Juli

31

Letztes Baden vom Kat aus direkt im Meer, dann haben wir uns von der gegenüberliegenden Bucht der „Marina“ dorthin verholt.

Heute heißt es Abschied nehmen und Koffer packen, denn dieser Törn ist hier zu Ende.

Aber einige bleiben noch für ein paar Tage auf der Insel bevor es mit der Fähre über Athen und dann mit dem Flieger zurück nach Deutschland geht.

Schön war’s –  wie immer.

Skipper und Crew von VAVA-U Ende Juli

Juli

30

Der Wind wehte schon die ganze Nacht durch die Bucht, so dass wir nach dem morgendlichem Bade im Meer und dem gewohnten Frühstück in Richtung des 20 sm entfernten Paros ausgelaufen sind.

Nur mit der Genua und achterlichem Wind zog VAVA-U seine gerade Spur durch die Wellen.

Genua

Genua

Unterwegs gabs einen kleinen Snack, danach zog es die meisten von uns zum Sonnenbad aufs Vorschiff. Der Wind schlief langsam vor der Küste von Paros ein, so dass wir die letzten 6 sm unter Motor in die Bucht bei Paroikia gefahren sind.

Hafen Paros

Hafen Paros

Am Abend machten wir uns auf zum Landgang per Beiboot. Ein kleiner Bummel durch die schmalen weiß lackierten Gassen von Paros machte Appetit aufs Essen in einer kleinen Taverne abseits vom „Trouble“ der hier weit weniger vorherrscht als auf Mykonos.

Zurück auf VAVA-U gab’s noch einen kleinen Absacker im Cockpit.

Juli

29

Frisches Brot und süße Teilchen, die hat Michaela schon in aller Früh organisiert.
Dann haben wir uns nach dem Frühstück im fast leere Hafen nochmals ein wenig die Stadt angesehen während Martin Behördengänge erledigte und endlich das DEKPA-Papier bekam, was bisher in allen Häfen aus war – Nun sind wir seit Anfang Juni auch offiziell eingereist.

Dann hieß es kurz vor Mittag Anker auf, die Fähre im Hafen passieren lassen und dann Segel setzen.
Guter Wind mit bis zu 20 Kn aus N-NE, also 1.Reff im Groß und die Fock, dann auf Nach Mykonos mit Halben Wind und Fahrt zwischen 6 und 8 Knoten.

Unser Ziel ist die Südbucht Ornos, von der aus wir mit dem Bus nach Mykonos-Stadt wollen, der angeblich stündlich abfahren soll.

Mykonos

Mykonos

Auch hier funktionieren die Busse wie überall in Griechenland.
Mykonos-„Stadt“ ist schon sehenswert mit den vielen kleinen Gassen wo alles weiß und blau angestrichen ist. Dazwischen immer wieder viele kleine Kapellen und Kirchen und die bekannte Hafen-Bucht-Häuserzeile – machen den Reiz von Mykonos aus.

Mykonos1 Mykonos2

Mykonos

Mykonos

Auf die vielen Partys in den Clubs die meist erst nach Mitternacht starten – verzichten wir und machen lieber gemütlich Abendessen an Bord, wo wir die Ruhe und das Rauschen des Meeres sowie den frischen Wind genießen können.

Juli

28

Wir haben grade angelegt.
Mehr beutete Abend.
Skipper Martin

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Juli

28

Wie immer Baden vor dem „schnellen“ Frühstück, denn heute ist der passende Wind schon da.

Beim Anker auf warten wir noch kurz das Anlegen einer Fähre ab, die uns dann schon wieder kurz nach der Hafenausfahrt überholt.

Gavrion auf Andros

Gavrion auf Andros

Wir Segeln wieder auf Raumwindkurs fast parallel zur Küste unter Genua mit Wind bis 25Kn und nähern uns dabei dem ca. 30sm entfernen Syros mit gut 6 Koten. Da wird dann genug Zeit bleiben Syros zu besichtigen, die einst sogar mal fast griechische Hauptstadt geworden wäre.Ermopoulis auf Syros1

Ermopoulis auf Syros

Ermopoulis auf Syros

 

Laut  Ursel stand mal in der Berliner Zeitung, dem Tagesspiegel ein Artikel über Syros: „ …eine Kykladeninsel westlich von Mykonos. Wenig Tourismus und man speist unter Tamarisken wie im Himmelreich.“

Das fanden wir auch und haben noch dazu einen kleinen perfekten Badestrand gefunden.

Juli

27

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Schon mal ein typisches Bild – demnächst gibt es auch wieder was zu lesen und zu sehen, aber bisher waren die W-Lans spärlich.

