Feb.

19

Heute haben wir alle eine Rollertour gebucht. Jeder fuhr zu zweit. Bis die Formalitäten alle geklärt waren und jeder seinen Roller hatte , verging fast eine gute halbe Stunde.
Dann ging es noch im Pulk zum ersten Stopp, ein Marae, diese polynesischen Kultstätten. So nach und nach sind alle in verschiedene Richtungen verschwunden, weil jeder nach seinem Gusto den Tag verbringen wollte. Ein kleiner Stopp in einer sehr schön hergerichteten Rumdestillerie mit Likörprobe musste noch sein. Ein paar von der Crew sind noch zusammen in den Yachtclub von Huahine gefahren und haben dort noch kalte Getränke an einem schönen Platz am Wasser getrunken. Danach waren wir nur noch zu zweit unterwegs. Wir waren bei den Heiligen Aalen mit den blauen Augen, dann waren wir noch in einer Kultstätte, dem Marae de Maeva. Da geht es um die Geschichte der Hotuhiva…….
Wir haben noch Halt bei einer Pareo Designerin gemacht. Sie hat mir meinen ausgesuchten Pareo signiert und meinen Namen drauf geschrieben.
Den muss ich noch 15 Minuten in Salzwasser einweichen, damit die Farben fixiert werden.
Zurück an der Rollerstation sind wir zusammen mit Monika und Klaus angekommen.
Da konnten wir zusammen mit dem Dinghi aufs Boot zurück.
Der Rest der Crew genoss wieder die Happy Hour vom Hotel.
An Bord wurde schon das Abendessen vorbereitet, so dass sie keinen Zeitstress hatten. Es gab Chili con Carne und für Corinna und Julie eine schnelle Variante ohne Fleisch.
Irgendwie war nach dem Abendessen die Luft raus nach dem Landtag und so war es schnell ruhig auf dem Boot.
Die Aussenschlafplätze waren alle belegt, wurden aber mitten in der Nacht durch einen heftigen Schauer unterbrochen.

Feb.

18

Heute mussten wir wieder alles See und Wellenfest vorbereiten. Wir hatten nachts ja schon einen Vorgeschmack bekommen auf das, was uns später wieder erwarten sollte.
Nach einem leichten Frühstück oder auch gar kein Frühstück hieß es in Taha‘a Anker auf Richtung Huahine.
Was für ein Ritt über die Wellen. Ca 5-6 Stunden ging es auf und ab, Wind war günstig aus NW mit bis zu 30 Knoten
Aber alle waren Wellen und Wetterfest.
Nach Ankunft im Pass erreichten wir nach 1 1/2 Stunden unseren Ankerplatz. Nach dem Resteessen von gestern Abend und Kaffee und Kuchen sind alle trotz Wind und Sturm erstmal ins Wasser gesprungen. Was für eine Wohltat.
Nach dem Bad waren die Jungs bereit für die Hotelbar. Der Rest der Crew schloss sich später an und wir kamen noch in den Genuss der Happy Hour. Klaus und Monika genossen derweil mal die Ruhe auf dem Boot.
Die Jungs haben im Hotel gegessen und für den Rest gabs ein leichtes Abendessen an Bord.
Danach wurde unser neues Bordspiel gespielt. Mäxchen…nach dem Motto…wer traut wem.

Feb.

17

Nach einer regenreichen Nacht ging es morgens weiter mit Regen.
Eigentlich wollten wir heute unsere VanillaTour machen.
Corinna hat nochmal angerufen und der Guide meinte, es wird nicht besser. Also ging’s dann um 9.30 Uhr los.

Start war eine Vanilla Plantage. Hfarer erklärte uns , wie die Vanille gezogen wird und den ganzen Ablauf bis zur Ernte. Das dauert 9 Monate. Nach der Ernte muss die Vanilleschote auch immer wieder gedreht und gedrückt werden. Am Shop gab es einen lila Erfrischungsdrink aus einer Butterfly Clitoria Blüte. Nach der Erklärung konnten wir im Shop einkaufen. Es gab verschiedene Größen von VanillaSchoten, Honig, Gewürze, Perlen und vieles mehr.

