden, den man jetzt überall in der Karibik an den Bars zur Happy Hour bekommen kann.

Painkiller: RUM, RUM, RUM, etwas Ananas- und Orangensaft, Coconutcream, Crasheis und geriebene Muskatnuss.
(Siehe auch Wikipedia)

Karibik Drinks-1

Karibik Drinks-1

März

15

Di, 15.3.11 Anegada (BVI)

Di, 15.3.11 Anegada (BVI)

Nach dem Frühstück wollten wir eigentlich einen kleine Inseltour mit dem Mietwagen machen. Aber die sind heute schon alle vermietet und es bleiben nur Fahrräder zum Ausleihen über. 10 US $ für 4 Stunden.
Das sollet reichen um den Hauptort, The Settlement zu sehen und den großen Salzsee mit seinen Flamingos zu umrunden. Geschätzt nach Seekarte sind es etwa 35 Km. Die ersten 5-8, sowie die letzten 3-4 km radeln wir auf betonierter Straße, der Rest geht immer entlang der Küste auf sandigen „Feldwegen“. Zu sehen gibt’s viele schöne Landschaftseindrücke und den „höchsten“ Berg der Insel mit immerhin 31m! Viele verschiedene Vögel rund um den Salzsee, nur keine Flamingos. Die scheinen sich rar zu machen und nur einmal in weiter Entfernung können wir eine größere Gruppe flüchtig erkenn.

Anegada Landasuflug-2

Anegada Landasuflug-2

Anegada Landasuflug-8

Anegada Landasuflug-8

Anegada Landasuflug-10

Anegada Landasuflug-10

Anegada Landasuflug-14

Anegada Landasuflug-14

Anegada Landasuflug-18

Anegada Landasuflug-18

Anegada Landasuflug-37

Anegada Landasuflug-37

Den Nachmittag verbringen wir relaxt an Bord, gegen ab und an ins Wasser zum Abkühlen und lassen es uns mit Melone und Schinken sowie Käse und Birne zum Sundowner gut gehen.

März

14

Gleich nach dem Frühstück Motoren wir aus der Riffpassage und setzten dann Segel.

Bei ENE mit 13 Kn und hoch am Wind können wir Segeln – mit Kurs direkt auf Anegada zu.

Anegada Ansteuerung

Anegada Ansteuerung

Schon um 14.00 Uhr sind wir da und haben keinerlei Probleme die betonnte und durch die hochstehende Sonne gut „ausgeleuchtete“ Riffpassage bis zum Anker- bzw. Bojenplatz zu durchqueren.

Als erstes genehmigen wir uns nach einem kleinen Spaziergang am weißen Sandstrand entlang der Bucht in einer der Beachbars den Lunch mit Blick auf die von Riffen umgebene Ankerbucht.

Anegada Reef Mooringplatz-2

Anegada Reef Mooringplatz-2

Später am Nachmittag fahren wir mit dem Beiboot zum „Barge“ Wrack an der Westseite von Anegada. Die „Barge“ liegt scheinbar kopfüber in dem flachen Wasser. Umspült von der Atlantikdünung die hier immer gegenwärtig ist.

Wreck Barge Anegada-2

Wreck Barge Anegada-2

März

14

Heute war es ein sehr relaxter Tag.

Außer Schnorcheln und Schwimmen am Vormittag haben wir am Nachmittag einen Motorbootausflug zum Saba Rock im Osten vom Gorda Sound unternommen.

Der Gorda Sound im Norden von Virgin Gorda ist fast wie ein Binnensee mit ruhigem, warmen und in allen Blau- und Grüntönen leuchten Wasserfarben. Eine betonnte Einfahrt im Norden führt durch die Riffe. Wer sich auskennt kann auch die westliche Einfahrt zwischen Virgin Gorda und Mosquito Island mit nur knapp 2m Wassertiefe benutzen.

Rund um das Saba Rock mit seinen ausgedehnten Riffen, welches den Gorda Sound im Osten schützt, ist ein Seglerparadies entstanden. Unzählige Buchten mit Riffen und Sandstränden, diverse Marinas und jegliche Versorgung sind hier vorhanden.

No Fishing am Saba Rock im Gourda Sound-2

No Fishing am Saba Rock im Gourda Sound-2

Wir kommen pünktlich zur Happy Hour und zur Fischfütterung in die Beach- oder besser Rock-Bar, die zugleich auch ein Schiffsmuseum ist.

Gorda Sound  Saba Rock Museum-3

Gorda Sound Saba Rock Museum-3

Gorda Sound  Saba Rock Museum-5

Gorda Sound Saba Rock Museum-5

Gorda Sound  Saba Rock Museum-6

Gorda Sound Saba Rock Museum-6

Auf der Rückfahrt zum „blu:kat“ machen wir noch Stopp in Leverick Bay. Hier gibt’s samstags immer einen Tanzshow und mittwochs die Ein-Mann-Piraten-Show in der Beachbar direkt am kleinen Hafen.

Gorda Sound  Leverick Bay-4

Gorda Sound Leverick Bay-4

Uns führt der Weg noch in den kleinen, auch am Sonntagabend geöffneten Supermarkt, in dem wir ein paar Vorräte aufstocken, denn morgen wollen wir für zwei Tage nach Anegada aufbrechen, wo es wenig geben soll.