Juli

27

Das Warten auf den Wind am Morgen vertreiben wir uns mit Baden am Strand – diesmal auf der anderen Seite des Hafens, wo das Wasser doch noch sehr sauber ist.
Und – wir kaufen Fisch beim Fischhändler am Hafeneck (insgesamt fast 3 Kg für nur 20 €!!)

Dann machen wir uns auf den Weg nach Andros, nachdem uns der Hafenmeister „verschont“ hat und lieber Frappé trinken wollte mit seinen Kollegen, als diverse Formulare für ca. 20€ Hafengebühr auszufüllen. Es lebe Griechenland 😉

Raumer Wind beschert uns eine flotte Überfahrt nach Andros in den Hafen von Gavrion.

 

Rudergänger Johannes

Rudergänger Johannes

 

Ansteuerung Gavrion_Andros

Ansteuerung Gavrion_Andros

 

In der Hafeneinfahrt macht sich die ebenfalls hinter uns ankommende Fähre lautstark bemerkbar und wir drehen für einen Augenblick bei ehe wir dann in der Bucht ankern statt im Hafen anzulegen, in dem fast im Stundentackt die Fähren an- und ablegen.

Nach dem obligatorischen Landgang durch die wenigen weißen Gassen mit ihren blauen Fenstern und Türen gehen wir noch vom Boot aus Baden.

Dann wird in Gemeinschaftsarbeit unser Bord-Menü  zubereitet.
Garnelen, Gambas und Fisch satt mit Salat bei sternenklarer Nacht im Cockpit.

Bordküche

Bordküche

Juli

26

Der Tag beginnt wie üblich mit einem Bad im erfrischenden, türkisenen Meer. Wir ankern direkt über Sandgrund und sehen beim Schnorcheln ein paar Seezungen am Grund – leider zu klein für die Pfanne – Glück für die Seezungen 😉

Unser Ziel ist das 37sm entfernte Gavrion auf der Insel Andros.
Die Winde verheißen zunächst ein gutes Vorankommen unter Groß und Genua.
Dann leider Flautenabschnitte und drehende winde, so dass wir uns entschließen Karystou auf Euböa weiter nördlich anzulaufen.

entspannt Segeln1

entspannt Segeln

entspannt Segeln

Karystou ist ein recht großer Hafen und wir finden reichlich Platz zum Festmachen mit Buganker und Heckleinen direkt vor der Hafenpromenade mit vielen Cafes und Restaurants.

Karistou auf Euböa1

Karistou auf Euböa

Karistou auf Euböa

Einige von uns gehen erst mal am Strand neben dem Hafen Baden, wo allerdings recht viel Müll im Wasser schwimmt. Der Ort aber ist sauber, sehr geschäftig und die vielen Festlandsgriechen, die hier Urlaub machen füllen am Abend die Tische.

Wir finden eine nette Taverne in einer schmalen Seitengasse und bekommen nach Ladenschluss des Bäckers dort einen weiteren Tisch für uns hingestellt.
Von „deutschfeindlichkeit“ keine Spur, man könnte sogar sagen die Griechen sind mehr als freundlich!

Den Abend lassen wir bei Ouzo und einer Flasche Wein im Cockpit ausklingen.

Juli

25

Schon am Morgen ist es recht warm und alle kühlen sich schon mal ein wenig ab vor dem reichhaltigem Frühstück im Cockpit mit Blick über die Bucht von Glyfada.

Bevor wir Richtung SE Segeln ist die Einweisung und Sicherheitsbesprechung übliches Ritual bei jedem neuen Törn. Schwimmwesten, Seenotmittel, Feuerlöscher usw.  – Jeder weiß jetzt wo wie was und wann.

Dann kanns endlich losgehen – Anker auf nach Kap Sounion.
Wir wollen noch vor dem Sonnenuntergang da sein um den Poseidon-Tempel zu besichtigen und den dortigen Sonnenuntergang zu erleben, bei dem regelmäßig von allen anwesenden Besuchern dazu geklatscht wird – warum weiß wohl niemand wirklich ;-).

Kap Sounion

Kap Sounion

Einfaches, nicht ganz preiswertes Abendessen gibt es an der Taverne direkt am Strand vor dem wir das Beiboot parken.

Juli

24

Am Nachmittag sind wir dann komplett – die neue Crew ist vollzählig

Damit wir morgen recht früh starten können, erledigen wir den Großeinkauf für die kommende Woche im nahegelegenen Supermarkt und lassen uns mit dem Taxi zum Beiboot zurückfahren.

