Möbi
Törn im Juli 2014, Seegebiet/Strecke: Lefkas => AthenGenau so habe ich mir meinen Törn vorgestellt. Bin begeisterter Mitsegler mit einem bisschen Segelerfahrung und wollte einen erholsamen und entspannten Törn haben. Und den hatte ich 🙂
Was mir besonders gefallen hat:
– die wirklich tolle, große, super sichere und echt schnelle VAVA-U mit all ihrem Komfort und Platz.
– der Skip, super sympathisch, immer mehr als souverän und auch allzeit ein Quell für Antworten auf (zum Teil dumme) Segel-Fragen.
– das schöne Segelrevier, die vielen tollen Buchten in denen wir gebadet haben, die bunten Hafenstädtchen und das unbeschreiblich blaue Meer – ich sag nur Wreck-Bay… 😀Lieber Martin, wir werden uns sicher wieder sehen… 🙂
Möbi
Juli
16
Juli
16
by Geli
Wie immer war der Urlaub viel zu kurz. Gerade sind die Manöver eingespielt, der Ablauf an Bord zur Routine geworden, schon heißt es, Abschied nehmen. Abschied von einer lieb gewonnenen Crew und einem der schönsten Segelreviere im Mittelmeer. Aber wie heißt es so schön, nach dem Törn ist vor dem Törn.
Juli
15
by Geli
Letzter Törntag. Viele Wespen lassen das Frühstück kurz ausfallen und wir verlassen unsere Badebucht mit Ziel Glyfada. Hier ist gleichzeitig auch unser Törnende. Vorher werden wir jedoch noch einen Stopp auf Ägina einlegen. Als wollte uns das Wetter den Abschied erleichtern, ziehen am Himmel, der 13 Tage lang strahlend blau war, dicke Wolken auf.
Auf Ägina legen wir einen verlängerten Bade-, Lese-, Urlaubsverlängerungsstopp ein. Kurz vor 21:00 h geht es dann definitiv Richtung Glyfada weiter.
Juli
14
by Geli
Da der Wind jede Menge unschöner Sachen in unsere Bucht drückt, holen wir unsere Landleinen mit dem Beiboot ein, Ziel heute ist Poros. Nach einigen Kreuzschlägen gehen wir mittags an der Pier von Poros-Stadt längsseits. Der Stopp ist kurz, Einkauf, Ortsbesichtigung und Müllentsorgung sind schnell erledigt und wir entfliehen der Mittagshitze in eine nahe gelegene Badebucht.
Das Revier zwischen Insel und Festland wirkt wie ein See, am Abend ist das Wasser spiegelglatt und der noch fast Vollmond steigt über den Hügeln auf und lässt das Wasser glitzern.
Juli
13
by Geli
Und schon wieder ein Highlight. Der Südwind erlaubt uns, in einer Bucht nördlich des dicht belegten Haupthafens von Hydra zu ankern. Ein kurzer Spaziergang führt uns, immer mit Blick aufs Wasser, direkt in den wie eine Arena am Hang gelegenen Ort. Die Insel ist autofrei, Transporte werden mit Esel oder kleinen Pferden erledigt.
Auf dem Platz an der Mole reihen sich Cafes, Shops und Tavernen dicht an dicht. Wir suchen uns weiter oberhalb vor einer gemütlichen Taverne unseren Platz in der ersten Reihe für das WM-Endspiel. In einem kollektiven Aufschrei, der die nächtliche Ruhe der Gassen durchbricht, entlädt sich die Anspannung eines langen Spiels – endlich, 1:0, wir sind Weltmeister.
Juli
12
by Geli
In einem kurzen Schlag geht es weiter zum ursprünglichen Ziel Spetses. Kontrastprogramm pur empfängt uns nach ruhigen Inseltagen. Im quirligen Hafen liegen dicht an dicht luxuriöse Motoryachten und VAVA-U ist längst nicht mehr das größte Schiff. Schicke Tavernen säumen die Wasserfront und der Weg zum Ortskern führt an vielen wunderschönen Häusern vorbei. Eine Herausforderung, vor lauter Schauen nicht unter die Räder eines der vielen Fiaker zu kommen, die in abenteuerlicher Geschwindigkeit die schmale Uferpromenade entlangfahren. Scheint ein Zusammenstoß unvermeidlich, wird laut geläutet, gebremst eher nicht. Mit einem doppelten Happy Birthday für Anke, die, zeitzonenbedingt, zweimal in ihren Geburtstag startet, beginnt ein neuer Törntag.