Dann ging es weiter zu einem kleinen Supermarkt, danach noch Stop an einer Perlenfarm und endlich auch an der Rumdestillerie. Nach einem Rundgang durch die Rumherstellung konnten wir probieren. Rum und Gin und Biere.

Einige kauften noch ein paar Andenken. Wir machten noch an ein paar Aussichtspunkten Halt und konnten noch Fotos machen.


Schnell waren die 4 Stunden vorbei . Die Jungs wollten an Land bleiben, alle anderen fuhren mit dem Dinghi an Bord zurück und es gab eine Kleinigkeit zum Essen.
Leider gab es kein kaltes Bier in der SnackBar, dass die Landgänger schon nach einer Stunde wieder abgeholt werden wollten.
Dann wurden halt die Spieltische an Bord eröffnet. Zuerst eine Runde Kniffel, dann ging’s weiter mit Mäxchen. Das war so lustig, dass sich immer mehr Mitspieler dazu gesellten.
Die Zeit bis zum Abendessen verging so ganz schnell. Heute gab es Nudeln mit Shrimps und Salat und danach war Bordkino angesagt. Der Film „ All inclusive „, der teilweise auf Bora Bora gedreht wurde, war recht amüsant.


Zwischendurch hat es mal wieder geschüttet und gestürmt, aber die Crew ist ja mittlerweile Wetter erprobt. 

Feb.

16

Heute wollen wir sehr früh los. Nachdem wir alles wetter und wellenfest verstaut haben, hieß es Leinen los von der Mooring.

Das Wetter war wie vorher gesagt. Mit viel Wind bis über 30 Knoten und Regen ließen wir Bora Bora hinter uns. Die Crew rückte auf den regenfreien Plätzen zusammen oder zog sich in die Kabinen zurück. Nur der Skipper harrte im strömenden Regen am Steuerrad aus.

Nach sechs Stunden erreichten wir unseren Ankerplatz in einer kleinen Bucht vor Taha’a. Es regnete immer noch.
Nach dem Kaffee und Kuchen beschäftigte sich jeder selber, da das Wasser nicht wirklich zum Schwimmen einlud.


Ein paar spielten Kniffel und manche gingen schlafen.
Im der Küche wurde schon fleißig hergerichtet. Es gab Kichererbsen-Spinat-Kokos Curry mit Reis und Pide.
Danach wollten wir eigentlich noch einen Film schauen, aber die Technik hat hier so ihre Macken.
Dafür wurde es für morgen schon so hergerichtet, dass Martin nur auf den Knopf drücken muss.
Es war zwar noch nicht spät, aber das Wetter war so ungemütlich, dass alle bald ins Bett gingen.

Feb.

15

Heut ging der Tag recht chillig los. Baden, Frühstücken, den gestrigen Tag Revue passieren lassen, dann hieß es Leinen los von der Mooring Boje in Richtung Bora Bora Yacht Club. Am späten Vormittag waren wir wieder auf der anderen Seite am Städtchen Vaitape. Alle wollten noch mal einen Landtag. Die Jungs fuhren mit dem Taxi an den Matira Strand, Corinna und Julie mieteten sich ein Mountain Bike für die ca 30 km Inselrundfahrt, Klaus suchte noch einen Geldautomaten und ich ging ein bissel laufen und bummeln. Martin blieb an Bord und setzte ein Körnerbrot an. Wir blieben natürlich dauernd über die WhatsApp Gruppe in Verbindung .


Abends, als alle wieder zurück an Bord waren, blieb die Bordküche mal kalt und es wurden die Reste von gestern aufgegessen. Dann wurde noch eine Runde Wizard und eine Runde 99 gespielt, bevor alle müde in die Kojen krochen. In der Nacht bekamen wir dann schon mal einen kleinen Vorgeschmack für den nächsten Tag. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt mit um die 25/30 Knoten Wind.