Crew komplett

Crew komplett

Zwei kleine Transfers zu VAVA-U und alles ist verstaut.
Es bleibt noch Zeit für eine Abkühlung im Meer, dann gehen wir in einer kleinen Taverne im Zentrum Glyfadas Essen.

Juli

24

 

  • aktueller Törn
    Griechenland von Lefkas nach Athen – Juli 2013
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  • letzter Törn
    Greichenland Rund Lefkas mit Korfu und Othoni
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  • bisher zurückgelegte Strecke (seit 24.09.2009)
    45.800 sm
  • längste Einzeldistanz
    3.859 sm auf Törn St. Martin – Benalmadena im Mai 2013
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  • schnellste bisher erreichte Fahrt unter Segeln
    16,8 Kn auf Törn Benalmadena – Mallorca im Mai 2010
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  • größtes bisher erreichtes Etmal (Strecke in 24 Stunden von 12 bis 12 Uhr)
    223 sm auf Törn St. Martin – Benalmadena im Mai 2010
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  • größte bisher erlebte Windstärke
    70 Kn (über 12 Bft) auf Lefkas – Mallorca im Oktober 2010
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  • Bemerkungen

    • 21 Länder (14 in der Karibik, 7 in Europa-Mittelmeer)
    • 40 Inseln in der Karibik, 11 Inseln im Mittelmeer + 46 griechische Inseln besucht

Juli

24

Törnzusammenfassung

05-2013_Lefkas-Lefkas-Athen

Link zum Törnblog: 05-2013_Lefkas-Lefkas-Athen

Angelaufene Häfen/Buchten:
Ionisches Meer, Golf von Korinth und Saronischer Golf
Start ab Lefkas-Stadthafen
Kastos, Ithaka, Messolongion
Brücke Patras, Trizunia
Galaxidi, Insel Alkhionides,
Kanal von Korinth,
Korfos, Angistiri, Palio Epidaurus
Aigina-Badebucht Pirgadika
Glyfada bei Athen

Gesegelte Strecke: 275sm
Max. Boot-Speed: 9,2 Kn
Max Wind: 32Kn

Bemerkungen:
nette, freundliche und hilfsbereite Griechen überall.

Wetter:
übliches Griechenlandwetter mit wechselnden Winden und ein wenig Meltemi

Juli

16

Immer wieder Frape mit Wlan – lecker

Juli

16

Netter kleiner sicherer Hafen mit sehr klarem sauberen Wasser.

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Juli

15

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Marina Mesologion am morgen

Juli

10

Törnzusammenfassung

04-2013 Lefkas-Lefkas

Link zum Törnblog: 04-2013 Lefkas-Lefkas

Angelaufene Häfen/Buchten:

Ionisches Meer
Start ab Lefkas-Stadthafen
Paxos: Mongonisi, Gaios, Lakka, Ormos Valtou
Korfu: Ag. Stefanou
Inseln Erikousa und Othoni
Ithaka: Kioni, Kastos,
Lefkas: Syvota und Stadthafen,
Meganisi:  Kapali-Bucht

Gesegelte Strecke:  295sm
Max. Boot-Speed: 9,0 Kn
Max Wind: 28Kn

Bemerkungen:
nette, freundliche und hilfsbereite Griechen überall.

Wetter:
übliches Mittelmeerwetter mit wechselnden Winden

Juli

7

Kleiner verräumter Hafen. Wir liegen in der Bucht daneben und waren grad zu Fuß hier her unterwegs.
Jetzt haben wir uns wieder mal einen Frappé verdient.

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Juni

30

Angelika hat sich kurzentschlossen zu uns gesellt.
Per Flug München-Korfu und einer Stunde mit der Trgaflügelboot-Fähre ist sie seit dem späten Sektfrühstück mit an Bord.

Tragflügelboot

Tragflügelboot

Fortsetzung folgt…

Skipper Martin und Crew

Juni

29

Gemütlich verholen wir uns unter Motor die 2 sm bis zum Hauptort Gaios von Paxos.
Wir finden einen guten Ankerplatz draußen vor dem quirligen engen Hafen.

VAVA-U vor Gaios

VAVA-U vor Gaios

Dann machen wir das Beiboot klar und besuchen den Ort.

Gaios

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Gaios_Paxos

Gaios_Paxos

Bevor es zum Abendessen nochmals an Land geht bleibt Zeit genug für ein Bad im kristallklaren Wasser und relaxen. Elmar versuch weiter unerbittlich einen Fisch zu fangen – leider bisher ohne Erfolg.
Dafür gibt’s als Vorspeise schon mal Oktopus mit Ouzo

Juni

28

Baden, Frühstück und dann lassen wir das Beiboot ins Wasser.
Entlang der „alten „ Säulen fahren wir den sich ins Landesinnere schlängelnden Fluß hinauf.