Juli
11
by Geli
Wir nutzen die niedrige Mole, um den neuen Schriftzug „VAVA-U“ am Rumpf anzubringen. Nachdem beide Seiten beschriftet sind, legen wir ab mit Ziel Spetses. Wechselnde böige Winde fordern uns beim Segeln mit ständigem Fieren und Dichtholen, so planen wir kurzfristig um und legen uns in die Bucht Kiparissi. Einen ersten idyllischen Liegeplatz vor einer kleinen Kapelle verlassen wir bald wieder, da starke Böen uns Richtung Felsen drücken. Wir verlegen uns kurzerhand auf die NW-Seite der Bucht vor den Strand kochen heute wieder selber und genießen die ruhige Nacht.
Juli
10
by Geli
Unser heutiges Ziel ist das nur wenige Seemeilen entfernte Limenas Geraka. Die fjordähnliche Einfahrt zum kleinen Hafen ist von See kommend kaum auszumachen. Nach einigen Biegungen liegt der winzige Ort plötzlich vor uns. Über die hohen Berge am Ende der Bucht fallen starke Böen aus NW aber wir liegen sicher längs an BB-Seite direkt neben der Taverne Ayra. Wirt Takis serviert leckere Vorspeisen , Lamm-Souvlaki und gegrillte Kalamari.
Juli
9
by Geli
Unser Frühstück verlegen wir in eine wunderschöne Doppelbucht, nach einem Bad im türkis-blauen Wasser geht es ankerauf. Auch heute gibt der Wind wieder alles, mit 1. Reff und Fock segeln wir um das Kap MALEAS – bei 35 Kn Wind machen wir bis zu bis zu 13,8 Kn Fahrt.
Am späten Nachmittag gehen wir vor Monemvasia längsseits an die Fährschiff Mole. Mit Einbruch der Dunkelheit machen wir uns auf den Weg in den autofreien Ort. Das bezaubernde Dorf liegt auf einem wuchtigen Felsklotz und ist nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden. Verwinkelte Gässchen, die überraschend in kleine Plätze münden und liebevoll renovierte mittelalterliche Steinhäuschen machen den Ort zum beliebten Ausflugsziel.
Zurück vom Abendessen können wir einen neuen Nachbarn begrüßen. Auf der anderen Seite der Mole hat ein schwer bewaffnetes griechisches Kriegsschiff (P20) festgemacht. Besser bewacht wurde VAVA-U wohl nie.
Juli
8
by Geli
Fußball, Tagesziel heute mal wieder ein Fernseher,
Der Wind lässt auf sich warten, so sind wir unter Maschine unterwegs. Martin repariert eine Wasserpumpe, Anke bäckt Kuchen, Simmerl liest und Möbi schläft … uns geht’s gut.
Am frühen Nachmittag wacht der Wind auf und steigert sich in Böen auf bis zu 30 kn, mit bis zu 12 kn geht es zum Halbfinale. Hat sich gelohnt, Deutschland:Brasilien 7:1 !!! So ein Tag, so wunderschön wie heute …
Juli
7
by Geli
Gegen 5:00 h morgens fällt der Anker in der Hafen-Bucht von Methoni, die eindrucksvolle venezianische Festung als Kulisse. Hinter uns liegt ein langer, ruhiger Schlag mit leichtem Wind, einiges an Strecke mussten wir unter Motor zurücklegen.
Noch eine Mütze Schlaf, ein gutes Frühstück, dann geht es weiter, dem eigentlichen Ziel Koroni entgegen. Ein frischer achterlicher Wind schiebt uns nach NO und wir sind, nur unter Genua, mit 9 kn flott unterwegs.
