Juli

20

So langsam müssen wir uns Paros, dem Endziel dieses Törns annähern und segeln daher heute in die „Durchfahrts-Bucht“ von Despothiko und Antiparos.

just relax

just relax

Anfangs hilft noch der Motor, doch auf Höhe Ios bekommen wir wieder gut Meltemi und Segeln den Rest bis in die Bucht und Ankern dort gleich neben der Taverne mit dem Oktopus-Baum, an dem heuer auch ein paar geräucherte Makrelen hängen.

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Oktopusbaum

Oktopusbaum

Juli

19

Auch hier haben die Fischer nicht viel gefangen und nur wirklich kleine Fische im Netz. Unsere Hoffnungen auf fangfrischen Fisch sinken. Daher füllen wir nochmals unsere Vorräte im Supermarkt auf bevor wir unter Genua die Küste entlang nach Süden segeln.

Rede Agia Anna

Rede Agia Anna

Erstes Ziel zum Badestopp ist die Südbucht auf der Insel Keros. An sich ganz einsam, bis auf einen Esel am Strand und ein paar Ziegen an den steilen Hängen rings rum.

Für die Nacht verholen wir uns dann mit einem kurzen Schlag unter Genua zur SE-Bucht auf Schoinousa wo es dann die beiden Grillhändel aus dem Backofen gibt.

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Grill-Huhn

Grill-Huhn

Juli

18

08.00 Uhr gibt’s ein schnelles Frühstück, dann präparieren wir uns für die Schlauchboot-Überfahrt nach Delos. Wegen der Böen bis 40 Kn und dem dazugehörigen kurzem und steilem Seegang wird diese 20 Minütige Fahrt doch recht feucht.

In Delos angekommen sind wir die ersten Gäste pünktlich um 09.00 und der Kassenwart kommt mit seinem Kaffee erst mal zum Aufsperren. Dann haben wir die ersten 2 Stunden Delos für uns allein, bis das erste große Ausflugsboot von Naxos an legt.

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Delos

Delos

Zurück wir es mit Wind und Welle von hinten schon viel ruhiger und weniger feucht.

Ab Mittag nach dem Baden und einem kleinen Snack setzten wir die Fock und segeln nach Naxos.

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Anfahrt Naxos

Anfahrt Naxos

Im Hafen von Naxos ist es ziemlich bewegt und im Yachthafen finden wir keinen Platz – also noch um die „Ecke“ nach Agia Anna wo wir vor dem Strand ankern.

Später beim Landgang und Abendessen in der Taverne machen nicht nur wir Bilder von VAVA-U mit Palmen, Sonne, Mond und Sternen.

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Naxos-Agia Anna

Naxos-Agia Anna

Juli

17

Der wind hatte unverändert auch hier auf Syros die Nacht hindurch geweht, so dass wir wieder mit gerefftem Groß und der Fock zur Insel Rineia segeln um morgen dann von dort einen Ausflug mit dem Beiboot nach Delos machen zu können.

Unterwegs kommen zwei Mal Delphine zum Spielen vor den Bug. Erst 2-3 große, dann eine Schule mit vielen kleinen die bei 8-9 Knoten Fahrt quer von Bug zu Bug springen.

Nach gut 2 Stunden Fahrt machen wir in der Südbucht von Rineia mit Buganker und zwei Landleinen fest und liegen dadurch sehr ruhig. Im Gegensatz zu den anderen Yachten, die heftig an ihren Bugankern schwojen.

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Ankerfelsen Rineia - Schildkröte und Hintern

Ankerfelsen Rineia – Schildkröte und Hintern

Auf einmal taucht direkt neben VAVA-U eine einzelne Robbe auf und bleibt sogar eine ganze Weile unter dem Brückendeck – jetzt hat sie sozusagen mal ein Dach über dem Kopf.

Robben-Besuch

Robben-Besuch

Sicherheitshalber ist schon Fleisch am auftauen für den Grill am Abend, denn auch die Angelversuche in der Bucht erweisen sich leider als Fehlversuche – hmmmm.

Ködervorbereitung für Angelversuche

Ködervorbereitung für Angelversuche

Das Grillen verschieben wir in die Pfannen auf dem Herd, denn der Wind draußen ist recht heftig am Ankerplatz.

Juli

16

Dier ganze Nacht über hatte es gut „geblasen“, obwohl lt. Vorhersage es ruhiger sein sollte. Aber egal, mit dem schweren Delta-Anker und 50 m von der 12-er Ankerkette lag VAVA-U wie angewurzelt in der einsamen Bucht.

Da es heute nicht so weit sein wird, haben wir noch ausgiebig gebadet und gefrühstückt.

Weil draußen viel weißes Wasser durch das Fernglas zu sehen ist, binden wir schon mal das 2. Reff in‘s Groß und bereiten die Fock, satt der Genua vor. Dann haben wir einen schnellen Ritt mit bis zu 9 Kn in Richtung Südkap von Syros. Da frischt der wind noch mal so richtig auf und kommt mit Böen von über 40 Knoten daher, so dass sogar unter Landabdeckung eine kurze, steile See entsteht. Aber VAVA-U pflügt locker durch und erreicht teilweise über 10 Knoten.

Eine knappe Stunde später fällt dann der Anker in der Bucht von Vari auf 5m WT mit 80 m Kette, so dass wir auch hier wieder gut liegen.

Fisch gabs leider auch heute keinen auf der Überfahrt, obwohl wir einige Fischerboote gesehen hatten. Aber in der netten kleinen Strandtaverne hatten sie welchen und natürlich auch wieder die ganzen anderen leckeren Sachen inklusive einem Verdauungsschnaps mit der Rechnung.

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Ormos Vari aud Syros

Ormos Vari auf Syros