Törnzusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Gesegelte Strecke: 200sm
Max. Speed: 9,4Kn
Max Wind: 25Kn
Bemerkungen: mit Landausflug zum LAgo Enriquillo (See mit Krokodilen)
März
7
Törnzusammenfassung
Angelaufene Häfen/Buchten:
Gesegelte Strecke: 200sm
Max. Speed: 9,4Kn
Max Wind: 25Kn
Bemerkungen: mit Landausflug zum LAgo Enriquillo (See mit Krokodilen)
März
6
06.03.10 AUF SEE nach BOCH CHICHA 18° 26,6‘ N, 069° 37,4‘ W
POS 12.00: 18° 17,5‘ N, 069° 57,4‘ W
Etmal: schnellste Fahrt 8,5 Kn
Sonstiges: Wechselnde Winde von NW über N bis NE mit bis zu 25Kn und kleine Regenfronten
In der Bucht von Boca Chicha kreuzen wir noch ein wenig auf und machen dann um 17.00 UTC an der Mooring vor der Marina ZAR-PAR fest.
Heute Abend geht’s dann zum Abendessen in ein Restaurant in der Lagune
März
4
04.03.10 PALMAR DE OCOA nach BARAHONA 18° 12,4‘ N, 071° 05,6‘ W (30sm)
Frühstück und na klar wieder ein Besuch beim Comandante um ein neues Despacho zu bekommen.
Vor dem Ablegen noch mal baden mit den Jungs vom Dorf Baden, dann geht’s auf nach Barahona.
Anfangs Motoren wir und dann kommt der Wind aus der richtigen Richtung zum Segeln mit Groß und Genua – „blu:kat“ läuft mit 12Kn Wind knapp 8 Kn durchs Wasser.
In Barahona wollen wir den ENRIQUILLO See erkunden. Der liegt etwa eine Stunde mit dem Auto von der Küste entfernt – liegt 30 m unter dem Meeresspiegel und ist das größte Naturschutzreservat der Welt für das amerikanische Krokodil, welches hier zusammen mit abertausenden Flamingos und zwei verschiedenen Arten von Leguanen lebt.
Aber dieser Ausflug ist gleich für morgen früh geplant.
Heute erkunden wir noch die Stadt.
März
3
03.03.10 LAS SALINAS nach PALMAR DE OCOA 18° 17,7‘ N, 070° 35,3‘ W (10 sm)
In der betonnten Buchteinfahrt machen es sich die Fischreier bequem um im richtigen Moment auf Jagd zu „fliegen“
Fotoshooting mit „blu:kat“ unter Blister und Groß vor der Küste.
BLISTER BILDER-kommen noch!
Dann langsam unter Motor nach Palmar de Ocoa, wo wir zunächst ankern und uns dann aber an einen kleinen Steg vor einem Restaurant verholen von wo aus wir direkt an Land können.
Alles nette Leute hier und ein kleiner Italiener, Benito – der mit seinen 76 Jahren flotter über unsre Gangway „hüpft“ also manch anderer.
Außerdem spricht er neben Deutsch noch vier weiter Sprachen und macht für uns den Dolmetscher im Dorf. Er begleitet uns zum „Einkauf“ hier im Ort, wo es eigentlich nichts gibt.
Ansonsten leben hier Fischer, die direkt vom Strand aus ihre Netzte auslegen und mit dem Ruderboot wieder reinholen. Es soll hier sehr Fischreich sein!?
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