Eine weitläufige Bucht auf der Leeseite des ersten Peloponnes-Fingers lädt zum Badestopp und wir verbringen den Nachmittag mit Lesen, Dösen und Schwimmen.
Gegen 17:00 h erreichen wir das kleine Städtchen Koroni mit seiner malerischen Wasserfront, gekrönt von einer venezianisch/türkischen Festung.
Durch schmale Gassen mit weiß gekalkten Häuschen steigen wir hinauf zur Festung. Ein Rundweg führt um das gesamte Gelände und bietet immer wieder reizvolle Ausblicke auf Meer und Ort. Besonders schön das innerhalb der Festung gelegene Nonnenkloster mit seinen Gärten, ein kleines Paradies.
Die Wanderung hat hungrig gemacht und so beschließen wir den Abend mit einem ausgiebigen und guten Essen in einer der vielen Tavernen an der Wasserfront.
Juli
6
By Geli
Wir sind nicht mehr allein. Ein Fotograf nutzt die frühen Morgenstunden für ein Hochzeitsshooting in der noch leeren Bucht – das Wrack, den Strand und die fast 200m hohen Kalkfelsen als attraktiven Hintergrund.
Eine Stunde später ist die Bucht bereits gefüllt mit vielen Sonntagsausflüglern. So gehen wir nach dem Frühstück Ankerauf, unserem 90 sm entfernten Ziel Methoni, an der Südspitze des Peloponnes gelegen, entgegen.
Juli
5
By Geli
Es war eine unruhige Nacht. Ausläufer des starken Meltemi in der Ägäis schicken für die Jahreszeit untypische Winde aus E -NE und bescheren uns einen kräftigen Schwell im Hafen. So verlassen wir bald unseren Liegeplatz, obwohl unser heutiges Ziel „nur um die Ecke“ liegt.
Vorbei an der vielbeschriebenen blauen Grotte geht es zur Shipwreck Bay, einer kleinen Bucht im NW der Insel. Der Name rührt vom Wrack eines 1980 gestrandeten Schmugglerbootes, das am Strand vor sich hin rostet.
Das unglaubliche Türkis des Wassers in der Bucht reflektiert sich in den umliegenden Kalkfelsen, so dass diese bei unserer Einfahrt blau leuchten.
Die Bucht wird von Ausflugsbooten stark frequentiert, das ständige Kommen und Gehen beschert uns einen kabbeligen Liegeplatz. Gegen 17:00 h ist der Spuk vorbei. Wir genießen allein Bucht, Strand und einen traumhaften Sonnenuntergang. Die Grib Files und „Poseidon“ sagen ruhiges Wetter voraus und so verbringen wir die Nacht in „unserer Bucht“.
Juli
4
By Geli
Der Wind hat sich gestern verausgabt, heute lässt er uns völlig im Stich und so motoren wir unserem nächsten Ziel entgegen. Einem Fernseher, auf dem wir das Viertelfinalspiel unserer DFB-11 verfolgen können. Der wird voraussichtlich in Agios Nikolaos, einer Hafen-Bucht im NO von Zakynthos, stehen.
Zehn Minuten vor Anpfiff liegen wir längsseits an der Mole und sind rechtzeitig zu Spielbeginn in der Taverne. Einige Runden Mythos und ein reichliches Abendessen später ist Deutschland eine Runde weiter und wir sind bettschwer. Der freundliche Wirt - gleichzeitig auch Tankstellenbetreiber, Supermarktinhaber und Ausflugsbootbesitzer – warnt vor auflandigen Winden, die uns möglicherweise an die Kaimauer drücken könnten. Nach der Windstärke gefragt antwortet er „das Meer ist weiblich, da weiß man nie“.
Juni
28
by Christian
Wir waren auf unserer ersten Schiffstour unterwegs und haben es
sehr genossen „alleine“ das große Schiff zu beschlagnahmen.
Alles was wir uns im Vorfeld erwünscht haben, hat sich verwirklicht,
bzw. umsetzen können. Martin hat schon eine schöne Zusammenfassung
geschrieben.