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Fluß-Acheron

Fluß-Acheron

Fluß-Acheron

Angler versuchen ihr Glück und unzälige Schwalben jagen den noch unzäligeren Libellen hinterher.
Auf der Rückfahrt besuchen wir noch das „Internet“ bei einem Frape im Kafenieon bevor wir nun heute doch nach Paxos wollen.
Wir können Segeln mit Wind bis zu 25Kn mit dem Großsegel im 1.Reff und der Genua, die wir später gegen die Fock tauschen. Maximal Fahrt war hoch am Wind 8,5Kn!

Mongonissi_Paxos-1130619

Mongonissi_Paxos

Mongonissi_Paxos

Am Nachmittag Ankern wir mittig in einer Bucht bei der Insel Mongonisi im Süden von Paxos, relaxen ein wenig, gehen Baden und nehmen einen Apperzeptiv vor dem Abendessen an Land

Mongonissi_Paxos

Mongonissi_Paxos

Juni

27

Kurz vor 11.00 legen wir nach einem guten Frühstück ab und warten auf das öffnen der Brücke für den Lefkas-Kanal, der uns den Weg nach Norden frei macht.

Lefkas-Kanalbrücke

Lefkas-Kanal-Nord

Lefkas-Kanal-Nord

Unser Ziel ist die Südbucht auf Paxos. Wir Segeln mit frischer Briese im 1.Reff nach Nordwest. Am Nachmittag schläft der Wind jedoch ein und wir motoren noch 5 sm bis nach Ormos Fanari bei Ammoudia.

Ormos Fanari_Ammoudia

Ormos Fanari_Ammoudia

Hier ist die Mündung des Acheron, auf dem Charon die toten Seelen in den Hades gebracht hat.
Seelen von Toten „mit mittelmäßigem Wandel“ konnten sich beim Bade in einem See reinigen und Buße tun, bevor sie wiedergeboren werden.
Die Mündung des Acheron, die heute versandet ist, erstreckt sich in die Bucht Glykys Limen, was so viel bedeutet wie: „süßer Hafen“.
Das werden wir uns morgen mit dem Beiboot ansehen
Nach einem Bad im Meer wird der Grill mit unseren aufgetauten Souvlaki-Spießen angeschmissen.

Juni

26

Mit Elmar ist wieder eine neue Crew an Bord.
Bevor es morgen los geht kaufen wir noch den Supeermarkt „leer“ und checken schon mal beim Limenarchion (Hafenbehörden) aus. Aber das DEKPA (Segelbrevet) haben sie immer noch nicht. Ich soll im nächsten Hafen danach fragen – kanena problema (kein Problem) sagen sie 😉
Den Abend lassen wir mit Livemusik beim Essen in einer kleinen Altstadt-Taverne ausklingen

Martin + Elmar

Juni

24

Törnzusammenfassung

03-2013 Malta-Lefkas

Törnlink zum Blog: 03-2013 Malta-Lefkas

Angelaufene Häfen/Buchten:

Ionisches Meer
Start ab Valetta, Malta
Sizilien, Marina die Ragusa
Ionische Inseln (GR)
Fiscardo-Kefalonia,
Lefkas-Lefkas

Gesegelte Strecke:  395sm
Max. Boot-Speed: 8,8 Kn
Max Wind: 22Kn

Bemerkungen:
keine

Wetter:
übliches Mittelmeerwetter mit wechselnden Winden

Juni

23

Wünderschöne Stimmung mit dem aufgehendem Vollmond über Lefkas-Stadt

Vollmond über Lefkas

Vollmond über Lefkas


Damit geht ein Törn zu Ende.

Aber ab Mittwoch, den 26.6.2013 sind wir wieder unterwegs.
Auf bald
Skipper Maertin und Crew

Juni

23

Windstille und noch alles ziemlich verschlafen in Lefkas Stadt.
Der Planet brennt vom wolkenlosen Himmel. Morgen ist hier noch Feiertag – Pfingsten wird gefeiert. Das ist wie Ostern immer etwas zeitverschoben.

Andreas ist schon mit dem Bus nach Saloniki unterwegs wo er morgen in den Flieger nach Nürnberg steigt.
Elmar und Reinhard werden Lefkas mit dem Mietauto erkunden bevor sie wieder heimfahren.

VAVA-U hat bis Mittwoch Pause dann geht’s gemütlich quer durch die Ionischen Inseln.

Bis bald Skipper Martin