Ruhige nicht zu kalte See J, meist Wind, eine schöne Tour, ruhige
Buchten, kleine Örtchen, unser geliebtes griechisches Essen und
nicht zuletzt ein netter umgänglicher Skipper!
Die Ausflüge zu den Höhlen haben wir uns schon im Vorfeld ins
Auge gefasst und so hatten wir ein Reiseziel auf halber Strecke. Wir
werden sicher wieder eine Tour, gerne mit Martin, mitmachen,
hoffentlich habe ich bis dahin nicht die Knoten verlernt.
Grüße aus Bayern!
Juni
14
By Markus
Großartiges Schiff in einem technisch super Zustand.
Sehr angenehmer Skipper, zurückhaltend, trotzdem mit Enthusiasmus bei der Sache und auf Nachfragen ausführlich und kompetent erklärend.
Hoffe, wir sehen uns beim Kat-Training in Izola wieder.
Markus
Juni
14
By Friedel und Cris
Hallo Martin,
wir haben die Woche mit Dir auf der VAVA U sehr genossen. Du bist ein sehr umsichtiger Skipper und hast Dich sehr aufmerksam um unser Wohlbefinden gekümmert. Und auch mit Markus „Party Biest“ F. hatten wir ein tolles Crew Member. Kurz: rundherum gelungen! Schön, mit deinen Bildern und Texten im Blog die eigenen Erinnerung zu befeuern. Gerne empfehlen wir Dich per Bewertung und im Freundeskreis weiter. Schöne Segeltage, mit hoffentlich wenig Regen diese Woche ( hat in der Wetterprognose so ausgeschaut). Friedel und Cris
Mai
31
by Heiko
Hi Martin,
wir sind etwas übermüdet aber dennoch gut in Heiligenstadt angekommen und haben uns beim obligatorischen Abschlussbierchen + 1x BeamCola unseren Katamaran Törn Revue passieren lassen.
Es waren wirklich ein tolle Erlebnisse, zwischen Levkas und Itaka, für uns alle. Angefangen vom Großeinkauf des Proviants, der beeindruckende 18m Katamaran, die Scoter-Tages-Tour, die tollen Buchten und Häfen, die rasante bis 12 Knoten Segeltour, die leckeren Abendessen, Rainer sein 25m Klippensprung, das Schnorcheln im klaren Meer, die unsere Kniebord-Versuche hinterm Motorboot, unsere “Bauchschmerzen vor Lachen” in der LoungBar im Hafen von Syvota und vieles mehr…
Vielen Dank für Alles und immer guten Wind und schönes Wetter wünschen dir die Leichtmatrosen
Matthias, Rainer, Sven, Silvio und Heiko
Hier auch nochmal dickes Dankschön an Matthias!!!
LG Heiko
Mai
31
by Reiner, Sven, Silvio, Heiko und Matthias
Heute heißt es leider Abschied nehmen und Sachen packen.
Eine Woche ist fast zu kurz – wir wären gerne noch länger geblieben!
Das nächste mal dann, denn es hat viel Spaß gemacht.
Auf bald wieder an Bord von VAVA-U
Mai
22
by Mitsegler Georg Brunner
Als Segelanfänger habe ich im Mai diesen Törn mit der Vava-u und Eigner/Skipper Martin gemacht. Der perfekt ausgestattete Katamaran lässt sowohl vom Komfort als auch der Technik keine Wünsche offen. Auch bei Bora in der Adria habe ich mich auf dem Schiff immer sicher gefühlt. Martin beantwortet geduldig alle Fragen rund ums Schiff und Segeln, er ist ein sehr erfahrener und kompetenter Skipper und durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Auch das schlechte Wetter in der ersten Woche hat meine Begeisterung fürs Segeln nicht wirklich getrübt.
Mai
22
by Werner und Uli
Hallo Martin, wir sind wieder gut in Berlin angekommen.
War alles super, wir werden uns, wie gesagt,
vielleicht in der Karibik wiedersehen.
Wir werden hin und wieder auf Deine Seite gehen und Deinen Kurs verfolgen.
Vielen Dank noch mal für die schönen Tage
Uli und Werner
Mai
14
By Georg
Nach einem Zwangsaufenthalt in Primosten wegen eines Manövers der kroatischen Marine legten wir um 16:00h ab. Bei Windstärke 7 von hinten reichte die Fock aus, um uns mit 7 – 8 Knoten nach Lastovo zu schieben. Es ist für diese Jahreszeit saukalt hier, die steife Brise macht die Sache teilweise richtig ungemütlich. Gegen 2:00h morgens kamen wir an einem sehr ruhigen Ankerplatz an, dort verbrachten wir die Nacht. Morgen wird Diesel gebunkert und ausklariert, dann geht’s nach Korfu oder Paxos („schaun mer mal“ würde Kaiser Franz sagen).
Mai
12
by Georg
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit 7 – Minuten Eiern von Kalle, die wahrscheinlich geographisch bedingt doch nicht so weich waren wie geplant hieß es endlich Leinen los. „Boje über Bord“ – Übungen wurden von jedem mehr oder weniger gut ausgeführt. Genua und Großsegel wurden gesetzt und schnell hatten wir ca. 10 knoten erreicht. Der Wind frischte auf, die Genua wurde eingerollt und durch die Fock ersetzt. Von Schönwettersegeln konnte jetzt keine Rede mehr sein. Die Wellen schlugen höher, das Großsegel 2 x gerefft. Unser weibliches Crewmitglied zog es vor in der Kabine still vor sich hin zu leiden, um die anderen nicht zu belästigen. Auch Werner, seines Zeichens ehemaliger nautischer Offizier wurde zuerst immer ruhiger, dann immer blasser. Gegen 22:00h erreichten wir Rovinj und machten über Buganker an der vermeintlichen Zollmole fest. Auch Irma tauchte wieder aus der Versenkung auf. Gegen 23:00h war dann Nachtruhe angesagt
Fazit: Am ersten Tag hätte es für mich nicht so windig sein müssen, Spass hat’s trotzdem gemacht.
PS: den gesegelten Track könnt Ihr bei marinetraffic.com (Suchen: 229408000) nachverfolgen
Mai
3
Am 20.05.2014 10:51, schrieb Silvia W.:
Hallo, vielen Dank für den Link , lieber Martin, da kommt sofort emotionale Sehnsucht auf! Mir haben diese Tage komplett in dieser Einheit wie es war gut getan.Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Danke Dir nochmals eigens dafür, mit Deiner Art trägst Du viel zum Wohle der Mannschaft bei. Weiter so! Eine gute erfolgreiche Sommer-Zeit für Dich Herzliche.frohe Grüße Silvia-------------------------------------------
Apr.
27
by ULI+Iris+Rudi+Martin
Hallo Martin,
so jetzt sind wir eine Woche wieder dahoam,jetzt komm ich mal dazu dir zu antworten. wir hatten sehr schöne 14 Tage auf der Lagoon 39. Schönes Schiff mit gutem Platzangebot. Die Hafenmanöver haben dank des hervoragenden Skippertainigs auch alle gut geklappt.es war ja ein nagelneues Schiff,da gingen die Gaszüge noch sehr streng,war also nicht immer leicht zu erkennen ist man im Leerlauf oder ist bereits eingekuppelt.Aber sonst war fast alles okay.Stell dir vor ein Kat für 8 Personen und ein Wassertank mit nur 200ltr. Eine absolute Frechheit!!!!!. wir hatte 8 tage schöne Raume Winde,nur die letzten 4 Tage a gscheide Bora bis 40 kn. Da ham wir dann a bissel gebuchtelt.
So jetzt gehts dann langsam an die Vorbereitung des nächsten Törns.Ab ca.25 .09 Bootsüberführung von Lefkas nach Athen. Da wirst du aber wohl nicht mehr in Lefkas sein.
Mast und Schotbruch und immer a Handbreit Wasser unterm Kiel.
ULI+Iris+Rudi+Martin














































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